Hinweise zu Amerikanische Auslandspolitik

Von: , Frage gestellt am Di, 2. Nov 1999

Ich nehme kommende Woche an einer "Student Conference on United States Affairs" teil, in der es neben sicherheitspolitischen Themen auch um die US Amerikanische Aussenpolitik geht.

Wuerde gern mal Eure Meinungen zur Aussenpolitik der USA hoeren.

Gruss Anja


34 Antworten zu dieser Frage

            • Antwort von nach 8 Tagen hilfreich
              Re^21: Amerikanische Auslandspolitik

              Hello Lars, Hier gings darum, dass die Gelder eben
              nicht nur wie Du meinst einfach sinnlos
              ohne Kontrolle verteilt werden, sondern
              eigentlich immer MIT / DURCH diese.
              Hi. Ok. Ja gut, echt Sche...im nachhinein.
              ..ganz vernichtet ist er ja noch nicht...
              NOCH nicht. Zum Glück. Aber wir sind kurz
              davor. Du irrst hier: sind nicht ausgezahlt
              worden; Du glaubst immer andere Menschen
              wuerden nur Mist bauen, oder ? Der Chef
              vom IWF Mr. Camdessou - o.ae.- ist ein
              sehr guter Mann, sein 3/4 stuend.
              TV-Interwiev mit der 'Zeit' damals war
              ueberzeugend mit Fakten,Daten und
              Weitsicht; natuerlich gibst wie ueberall
              was Du wie ich massiv beklagen durch die
              Buerogratie viel falsches handeln- aber
              das Prinzip stimmt mE.
              Ok, da stimme ich dir zu. Wir haben das
              korrupte Jelzin-Regime trotzdem mit
              vielen Milliarden gesponsort.
              Ja schon, aber im Einvernehmen mit der ganzen Weltgemeinschaft, die die Hoffnung noch nicht ganz aufgibt, obwohl dass mE nur ne Frage der Zeit ist, denn wenn Jelzin nicht mehr ist, geht der Aerger wieder von vorne los.
              Und was dann ? Ich glaube die oft sinnlose Zahlerei wird eingeschraenkt und mit haerteren Auflagen verbunden. Wohl kaum. Die Bildung in den USA ist ja
              sogar so schlecht, dass nicht einmal ein
              Präsidentschaftskandidat weiss, wo
              Slovenien ist, geschweige denn, wie es
              wirklich heisst.
              Sorry, muss er das unbedingt, wozu denn ?

              Weisst Du wo Sachskatschewan liegt auf
              anhieb, oder ?
              Ja.
              Na , ich habs etwas falsch geschrieben; wusstest Du dann , das das ein Staat in den USA ist ?

              Zumindest wüsste ich das, wenn es das gäbe. Wenn nicht, würde ich nachschauen.
              Ja, das halte ich für wichtig. Slovenien
              beispielsweise will ja in nächster Zeit
              NATO-Mitglied werden.
              Na , da wart mal ab, das sehe ich noch nicht und daher fuer die Amis im Moment kein Thema, das zu wissen, wozu auch.

