Patent-Erteilung

Hallo Zusammen,

Ich habe im Bereich der Elektromobilität zur Energieeinspeisung im Fahrbetrieb ein Nationales Patent eingereicht und es erteilt bekommen, und versuche es von der Idee weg in mehreren Schritten in die Umsetzung zu bringen. Dazu brauche ich Partner aus der Industrie die mir sowohl bei der Finanzierung helfen, als auch Forschungspartner die aber nicht wie öffentliche UNI/TU alles gleich publizieren wollen, was natürlich die Industriepartner verkrauelt, sondern auf der Basis einer Gewinnbeteiligung / Risikobeteiligung mitarbeitet.

Mit anderen Worten. Wird aus der Patent-Idee was, dann verdienen alle Beteiligten, wird (aus welchen Gründen auch immer nichts draus, dann entstehen auch keine Kosten oder sonstige Verpflichtungen)
Eine Patent-Umsetzung auf der Basis von Risiken und Gewinn-Aufteilungen die gemeinsam getragen werden. Gewinne und Risiken werden vertraglich ausgehandelt.

Wer hat eine Idee, an wenn man sich da wenden könnte, damit so etwas sich umsetzen lässt.

Danke.

P.

Hallo P

wenn Dein Patent eine Lösung für ein bestehendes Problem ist, dann wende Dich an die Hersteller, die mit dem Problem zu kämpfen haben.

wenn Dein Patent eine Idee ohne konkretes Problem aber mit Verbesserung / Marktpotential ist, dann wende Dich an die Zulieferer / Hersteller, von denen so eine Idee auch hätte stammen können.

wenn Dein Patent eine Grundlagen-Idee ohne absehbare Anwendbarkeit ist, dann suche zur weiteren Forschung gleichgesinnte. Uni oder TU sind da ja nicht schlecht. Veröffentlicht ist Deine Idee ja sowieso, da kann das Ergebnis anderer doch garnicht schnell genug zum Erfolg beitragen, oder? Oder hast Du nur eine Scheinanmeldung um die eigentlich revolutionäre idee dahinter noch folgen zu lassen?

Gruß
achim

Hallo P,
im Rahmen von Joint Ventures werden meist patentgeschützte Ideen mit Partnern aus der Industrie zur Marktreife entwickelt. Mitglieder des Joint Venture sind die einbringenden Unternehmen und der Patentinhaber.

Mögliche Partner der Elektromobilität sind die üblichen „Verdächtigen“:
Siemens AG, Audi AG, Tesla Inc. und Zulieferer wie Bosch, Varta (Johnson Controls) usw…

WICHTIG:
Solche Verträge haben es in sich! Anwendbares Recht, Gerichtsstand, Kartellrecht, Wettbewerbsrecht, Gruppenfreistellungsverordnungen und Nachfolger. Hier sollte unbedingt ein Profi (Rechtsanwalt für gewerblichen Rechtsschutz, Patentanwalt) hinzugezogen werden.

Gruß
patmade

Danke Achim,

Mein Patent ist A203/2014 Österreichisches Patentamt. Es beschäftigt sich mit der geschirmten Energieübertragung zwischen Fahrbahn und Fahrzeug auf der Basis von hochenergetischer Elektromagnetischer Strahlung, typischerweise im Mikrowellenbereich. Es existiert die Idee und der positive Bescheid des Patentamtes auf weltweite Neuheit.

Ich versuche als nächste Schritte eine Feasibility-Studie auf die Beine zu stellen, aber der derzeitige österreichische Industriepartner ist „zu groß“ und die FFG (hat eine Förderung verweigert) Ohne will der es aber nicht machen. Andererseits gibt es 2 TU’s die es forschungsmässig machen wollen, und wahrscheinlich auch können. Aber sie stellen Bedingungen, die aus der Sicht eines Industriepartners - wenig akzeptabel sind. Beispielsweise wollen sie die durch die Feasibility-Studie konkretisierte Auslegung der Energie-Übertragung publizieren. Das würde den Informationsvorsprung für den Industriepartner der „Geld“ reinsteckt zu Nichte machen, weil dann praktisch Jeder andere XY Konzern für genau 0 Euro dort weiter ansetzen kann, wo die anderen aufgehört haben. Das blockiert die Realisierung sehr.

Was wirklich helfen würde, wäre ein starker Partner der den Patent-Umsetzungsprozess von der Feasibility-Studie über Machbarkeits-Prototypen bis hin zu Straßenprototyp so begleitet, das außer der „Patent-Idee“ nichts an die Öffentlichkeit gelangt, um den Entwicklungsvorsprung dann auch selbst vermarkten zu können.

Da ist mir bisher in Österreich nichts gelungen. Die bisherigen Anfragen, wollen dann einsteigen, wenn alles bis zur Serie fertig entwickelt ist, um es dann „ganz locker“ so im vorbeigehen „mitnehmen“ zu können. Da spiele ich natürlich nicht mit.

