Welpe hört nicht mehr auf 'hier'

Hallo zusammen,

ich habe seit ca. 5 Wochen eine Mischlingswelpen. Es ist eine Hündin und sie ist jetzt 13 Wochen alt.
Die ganze Zeit konnte ich sie einwandfrei ohne Leine laufen lassen, denn egal was sie tat (selbst beim spielen mit anderen Hunden) reagierte sie sofort wenn ich nach ihr rief. Wenn sie zu mir zurück kam hab ich sie immer ganz übertrieben gelobt mit Worten und ab und zu auch mit einem Leckerli. Seit ca. 4 tagen ist das nun vorbei :frowning:
Entweder reagiert sie garnicht mehr, noch nicht mal auf ihren Namen oder sie sieht mich kurz an und macht dann das weiter was sie gerade tun möchte.
Wollte es dann so machen das ich sie rufe und wenn sie nicht hört kommt sie an die Leine, leider hat das nur zweimal funktioniert, wenn ich ich sie jetzt rufe reagiert sie nicht und wenn ich auf sie zulaufe rennt sie weg, somit hab ich in dem Moment keine chance an sie ran zu kommen. Ich habe bisher noch nicht den Fehler gemacht ihr nach zu laufen, sondern gehe dann einfach in eine andere Richtung und sie kommt dann auch prompt nach, bestrafen kann ich sie dann ja allerdings nicht mehr. Im Haus ist das alles kein Problem, ein pfiff und sie steht neben mir.
Habt ihr einen Tip für mich?
Wie würdet ihr jetzt vor gehen?

Vielen Dank und liebe Grüße
Nicole

Hallo zusammen,

ich habe seit ca. 5 Wochen eine Mischlingswelpen. Es ist eine
Hündin und sie ist jetzt 13 Wochen alt.
Die ganze Zeit konnte ich sie einwandfrei ohne Leine laufen
lassen, denn egal was sie tat (selbst beim spielen mit anderen
Hunden) reagierte sie sofort wenn ich nach ihr rief. Wenn sie
zu mir zurück kam hab ich sie immer ganz übertrieben gelobt
mit Worten und ab und zu auch mit einem Leckerli. Seit ca. 4
tagen ist das nun vorbei :frowning:

Also ich finde sowieso, einen Hund in dem Alter ohne Leine laufen zu lassen ist, zu früh. Ich habe schon viele Hunde erzogen, sowohl schwierige, als auch einfache.
Mein letzter Hundewelpen war ein Golden-Retriever, die ja mehr als einfach zu erziehen sind.
Also: alle meine Hunde legten diese Marotte an den Tag. Was du machen musst, Du musst ihnen ohne Ende Aufmerksamkeit schenken, sie bei Laune halten und in einem Eingezäunten gehege Frei laufen lassen um notfalls zu verhindern dass der Hund auf die Strasse wegläuft. Hinbekommen habe ich sowas einmal durch absolut böses und lautet, rufen des Hundenamens, der dann kam, und ich ihn lobte.
Andererseits, kannst du vorbeugen, indem du „Versteck“ spielst! Das bedeutet, du rennst dem Hund immer dann weg, wenn er sich gerade selbst beschäftigt und er hat dann das bedürfnis in deine Nähe zu bleiben (meine Hunde haben das alle geliebt) (Sieh es als Teene-Zeit an, wo du dem Hund zeigen musst wer der Herr im Haus ist! Meist hast du jetzt auch das Problem, oder auch manchmal später, das der Hund knurrt wenn du an sein Fressen gehst. Wichtig hier gleich durchgreifen und schimpfen, solang du es noch kannst! Am besten dabei auf den Rücken legen und den Hals/Gurgel vorsichtig anfassen - bedeutet eine Unterordnung für den Hund und er wird es nie wieder darauf anlegen). Dann, wenn er „Sitz“ kann, machst du das mit, er soll an einem Platz sitzen bleiben, und dann rufst du seinen Namen und rennst, 1 Sekunde danach von Ihm weg. Nächste Stufe, wenn er ein wenig auf dich hört: Du versteckst dich, während er gerade am irgendwo am Schnuppern ist und rufst seinen Namen. Dann sollte er anfangen dich zu suchen. Das kannst du aber auch schon in Wohnung machen wenn er gerade irgendwo liegt - dann versteckst du dich einfach hinter der Badezimmertür - die natürlich offen ist. Wenn er dich gefunden hat - doll loben. Da gibt es noch ewig viele Spiele. Aber generell, gibt es auch Hunde, je nach Rasse, die einfach zum weglaufen geboren sind… ist leider so. Das sind die Hunde die immer an der Leine ziehen und eine der Therapien ist, wenn er weg ist und nicht hört, dich aber eigentlich hören müsste, Ihn mit einem Stromhalsband, das nur einen Schreck versetzt aber nicht wehtut, ihn an deine Stimme zu zwingen. So hat es mir eine Nachbarin erzählt. Habe ich selbst nicht nötig, da ich halt schon viele Hunde aufgezogen habe.
Ich würde auch mal in einer Hundeschule nachfragen - die kennen sich oft sehr gut aus. Ebenfalls tut es auch dem Welpen gut mit gleichaltrigen sein Sozialverhalten zu prägen.