              Das bedeutet ja auch neue Aufträge für die US-Rüstungsfirmen.
              Naja, DIII weiss es eh' alles... Aber für sowas haben die USA ja ihre
              wirklich exzellenten Köpfe, die
              Geostrategen im Pentagon. Ich glaube, es
              gibt nirgendswo soviel geballte
              Kompetenz, was das durchsetzen von
              Interessen und Machtstrategien angeht.
              Ich sage das mit einer Mischung aus
              Bewunderung und Abscheu.
              Ich ebenso. was interessiert mich eigentlich, wie
              hier die wirtschaft läuft, wenn ich in
              Afrika Kinder krepieren sehe?!!?
              Also, Du kommst von Koeckchen auf
              Stoeckchen - bleib dochmal beim Thema;
              auch wenn es dort Zusammenhaenge gibt
              ja, Du bist aber auch nicht besser. Ich
              wollte damit nur sagen, dass die
              weltwirtschaft und die Kapitalvermerhung
              für mich sekundären Rang haben, solange
              500 Millionen Menschen Hunger leiden.
              Das ist voellig richtig; zumindest sollte dafuer mehr getan werden, mit sinnvoller Bewirtschaftung, wie's die Deutschen ja vor Jahren besser anfingen: DAS investieren, was unter den gegeben Umstaenden einsetzbar und nutzbar wird. Und das ist in Amerika ganz anders. (Hier
              mittlerweile leider auch) Und Millionen Dollar und Tausende
              Menschen dort helfen, denn bei
              Naturkatastrophen in der Welt wird immer
              - wenn auch oft nicht ausreichend -
              massiv etwas getan, immer und bei
              plitischer Sche..auch
              ja. aber das irakische Volk lässt man
              krepieren.
              DAs ist so ein Beispiel, wo de Strategen
              des Pentagon wirklich das ganze
              hervorragend herausgearbeitet haben.
              1.Wir erhöhen den Ölpreis, indem wir den
              Irak vom der Weltmarkt ausschliessen. 2.
              BEsser ein unberechenbarer (und dadurch
              berechenbarer) Irrer an der Macht, den
              wir als Feindbild und REchtfertigungn
              benutzen können, als eine möglicherweise
              islamistische (-oder auch demokratische!)
              Regierung, mit der das so nicht ginge. 3.
              Ein netter Spielplatz zum Waffentesten,
              ausserdem Vorwand, um Präsenz in der
              Golfregion zu zeigen.
              Leider gehen die Jungs dabei über
              Leichen, nämlich die des irakischen
              Volkes.

              Ja sicher, hab' aber dafuer ein klein wenig Verstaendnis, da das Giftgas alle verrueckt machte und als Erzfeind - Pres. Bush's ganz spezieller Feind nur Saddam - die Wunden der "Reingelegten' noch bluten. Jetzt sagst Du sicher wieder, ich sei
              verrückt und so, aber für mich klingt das
              plausibler (wenn ich mich in die Lage
              eines solchen Strategen versetze) als
              jede andere REchtfertigung der
              Sanktionen.
              Wie würdest Du als Stratege im Auftrag
              der USA handeln?
              Nicht so wie Bush, laenger, haerter, geschickter verhandeln - wie Schlesinger zeiner Zeit richtig analysierte -mit der Zielsetzung den Frieden zu retten.
              Allerdings ist das bei den irrsinngen Schlitzohren Saddam oder auch Milosovisc so eine delikate Sache... Ich meine damit Musik, die auf
              Kommerziellen Erfolg ausgerichtet ist.
              Darunter fällt dann Klassik zum Beispiel
              nicht.
              Seit wann ist Klassik nicht auch
              kommerziell ?
              Neinnein, du verstehst das falsch. Klar
              haben die Jungs wie Mozart damals auch im
              Auftrag ihrer Gönner geschrieben, aber
              sie hatten dabei ja grösstmögliche
              künstlerische Freiheit.
              Gut,aber das hat sich doch alles auch kommerzialisiert, oder ? Britney Spears hat einen Songschreiber,
              also einen Produzenten, und sie darf den
              Song dann singen, weil sie hübsch
              aussieht und dicke... hat. In 3 Jahren
              ist sie nicht mehr so frisch, dann wird
              man sie fallen lassen.
              Sicher, wie ueblich, leider... Die Leute werden doch manipuliert. Die
              Spin Doctors der PArteien schicken ihre
              Meldungen los, die Presse hetzt, und
              schon hasst du ein Klima, wie du es
              brauchst.
              Mir zu simpel, so einfach stricken die
              das nicht, das ware ja pervers.
              Politik ist pervers. Schau Dir doch an,
              wie die Medien das Klima gegen die
              jetzige Regierung gedreht haben. Vor
              einem Jahr, da wollen sie noch alle den
              Wechsel.
              Und die Leute glauben, was die
              (TAges-)Zeitungen schreiben.
              Nee, ist immer noch zu simpel, so einfach fallen die darauf nicht mehr rein, denke ich. Ich möchte echt mal wissen, was du für
              einen Komplex mit Deutschland hast.
              Was hat Mallorca mit Amerika zu tun?
              Wenn Du /Ihr ueber USA motzt, muss der
              Sche..der D's als Vergleich fuer niedere
              Bildung auf's Papier...
              Ich sag mal so. Ca. 90% der jugendlichen
              in D werden z.b. mehr als 3 Sätze auf
              englisch bilden können, ein grossteil
              wird sogar recht passabel englisch
              sprechen.
              Viele lernen französisch, manche
              spanisch, und alle drei ganz gut.
              Na, wie sieht denn das in den USA aus?
              Hmm?
              Meinst Du, es gäbe da viele, die mehr als
              3 Sätze in einer Fremd-Sprache bilden
              könnten?
              Auch hier irrst Du, die lernen offiziell hier auf den Schulen Spanisch mehrheitlich, dann Franzoesisch , siehe spaeter... Nun wirst Du sagen "wieso denn, amerika
              ist doch der mittelpunkt der welt!".
              naja, diese einstellung hatten wir
              deutschen auch mal, so während der 30er
              Jahre bis ca 45. DAnn haben wir als eines
              der ganz wenigen Länder festgestellt,
              dass es keinen Mittelpunkt der Welt gibt.
              Ach , nicht doch, Du mit deinen Vorurteilen.

