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Re: Frage an alle zum Thema Hundefutter
hallo.....bin ganz deiner Meinung
also, als mein Liebling noch lebte, bekam er immer von jedem etwas. Allerdings kaum Essensreste, da ich entweder fand, das es zu scharf gewürzt war, oder er selbst den Napf keines Blickes würdigte. Vorallem nie vom Tisch direkt geben, sonst gewöhnt er sich noch dran und meint, er würde immer diese Extrawurst bekommen.
Als junger Hund stand er wahnsinnig auf Kartoffelbrei, wahrscheinlich wegen der Milch, die er auch mal ab und zu als Belohnung bekam. Es war herrlich mitanzusehen, wenn er drum herum hüpfte und bellte, wenn der Brei noch nicht ganz kalt war. Aber das nur nebenbei.
Wie gesagt, ich finde, die Mischung machts. Wenn er mal alleine zu Hause war, stand eigentlich immer ein wenig Trockenfutter bereit, falls der kleine Hunger zwischen durch kam.
Beim Metzger hab ich auch manchmal nachgefragt, ob die was übrig hatten, was sie nicht mehr verkaufen konnten. Fand ich besser, als diese diversen Kauknochen aus dem Supermarkt.
Was ich überhaupt nicht empfehlen kann, sind sog. Billigprodukte. Auf die paar Pfennig kam es mir dann wirklich nicht mehr an, wenn ich die Sauerei hatte, die er jedesmal
nach solch einem Mahl hinterliess.
Tja, und als er dann in die Jahre kam und wie das nun mal bei Älteren so ist, wurden seine Wehwechen mehr und sein Magen empfindlicher, was ganz zum Schluss Babyschonkost hiess.
Was ich mit diesem ausführlichem Bericht eigentlich nur sagen wollte: jeder sollte seinen Hund / sein Tier genau beobachten und darauf eingehen, was ihm gut tut oder nicht.
Ich habe meinen Hund immer als 'Partner' angesehen, was er mir stets dankte und wir somit ein friedliches Miteinander hatten.
Beste Grüße, Janine.
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