Flaschebier... Raab's neuer Pseudo-Kult-'Hit'

'N Abend da draussen!

Eigentlich ist Stefan Raab ein Mann, der eine fette Portion Respekt verdient hat. Er versteht es, die Nation mit Schwachsinn wie „Ö La Palöma“ oder „Maschen-Draht-Zaun“ zu begeistern und sich auf wirklich billige Art und Weise eine goldene Nase zu verdienen. Eigentlich ist das ja wirklich okay, denn jeder von uns würde so eine Chance wahrnehmen, wenn er sie nur hätte. Tja, und Raab hat sie nun mal. Wirklich erschreckend ist aber, dass sein Publikum auch wirklich jeden Müll auf Anhieb gut findet! Raab weiss, dass er eigentlich jede Woche mit dem letzten Schrott einen Hit basteln könnte, der garantiert wieder super ankommen wird. Das heutige Comedy-Publikum ist eifach nicht mehr so anspruchsvoll, wie noch vor einigen Jahren. Heute lacht man nicht mehr über das, was man lustig findet, sondern über das, was alle lustig finden, was „so blöd ist, dass es schon wieder witzig ist“, was dem Zuschauer mit dem Vermerk „Bitte lustig finden, weil alle das tun“ ins Wohnzimmer geschleust wird. Demnach muss man ja auch die CD von der witzigen Frau Zindler oder den zwei spassigen Ossi-Jungs haben, ist ja schließlich „Kult“. Und plötzlich - huch? Ist ja auf Platz 1! Sowas aber auch…

Okay, das alles war gestern. Raab ist es wohl inzwischen unheimlich geworden, wie sehr er die Massen lenken kann. Was tun? Einmal aussetzen, und den Erfolg trotzdem nicht auf Eis legen: Da war doch der lustige (?) Satz von unserem Bundeskanzler, der auf irgendeinem völlig unwichtigen Treffen das Verlangen nach einer Flasche Bier geäußert hat. Hmmmm, hat zwar keiner live gesehen und hätte auch keiner wirklich lustig gefunden, aber das lässt sich ja ändern. Also wird es einmal in der Show gezeigt (-> alle [müssen] lachen) und ein zweites mal eine Woche später. Und da isses dann schon „Kult“! Jetzt noch schnell einen zugehörigen „Kult-Hit“ basteln und fertig.
Aber was meine ich mit „einmal aussetzen“? Ganz einfach. Raab nutzt das Internet in Kombination mit dem Datenformat MP3 um seien „Hit“ zu publizieren. Und jetzt kommt’s: Kostenlos!
Verständlich, denn für so eine schlechte und mega-billige Produktion kann man einfach kein Geld verlangen. Mal ganz ehrlich - Respekt, Herr Raab! Ein wirklich vernünftiger Zug von ihnen!
Und seine Rechnung geht auf. 200 000 (in Worten: Zweihunderttausend!) Downloads innerhalb von 24 Stunden! Der Pseudo-Kult Part III ist geschaffen. Diesmal ohne Geldregen.

Viele Fragen sich jetzt natürlich, was ich damit sagen will, was mich genau stört und ob ich Raab nun gut finde, oder nicht.
Es ist so: Raab hat (ohne jegliche Ironie) wie ich schon sagte viel Respekt verdient, weil er weiss, wie man das heutige Comedy-Publikum begeistert und dabei kräftig Kohle macht.
Was ich beängstigend finde ist, wie heutzutage die Musikwelt durch die Medien beeinflusst wird. Was ist momentan Platz 1 in Deutschland? „Rednex“ - „The Spirit Of The Hawk“. Warum? Nicht weil es gut ist, nein. Weil es der Titelsong der Reality-Show „Fort Boyard“ ist. Was ist mit „Leb“ von der „3. Generation“? Ohne Big Brother wäre dieser Song nichtmal unter die Top 50 gekommen! Und es gibt noch sooo viele weitere Beispiele aus den letzten Jahren. Hätte Raab sein „Flaschebier“ auf CD gepresst, wäre die Top 10 davon ganz sicher nicht verschont geblieben! Egal, wie schlecht das „Lied“ auch ist.
Und mal ehrlich, welcher Interpret mit welchem Titel war in letzter Zeit hierzulande auf Platz 1 weil sein Song einfach gut war und nicht weil er durch die Medien in die Charts erigiert wurde?
Was mich noch stört ist, dass „Kult“ mittlerweile „gemacht“ wird und nur noch selten von selbst entsteht. Die heutige Gesellschaft lässt sich vorschreiben, was „Kult“ ist und was nicht. Sie lässt sich berieseln von Schwachsinn und findet gut, was man gut finden soll.