              Ist hier auch so , und Privatschulen sind
              genau so ueblich wie in den meisten Teilen der Welt: F, CH, I, Japan, DK, S,
              Nl, etc, etc, die Mehrheit hats - D eben
              nicht, und nicht wg. der Bildung nur,
              sondern Religion, Macht, Geld,
              Ausrichtung - ganz wichtig mE.-
              Lebensphilosophie, etc.ne gute Sache,
              nicht pauschales Abrichten wir in D,
              sondern individuell nach Begabung und
              Denkweise; deutlich foerderlichr als in
              D.
              nur zur info: hier gibts auch
              privatschulen und internate. der vorteil
              einer staatlichen schule ist nunmal, dass
              es eben möglihcst KEINE Indoktrination
              gibt.
              (Im GEgensatz zu katholischen Schulen
              z.b.)
              Jein, die guten Waldorffs, ua. sind wenig/kaum indoktrinaer, wie Privat-Schulen zumeist ja nicht, siehe hier,ebenso die Uni's. Sorry, ich hab echt nicht soviel Zeit,
              den ganzen Tag wie die Spinne im Netz zu
              lauern und Informationen abzurufen.
              Das gehoert zur allegemeinen Bildung ,
              denke ich, aber Du ?
              ich denke das nicht, ich habe täglich 6
              Stunden Schule, Hausaufgaben, Hobbies und
              Freunde. Und nicht 24 Stunden online und
              10 Zeitungen pro Tag.
              Ich komm auch so klar.
              OK.

              Bist Du Rentner ?

              Nein ! Seh ich immer noch nicht so.
              Wie stehst Du eigentilch dazu, dass die
              grossartigen USA, das Heimatland der
              Demokratie und Menschenrechte, noch immer
              von Rassenunruhen geprägt sind?
              Alles uebertrieben, natuerlich , da es ja
              hier deutlich mehr Auslander gibt als
              irgensdwo sonst ists halt schwierig.
              Bitte? Mehr Ausländer als anderswo? Na,
              da bin ich ja mal gespannt, wie hoch der
              Ausländeranteil in den USA ist.
              Hier nur ein paar off. Zahlen aus 1998:

              Der Anteil der Population: anteilig zur gesamten von 266.792.000 sind 9,7 % Foreign born !!!, davon anteilig 4.9 % Latin Americaner; 3.3 Central Americaner; 2.6 % Asiaten und Mexicaner, etc, etc.

              29,7 Millionen Menschen der Gesamt- Bevoelkerung sind Hispanic Origin !
              Gleich rund 11.1 % .

              Willst Du noch mehr, das sind schonmal rund 20 % "Fremde" ; und diese konzentriert ergibt voellg andere Verhaeltnisse als irgendwo in D.