Ich hoffe ich habe dir einwenig helfen können.

Lieben Gruss Ron

Entweder reagiert sie garnicht mehr, noch nicht mal auf ihren
Namen oder sie sieht mich kurz an und macht dann das weiter
was sie gerade tun möchte.
Wollte es dann so machen das ich sie rufe und wenn sie nicht
hört kommt sie an die Leine, leider hat das nur zweimal
funktioniert, wenn ich ich sie jetzt rufe reagiert sie nicht
und wenn ich auf sie zulaufe rennt sie weg, somit hab ich in
dem Moment keine chance an sie ran zu kommen. Ich habe bisher
noch nicht den Fehler gemacht ihr nach zu laufen, sondern gehe
dann einfach in eine andere Richtung und sie kommt dann auch
prompt nach, bestrafen kann ich sie dann ja allerdings nicht
mehr. Im Haus ist das alles kein Problem, ein pfiff und sie
steht neben mir.
Habt ihr einen Tip für mich?
Wie würdet ihr jetzt vor gehen?

Vielen Dank und liebe Grüße
Nicole

Hallo Nicole,

ich hab schon mal was übers Training mit einer Pfeife
geschrieben. Der Trainingsaufbau ist bei gerufenem Kommando der
gleiche. Ich kopier den Artikel mal einfach hierher:

_Eine Pfeife ist nur ein Hilfsmittel, und immer nur so gut,
wie es eingesetzt wird.
Natürlich wird dein Hund bei einer neuen Pfeife evtl.
zurückkommen, aber nicht, weil er es gelernt hat, sondern aus
Neugierde um nachzusehen aus welchem Loch bei Herrchen diesmal
die Luft entweicht. Nach einer gewisssen Gewöhnung kann man
dann die nächste Pfeife kaufen und irgendwann hält einen dann
der Hund wahrscheinlich für verrückt.

Entscheidend ist, dass der Hund lernt, was der Pfiff überhaupt
bedeutet. Bei jedem Pfiff, den der Hund nicht unverzüglich
befolgt, lernt er, dass es vollkommen egal ist, ob er
zurückkommt oder nicht. Dadurch, dass er mit einem Kumpel
spielt, an irgend etwas Leckerem schnuppert oder hinter einem
Hasen herjagt, wird er sogar noch fürs Nichtkommen belohnt.
Wenn er dann endlich doch zurükkommt und womöglich auch noch
geschimpft wird, ist ihm bald klar, dass er jedes Mal, wenn er
die Pfeife hört, die „Arschkarte“ gezogen hat.

Meinen Hunden lerne ich das Zurückkommen so:
Zuerst lernen die Hunde den Zusammenhang zwischen Pfiff und
Herkommen. Wenn der Hund aus irgendeinem Grund auf mich
zustürmt gebe ich einen Pfiff, wenn er bei mir, ist belohne ich
mit Spiel, Lob oder besonders leckerem Futter.
Mit einer zweiten Person kann man folgendes Lernspiel machen:
In ruhigem Gelände hält die Hilfsperson den Hund (ohne
Kommandos) einfach am Halsband fest. Ich entferne mich im
Laufschritt ca. 20-30 Meter. Nun animiere ich den Hund z.B.
durch in die Hocke gehen und in die Hände klatschen, Spielzeug
o.ä. zeigen zum Herkommen. Erst wenn der Hund richtig gierig
ist, zu mir zu kommen, gebe ich mit einem Pfiff das Kommando
den Hund loszulassen. Wenn er bei mir ist, gibt es wieder
Belohnung,… Auf diese Art lernt der Hund die Verbindung
zwischen Pfiff und Herkommen, und auch, dass es für ihn
was Tolles ist zu kommen.
Zu Festigung benutze ich dann eine leichte 10-Meter-Leine. Der
Hund bekommt eine Einladung durch Pfiff zu mir zu kommen.
Nimmt er diese nicht unverzüglich an, laufe ich mit der
Schlaufe in der Hand in die entgegengesetzte Richtung. Wegen
seiner Unaufmerksamkeit bekommt er dadurch einen Ruck am Halsband und
wird in seiner Beschäftigung unterbrochen. Wenn er mich
eingeholt hat, lobe ich ihn und spiele mit ihm. Wichtig ist, dass
der Hund über einen langen Zeitraum keine positiven Erlebnisse
durch Nichtkommen hat. Wenn ich keine 10-Meter-Leine
dranmachen kann (z.B beim Spiel mit anderen Hunden) und mir
nicht absolut sicher bin, dass mein Hund auf einen einmaligen
Pfiff unverzüglich kommt, verkneife ich mir zu pfeifen,
und locke ihn stattdessen anderweitig an.
Wenn das mit der langen Leine sicher klappt, lasse ich sie nur
noch als „Notbremse“ schleifen. Nach und nach schneide ich sie
1/2 meterweise ab.
Zum Schluss kann man noch, um dem Hund das Gefühl der Leine zu
vermitteln, vor dem Freilauf das letzte 20 cm Leinenstück mit
einem kleinen Gewicht (z.B Schraubenmutter) ans Halsband
hängen.