Ich möchte durch meinen doch recht langen Erguss hier nicht die Welt verändern oder unserem Bundeskanzler die Popstar-Karriere verbauen, aber nachdem ich eben „Flaschebier“ runtergeladen und angehört habe, war’s mir einfach danach…

Grüße aus Landau/Pfalz

Alex (a.k.a. The Source)

Es gibt natürlich auch Kult, der noch Kult ist :
Man nehme ein beliebiges Label, dessen Chef schon mal 12 Minuten 'ne Schlagzeugmaschine aufgenommen und als TechchchMinimal-Art-Single-Cd auf den „Markt“ geworfen hat. Dann bringe man z.B. einen BR3-Moderator dazu (Freibier für einen Wiesnbesuch), dieses Label mit geheimnisvollem Raunen als DAS Insiderlabel zu preisen. Angebliche alle HouseGarageBigJungleOffBreakClubs spielen das Ding 29 Stunden am Tag (in der Bronx natürlich oder einem beliebigen anderen InViertel).

GAAAAAAA
Das ist Kult.

eljot

Wirklich erschreckend ist aber, dass sein Publikum auch
wirklich jeden Müll auf Anhieb gut findet!

Das ist tatsächlich erschreckend, aber doch nicht überraschend. Was der Musikantenstadl für die ältere Generation ist, erledigt Stefan Raab für die jungen Leute: es werden einfache Melodien mit simpelsten Texten versehen, deren Kernaussage (wenn sie denn eine haben) sich auch nach fünf Maß Bier wiederholen lässt.

Ich möchte noch nicht einmal behaupten, dass sein Publikum den Schrott, den Raab so produziert durch die Bank gut findet. Es wird einfach erwartet, dass das Publikum begeistert ist und warum sollte man das nicht mitmachen, wenn der Nachbar ja auch mitsingt und mitjubelt?

Raab weiss, dass er eigentlich
jede Woche mit dem letzten Schrott einen Hit basteln könnte,
der garantiert wieder super ankommen wird. Das heutige
Comedy-Publikum ist eifach nicht mehr so anspruchsvoll, wie
noch vor einigen Jahren.

Die Anspruchslosigkeit hat wirklich in vielen Bereichen überhand genommen - sei es bei Musik, Fernsehprogramm oder in einigen anderen Bereichen auch. Allerdings muss ich sagen, dass zwischen dem Musikantenstadl und Raab (s.o.) doch ein wesentlicher Unterschied besteht, der mir erst jetzt aufgeht: ob ich nun den Musikantenstadl sehe oder nicht, ich zahle an die GEZ, aber Stefan Raab verkauft seine CDs an Menschen, die ihm und seinen Helferlein pro CD über zehn Mark oder mehr in den Rachen werfen - freiwillig, weitestgehend.

