Hi infi,
ich plagte mich auch ne halbe Ewigkeit mit diesem Thema.
Aber zu sagen, daß die Tiere schon wissen, was ihnen gut
tut und was nicht, stimmt wohl leider nicht so ganz. Das
Menschen-Tier ist da voller Tist und Lücke. So haben sich
die Unsummen, die während der letzten Jahrzehnte in die
Forschung gesteckt wurden, zum Einen derart bezahlt gemacht,
wie sie zum Teil unseren Hunden und Katzen zugute kommen;
doch zum Anderen, und daß betrifft den weitaus größeren
Bereich, wie die Futterindustrie nun um ein Vielfaches
mit Futtermitteln einsacken kann.
Ich bin auch nicht vom Fach. Und eigentlich bin ich mit
dem Hill’s - Trockenfutter für meine/n Katzen und Kater
auch immer noch nicht absolut überzeugt. Aber sie selbst
sind es und der Tierarzt auch. Aber sie fangen sich draußen
ihre Feldmäuse und Insekten. Wenn wir Fisch dünsten,
bekommen alle ihre Portion ab. Einmal die Woche gibts immer
‚Natur‘ statt Hill’s. Aber immer etwas in heißem Wasser
abgebrüht. Also auch Hack. Empfehlung vom Tierarzt.
Der meint, rohes wäre eben kein wirklich frisches Fleisch und
man solle rohes Fleisch, auch Rind, Huhn und Fisch, etc.
immer ganz kurz in etwas Wasser abbrühen. Katzen wären eben
oftmals enorm empfindlich. Dafür haben sie dann die Mäuse,etc.
Was mich ja recht zuversichtlich stimmt ist, daß ihre
Ausscheidungen nicht so stinken wie bei den billigen und
teuren 08/15-Produkten. Det Janze riecht völlig normal.
Natürlich gibt es auch unter den Tieren derart robuste
Naturen…die haut nichts um, sind genügsam und fressen
alles was kommt. Is wie bei uns Menschen.
Mein Tierarzt, den ich nicht für einen Spinner halte und
den ich nur noch einmal pro Jahr sehe, zur Impfung, sagte
mir vor Jahren, daß er mittlerweile ziemlich genau sagen
kann, wenn er junge Katzen und Hunde zur Erstuntersuchung
hat, mit welchen Erkrankungen die in mehr oder weniger
Jahren zu ihm gebracht werden. Vorrausgesetzt er kennt die
Art der Fütterung. Na, ich werde ihn demnächst noch mal
drauf ansprechen.
Ich denke nur, daß der regelmäßige Zuckerverzehr schon mal
ganz übel ist; und dann der ganze andere Krams.
Ich habe mal nachgerechnet. Ich gebe nicht mehr Geld aus
für Futter, als für ein Dosenfutter mittlerer Preislage.
Durch die bessere Qualität des Futters, brauchen die Katzen
nicht die üblichen Mengen. (Gemessen im Winter, wo sie
draußen keinen Extrabraten fangen.)
Grüße, yndigo
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