Profi - Faxgerät gesucht

moin moin,
ich soll für meine Firma ein Faxgerät besorgen, welches nicht nach ca. 1 Jahr bereits verschlissen ist. Es soll ein reines Faxgerät sein - kein Kombi-Teil. Es fallen pro Jahr ca. 8.0000 (Empfangs-)Seiten an.

Irgendeine stabile Lösung in Sicht??

Gruß Tom

Hallo Tom,
schon mal darüber nachgedacht, aufgrund dieses Faxaufkommens eine Software (z.B. FaxWare von Tobit) anzuschaffen?

Macht m.E. hier schon Sinn.

Gruß,
Tino

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

schon mal darüber nachgedacht, aufgrund dieses Faxaufkommens
eine Software (z.B. FaxWare von Tobit) anzuschaffen?

nachgedacht schon, da aber aus juristischen Gründen bei uns Fax-Eingänge wie Urkunden zu behandeln sind, fällt diese Methode (vorerst) flach

Gruß Tom

Also das verstehe ich nun überhaupt nicht!?!
Bei so einer Lösung druckst du doch jedes eingehende Fax aus (sofern das gewünscht ist). Funktioniert also exakt so wie ein „körperliches Faxgerät“. Und was viel wichtiger ist: die Archiv-Funktion !!! Sämtliche ein- und ausgehenden Faxe werden komplett (also inklusive Inhalt) archiviert. Ich hab einen David-Server mal in einer Firma installiert, die ein wöchentliches Faxaufkommen von ca. 1200 Faxen hatte (nur der Eingang !). Das läuft seit über fünf Jahren einwandfrei. An die Hardware wird nätürlich schon einige Anforderungen gestellt. Aber alles lösbar.

Vielleicht kannst du deine „Problemstellung“ verdeutlichen?! Dein Argument ist eher eines für diese Lösung als dagegen :smile:.

Überleg halt nochmal.

Schöne Grüße,
Tino

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

nachgedacht schon, da aber aus juristischen Gründen bei uns
Fax-Eingänge wie Urkunden zu behandeln sind, fällt diese
Methode (vorerst) flach

Das ist so nicht nachvollziehbar. Wenn Du eine Faxsoftware so betreibst, dass sie automatisch jedes eingehende Fax auf einem dokumentenechten Drucker (Hersteller stellen Testate auf Anfrage zur Verfügung) ausdruckst, dann spricht da gar nichts gegen, und ich habe eine entsprechende Lösung (Tobit) schon vor Jahren in einer großen Kanzlei mit großem Notariat installiert. Inzwischen haben viele Kollegen solche Lösungen im Einsatz. Ich selbst bin als Einzelanwalt tätig und brauche keine so große Lösung, nutze aber auch Fritz! mit einem dokumentenechten Drucker, verzichte aber sogar auf den Sofortausdruck.

Gruß vom Wiz

es dreht sich hierbei um ein Landgericht, ich bin hier der System-Addi (nix Scheff … du weisst … ) und soll ein Faxgerät (klassisch) besorgen

Überleg halt nochmal.

Schöne Grüße,
Tino

und was ist mit Faxe senden? Vorschlag?
moin moin,
ich bin gerade dabei meine Chefs von Fax-Software zu überzeugen, aber was ist mit senden? Aus Dateien dann ein Fax zu zaubern ist nicht das Problem, aber mehrseitige Papiervorlagen, Fotos o. ä. müssen wir auch mal über diese Leitung jagen? Hat jemand dazu ´ne Konfigurations-Idee?
Danke schonmal

Tom

Hallo Tom,
mit David! von TOBIT kein Problem. Dort gibts die Funktion „scannen und faxen“. Also einen User anlegen der das (Sende-)Fax simuliert und alles ist gut. Gleichzeitig kann mit dieser Funktion (wie schon erwähnt) grandios archiviert werden.
Alle Arbeitsplätze, die einen Client installiert haben, können das dann übrigens auch. Genauso wie aus jeder Applikation heraus drucken (bzw. eben per FaxWare-Treiber faxen).
Geht eben alles. Komfortabel und sicher und einfach toll.

(man merkt sicher meinen Bezug zu David!)

Schöne Grüße und lass dich nicht vom Nikolaus einsacken,
Tino

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

ich bin gerade dabei meine Chefs von Fax-Software zu
überzeugen, aber was ist mit senden? Aus Dateien dann ein Fax
zu zaubern ist nicht das Problem, aber mehrseitige
Papiervorlagen, Fotos o. ä. müssen wir auch mal über diese
Leitung jagen? Hat jemand dazu ´ne Konfigurations-Idee?
Danke schonmal

Dazu solltest Du der oberen Etage vielleicht zunächst mal erklären, dass heute eigentlich alle modernen größeren Faxgeräte nicht mehr photoelektrisch arbeiten, sondern eine Kombination aus Scannereinheit und Druckwerk (Laser/Tinte) sind. D.h. ein Faxversand besteht aus dem Einscannen der Seite, Zwischenspeichern der Scandatei im Speicher des Faxgeräts, und Übertragung der Daten an das Fax auf der Empfängerseite. Nicht umsonst bieten viele der Geräte auch einen PC-Anschluss nebst entsprechender Software an, um das Gerät als Scanner oder Drucker einsetzen zu können. Eigentlich sind das inzwischen eben keine Faxgeräte mehr sondern AIOs.