Auf den Punkt gebracht. Wie kann ich als Patent-Inhaber die Kontrolle über den Realisierungs/Patentumsetzungsprozess behalten?

Sonst bin ich der Depp, der die Gratis - Grundlagen Arbeit schön brav macht, und mit leicht aushebelbaren „Versprechungen“ kalt gestellt wird, sobald es um das Geld geht.
Stichwort: Macht/Durchsetzungsgefälle zwischen mir als Einzelerfinder und Konzern/Industriepartnern - Forschungspartner die „es sich richten können“.

Gruß
P.

Danke Patmade,

Die üblichen Verdächtigen, das passt gut. Wenn Du selbst schon mal versucht hast ein Patent zu verwerten, dann wird Dir sicher schnell klar geworden sein, das „Verdächtige“ sich gerne „im Schattenreich“ bewegen.

Sie schieben alle möglichen „Unterhändler“ (TU, UNI, Foschungsgenossen, private StartUps usw.) vor, damit sie möglichst viel Information „heraussaugen“ können, ohne selbst auch nur die geringsten Verpflichtungen oder NDA etc. eingehen zu müssen.

Dann kann ich es auch gleich in ein Forum stellen, dann haben wenigsten alle Interessierten die gleichen Chancen.

Derzeit exisitiert die Patent-Idee und einige Details wie es konkret zur tatsächlichen Umsetzung gebracht werden könnte.

Es geht darum, wie ich als Patent-Inhaber die Kontrolle über die Patent-Realisierung behalten kann. Ich habe weder das Geld noch Partner die mir einen cleveren Vertrags/Wirtschaftsanwalt stellen können.

Und genauso verhalten sich die „Verdächtigen“ - Aushungern, bis das Patent nicht mehr verteidigbar ist. Dann bekommt man es weltweit als „Open Source“. Dummerweise übersehen die Herrschaften aber, das sie dann auch die weltweite Konkurrenz haben, während sie durch strategisches Geschick sich den Markt durch Patent-Zukauf über lange Zeit schützen lassen können. - Aber an diese „Oberliga“ komme ich nicht dran. Und die Fusssoldaten in solchen Unternehmen, sind Kleinkrämer, die sich an „Quick-Wins“ wie die Blutegel klammern, und alles was nicht bei drei Geld abwirft, wegwischen.

Selbst wenn man mit der Patentidee das grundlegende Problem der Akku’s bei Elektro-PKWs und Elektro-LKWs dauerhaft lösen kann. Und das bei hohen Geschwindigkeiten wo andere Systeme wie Induktionsschleifen und Stromschienen schon lange K.O. gehen.

Gruß
P.

Hi.

Derzeit exisitiert die Patent-Idee und einige Details wie es
konkret zur tatsächlichen Umsetzung gebracht werden könnte.

Ohne sie hättest du ja keinen Stempel bekommen:smile:
Ob sie dann wirklich was taugen ist eine andere Frage.
Im Archiv liegen Abermillionen erteilte Patente.
Wer kümmerst sich um sie???

Es geht darum, wie ich als Patent-Inhaber die Kontrolle über
die Patent-Realisierung behalten kann.

Das hast du (wenn) schon in dem entscheidenden Satz oder Sätze festgelegt.
Sind sie aber umgehbar, dann wird das auch geschehen.

Ist die Idee zwar gut aber sie kann man auch besser machen (und das ist die Hauptbeschäftigung der PAs, nicht eine neue Anmeldung durchziehen) dann wird freilich so gemacht und du gehst leer aus.

Ich habe weder das Geld noch Partner die mir einen cleveren Vertrags/Wirtschaftsanwalt
stellen können.

Du weisst wo das Zeug zu gebrauchen ist oder vermutest das.
Ob ein Hersteller das auch so sieht ist eine andere Frage.
An die Sätze kannst du ja jetzt nicht mehr ändern bzw. du müßtest einen neuen Antrag stellen.
Also schicke die Beschreibung an alle dir erdenkliche Interessierten.

Kommt keine Rückfrage in der Zeit wo du noch nicht die Prüfung selbst beantragen muss, dann vergesse die Sache und spare bares Geld damit.

Und genauso verhalten sich die „Verdächtigen“ - Aushungern,
bis das Patent nicht mehr verteidigbar ist.

Witz. Wenn die Idee wirklich zündet, dann rennen diese dir die Bude ein.
Die lesen ja alle Veröffentlichungen und haben dazu Personal.
Keiner ist nämlich so blöd auf ein riesengroßes Geschäft verzichten und hoffen das niemand in der ungefähr drei Jahren das nicht aufgreift.
Patent zu kaufen ist Pinats gegenüber das was ein wirklich guter bringt.

Gruß
P.

Balázs der mehrere Patente hat (te:smile:, die niemanden interessieren:smile:))

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Balazs, das sehe ich im Wesentlichen genauso.
Der Punkt ist, das Patent ist derzeit National angemeldet. Wenn ich es nicht international anmelde brauchen sie mir nicht die Bude einzurennen und bekommen trotzdem die Möglichkeit es zu nutzen. Ein nationales Patent kann ich mir leisten, ein internationales Patent hingegen nicht mehr. Deshalb auch angestrebte Partnerschaften.

