Expertenwissen
Von: , 28.09.2010 19:29 Uhr

Gibt es eine Strombetriebene Maschine, die mehr Strom produziert, als Sie verbraucht? Sozusagen eine sich selbst antreibende Maschine, die Strom im Überschuss produziert.

2 Antworten zu dieser Frage
  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Stromerzeugung......

    Gibt es eine Strombetriebene Maschine, die mehr Strom
    produziert, als Sie verbraucht? Sozusagen eine sich selbst
    antreibende Maschine, die Strom im Überschuss produziert.
    Hi,

    leider ist dies aus physikalischen Gründen unmöglich. Dafür gibt es auch ein Gesetz der Krafterhaltung. Energie kann nicht entstehen oder verschwinden. Sondern nur von einer Energieform in eine andere wechseln. Heißt auf Deine Frage bezogen. Die Maschine (ich sag mal z.B. der Antriebsmotor) benötigt eine gewisse Energiemenge. Es wird aber nur ein Teil der Energie in eine Drehbewegung umgewandelt. Der "Energieabfall" entsteht durch z.B. Wärmeentwicklung in den Spulen bzw. durch Reibung z.B. in den Lagern usw.
    So denke das damit Deine Frage beantwortet ist.

    Ich gebe aber ehrlich zu das ich schon selber Dinge ausprobiert habe, obwohl die Physikalischen Gesetze dagegen sprachen. Leider haben sie nicht funktioniert.....naja hätte ja trotzdem klappen können ;-)

    bye
  2. Antwort von nach 4 Tagen 0 hilfreich
    Re: Stromerzeugung......

    Gibt es eine Strombetriebene Maschine, die mehr Strom
    produziert, als Sie verbraucht? Sozusagen eine sich selbst
    antreibende Maschine, die Strom im Überschuss produziert.
    Hallo Vorlautboy12,

    wenn man so etwas konstruieren könnte, hätte ich es schon längst getan! Geht leider nicht, denn ein Perpetuum mobile (und was anderes ist Deine Idee leider nicht) ist physikalisch unmöglich. Es geht bei jedem Prozess Energie verloren in Form von Wärme durch Reibung. Diese muss irgendwie ersetzt werden.
    Perpetuum mobiles gibt es nur als künstlerische Darstellung in Form von Gemälden. ....Leider

    Tut mir leid, keine andere Auskunft geben zu können.

    H. Rott
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