Expertenwissen
Von: , 18.03.2011 12:06 Uhr
Liebe/-r Experte/-in,

ich bin 28 Jahre, werde wohl diesen monat vorrünergehend vom Gesundheitsamt für erwerbsunfähig auf grund von psychischen Problemen und einer chronischen Trigeminusneuralgie eingestuft. Ich habe früher eine schulische ausbildung zur assistentin im Gesundheits u sozialwesen gemacht, aber nie darin gearbeitet. Danach eine ausbildung zur christlichen Lebensberaterin angefangen, die jedoch in de nicht staatlich anerkannt ist. Während dessen habe ich ca. 5 Jahre als Kassiererin gejobbt. Da ich seit knapp 9 Monaten arbeitslos bin und 2mal in einer Ppsychiatrie war überlege ich nun eine Umschulung zum Jugend u Heimerzieher anzugehen. Das ist finanziel aber nur mit unterstützung möglich. Nun wurde mir geraten (von meiner Psychotherapeutin) nochmal für ca. 4 Wochen in die Klinik zu gehen. Meine Frage ist, ist in meinem fall eine geförderte Umschulung denkbar? und würde der Klinikaufenthalt dies fördern oder eher hinderlich sein?
Vielen Dank schonmal fürs mitdenken!
Lg Daniela

1 Antworten zu dieser Frage
  1. Antwort von nach 22 Stunden 0 hilfreich
    Re: umschulung

    Hallo barle,

    ich kann dir da leider nicht wirklich weiterhelfen
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