Mein Vorteil bei der Sache ist, die Patent-Idee ist so groß, das noch jede Menge Geld reingesteckt werden muß, bis aus der Idee ein damit ausgestattetes Fahrzeug dann tatsächlich ohne (mit kleinem Stützakku) betriebenes E-Car, E-LKW betrieben werden kann.

Aber es ist den meisten Leuten schon jetzt klar, das diese Idee dann nicht nur auf die E-Mobilität erhebliche Auswirkungen hat, sondern dieselbe Technologie kann man ja auch im Vakuum (Weltraum) einsetzen, und vor allem könnte man mit gutem zu erwartenden Wirkungsgrad (im Gegenteil zu einem Railgun-Geschoß) auch große Container auf Geschwindigkeiten beschleunigen, die weit über den derzeitigen Fahrzeug-Geschwindigkeiten sind. (durch die schnellen Schaltzyklen im Mikro-Sekunden-Takt, halte ich Geschwindigkeiten von mehrfacher Schallgeschwindigkeit für realisitisch)

Also da gibt es noch ganz andere Anwendungen, als die Primäre der „Akkulosen“ Elektromobilität. (elektromagnetische Geschosse, Kontainertransport im Vakuum, kontaktlose in der Fläche frei bewegliche Industrie-Roboter, E-Cars + Transrapid-Technologie aber frei beweglich ohne Schienen, Logistik-Systeme die in einem System Energie + Daten zentral gesteuert organisieren …)

An der Basis liegt die Patent-Idee. Sobald alles entwickelt und gebaut ist (wofür niemand Geld ausgeben will) reißt man sich die Ergebnisse unter den Nagel, und arbeitet an den Schutzrechten vorbei. bzw. ist ja gar nicht notwendig.

Man kann ja bestehende Schutzrechte verletzen, wie Chinesische Unternehmen ja regelmässig beweisen, und diese „Tradition“ wird auch von immer mehr europäischen und Ami-Unternehmen kopiert.

Was nützt ein Patent, das nicht verteidigt werden kann?

Genau deshalb das Anliegen von mir, wie kann ich die Kontrolle (=Durchsetzung) beim Patent behalten um nicht der Doofe zu sein, der schön brav den „Anderen“ die verwertbaren Ergebnisse in die Hände wirtschaftet (natürlich für 0 €) und dann ziehen diese mit kalter Ignoranz vorbei.

Wie hast Du Balazs versucht dieses ja für jedes Patent bestehende Problem zu lösen?
Oder ist das vielleicht die Kernursache, warum „Nichts aus Deinen Patenten“ wurde.

In meinem Fall interessieren sich die Herrschaften für die Patent-Idee und tauschen die Informationen sogar weiter aus (wie mir über einen WK-Funktionär) bekannt wurde.
Also da passiert auf jeden Fall was.

Aber nach außen wird „geschwiegen“ - Weder Ja wir sind interessiert, noch Nein wir sind nicht interessiert. - Typisches sich ausschweigen, und nur ja nicht verbindlich werden!

Für Patente muß man ja nicht zahlen - egal ob man sie nutzt oder nicht!
Nur dann, wenn man sie auch verteidigen kann! - Und das versuch mal als Einzelerfinder.

Da wäre gut, wenn das zB. eine Institution übernimmt.

Sonst kannst doofe oder kluge Dinge erfinden, und die Anderen lassen Dich und Mich schön „doof“ sterben.

So bremst man den Erfindergeist aber auf der anderen Seite auch, den wer hat schon Lust für Andere Innovationen ins Leben zu rufen, und sich dann als Depp vorführen zu lassen.

Ich bin noch am schwanken. Einerseits sehe ich sowohl das Interesse auf Industrieseite, als auch im Bereich von TU s (Fraunhofer), die nur zu gerne Gas geben würden. Aber eben nur zu IHREN Bedingungen die sie mir diktieren wollen, die mir aber so nie Geld oder Erfolg bringen würden, oder sonst „hungern“ wir den Erfinder halt durch aussitzen aus.

Gruß
P.

Hallo P.,

Man kann ja bestehende Schutzrechte verletzen, wie Chinesische
Unternehmen ja regelmässig beweisen, und diese „Tradition“
wird auch von immer mehr europäischen und Ami-Unternehmen
kopiert.

Was nützt ein Patent, das nicht verteidigt werden kann?

Oooch, da waren die AMIs schon vor den Chinesen!

In den 50er bis 70er Jahren war IBM dafür bekannt!
Die haben, auch nationale Patente, systematisch frech kopiert und gewartet bis sie verklagt wurden. Dann haben sie den Prozess verschleppt, bis dem Gegner das Geld ausgegangen ist und dann wurde er billig aufgekauft.
IMB hatte die grösste Patentanwaltsabteilung, aller Firmen. Das ist auch der Grund, wieso die Datenbank des amerikanischen Patentamtes eigentlich von IBM stammt, die hatten schon alle Patente im Computer.