              Wenn ich in den hunderten Seiten weiter forsche, wirst Du voellig andere Erkenntnisse lernen, garantiert, dagegen ist die BRD eine Schlaraffenland, fast. ODer waren die Bürgerkriegsähnlichen
              Zustände 1992 auch nur üble Propaganda
              hier?
              Alles uebertrieben, was war dazu in F und
              in D , alles Paletti dort ???
              Moment, hier geht es nicht um D oder F.
              DAs hast Du mir immer gesagt, wenn ich
              auf andere Länder verwiesen haben, z.b.
              die USA. Da kam immer "Ja, da können wir
              drüber reden, ist aber nicht unser Thema
              hier" von deiner Seite. Jetzt ist es
              unser Thema, also weich nicht aus. Klar
              gibts hier auch ausländerfeindlichkeit.
              Eine Mehrheit -Deutsche- greift
              Minderheiten an.
              In den USA 92 war das aber was ganz
              anderes. Da gingen die Unruhen von der
              Minderheit aus. Also, warum fangen Leute
              im Land der Freiheit und der grossartigen
              Wirtschaft, an, einen gewalttätigen
              Aufstand gegen die Poliziei -also den
              Staat- anzuzetteln??!
              Weil der Auslaenderanteil in einigen Stadtteilen gigantisch hoeher ist als der der Tuerken zB in Berlin, nicht gut, aber schafft Frust, wenn Millionen Asiaten dort Millionen Latinos dort ganze Stadtteile beherrschen... Was meinst du wohl woran die Kravalle,
              die vielen Toten vor allem in
              Ostdeutschland lagen ? Dasselbe Thema.
              Die vielen Toten waren in 10 Jahren im
              Osten weniger als die Toten in den
              Strassen von L.A. -egal ob Unruhen oder
              nicht- in 10 Monaten.
              Es hat dort erheblich gr. gemischte Populationen wie in D, relativiere bitte. In Ostdeutschland ist das-wie gesagt- was
              ganz anderes, weil die Leute da gefrustet
              sind und teilweise mit dem Ende der DDR
              noch nicht ganz klar gekommen sind.
              Im Prinzip fast aenhlich wie hier da und dort, bei 9.000.000 Millionen QKM verteilt sich dies - ggf. tagelanges Reisen - zB. von hier 42 Stunden Autofahrt bis nach Chicago und dort ' kochts' bei ueber 60 % Auslaendern schon mehr und dann noch versch. Rassen: Asiaten , Latinos, Hispanics; ganz andere Problematik. ich versteh immer noch nicht, worum es da
              eigentlich geht, das liegt nicht zuletzt
              an deinem ..ähh... interessanten
              Schreibstil.
              Ahja,lassen wir das. ciao
              Tschau
              Tom

            • Antwort von nach 8 Tagen hilfreich
              Re^22: Amerikanische Auslandspolitik

              Ja schon, aber im Einvernehmen mit der
              ganzen Weltgemeinschaft, die die Hoffnung
              noch nicht ganz aufgibt, obwohl dass mE
              nur ne Frage der Zeit ist, denn wenn
              Jelzin nicht mehr ist, geht der Aerger
              wieder von vorne los.
              Und was dann ? Ich glaube die oft
              sinnlose Zahlerei wird eingeschraenkt und
              mit haerteren Auflagen verbunden.
              Hi

              Ja ok, das mag sein, du hast nicht unrecht.
              was mir mehr aufgestossen ist, waren die 500 millionen für brasilien. Na , ich habs etwas falsch geschrieben;
              wusstest Du dann , das das ein Staat in
              den USA ist ?
              naja, solange du Kanada als 53 Staat der USA betrachtest... Saskatchewan meinst du sicher, odeR? also soweit ich weiss ist das in der mitte von canada, da wo sich normalerweise fuchs und hase gute nacht sage. Na , da wart mal ab, das sehe ich noch
              nicht und daher fuer die Amis im Moment
              kein Thema, das zu wissen, wozu auch.
              na ja. ein bisschen allgemeinbildung hat trotzdem noch niemandem geschadet, oder?
              erst recht keinem präsidenten. Naja, DIII weiss es eh' alles...
              wer??? Das ist voellig richtig; zumindest sollte
              dafuer mehr getan werden, mit sinnvoller
              Bewirtschaftung, wie's die Deutschen ja
              vor Jahren besser anfingen: DAS
              investieren, was unter den gegeben
              Umstaenden einsetzbar und nutzbar wird.
              genau. ja. aber das irakische Volk lässt man
              krepieren.
              DAs ist so ein Beispiel, wo de Strategen
              des Pentagon wirklich das ganze
              hervorragend herausgearbeitet haben.
              1.Wir erhöhen den Ölpreis, indem wir den
              Irak vom der Weltmarkt ausschliessen. 2.
              BEsser ein unberechenbarer (und dadurch
              berechenbarer) Irrer an der Macht, den
              wir als Feindbild und REchtfertigungn
              benutzen können, als eine möglicherweise
              islamistische (-oder auch demokratische!)
              Regierung, mit der das so nicht ginge. 3.
              Ein netter Spielplatz zum Waffentesten,
              ausserdem Vorwand, um Präsenz in der
              Golfregion zu zeigen.
              Leider gehen die Jungs dabei über
              Leichen, nämlich die des irakischen
              Volkes.

