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Von: Јürgеn Τһоll, 26.5.2010 13:45 Uhr
. . . vorschlag?


Liebe ExperteIn,

Betrifft: Ölpest im Golf von Mexiko

Liebe ExpertIn,

ich überlege mich an dem "Preisauschreiben" zu Rettungsmöglichkeiten bei der Ölpest im Golf von Mexiko durch BP zu beteiligen:

Idee: Über die Austrittsstellen einen Metall-, frühere Anfragen ergaben bereits das auch ein Plastik-Schlauch möglich ist, einzuführen; bis tief in die Öl-Lagerstätte und mit möglichst hohem Druck flüssigen Stickstoff (- 195°C) einzupressen.

Der Schlauch soll dann, wie ein herumwirbelnder Gartenschlauch, in der Öllagerstätte herumflitzen und durch das Kältemittel das Öl verfestigen. Also zu einer Klumpenbildung führen die das Austrittsloch dann verstopft.

Jetzt suche ich jemanden, der sich vorstellen kann was genau passiert! Wenn kleine Klumpen entstehen fließen die genauso ab wie das Öl selbst oder die eingeschossenen Tennisbälle. Eine Fadenbildung, möglichst lange dicke Fäden, mehr Seile aus Öl und Fest-Weich-Anhaftungen wäre wohl das beste und m.e. auch vorstellbar. Kann sich da jemand hineindenken, hat jemand evtl. einen parallelen Versuch im Auge, gibt jemand eine qualifizierte Prognose oder die Frage an entspr. Fachperson weiter ?

Ggf. Danke im voraus: Jürgen Tholl



  1. Antwort von Сlаudіа Frіеdrісһ (abgemeldet) 2
    Re: Ölpest Mexiko, wer weiss chemische Reaktion zu Rettungs . . .
    Hallo,

    das hört sich aufs erste Lesen interessant an. Aber was passiert, wenn sich der Stickstoff auf die Umgebungstemperatur aufwärmt? Er wird gasförmig und blubbert aus dem Leck heraus. Eine chemische Reaktion wird nicht stattfinden, denn Stickstoff ist ziemlich inert.

    Viele Grüße
    Claudia