Gitarrenspieler helft mir bitte

Hallöchen allerseits,

ich müsste ganz dringend wissen, worin sich eine akustische Gitarre und eine klassische Konzertgitarre unterscheiden. Ich dachte ja bisher immer das wäre ein und dasselbe, aber das war wohl falsch.

Bisher konnte ich herausfinden:
normale Griffbretter -> Kapos mit leicht gewölbter Form (C1)
Konzertgitarren -> Kapos mit flacher Form (C2)

Mal davon abgesehen dass ich immer noch der Meinung bin, dass meine akustische Gitarre einen absolut flachen Steg hat (aber C2 passt trotzdem nicht), gibt es ausser der Stegform noch Unterschiede zwischen den beiden?
Das Problem ist nämlich, dass das Kapo ein Geschenk für jemand anderen sein soll und ich jetzt ohne das Instrument zu haben versuchen muss zu analysieren welche Form bei ihm passen würde, drum brauch ich Merkmale!

Danke für eure Hilfe!

Flexie

Hallo

Du meinst schon ein Kapodaster ? Was paßt denn nicht , bzw . wie wirk es sich aus .
Ich gebe soweit die Frage weiter in ein anderes Forum , vielleicht wissen die da etwas .

Gruß Nino

Hallo Flexie,

„akustische Gitarre“ ist ein Oberbegriff. Es gibt zwei hauptsächliche Untergruppen:

  • klassische Konzertgitarren: haben Nylonsaiten
  • Westerngitarren: haben Stahlsaiten.

http://www.musiklehrernetzwerk.de/gitfaq.htm
http://www.geilundlaut.de/Workshop13/
http://mitglied.lycos.de/thomas_ruehle/gitarre/lekt2…

Grüße
Wolfgang

Hallo

Du meinst schon ein Kapodaster ?

ja das meine ich =0)

Was paßt denn nicht , bzw .
wie wirk es sich aus .

Das Kapo ist so eins zum Zuklappen mit einer Schraube untendran, aber selbst wenn man die Schraube so weit wie es geht herausdreht, passt das Kapo zwar um die Gitarre, aber es hält nicht bzw. schnappt gleich wieder zurück. Das wird wohl daran liegen, dass ich keine Konzertgitarre habe, und das Kapo ja für eine solche ist. Drum würde ich gern die Erkennungsmerkmale für eine klassische Konzertgitarre wissen. Eine Westerngitarre können die ja damit nicht meinen oder?

Ich gebe soweit die Frage weiter in ein anderes Forum ,
vielleicht wissen die da etwas .

Gruß Nino

Dankeschön,

aber um das Problem mal zu konkretisieren folgendes Zitat aus einem Gitarrenonlineshop:

„Es gibt 5 verschiedene Modelle die alle erdenklichen normalen Halsformen abdecken…“

"
C-1
leicht gewölbte Form normale Griffbretter
C-2
flache Form Konzertgitarren
C-3
extra breit Zwölf- und Siebensaitige
C-4
stark gewölbe Form Vintage Fender
C-5
schmal, gerade Banjo, StrumStick "

Wie sieht jetzt eine Gitarre für C1 aus und wie für C2, also abgesehen davon ob das Griffbrett leicht gewölbt ist oder nicht, denn da habe ich schon bei meiner eigenen Gitarre falsch gelegen.

Tschuldigung für das blöde Gefrage…

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo

Ich habe noch keine Antwort aus dem anderen Forum bekommen .
Aber kannst du die Gitarre nicht in einen Musikladen tragen ?
Vielleicht ist auch dein Kapo nur deffekt oder die Leistung des Drucks langt nicht aus . Vielleicht sind auch die Saiten zu hart ?

Ich habe ein einfaches Kapodaster ,mit einer fast geraden Auflage .Zum Befestigen ist ein Spanngurt vorgesehen .
Mit der Westerngitarre und der E-Klampfe gab es keine Probleme , aber mit der 12 Saitigen . Die Auflage des Kapodasters konnte ich mit einer Feile anpassen . Funktionierte aber nur wenige Stunden , da der Druck für die 12 Saiten zu hoch war und der Spanngurt gerissen ist .

Gruß Nino

Im Gegensatz zu akustischen Gitarren stehen E-Gitarren. Die sind üblicherweise massiv gebaut, also nicht hohl, damit das Instrument nicht durch die laute Verstärkeranlage in Schwingungen gebracht wird und Rückkopplungen (=Pfeifen) entstehen. Sogenannte semiakustische G. sehen aus wie akustische, sind aber etwas stabiler + fester gebaut als reine akustische (wg. Rückk.). Oft sind hier auch Schieberegler eingebaut.

Western- und Konzertgitarre sind beides „akustische G.“.

Westerngitarre:
Großer Korpus. Stahlseiten, normalerweise 6. Das Griffbrett ist gewölbt, schmaler und länger und geht beim 14. Bund in den Korpus über. Die Mechanik ist in den meisten Fällen etwas anders als bei den „normalen“ Konzertgitarren. Hierfür passen wohl die C-1 (wieso die allerdings als „normale Griffbretter“ bezeichnet werden, weiß der Himmel). Oftmals mit Knopf für Gurt. Klang durchdringender, lauter und härter.

Konzertgitarre:
Etwas zierlicher als Westerngitarre. Nylonsaiten; etwas breiteres Griffbrett (also eher für Wurstfinger geeignet) geht beim 12.Bund (das ist übrigens genau die Hälfte der Saitenlänge) in den Korpus über. Die Mechanik ist meistens so, dass die Wellen, auf die die Saiten aufgewickelt sind, im Kopf integriert sind (Langlöcher). Hier passt das C-2. Klang insgesamt weicher.

C-3
extra breit Zwölf- und Siebensaitige

= „Sonderbauform“; selten.

C-4
stark gewölbe Form Vintage Fender

Fender ist eine DER Adressen für E-Gitarren, bauen auch Westerngitarren.

C-5
schmal, gerade Banjo, StrumStick

spricht für sich.

Tschuldigung für das blöde Gefrage…

Keine Ursache
Claus

DANKE an alle!
Das Dings wurde verschenkt und ich denke nach den umfassenden Ausführungen dass es das richtige war =0)