              Ja sicher, hab' aber dafuer ein klein
              wenig Verstaendnis, da das Giftgas alle
              verrueckt machte und als Erzfeind - Pres.
              Bush's ganz spezieller Feind nur Saddam -
              die Wunden der "Reingelegten' noch
              bluten.
              Also ich habe für sowas echt kein Verständnis, wenn Menschen wirtschaftlichen Interessen untergordnet werden.
              ICh weiss nicht mehr, wer es war, aber ein weiser Mann sagte mal: "fascism is capitalism plus murder".
              was meinst du wohl, wie ist die einstellung der USA zum Irak? Nicht so wie Bush, laenger, haerter,
              geschickter verhandeln - wie Schlesinger
              zeiner Zeit richtig analysierte -mit der
              Zielsetzung den Frieden zu retten.
              Allerdings ist das bei den irrsinngen
              Schlitzohren Saddam oder auch Milosovisc
              so eine delikate Sache...
              nein. ich wäre -unter diesen voraussetzungen- da reinmarschiert.
              mit saddam kann mannnicht verhandeln und das ist allseits bekannt. letzten endes war er doch immer nur eine marionette des westens, die besonders die usa für iher zwecke benutzen konnten. (-s Krieg Iran-Irak) Gut,aber das hat sich doch alles auch
              kommerzialisiert, oder ?
              naa, aber nicht so richtig, später ja, aber doch erst im 20ten Jahrhudnert. Nee, ist immer noch zu simpel, so einfach
              fallen die darauf nicht mehr rein, denke
              ich.
              sagen wir so: das HOFFE ich. aber ich denke, das es -stark vereinfacht- so zugeht.
              in ein paar jahren fressen die leute den medien komplett aus der hand. Nun wirst Du sagen "wieso denn, amerika
              ist doch der mittelpunkt der welt!".
              naja, diese einstellung hatten wir
              deutschen auch mal, so während der 30er
              Jahre bis ca 45. DAnn haben wir als eines
              der ganz wenigen Länder festgestellt,
              dass es keinen Mittelpunkt der Welt gibt.
              Ach , nicht doch, Du mit deinen
              Vorurteilen.
              nein, das ist das resultat aus deinen äusserungen. da sthen mit teilweise echt die haare zu berge. Jein, die guten Waldorffs, ua. sind
              wenig/kaum indoktrinaer, wie
              Privat-Schulen zumeist ja nicht, siehe
              hier,ebenso die Uni's.
              naja. da sind wir schon beim zweiten punkt der staatlichen erziehung: die wirklich guten nuis in den usa sind doch total überlaufen. Der Anteil der Population: anteilig zur
              gesamten von 266.792.000 sind 9,7 %
              Foreign born !!!, davon anteilig 4.9 %
              Latin Americaner; 3.3 Central Americaner;
              2.6 % Asiaten und Mexicaner, etc, etc.
              ja, in deutschland auch. 11,sounsoviel prozent sind ausländischer herkunft.
              zumindest offiziell, von denen sind ja viele hier geboren. Wenn ich in den hunderten Seiten weiter
              forsche, wirst Du voellig andere
              Erkenntnisse lernen, garantiert, dagegen
              ist die BRD eine Schlaraffenland, fast.
              naja.... Weil der Auslaenderanteil in einigen
              Stadtteilen gigantisch hoeher ist als der
              der Tuerken zB in Berlin, nicht gut, aber
              schafft Frust, wenn Millionen Asiaten
              dort Millionen Latinos dort ganze
              Stadtteile beherrschen...
              Es hat dort erheblich gr. gemischte
              Populationen wie in D, relativiere bitte.
              ist das ein grund, jemanden UMZUBRINGEN??? Im Prinzip fast aenhlich wie hier da und
              dort, bei 9.000.000 Millionen QKM
              verteilt sich dies - ggf. tagelanges
              Reisen - zB. von hier 42 Stunden
              Autofahrt bis nach Chicago und dort '
              kochts' bei ueber 60 % Auslaendern schon
              mehr und dann noch versch. Rassen:
              Asiaten , Latinos, Hispanics; ganz andere
              Problematik.
              wie gesagt, die Amerikaner haben ein dickes fettes Rassenproblem. Ich bin gespannt, ob sie das gelöst bekommen, oder ob die Bombe irgendwann doch mal richtig hoch geht.
              die sind nicht von aussen gefährdet, sondern von innen.


