Arbeits- & Sozialamt
Von: gоggеl88, 22.3.2011 13:52 Uhr
Hallo,


Ich und mein mann leben zusammen in einer Wohnung.

Mein Mann bekommt Hartz 4 und ich ALG 1


Jetz hat mein Mann Arbeit gefunden allerdings in einer anderen Stadt. (60km entfernung)


Man kann jetz auf dem Arbeitsamt Fahrtkosten oder Unterkunftskosten beantragen.

Was wäre denn jetz besser vom geld her ?


Er würde immer hin und her pendeln, aber wie gesagt kommt drauf an ob es sich lohnt weil er ja noch nicht weiß was er vom amt bekommt.


Desweiteren könnte man ja auch eine beantragung der unterkunftkosten machen wenn er z.b. bei seiner mutter unterkommt. ( also das würde man dann so in dem antrag vermerken), er würde natürlich nicht bei ihr bleiben sondern trotzdem pendeln.


Aber bei welchem Antrag bekommt man mehr raus und vorallem wielange bekommt man etwas von der arge ?


Bitte um schnelle Hilfe danke



  1. Antwort von Сһrіѕtа (abgemeldet) 1
    Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
    da kann ich leider nicht helfen
    • Antwort von gаbі58 1
      Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
      Ich kann dir die Summen, die du bewilligst bekommst nicht sagen, aber ich würde Fahrtkosten beantragen, wie lange die das bezahlen weiß ich auch nicht, aber ich denke mal, sobald er einen arbeitsvertrag hat, ist er eh von der arge weg und dann gibt es garnichts mehr, dein alg 1 wird ja auch mit eingerechnet
      4 Kommentare
      • Re^2: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
        Hallo,

        also die dame auf dem arbeitsamt sagte mir das er ihn max 3 monate das fahrgeld genehmigt, mehr nicht.

        So und nach den 3 Monaten kann er dann aber auch nicht kommen und forderungen auf antrag wegen umzug verlangen das hat sie gleich dazu gesgat
      • von gаbі58 1
        Re^3: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
        Also das mit dem umzugskosten ist meiner meinung nach quatsch, solange wie ihr und wenn nur 1 euro hartz bekommt muß das amt auch den umzug zahlen, die frage ist wirklich ob sich der job für deinen mann hochrechnet( wie lange soll den die probezeit sein?)meine meinung ist die, es lohnt sich immer arbeiten zugehen, aber es muß sich auch so lohnen, das mann dem amt voll den rücken kehren kann(vorallen dingen bei der immensen Fahrzeit)
      • Re^4: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
        hallo,

        also die probezeit beträgt 6 Monate .

        davon bezahlt das Amt 3 Monate fahrtgeld und dann bekommt er nichts mehr,

        so wenn er sich aber eine wohnugn nehmen würde dann würden sie auch nichts bezahlen ausser den umzug wennman den antrag jetz gleich stellt.
      • von gаbі58 1
        Re^5: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
        also dann würde ich es so machen, 3 monate das geld mitnehmen und dann werdet ihr ja sehen, ob es klappt mit der arbeit. denn ich denke dann kann man es schon einschätzen und ihr müßt auch zu sehen, das sein geld mit deinem zusammen reicht um vom hartz wegzukommen, die fahrtkosten zu bezahlen und das etwas extra für euch übrig bleibt
    • Antwort von quаllе 2008 1
      Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
      hallo goggel88,

      leider kann ich dir da nicht weiter helfen, ich würde an deine Stelle einfach erst mal mich bei dem Jobcenter erkundigen ,die müssten dir aber weiterhelfen. oder gehe mal unter google und stelle dort die Fragen meistens bekommt man dort eine fachgerechte Auskunft.
      Gruß Qualle2008 (Carola)
      • Antwort von Еlkе Rүll 1
        Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
        Sorry, da kann ich nicht helfen
        • Antwort von Rutһсһеn (abgemeldet) 1
          Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
          Hi,
          keine Ahnung was besser für Euch wäre, was mehr Geld wäre.
          Er kann beantragen:
          Umzugskosten + Fahrtkosten zum Antritt einer Arbeitsstelle
          Doppelte Haushaltsführung
          Kostenerstattung für Pendelfahrten
          Auswärtige Unterkunft.

          Welche Rahmensummen hier vom Amt fest gelegt sind, weiß ich nicht. Dein Mann kann aber fragen. Auch wie lange solche Gelder erstattet werden.

          Gruß
          R.
          • Antwort von Κlаuѕ Κükеnѕһönеr (abgemeldet) 1
            Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
            Hallo, goggel88...??! Naja, Namen sind Schall und Rauch...?!
            Also, die Höhe der Fahrtkostenerstattung, wenn es welche gibt, ist bei ALG I und ALG II gleich. Verdient denn Dein Mann bei der neuen Arbeitsstelle so wenig, dass er weiterhin ALG II-Anspruch hat? Wenn nicht, endet der Bezug von ALG II sowieso... Also, auch keine Fahrtkosten...
            Also, Einkommen über dem ALG II Bedarf: null Fahrtkosten. Einkommen unter den ALG II Bedarf: wer hindert Euch, Fahrtkosten zu beantragen? Macht ein bisschen Arbeit und verlangt ein bisschen Denken - aber: von nix kommt eben nix.
            Gruß, Klaus (mein echter Name)
            • Antwort von Αеngеlѕсһеn (abgemeldet) 1
              Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
              Hallo,

              tut mir leid, aber welcher der beiden Anträge besser ist, kann ich nicht sagen. Fahrtkosten werden wohl so 0,30 € pro km sein aber bei den Unterkunftskosten weiß ich nicht. Die müssen ja auch tatsächlich anfallen und angegeben werden. Geh doch mal zum Amt hin und lass Dir das mal vorrechnen.
              Ansonsten würde ich das Ganze lieber über die Steuererklärung am Jahresende machen. Da kann man auch als Pendler noch einiges mehr angeben.
              • Antwort von flоttеbіеnе 1
                Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
                Sorry,
                aber mit doppelter Haushaltsführung kenne ich mich nicht aus.

                Gruß
                flottebiene
                • Re: Fahrtkosten oder Unterkunfstkosten
                  Hallo Goggel,

                  ist nicht eher die Frage so zu stellen, was bringt es mir?
                  Die tägliche Entfernung von 60 km kann viel sein, nicht machbar aber auch genau umgekehrt. Hier kommt es doch darauf an, wie hoch ist der Verdienst (Brutto) und was bleibt mir davon am Ende übrig. Wenn die Strecke täglich mit dem Auto zurückgelegt wird, dann gehe mal von 120 km mal 0,20 € gleich 24 € tägliche Kosten für den Arbeitsweg aus, im Monat 480 €. Es besteht die Möglichkeit sich gleich einen steuerfreien Betrag eintragen zu lassen, so brauchst du den Staat nicht erst finanzieren.
                  Ich bin auch dafür, das Amt erst mal so zu nutzen das diese das zahlen was sie müssen, aber am Ende immer so weit mit dem denken gehen, für sich selber das größtmöglichste erreichen.
                  Eine konkrete Antwort auf deine Frage, bei mehr Infos Möglich, aber das was Du zur Information gegeben hast ist dafür zu wenig.

                  Gruß Gerhard