Nochmal als Zusammenfassung:

  1. Es muss für den Hund was Tolles sein herzukommen.
  2. Pfiff oder „Hier“ bedeutet nicht automatisch angeleint zu werden.
  3. Es gibt nur eine einmalige Aufforderung.
  4. Ich laufe niemals hinter meinem Hund her.
  5. Ich versuche niemals meinen Hund zu fangen, oder am
    Halsband zu erhaschen.

Bei meinen Hunden hat das bisher immer hervorragend
geklappt._

Viel Erfolg

Johnny

Hab Geduld mit dem Hundekind
Hallo Nicole,

Hab Geduld mit deinem Hndekind. Dein Welpe erkundet seine Umgebung. Du solltest nicht gleich hohe Anforderungen stellen oder ihn in irgendeiner Weise bestrafen. Fuer Dich und Deinem Hund ist es jetzt wichtig, dass ihr ein Gespann werdet und gegenseitiges Vertrauen entsteht. Fuer den Hund muss es IMMER zu einem positven Erlebnis werden, wenn er zu Dir kommen darf, wenn er bei Fuss gehen darf, und so weiter.
Der Hund lernt durch Verknuepfung, das heisst: Hund tut A, also folgt B. Der Hund lernt umso besser, je konsequenter B auf A folgt.
Um das auf eine konkrete Situation zu uebertragen:

Hund setzt sich, Hund wird gelobt (mit ”Brav” oder anderem Wort oder Klicker), Hund bekommt Leckerli.

Wenn Du Deinen Hund immer mit dem gleichen Wort (oder dem Klicker) lobst und ihm immer ein Leckerli gibst, lernt er umso schneller, weil er ”Sitz”, Lob und Leckerli miteinander verbinden lernt. Bevor Du von deinem Hund ”Sitz” , ”Hier” oder irgend etwas anderes einfordern kannst, musst Du Deinem Hund begreiflich machen, was Du von ihm willst und wenn er etwas gut gemacht hat. Der Hund kann nicht lernen, wenn Du ihn mal mir Leckerli lobst und mal nicht.

DAS WICHTIGSTE IST, DASS DU DEINEM HUND IMMER EIN LECKERLI GIBST. KAUF DIR EINE TASCHE DAFUER UND HAB SIE IMMER DABEI.

Das Lob mit Fressen ist etwas, das ein Hund immer versteht, weil nicht erst lernen muss, dass es etwas positives ist.

Es ist ganz normal, dass der Welpe draussen seinem Fuehrer zunächst einmal weniger Aufmerksamkeit schenkt, weil es ja so viel zu erkunden gibt. Wichtig ist, dass der Hund lernt, dass er es ist, der Kontakt suchen muss, nicht der Fuehrer.

Statt dem Lob mit Worten, ist es auch möglich, den Hund auf Klicker zu konditionieren. Wenn der Hund etwas gut gemacht hat, folgt ein Klicklauf und ein Leckerli. Der Vorteil ist, dass sich der Klicker immer gleich anhört und wesentlich präziser einzusetzen ist, als ein Lob mit der Stimme.

Gib einfach in einer Internet-Suchmaschine den Begriff ”Klickertraining” oder ”Clickertraining” ein und Du wirst genuegend Buecher und Artikel zum Thema finden. Es ist auf jeden Fall einen Versuch wert, das Klickertraining mal auszuprobieren.

Hallo!

Nein, leider kein Tipp!

Laß sie erstmal Welpe sein, und denügt es, wenn Du weggehst.
Später, in der Hundeschule, lernt sie dann auch Befehle, die sie nun noch gar nicht verstehen kann.
Spielt viel, und laß sie ihre neue Umgebung draußen mit all den Düften ausführlich erkunden.