Und das ist auch der Grund wieso wir MS-DOS auf den PCs hatten und nicht CP/M-86. Digital Research traute IBM nicht und wollte deshalb mit IBM nichts zu tun haben.

MfG Peter(TOO)

Hallo,

Mein Patent ist A203/2014 Österreichisches Patentamt. Es
beschäftigt sich mit der geschirmten Energieübertragung
zwischen Fahrbahn und Fahrzeug auf der Basis von
hochenergetischer Elektromagnetischer Strahlung,
typischerweise im Mikrowellenbereich.

ganz ehrlich: vergiss es. Wer genau sollte das denn wohl bezahlen, eine nennenswerte Menge an Straßen damit auszurüsten? Wie soll das ganze wetterfest werden? Wie soll das erneuern der Fahrbahndecke ablaufen? Wie sollen Mensch und Tier vor der Strahlung abgeschirmt werden? Was passiert, wenn ungeeignete Fahrzeuge oder Radfahrer oder Fußgänger sich darüber bewegen? „Personen mit Herzschrittmacher Straßen bitte meiden“? Was passiert, wenn einer eine Bierdose auf die Fahrbahn wirft?

Hübsche Idee, aber …
Gruß

Balazs, das sehe ich im Wesentlichen genauso.
Der Punkt ist, das Patent ist derzeit National angemeldet.

Wenn ich es nicht international anmelde brauchen sie mir nicht
die Bude einzurennen und bekommen trotzdem die Möglichkeit es
zu nutzen.

Wenn ich das richtig verstanden habe dann bleibt doch deine Priorität weiterhin.
Ab der Rückmeldung des Amtes wo auf dem Stempel die genaue Eingangsdatum steht lauft dein Schutz vorerst, egal ob dann endgültig (erst in ca. sieben Jahren) davon ein Patent wird oder nicht.
Du kannst dort wo was im Busch regt auch anmelden.
Die Priorität bleibt weltweit.

Ein nationales Patent kann ich mir leisten,

Na ja eine Anmeldung kostet kaum (60 wenn altmodisch auf Papier gemacht sonst nur 50:smile:.
Erst wenn du dann mal die Prüfung beantragen muss (weil das noch keiner machte was ja keine gute Nachricht ist:smile:) muss du etwas in die Tasche greifen so um die dreihundert, wenn ich mich noch richtig erinnere.
Wird es aber auch erteilt, dann kommen erst die jährliche Gebühren auf dich zu die sich dann regelmäßig sich erhöhen.
Bis da hast noch genügend Zeit.

internationales Patent hingegen nicht mehr. Deshalb auch
angestrebte Partnerschaften.

Die sind ja gut, aber die Frage ist dabei ob außer dir noch irgend jemanden die Idee zusagt.

Mein Vorteil bei der Sache ist, die Patent-Idee ist so groß,
das noch jede Menge Geld reingesteckt werden muß, bis aus der
Idee ein damit ausgestattetes Fahrzeug dann tatsächlich ohne
(mit kleinem Stützakku) betriebenes E-Car, E-LKW betrieben
werden kann.

Das ist klar dein Nachteil:smile:

Ich habe mal ein Flachplattenstirling für Niedertemperatur ohne jegliche Mechanik angemeldet, ging glatt durch und nur auf die zum Demomodel nötiges ferromagnetischen Material mit der voreingestellten Curietemperatur weltweit betteln müssen:smile:)))
Niemand hat aber interesse daran das Ding bis Marktreife zu bringen.
Ein fertiges zum Kaufen wollten aber schon sehr viele:smile:)))

Aber es ist den meisten Leuten schon jetzt klar, das diese
Idee dann…

Ja das kenne ich gut:smile:))
Verrann dich bitte nicht.

An der Basis liegt die Patent-Idee. Sobald alles entwickelt
und gebaut ist (wofür niemand Geld ausgeben will) reißt man
sich die Ergebnisse unter den Nagel,

Wenn der Satz wie damals bei Singers Nähmaschiene, so einfach und treffend ist:
Dadurch gekennzeichnet, dass die Öse in der Spitze der Nadel untergebracht ist
Dann geht da nichts mit Klauen.
Das hat noch bis heute keiner besser machen können:smile:))
Ob das bei deiner Idee der Fall ist kann ich nicht beurteilen.
Ich habe damals beruflich viel recherchieren müssen tausende Patentschriften gelesen und immer wieder war ich erstaunt wie gut eine Idee in sich ja ist aber oft fiel mir selbst für die Lösung der gestellten Aufgabe was wesentlich besseres ein:smile:))
Und wenn meine Zeit das zulassen wird werde ich so eine Idee mit meiner Lösung anmelden.
Viele Wege führen nach Rom :smile:)))

Man kann ja bestehende Schutzrechte verletzen, wie Chinesische
Unternehmen ja regelmässig beweisen, und diese „Tradition“
wird auch von immer mehr europäischen und Ami-Unternehmen
kopiert.