Heute lacht man nicht mehr über das,
was man lustig findet, sondern über das, was alle lustig
finden, was „so blöd ist, dass es schon wieder witzig ist“,
was dem Zuschauer mit dem Vermerk „Bitte lustig finden, weil
alle das tun“ ins Wohnzimmer geschleust wird. Demnach muss man
ja auch die CD von der witzigen Frau Zindler oder den zwei
spassigen Ossi-Jungs haben, ist ja schließlich „Kult“. Und
plötzlich - huch? Ist ja auf Platz 1! Sowas aber auch…

Ich kriege jedes Mal den Mund nicht mehr zu, wenn ich - teils belustigt, teils überrascht - die berühmten Viva-Top 100 im Videotext studiere, und wieder einmal ein absolut belangloses (gut, das wäre noch nicht einmal so schlimm), aber vor allem schlechtes Musikstück auf den ersten Platz gehievt wurde.

Ich weigere mich ja sogar, diese Titel im Radio anzuhören. Sollte sich mein Stammsender SWR1 mal erdreisten :wink:, so einen Mist aus dem Computer zu ziehen, flüchte ich oder mache das Radio einfach aus. Warum also kaufen die Leute diesen Mist??? Legen Sie die Maxi daheim in den Schrank zu ihrer Deutsche-Top-100-Maxi-Sammlung oder neigen diese masochistisch veranlagten Gesellen dazu, ihren frisch gekauften musikalischen Quark auch noch wiederholt zu hören?

Okay, das alles war gestern. Raab ist es wohl inzwischen
unheimlich geworden, wie sehr er die Massen lenken kann. Was
tun? Einmal aussetzen, und den Erfolg trotzdem nicht auf Eis
legen: Da war doch der lustige (?) Satz von unserem
Bundeskanzler, der auf irgendeinem völlig unwichtigen Treffen
das Verlangen nach einer Flasche Bier geäußert hat. Hmmmm, hat
zwar keiner live gesehen und hätte auch keiner wirklich lustig
gefunden, aber das lässt sich ja ändern. Also wird es einmal
in der Show gezeigt (-> alle [müssen] lachen) und ein
zweites mal eine Woche später. Und da isses dann schon „Kult“!

Das Phänomen „Maschendrahtzaun“ konnte ich ja noch einigermaßen nachvollziehen. In gewisser Weise hat Raab damit auch die kleinkarierten Nachbarschaftsstreiterien aufs Korn genommen, die natürlich auch wichtigtuerisch im Fernsehen ausgetragen werden müssen. OK, soweit kann man mit etwas Fantasie noch folgen.

Aber was bitte ist daran so witzig, wenn der Bundeskanzler um eine Flasche Bier bittet. Was???

Was ich beängstigend finde ist, wie heutzutage die Musikwelt
durch die Medien beeinflusst wird. Was ist momentan Platz 1 in
Deutschland? „Rednex“ - „The Spirit Of The Hawk“. Warum? Nicht
weil es gut ist, nein. Weil es der Titelsong der Reality-Show
„Fort Boyard“ ist. Was ist mit „Leb“ von der „3. Generation“?
Ohne Big Brother wäre dieser Song nichtmal unter die Top 50
gekommen! Und es gibt noch sooo viele weitere Beispiele aus
den letzten Jahren. Hätte Raab sein „Flaschebier“ auf CD
gepresst, wäre die Top 10 davon ganz sicher nicht verschont
geblieben! Egal, wie schlecht das „Lied“ auch ist.
Und mal ehrlich, welcher Interpret mit welchem Titel war in
letzter Zeit hierzulande auf Platz 1 weil sein Song einfach
gut war und nicht weil er durch die Medien in die Charts
erigiert wurde?

Dass „The spirit of the hawk“ jetzt auf Platz 1 ist, kann ich durchaus verstehen. Das Rednex hier den Titelsong für die mir abgesehen von Namen unbekannte Sendung „Fort Boyard“ geschrieben hat, wusste ich nicht einmal. Bei „Maschendrahtzaun“ und „Leb!“ (ein wirklich unterirdisch schlechtes Lied) kann ich Dir allerdings uneingeschränkt zustimmen.