Es grüßt Dich,

Marcus

Hallo

ich habe dieses Problem zum Glück nie mit meinem Hund gehabt,
hab mir aber von einem Hundetrainer sagen lassen, das der Trick ist, sich
interessanter zu machen als die Umgebung.
Also mit Spielzeug, auch Leckerlies, die eher Sparsam, und immer wenn sie komt
ganz feste loben.
Natürlicih ist so ein junger Hund noch niciht fähig sich voll zu konzentrieren,
aber damit legst du eine gute Basis, der Hund sollte freiwillig und gerne zu dir
kommen, nicht aus Zwang! Gib ihr Zeit!
Und wenns wirklich nicht geht, könntest du es mit einer Hundeschule versuchen,
die bieten oft Welpenspielstunden an, da lernen die Welpen ganz spielerisch.
Leider teuer!

Viel Glück, gutes gelingen.

Julia

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallöchen!

Na da sind ja schon einige nette Tips gekommen. Der Beste Tip ist das Clickern.

Damit du nicht erst lange bei Google die Spreu vom Weizen trennen mußt, hier die beste Seite überhaupt :wink:))

http://www.spass-mit-hund.de

Schnüffel dich da mal durch, besonders auch durch die Bücherliste und dann viel Spass mit deinem Liebling.

Gruß Beate

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Nicole!
Wenn Du hinter Deinem Welpen herläufst, denkt er vermutlich, Du willst mit ihm spielen … er bzw. sie haut ab und findet es wahrscheinlich witzig, dass sie viel schneller ist als Du :wink:. Die Züchterin meines Hundes… meine Hundeflüsterin, hat mir geraten in so einem Fall: rumdrehen und weglaufen. Bei meinen Hunden hat das gewirkt. Dann kenne ich noch den Tipp, dass man sich, wenn man mit dem Welpen unterwegs ist … aber nicht, wenn er mit anderen Hunden spielt (!) und der Welpe unaufmerksam „weiterschnüffelt“ … sollte man sich hinter einem Baum verstecken. Normalerweise wird
der Welpe „sein Rudel“ suchen.
Meine Hunde haben alle auf die Pfeife gehört. Hunde assoziieren. Der „Komm-Pfiff“ ging am einfachsten, weil der im Zusammenhang mit Fressen angewendet wurde.
Ich weiss ja nicht, wie gern Dein Hund frisst, aber es gibt bestimmt Dinge, die sie besonders mag. Die sollte sie bekommen, wenn sie auf die Befehle, die sie allerdings auch verstehen muss, hört.
Ich habe Labradore, die auch recht einfach zu erziehen sind. Aber auch bei meinem „second-hand“ labbi, den ich bekommen habe, als er zwei Jahre alt war, haben diese Methoden funktioniert :wink:
Vielleicht solltest Du auch noch auf ein paar Kleinigkeiten achten, die sich vielleicht lächerlich anhören …
Wenn Du mit Deinem Hund rausgehst oder wieder nach Hause kommst: Du gehst als erstes durch die Tür! Dein Hund muss warten, besser noch Sitz machen, bis Du ihn aufforderst raus- bzw. reinzugehen. Wenn Dein Hund „schmusebedürftig“ ist, nicht Dein Hund bestimmt, wann geknuddelt wird, sondern Du!
Vielleicht denkst Du jetzt, ich hab ne Schraube locker *g, aber Hunde sind Rudeltiere und sollten auch ihren Platz innerhalb ihres Rudels, bzw. Deiner Familie kennen.
Liebe Grüße
usch

Hallo!
Habe auch einen 12 Wochen alten Welpen zu Hause, der auch nicht immer auf den Befehl „Hier“ hört, besonders dann, wenn er viel Ablenkung hat (andere Hunde, etc.). Das Besondere an dieser Erziehung ist, dass der Hund lernen muss, dass du das Interessanteste auf der Welt bist. Er muss immer freudig zu dir kommen, weil du mal wieder eine „super Idee“ hast, wenn du ihn rufst. Vielleicht hat dein Hund mittlerweile gelernt, dass du immer in seiner Nähe bist. Durch deinen Ruf weiß er, dass du da bist und hält es daher nicht für nötig, zu kommen. Ein einmaliges „Hier“ muss genügen. Hört der Hund dann nicht, dann entferne dich von ihm und lobe ihn wieder, wenn er dann kommt, was er ja tut, wie du schreibst.Nimm ihn dann aber auf keinen Fall „als Strafe“ an die Leine, denn sonst merkst sich der Hund das und kommt erst recht nicht, weil er ja nicht an die Leine will!
Nimm Spielzeug oder Leckerchen immer mit auf den Spaziergang. Mach dich für den Hund interessant. Lauf in eine andere Richtung, wenn er nicht auf dich achtet, versteck dich, wenn er nicht hören will.
Der Hund muss lernen, dass er immer auf dich achten muss, er muss sich davor fürchten, dich zu verlieren. Und er muss annehmen, dass du immer tolle Sachen mit ihm machst, wenn du ihn rufst (Spielen, Leckerchen, etc.). Dann wird er immer erfreut zu dir kommen, weil er ja sonst was Tolles verpassen könnte!
Viel Erfolg!
Galli