Hallo Robert.
Hast oder brauchst du für die Größe des „Häuschens“ eine Baugenehmigung?
Siehste, so etwas sollte vorher auch abgeklärt sein, ehe du dir so viel Mühe, Arbeit und Geld investierst.
Hast du vielleicht ein Sägewerk in deiner Nähe und kannst die Bretter selbst mit einem Fahrzeug evtl. transportieren? In solch einem Sägewerk bekommt man manchmal die Bretter etwas günstiger.
Ansonsten einfach die Baumärkte abklappern und nach einem fertigen Bausatz die Preise vergleichen.
Aber auch dabei ist es nicht schlecht, wenn man schon öfter mal Sägen, Bohrmaschinen etc. in der Hand hatte und damit so einiges „gebastelt“ hat. Denn ganz soooooo einfach ist so eine Hütte in der Größenordnung nun gerade auch wieder nicht. Wegen der Statik, Wasserablauf, Fenster usw.
Trotzdem viel Spaß dabei.
MfG
Hans13
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wenn Du keine Erfahrung mit dem Bau von Holzhäusern hast, ist es m.E. günstiger, einen Bausatz zu nehmen.
Kaufst Du rohes Holz, brauchst Du Erfahrung und Werkzeug um es zu bearbeiten, hast Du die nicht, kostet es viel Zeit, Material und Nerven, ohne Garantie, ein fertiges, funktionstüchtiges Produkt zu erhalten.
Im letzten Jahr habe ich ein Gartenhaus gebaut. Nach Abwägung aller Faktoren habe ich mich für den Bausatz eines Blockbohlenhauses entschieden. Allerdings habe ich die Baumarktpreise keinesfalls bezahlen wollen und deshalb direkt beim Hersteller bestellt - in meinem Fall HGM: http://hgm-onlineshop.de/
Ich bin ausgesprochen zufrieden und ziemlich sicher, daß ich das für das Geld und mit dem Aufwand als komplett-Eigenbau nicht hinbekommen hätte. Zumindest nicht als Blockbohlenhaus.
In etwas kleiner haben wir das selbst gemacht, die fertigen Hütten waren mir entweder zu wackelig oder viel zu teuer oder zu häßlich.
Wir haben einen kleinen Schuppen aus Holz für Gartenwerkzeug und Fahrräder gebaut.
Sägerauhe Kanthölzer mit Balkenverbindern verbunden. Fundament waren einbetonierte Pfostenschuhe und ein Fläche aus 30er Gehwegplatten. Ebenfalls sägerauhe Bretter in Deckelschalung draufgenagelt. Doppeltür aus Schalbrettern gebaut. Stabile, einfache Beschläge.
Das Pultdach mit so Wellteerpappe belegt.
Natürlich vorher alles genau gezeichnet und durchdacht, trotzdem viel improvisieren müssen. Viel gelernt dabei. Das Ganze hat 3 oder 4 Tage gedauert für 2 bis 3 handwerklich recht begabte, aber im Hüttenbau unerfahrene Menschen.
Das Ergebnis ist superstabil, von individuellem Zuschnitt und (natürlich) wunderschön. Und teuer war’s auch nicht.
Ein Tipp: ich hatte neulich aus der Bücherei ein Buch über Garten- häuschen-Selberbau. Da gibt es sicher mehr.
Die Frage ist natürlich: Soll es ein richtiges Haus werden oder eher ein roher Schuppen? Letzteres ist viel einfacher zu bauen.
Hallo Robert.
Bestimmt möchte ich dir nicht zu nache treten. Doch das mit den 26 m2 oder m3 kann ich einfach nicht glauben. In unseren Land ist ab einer Gerätehütte von 2 qm alles Genehmigungspflichtig.
Erkundige dich lieber nochmals. Sicher ist sicher und besserer.
Nur so ein guter Rat von mir.
Anleitungen und andere Tips hast du ja schon zur genüge bekommen. Da kannst du dann gleich loslegen.
MfG
Hans13
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Bei uns ist die Notwendigkeit einer Baugenehmigung abhängig von der Fundamentierung, der Überdachung, der Höhe. Außerdem spielt noch eine Rolle, ob es sich um eine Grenzbebauung handelt.
Die Gemeinde bei uns hat das rech unbürokratisch gehandhabt und uns nett beraten, also keine Angst.