Leider kann ein Titel heute nur ein Top-Hit werden, wenn er einfach mitzusingen ist und man den Text auf Anhieb versteht. Ich finde „The spirit of the hawk“ (unangenehm zu tippen :wink: insofern gut, als dass es nicht so ganz sinnlos und billig gemacht ist. Immerhin kann sich Rednex damit ohne Weiteres mit Britney Spears und ATC messen, die sich damit rühmen können, mit wesentlich einfallsloseren und schlicht und einfach schlechteren Titeln gut verkauft zu haben.

Auch die Radiosender - besonders die Privatsender und einige öffentlich-rechtliche - haben ihren schönen Anteil daran, dass Titel künstlich hochgejubelt werden. Wenn den ganzen Tag RPR1 oder - der absolute Ätz-Sender - FFH läuft, kann man ja gar nicht auf einen anderen Geschmack kommen.

Ich möchte durch meinen doch recht langen Erguss hier nicht
die Welt verändern oder unserem Bundeskanzler die
Popstar-Karriere verbauen, aber nachdem ich eben „Flaschebier“
runtergeladen und angehört habe, war’s mir einfach danach…

Ich finde es gut, dass Du Dich darüber mal ausgelassen hast, obwohl es etwas länger und sich teilweise wiederholt hat. Aber das macht ja nix - was wichtig ist, kann ja auch gerne deutlich und in aller Breite gesagt werden.

Auch mir tut es Leid, dass sich die Leute oft keine Mühe mehr geben, ihre eigene Meinung zu haben. Wenn alle das singen, wählen oder finden, dann finde, wähle und singe ich auch. Solche Gleichgültigkeit nutzen natürlich die Medien (Radio, Fernsehen, Musikindustrie) primär aus, aber auch politische Parteien wie beispielsweise die CDU nutzen die Dummheit und das Desinteresse der Bürger aus, um mit populistischen Kampagnen Stimmung zu machen.

Viele Grüße!
Chris

Kritiklosigkeit
Hallo Alex,

ich kann Deinem Artikel nur zustimmen. „Leider“ möchte ich noch hinzufügen, denn es ist wahrlich nicht mehr zu verstehen, dass der letzte Mist als „Kult“ betrachtet wird. Aber dazu hatte ich mich ja schon an anderer Stelle ausgelassen.
Ein weiteres Phänomen, das mich persönlich über alle Massen (!) aufregt, ist dieses irrsinnige Gejohle, Gegröhle und Geklatsche des Publikums bei irgendwelchen Late-Night-Shows, Comedy-Sendungen und inzwischen leider auch schon teilweise beim Kabarett.
Klar, wenn es im Fernsehen übertragen wird, stehen da irgendwelche Animateure, die dem Publikum das Zeichen zum Applaus geben. (Was genauso idiotisch ist, denn ich lasse mir doch nicht vorgeben, was ich als ‚gut‘ betrachte.) Mittlerweile ist diese Art der übertriebenen Zustimmung allerdings schon zum Selbstläufer geworden: man muss die Leute nicht mehr unbedingt animieren. Ich sitze dann ungläubig vor dem Fernseher oder im Publikum und frage mich krampfhaft, was nun so wahnsinnig komisch war, dass der Rest sich vor Lachen fast in die Hose zu machen scheint.

Ein weiteres Phänomen fällt mir bezüglich Schröder ein: Wir wissen ja, dass Politiker die Rhetorik vergewaltigen, um letztendlich nichts zu sagen; man muss dazu nur den einen oder anderen Satz genau auseinandernehmen. Aber die Hauptsache dabei ist, dass die Polit-Redner bestimmte Sätze ganz besonders hervorheben, indem ihre Stimme etwas lauter und kräftiger wird und damit überzeugender klingt. Das kann der letzte Schwachsinn sein, aber gleich dem Pawlowschen Prinzip sehen sich die Zuhörenden dadurch zu Ovationen veranlasst.