D.h. es macht überhaupt keinen Unterschied, das kompakte moderne Faxgerät in Form von Einzelgeräten zu betreiben, also Scanner, Drucker und Faxserver mit entsprechender Software.

Hol dir doch mal einen Tobit-Händler ins Haus, und lass dir die ganzen Möglichkeiten von dem erklären.

Womit man bei Cheffes übrigens immer punkten kann ist die Kosten- und Zeitersparnis. Ich habe zu meinen damals noch aktiven Zeiten als Tobit-Händler mal bei einem Kunden neben dem Fax gestanden, und habe die Stoppuhr laufen lassen, um mal die täglich am Fax vergeudete Arbeitszeit zu ermitteln (warten, bis das Fax frei ist, warten bis das eigene Fax durch ist, man ist gerade so nett im Gespräch mit den Kollegen die auch am Fax warten, man geht dreimal nachsehen, ob ein angekündigtes Fax endlich gekommen ist, stündlich läuft ein Mitarbeiter durch das ganze Haus und verteilt noch nicht abgeholte Faxe, …)

Statt dessen löst Du in deiner gewohnten Software die Druckfunktion aus und wählst den Faxdrucker. Faxnummer wird ggf. sogar automatisch übernommen, Briefbogen, Unterschrift, Anlagen werden automatisch nach entsprechenden Berechtigungen eingemischt und gut ist. Eingehende Faxe können über Nachwahl automatisch verteilt werden und landen direkt auf dem Bildschirm, automatischer paralleler Ausdruck ist ebenso möglich. Jeder hat ein lanfristig nachvollziehbares Archiv ein- und ausgegangener Faxe, …

BTW: Ich müsste mal nachsehen, aber ich meine es wäre das LG Chemnitz gewesen, welches mir neulich ein Tobit-Fax zukommen ließ.

Gruß vom Wiz

Hallo Wiz,

ein sehr anschaulich verfasster Beitrag und spricht mir aus der Seele.
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

Schönes Wochenende,
Tino

Hallo,

Dazu solltest Du der oberen Etage vielleicht zunächst mal
erklären, dass heute eigentlich alle modernen größeren
Faxgeräte nicht mehr photoelektrisch arbeiten, sondern eine
Kombination aus Scannereinheit und Druckwerk (Laser/Tinte)
sind. D.h. ein Faxversand besteht aus dem Einscannen der
Seite, Zwischenspeichern der Scandatei im Speicher des
Faxgeräts, und Übertragung der Daten an das Fax auf der
Empfängerseite. Nicht umsonst bieten viele der Geräte auch
einen PC-Anschluss nebst entsprechender Software an, um das
Gerät als Scanner oder Drucker einsetzen zu können. Eigentlich
sind das inzwischen eben keine Faxgeräte mehr sondern AIOs.

D.h. es macht überhaupt keinen Unterschied, das kompakte
moderne Faxgerät in Form von Einzelgeräten zu betreiben, also
Scanner, Drucker und Faxserver mit entsprechender Software.

Hol dir doch mal einen Tobit-Händler ins Haus, und lass dir
die ganzen Möglichkeiten von dem erklären.

Womit man bei Cheffes übrigens immer punkten kann ist die
Kosten- und Zeitersparnis. Ich habe zu meinen damals noch
aktiven Zeiten als Tobit-Händler mal bei einem Kunden neben
dem Fax gestanden, und habe die Stoppuhr laufen lassen, um mal
die täglich am Fax vergeudete Arbeitszeit zu ermitteln
(warten, bis das Fax frei ist, warten bis das eigene Fax durch
ist, man ist gerade so nett im Gespräch mit den Kollegen die
auch am Fax warten, man geht dreimal nachsehen, ob ein
angekündigtes Fax endlich gekommen ist, stündlich läuft ein
Mitarbeiter durch das ganze Haus und verteilt noch nicht
abgeholte Faxe, …)

Statt dessen löst Du in deiner gewohnten Software die
Druckfunktion aus und wählst den Faxdrucker. Faxnummer wird
ggf. sogar automatisch übernommen, Briefbogen, Unterschrift,
Anlagen werden automatisch nach entsprechenden Berechtigungen
eingemischt und gut ist. Eingehende Faxe können über Nachwahl
automatisch verteilt werden und landen direkt auf dem
Bildschirm, automatischer paralleler Ausdruck ist ebenso
möglich. Jeder hat ein lanfristig nachvollziehbares Archiv
ein- und ausgegangener Faxe, …

BTW: Ich müsste mal nachsehen, aber ich meine es wäre das LG
Chemnitz gewesen, welches mir neulich ein Tobit-Fax zukommen
ließ.

Gruß vom Wiz

moin moin,
sorry, war ne weile afk,

prima wie ihr das so erläutert, jetzt gehts mir nur noch (so rein hardwaremäßig) um die Tipp-Susi, die mit dem handschriftlich ausgefüllten Vordruck 030012 ( Antrag auf Teilnahme an einer Fortbildungsmaßnahme) :wink:
vorm „was auch immer“ steht und das über den bestehenden Faxanschluss ohne Bedienung eines PC´s das Teil wegschicken will (falls ich mich hier generalkonfus ausgedrückt habe-sorry- ich hab Zeit, denn wir haben Kassenschluss und bis der neue Haushaltsplan steht, kann dauern)

Gruß Tom