              ciao

            • Antwort von nach 9 Tagen hilfreich
              Re^23: Amerikanische Auslandspolitik

              Hello Lars, Ja ok, das mag sein, du hast nicht
              unrecht.
              was mir mehr aufgestossen ist, waren die
              500 millionen für brasilien.
              Nun gut- oder besser nicht gut - im Einvernehmen mit der Weltgemeinschaft. Na , ich habs etwas falsch geschrieben;
              wusstest Du dann , das das ein Staat in
              den USA ist ?
              naja, solange du Kanada als 53 Staat der
              USA betrachtest... Saskatchewan meinst du
              sicher, odeR? also soweit ich weiss ist
              das in der mitte von canada, da wo sich
              normalerweise fuchs und hase gute nacht
              sage.
              Bist schon besser, naja: Teacher. Na , da wart mal ab, das sehe ich noch
              nicht und daher fuer die Amis im Moment
              kein Thema, das zu wissen, wozu auch.
              na ja. ein bisschen allgemeinbildung hat
              trotzdem noch niemandem geschadet, oder?
              erst recht keinem präsidenten.
              Nee, was soll der den alles wissen, dafuer hats seine Leute. Naja, DIII weiss es eh' alles...
              wer???
              Die Militaers und Waffenindustrie wissen alles. Ja sicher, hab' aber dafuer ein klein
              wenig Verstaendnis, da das Giftgas alle
              verrueckt machte und als Erzfeind - Pres.
              Bush's ganz spezieller Feind nur Saddam -
              die Wunden der "Reingelegten' noch
              bluten.
              Also ich habe für sowas echt kein
              Verständnis, wenn Menschen
              wirtschaftlichen Interessen untergordnet
              werden.
              Richtig, aber Giftgas ist kein wirtschaftl. Interesse sondern totale Kontrolle mit sof. Todesfolge. ICh weiss nicht mehr, wer es war, aber
              ein weiser Mann sagte mal: "fascism is
              capitalism plus murder".
              was meinst du wohl, wie ist die
              einstellung der USA zum Irak? Nicht so wie Bush, laenger, haerter,
              geschickter verhandeln - wie Schlesinger
              zeiner Zeit richtig analysierte -mit der
              Zielsetzung den Frieden zu retten.
              Allerdings ist das bei den irrsinngen
              Schlitzohren Saddam oder auch Milosovisc
              so eine delikate Sache...
              nein. ich wäre -unter diesen
              voraussetzungen- da reinmarschiert.
              mit saddam kann mannnicht verhandeln und
              das ist allseits bekannt. letzten endes
              war er doch immer nur eine marionette des
              westens, die besonders die usa für iher
              zwecke benutzen konnten. (-s Krieg
              Iran-Irak)
              Na gut. Gut,aber das hat sich doch alles auch
              kommerzialisiert, oder ?
              naa, aber nicht so richtig, später ja,
              aber doch erst im 20ten Jahrhudnert. Nee, ist immer noch zu simpel, so einfach
              fallen die darauf nicht mehr rein, denke
              ich.
              sagen wir so: das HOFFE ich. aber ich
              denke, das es -stark vereinfacht- so
              zugeht.
              in ein paar jahren fressen die leute den
              medien komplett aus der hand.
              Das glaube ich absolut nicht, da Menschen eher freier werden und das Netz ueberragend bessere, schnellere Information bietet denn je zuvor; man siehts an den Zahlen - auch in D nehmen die Netzis rapide zu. Nun wirst Du sagen "wieso denn, amerika
              ist doch der mittelpunkt der welt!".
              naja, diese einstellung hatten wir
              deutschen auch mal, so während der 30er
              Jahre bis ca 45. DAnn haben wir als eines
              der ganz wenigen Länder festgestellt,
              dass es keinen Mittelpunkt der Welt gibt.
              Ach , nicht doch, Du mit deinen
              Vorurteilen.
              nein, das ist das resultat aus deinen
              äusserungen. da sthen mit teilweise echt
              die haare zu berge.
              Versteh' ich jetzt nicht ? Jein, die guten Waldorffs, ua. sind
              wenig/kaum indoktrinaer, wie
              Privat-Schulen zumeist ja nicht, siehe
              hier,ebenso die Uni's.
              naja. da sind wir schon beim zweiten
              punkt der staatlichen erziehung: die
              wirklich guten nuis in den usa sind doch
              total überlaufen.
              Was sind bei dir wirkloch gute Unis in den USA ? Der Anteil der Population: anteilig zur
              gesamten von 266.792.000 sind 9,7 %
              Foreign born !!!, davon anteilig 4.9 %
              Latin Americaner; 3.3 Central Americaner;
              2.6 % Asiaten und Mexicaner, etc, etc.
              Du hast die 27,1 = 11.1 % Hispanics vergessen... ja, in deutschland auch. Nicht 'born' in D , es HAT rund 11 % ,sounsoviel
              prozent sind ausländischer herkunft.
              zumindest offiziell, von denen sind ja
              viele hier geboren.
              Auch in den USA.