So schlimm ist das aber nicht.
Denk nur an das Beispiel vom Laser.

Was nützt ein Patent, das nicht verteidigt werden kann?

So lange bis die Sätze nicht verletzt werden sondern eine andere Lösung gefunden wurde kann man gar nichts machen.
Und das ist gut so.

Wie hast Du Balazs versucht dieses ja für jedes Patent
bestehende Problem zu lösen?

Ich habe sehr lange überlegt was ich da als wesentliche Merkmale nennen sollte.
Worauf ich Schutz beantragen sollte.
Was nach meiner Meinung nah man nicht besser, einfacher machen kann.
Das ist aber noch keine Garantie wie ich das ja selbst oft beim lesen der Patentschriften erlebte.
Lange habe ich verschiedene theoretisch mögliche Konzepte gegeneinander abgewogen.

Oder ist das vielleicht die Kernursache, warum „Nichts aus
Deinen Patenten“ wurde.

Ah das weiss ich nicht:smile:
Womöglich ist noch Energie immer zu billig und Niedertemperatur zu nutzen noch nicht attraktiv genug weil da der WG schon prinzipiell miserabel ist (Carnot).
Deshalb muss mann für nennenswerte Leistung große Volumen nutzen.
Meine Lösung hatte auch noch den Nachteil, dass sie nur für Pumpen geeignet ist.
Obwohl da auch große bedarf z.B bei Solartherm.(Umwälzung) da wäre.

Aber nicht schlimm, so was zu versuchen macht ja richtig Spas:smile:
Der nächste Stirling jetzt für mechanische Arbeit zu erzeugen lauft schon in CATIA:smile:
Ob ich da jemanden wer die dazu nötige technische Hilfe ein Modell zu bauen finden werde steht noch in den Sternen:smile:)

In meinem Fall interessieren sich die Herrschaften für die
Patent-Idee und tauschen die Informationen sogar weiter aus
(wie mir über einen WK-Funktionär) bekannt wurde.
Also da passiert auf jeden Fall was.

Das ist schon was. Ob sie dann nicht was besseres finden?
Diese Gefahr ist real.
Damit muss du leben.

Aber nach außen wird „geschwiegen“ - Weder Ja wir sind
interessiert, noch Nein wir sind nicht interessiert. -
Typisches sich ausschweigen, und nur ja nicht verbindlich
werden!

Klar, was würdest du in ihrer Situ. selbst machen?

Für Patente muß man ja nicht zahlen - egal ob man sie nutzt
oder nicht!

Was???
Wo gibt so wat???
Natürlich muss du jährlich zahlen und nicht wenig, wenn endgültig erteilt.
Ob das genutzt wird oder nicht.
Hast du das Entgelt nur mit einem Tag Verspätung geschickt ist der Schutz weg und das für immer.
Früher hat das Amt dich vorsorglich vorher schon benachrichtigt.
Heute nicht mehr.

Nur dann, wenn man sie auch verteidigen kann! - Und das
versuch mal als Einzelerfinder.

Nein.

Da wäre gut, wenn das zB. eine Institution übernimmt.

Es gibt ja Patentverwertungsgesellschaften.
Die wollen aber erst Geld und ob die dann was auch machen werden/können ist ungewiss bzw. gibt darauf keine Garantie.
Wergisses:smile:

So bremst man den Erfindergeist aber auf der anderen Seite
auch, den wer hat schon Lust für Andere Innovationen ins Leben
zu rufen, und sich dann als Depp vorführen zu lassen.

Z.B ich:smile:)))

Ich bin noch am schwanken. Einerseits sehe ich sowohl das
Interesse auf Industrieseite, als auch im Bereich von TU s
(Fraunhofer), die nur zu gerne Gas geben würden. Aber eben nur
zu IHREN Bedingungen die sie mir diktieren wollen, die mir
aber so nie Geld oder Erfolg bringen würden, oder sonst
„hungern“ wir den Erfinder halt durch aussitzen aus.

Das ist nicht so.
Ich verstehe dich, das Gefühl kenne ich auswendig das kannst du mir gut glauben.
Aber eine Idee was dir persönlich so tief bewegt, dass du dich in diese Arbeit stürzt muss nicht unbedingt anderen auch so zusagen.

Aber die Erfahrung zeigt, wer einmal von einer Idee Besuch bekam wird dann von anderen immer wieder geplagt:smile:))
Die gehen nie mehr aus.

Gruß
P.

Balázs

Hallo P.

Hallo,

Du möchtest Deine Patent-Idee für viele Aufgaben nutzen. Das Know-How z.B. für überschallgeschwindigkeiten haben aber nur die Leute, die damit zu tun haben. Das know how für (E-)Autos ebenso.