Im Grunde beziehen sich Deine und meine Aussagen auf einen ganz bestimmten Punkt: nämlich der latenten Kritiklosigkeit der Mehrheit. Man konsumiert, um nicht selbständig bzw. selbst ständig nachdenken zu müssen.

Marco

hallo
erstmal zu stefan raab: ich persoenlich finde stefan raab ziemlich gut. ich denke nicht, dass er sich bzw. seine musik ernst nimmt, sondern einfach nur schaut, was kommt an bzw. welcher schwachsinn ist so hohl, dass es sich lohnt ein lied daraus zu machen. er gibt ja auch zu, dass die melodien meist einfach sind.
jetzt zu dem neuen bier lied. ich finde es recht unterhaltsam. es ist nicht so, dass ich es tag ein tag aus rauf und runter hoere, aber es ist doch witzig wie ein politiker menschliche zuege annimmt.
jetzt zu der ganzen kommers kacke. das reckt mich wirklich auf! ich persoenlich hoere kein radio mehr. brittney spears, backstreet boys und konsorten, dass ist fuer mich keine musik! da wird von irgendwelchen plattenlabels nicht mehr musikalisch geurteilt, sondern nur noch aus kommerziellen gesichtspunkten irgendwelche kinder oder teenager zusammengewuerfelt, die irgendeinen bloeden text ueber die „grosse“ liebe (in dem alter???) zu irgendeiner stupfsinnigen computermelodie singen. dann wird das ganzen an die bravo und radiosender geschickt (wahrscheinlich mit nem dicken scheck) und dann ist der hit ja schon vorprogrammiert. ich hasse sowas!!! in meiner klasse war einer, der hat sich immer die top 10 als maxis gekauft und war der ansicht ihm gefalle das. egal welche musikrichtung, wenn es oft im radio laeuft (bzw. fernsehen) wird dem menschen suggeriert es sei ihr geschmack. ich weiss nicht ob es dummheit der menschen ist oder beinflussbarkeit auf jeden fall rennen sie dann in die plattenlaeden und kaufen sich dieses lied. und sowas kann ich nicht ab!
gruesse
Raoul

Was mich noch stört ist, dass „Kult“ mittlerweile „gemacht“
wird und nur noch selten von selbst entsteht. Die heutige
Gesellschaft lässt sich vorschreiben, was „Kult“ ist und was
nicht. Sie lässt sich berieseln von Schwachsinn und findet
gut, was man gut finden soll.

Kult wurde schon immer gemacht. Ich selber arbeite in der Werbung, und muß daß leider mal sagen. Kult entsteht nicht einfach. Kult verbreitet sich. Weil irgendeiner, irgendetwas zum Kult erklärt. Früher war es der coole Typ aus Deiner Klasse, zu dem eh alle aufgeschaut haben und dessen Worte deshalb für alle Gesetz waren und heute sagen die Medien eben, was Kult ist. Nur daß die Medien das viel schneller schaffen! (siehe Big Brother)
Ich sage nicht, daß ich das gut finde, aber wir müssen uns alle an die eigene Nase fassen. Ich glaube nicht an den armen, unmündigen und absolut manipulierbaren Konsumenten. Schlußendlich entscheidet jeder selber, was für ihn Kult ist, was man sich kaufen „muß“ und was nicht!!
Gruß
Oli, der hier nicht klugscheißen wollte

Hallo Alex,

Ein weiteres Phänomen, das mich persönlich über alle Massen
(!) aufregt, ist dieses irrsinnige Gejohle, Gegröhle und
Geklatsche des Publikums bei irgendwelchen Late-Night-Shows,
Comedy-Sendungen und inzwischen leider auch schon teilweise
beim Kabarett. (…)Ich sitze dann ungläubig vor
dem Fernseher oder im Publikum und frage mich krampfhaft, was
nun so wahnsinnig komisch war, dass der Rest sich vor Lachen
fast in die Hose zu machen scheint.

Dann schalte doch einfach um, oder gehe nach Hause.
Man, Du klingst ja ganz schön frustriert!!