              Interessant: Die Eltern foreighn, Kinder Amerikaner... Wenn ich in den hunderten Seiten weiter
              forsche, wirst Du voellig andere
              Erkenntnisse lernen, garantiert, dagegen
              ist die BRD eine Schlaraffenland, fast.
              naja....siehe auch der 56 %ige Auslaenderanteil in NY. Weil der Auslaenderanteil in einigen
              Stadtteilen gigantisch hoeher ist als der
              der Tuerken zB in Berlin, nicht gut, aber
              schafft Frust, wenn Millionen Asiaten
              dort Millionen Latinos dort ganze
              Stadtteile beherrschen...
              Es hat dort erheblich gr. gemischte
              Populationen wie in D, relativiere bitte.
              ist das ein grund, jemanden
              UMZUBRINGEN???
              Sicher nicht, aber doch - leider- wahrscheinlicher, dass Asiaten, Latinos und Hispanics vor allem, da total andere Kulturen, Bildungen und Religionen das Pulverfass bilden . Im Prinzip fast aenhlich wie hier da und
              dort, bei 9.000.000 Millionen QKM
              verteilt sich dies - ggf. tagelanges
              Reisen - zB. von hier 42 Stunden
              Autofahrt bis nach Chicago und dort '
              kochts' bei ueber 60 % Auslaendern schon
              mehr und dann noch versch. Rassen:
              Asiaten , Latinos, Hispanics; ganz andere
              Problematik.
              wie gesagt, die Amerikaner haben ein
              dickes fettes Rassenproblem. Ich bin
              gespannt, ob sie das gelöst bekommen,
              oder ob die Bombe irgendwann doch mal
              richtig hoch geht.
              die sind nicht von aussen gefährdet,
              sondern von innen.
              Genau.

              Daher versucht man diese staendig intensiver zu integrierern, aber da es sehr komplex ist, dauert halt.

              Nur ein ganz kleines Beispiel der Intergration: In unserer Kirche haben wir dem Wunsch der stark wachsenden spanisch sprechenden Mitglieder entsprochen, Sakraments Feiern, etc in spanisch abhalten zu koennen.
              Sehr interessant mit den vielen Kindern. ciao
              Tschau
              Tom

            • Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
              Re^6: Amerikanische Auslandspolitik

              Ich sehe die Sache so:
              Wenn einer im Tal sitzt, sieht er nicht über die Berge. Deine Berge sind die Arschbacken von "uncle Sam".
              Nur soviel.
              Karl. [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

            • Antwort von nach 3 Tagen hilfreich
              Re^7: Amerikanische Auslandspolitik

              Hello Karl,

              ...und ich seh' das so:

              wenn einer wie Du nicht ueber den Tellerrand gucken kann, erstickt er daran.

              Tschau
              Tom
              ----------- [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]



Keine passende Antwort gefunden? Jetzt eigene Frage stellen!