Wenn Deine Idee Teil des Antriebs ist, dann bau ihn (bildlich gesprochen) mit Fischrtechnik und selbstgedrehten Spulen nach und beweise die theoretische und praktische Umsetzbarkeit und (ganz Wichtig) Effizienz.

In meinem Fall interessieren sich die Herrschaften für die
Patent-Idee und tauschen die Informationen sogar weiter aus
(wie mir über einen WK-Funktionär) bekannt wurde.

jeder Automobilkonzern hat große (riesige) Angst davor, dass ein Tüftler einen Motor entwickelt, der bei einfacherer Konstruktion und gleicher Leistung (Größe, Gewicht etc.) einen halben Liter weniger verbraucht. Von daher nehmen sie jeden Bastler oder Spinner so lange ernst, bis klar ist, dass (zumindest am Patentinhalt) nichts dran ist.

Jemand erzählte mal im Fernsehen, wie der Chauffeur eines Chefs mal mit Fahrtenbuch einen von diesen Spritspar-Wunder-Dingern testen musste, wobei dann auch prompt ein Einspareffekt herauskam (durch Suggestion).

Aber nach außen wird „geschwiegen“ - Weder Ja wir sind
interessiert, noch Nein wir sind nicht interessiert. -
Typisches sich ausschweigen, und nur ja nicht verbindlich werden!

Dererlei Prüfungen sind langwierig und teuer, und erledigen sich durchaus manchmal durch Nichtstun.

(Fraunhofer), die nur zu gerne Gas geben würden. Aber eben nur
zu IHREN Bedingungen die sie mir diktieren wollen, die mir
aber so nie Geld oder Erfolg bringen würden, oder sonst
„hungern“ wir den Erfinder halt durch aussitzen aus.

Falls zum Patent noch 99 weitere patentwürdige Schritte fehlen, dann wäre es verständlich, wenn diese ebenfalls einen Teil vom Kuchen abhaben wollen. Wenn nicht, reichen doch verständige Fachmänner mit dem heutigen Stand der Technik, oder verstehe ich das falsch?

Konrad Adenauer nimmt für sich in Anspruch, dass er die Raketentechnik erfunden hat. Seine „Reaktionsdampfmaschine“ sollte Lokomotiven antreiben, wurde aber vom Patentamt als „perpetuum mobile“ abgelehnt. Ob seine Idee funktioniert hätte, weiss ich nicht (kenne die Schrift auch nicht).

Gruß
achim

Hallo,

Wer hat die Millionen von Kilometer an Eisenbahn Infrastruktur bezahlt?
Schon mal drüber nachgedacht? - Hätte damals ja so jemand mit Deinen Argumenten alles kaputt reden können. Wäre alles nicht entstanden.

Und die Energie-Einspeisung in diesem Patent-System kann punktuell erfolgen, und muß nicht flächendeckend sein. (Also alle 200-300m über eine Straßenfläche von 1-2m)

Und es geht um geschirmte Energie-Übertragung. Da ist nix mit Strahlung. Genau das ist ja der Unterschied, zu Induktionssystemen, aber auch zu derzeitigen Wildwuchs an Strom-Freileitungen wo man locker seid einem Jahrhundert die Strahlung abbekommt. Und das ungeschirmt. Von Handy, Radar, Internet-Breitband, Radio, Fernsehsendern ganz zu schweigen. Was ist da mit deinen Herzschrittmachern?

Und selbstverständlich wird nur in Fahrzeuge Energie übertragen, die dafür zulässig ausgerüstet und codiert (verschlüsselt) sind. Nur eben geschirmt! Will heißen, da geht keine Strahlung nach außen.

Das System verhält sich wie eine gewöhnliche Straßen, wenn Radfahrer oder Fußgänger drüber gehen. Und wetterfest ist es, weil es keine elektrischen Kontakte nach außen braucht, im Gegensatz zur Eisenbahn, U-Bahn, Straßenbahn, Oberleitungssystemen.

Sollte jemand das sabotieren wollen, zB. durch eine Bierdose, dann kann man durch Überwachungssensoren einen Strahlungsaustritt in wenigen Millionstel-Sekunden abschalten. Da ist nix mit „gegrillt“ werden. - Wenn du das willst, dann schau dir lieber mal die amerikanische Millitärsatelliten-Technologie an. Da hast das schon heute. Und die kannst ja gerne versuchen abzuschalten, weil es Deine Befindlichkeiten kratzt.

Und von der Umweltbelastung kannst ja gerne den Vergleich machen. Stell Dich 10 Minuten direkt mit dem Gesicht zum Auspuff deines eigenen Wagens, und atme ein was dort herauskommt.

Und ich stelle mich als Vergleich jahrelang neben einen Mikrowellenherd der geschlossen und in Betrieb ist. Mal sehen, wer von uns schneller wirklich Schaden davon trägt.

Also so viel zu Sicherheit und zur Infrastruktur.

Und zur Energiemenge behaupte ich kannst damit sogar einen 40 Tonner elektrisch betreiben. Da kommst mit Elektro-Akkus nie hin. Ganz abgesehen von den Milliarden Tonnen an seltener Erden, die für die Elektrifizierung der derzeitigen weltweiten Straßenfahrzeuge notwendig wäre. Wer soll das bezahlen? Schon mal daran gedacht?

Oder wie sieht die Alternative aus? Weiter mit Erdöl fahren? - Schon heute sterben weltweit Millionen von Menschen durch die seid Jahrzehnten tobenden Resourcen-Kriege!

Oder glaubst Du im Ernst das es in Syrien, Lybien, Irak, Iran, Ukraine, Afganistan oder in Afrika um Demokratie und Freiheit geht.

So infantil wirst doch wohl nicht sein? - Was ist mit den Millionen Menschen die einfach getötet werden, weil irgendwelche Massengesteuerte Medien behaupten das wären Terroristen. Und rein zufällig gibt es sie immer genau dort, wo es Resourcen wie Erdöl, Erdgas, seltene Erden, Metalle, Edelmetalle gibt.

„Wer bezahlt das?“ - Was ist da mit Verantwortung? Oder bist Du auch einer von denen die zur Tankstelle fahren und nicht fragen, woher der Sprit kommt?

Und was ist mit anderen Alternativen? - Bio-Sprit? Dafür müssen schon heute viele Menschen sterben, und es müssten noch viel mehr sein, würde man ernsthaft versuchen das weltweit global voll tragfähig zu machen! Rechne mal den Flächenverbrauch hoch. Keine Chance das global umzusetzen.

Was bleibt dann noch? Wasserstoff? - Doch wohl nicht wirklich? - Vielleicht auch noch aus Erdöl hergestellt! -

Was noch? - Fahrrad fahren und sich mit Hartz4 aus dem System ausklinken und einen auf Love und Peace machen?

Also ganz ehrlich…

Dein Leben verursacht einen gewaltigen Resourcenverbrauch für den derzeit noch viele Menschen weltweit einen sehr hohen Preis mittragen. (Stichwort: Entropiebeschleunigung in Industriestaaten) Aber das muß nicht so bleiben.

Und Geld gibt es im Überfluß. Schon vergessen. 750 Milliarden Euro für den EU-Rettungsschirm. Schon mal drüber nachgedacht, was man selbst mit einem Bruchteil davon an guten Projekten zum Nutzen für uns Alle hätte machen können. - Und dann herumjammern, das kein Geld da ist.

Vielleicht wirst anderst denken, wenn Du genauso wie viele Andere den vollen Preis am eigenen Leib zu bezahlen hast.

Also fahr mal schön weiter mit Deinem Erdöl-Auto … und wunder Dich über „Terroristen“ und über die „unlösbaren“ Probleme unserer „Wirtschaft“.

Gruß
P.

Ich glaube wir verrennen uns da in Patent-Details. Der Punkt ist, es gibt das Patent national und vom Prinzip her wird von keinem Fachmann (2 TU-Professoren, technischer Prüfer Patentamt, Patentanwalt) die Funktionalität angezweifelt. (Ich behaupte, das passt. Fertig)

Das was aber ein Problem darstellt, ist das es viele, viele Vorschriften, Gesetze, Details gibt, die sich im Zuge der Realisierung erst zeigen, und die deckt die Patent-Idee nicht ab. Und genau dafür will Jeder, der Interesse gezeigt hat, einen möglichst großen Teil vom Kuchen an sich ziehen, oder sonst verweigert er/sie die Zusammenarbeit, und lässt das ganze lieber brach liegen.

Ich kann also als Idealist dem ganzen hochdotierten Herrschaften gratis in die Hände arbeiten, bis sie mir, per diktiertem Vertrag die volle „Lufthoheit“ abgerungen haben, und mich auf das Abstellgleis stellen, oder sonst wird es einfach „ausgehungert“.
Wie bei einer Belagerung im Mittelalter.

Und die Zeit des Prioritätsjahres läuft gegen mich. Ich kann also warten, dann habe ich ein nationales Patent, das International „Open Source“ ist, und dann macht Jeder/jede was er/sie will, oder ich unterwerfe mich Verträgen, und werde vielleicht ein kleines Rädchen, wenn „es das wohlwollen“ von gewissen Geldgebern findet.

Und das mit den Varianten bei Patent - behaupte ich - ist nicht so easy. Das Patent ist in der Patent-Hierachie weit oben angesiedelt. Sicher kann man Unter-Patente, Detail-Patente dazu anmelden, aber immer ist das Oberpatent betroffen. Das sieht auch der Patentanwalt so!

Nur einklagen müsste man es halt können!

Dann animiere ich gerne noch dazu, weitere Detail-Patente durch andere anzumelden. Ist wie bei einem Schneeball-System. Da fließt immer auch Geld an die Pyramidenspitze.
Und je mehr sich mit der Technologie beschäftigen, umso mehr Detailprobleme, technische und auch rechtliche Hindernisse werden damit gelöst, an die ich dann nicht mehr denken muß.

Blöd ist nur, wenn das Ganze auf Eis gelegt wird, bis der Patentschutz abläuft. Und erst dann fangen die Leute sich mit der Idee zu beschäftigen. Oder eben, wenn man zwar ein Patent hat, aber es eben nicht verteidigen kann.

Da wäre es hilfreich, wenn Jemand von Euch eine gute Idee hat, wie man diese Lücke schließen kann.

Sonst ist es wirklich besser, das ganze im lauwarm-konkreten zu belassen und die Anderen können sich ja dann „meinen Kopf“ darüber zerbrechen.

Gruß
P.

Hallo!

… dann tatsächlich ohne (mit kleinem Stützakku) betriebenes E-Car …

Und woher kommt die Energie? Das würde ich gerne mal in der Patentschrift (Patent ist erteilt oder nur angemeldet?) nachlesen.

Gruß
Wolfgang

Hi.

Patentschrift (Patent ist erteilt oder nur angemeldet?)

Das braucht halt seine Zeit, nicht unter sieben Jahren:smile:)))
Die Veröffentlichung kann man ( ist aber gebührenpflichtig:smile: beschleunigen nicht die Erteilung.

Gruß
Wolfgang

Balázs

Hallo!

… Patent erteilt … in die Umsetzung zu bringen …
Dazu brauche ich Partner aus der Industrie die mir sowohl bei
der Finanzierung helfen …

Warum sollte dir ein Industrieunternehmen bei der Finanzierung deines Vorhabens helfen? Vorhersehbar vergeudest du mit solchen Ansinnen deine Zeit und das Prioritätsjahr.

Eine geschützte Idee ist wichtiger Bestandteil einer Innovation, aber ohne Möglichkeiten und Know-how zur Realisierung, genügend Kapital und schließlich Marktzugang geht gar nichts. Statt langer weiterer Ausführungen komme ich gleich zum Ergebnis (obwohl dir der Gedanke nicht gefallen wird): Der Erfinder realisiert selbst mit eigenem Kapital oder er gibt die Verwertungsrechte an seinem Schutzrecht in andere Hände, verkauft also. Wie man dabei sinnvoll vorgeht, erläuterte ich erst dieser Tage im Physikbrett. Es ist die Sache mit dem Spatz in der Hand. Du willst aber die Taube auf dem Dach und wenn du nur lange genug dabei bleibst, wirst du am Ende nur ein Stück Papier haben, das du deinen Enkeln zeigen kannst, das aber nie Früchte trug, die du ernten konntest.

Gruß
Wolfgang

Ok Wolfgang,

Wo kann ich Bei Dir nachlesen, wie ich eine Patentschrift verkaufen kann. Ich meine das ist durch die Größe des Patentes (weit oben in der Patenthierachie) derzeit die aussichtsreichste Option.

Sende mir bitte einen Link dazu. Das würde mich sehr interessieren.

Gruß
P.

Hallo P.,

ich denke (hoffe), dass Du auf einen anderen Artikel antworten wolltest. Ich habe keinen Zweifel, dass wenn etwas theoretisch und im Labormaßstab funktioniert (und lukrativ ist), es auch praktisch umgesetzt werden wird. Ganz im Gegenteil, ich habe oben empfohlen, das mit „Fischertechnik“ aufzubauen um Machbarkeit und Effizienz zu demonstrieren. Nach Deinen neuen Informatione sollte es wohl eher eine Brio Bahn oder soetwas sein, aber egal. Wenn sich damit später auch nur 1 Cent pro km sparen lässt, wird man Dir die Bude einrennen. Oder wenn Du es wirklich schaffst, die etwa notwendigen 1MW alle 200m bei 100km/h ins E-Auto zu pumpen.

Viel Erfolg

achim

1 Like

Hallo münzer.

Ich habe keinen Zweifel, dass wenn etwas theoretisch
und im Labormaßstab funktioniert (und lukrativ ist), es auch
praktisch umgesetzt werden wird.

Yeeep:smile:

Und dieses empirische Gesetz hat uns schon um die sechziger Jahren (wenn ich da mich nicht mit mit paar Jahrzehnten arg verrechnet habe A. Clarke so formuliert:smile:

Aus dem Gedächtnis:smile:

Wenn was in einer Zeit als theoretisch machbar erkannt wurde, dann wurde das, wenn Bedarf und Mittel dazu vorhanden waren auch gemacht.
Und so soll das bleiben.

Viel Erfolg

achim

Balázs

Hi.

Ok Wolfgang,

Wo kann ich Bei Dir nachlesen, wie ich eine Patentschrift
verkaufen kann.

Und das fragst du ihm nach dem du einen erfolgreich Angemeldet hast???

Sehr interessant, wirklich, wenn nicht schon bedenklich.
Was machst du da eigentlich, hast du das dich so richtig gefragt???

Gruß
P.

Balázs