Medizin
Von: Mongodibango, 13.3.2011 22:01 Uhr
Hallo Leute,

ich leide nun seit ca. 2 1/2 Monaten nach einer Grippe unter Steptokokken, nämlich genau unter Streptococcus Aureus.

Nach 2x Antibiotikum vom Arzt, die ohne Erfolg blieben, machte der Arzt einen Abstrich, stellte die Streptococcus Aureus fest und verschrieb mir daraufhin Ciprobeta 500mg.
Die bekam ich nun schon 3x (2x 10 Tabletten, 1x 20) und dennoch wurden die (wenn auch nur leichten) Schmerzen nicht besser und die Rötung im Hals blieb.

Die Tabletten reichen nun noch bis Mittwoch. Der Arzt meinte beim letzten Mal schon zu mir: "Danach ist aber Schluss mit lustig!"

Was passiert denn nun, wenn sie aller Voraussicht nach nicht wirken?! Ich habe nämlich bereits im Internet schlimme Dinge über Lungenentzündung und sogar Tod (!) gelesen.

Bin sehr beunruhigt und wäre sehr froh über eine Expertenmeinung.

Danke!



  1. Antwort von triaholic 6
    Re: Steptokokkeninfektion
    Hallo.

    Bis du dir sicher das es sich um Streptococcus aureus handelt und nicht Staphylococcus aureus. Wie dem auch sei. Wenn der Arzt ewinen Abstrich entnommen hat wird in der Regel ein Resistogramm durchgeführt. D.h. getestet welches Antibiotikum wirklich wirkt gegen den Keim. Wenn danach behandelt wird sollte es eigentlich kein Problem sein. Ist nur der Rachenbesiedelt oder auch andere Regionen. Evt. ist die i.v. Gabe der Antibiotika sinnvoller wenn schon zwei orale Behandlungen versagt haben. Also den Kollegen nochmal nach den genauen KEim fragen und ob es ein Antibiogramm/ Resistigramm gibt. Und so lange behandelt wird körperlich schonen und gesund ernähren.

    Gute Besserung

    Claus



    =====
    Die Auskünfte und Ratschläge, die hier erteilt werden, ersetzen nicht die Beratung durch einen Arzt und sind vollkommen unverbindlich. Ratschläge von Fachkundigen (Ärzten und/oder Heilpraktikern, Apothekern usw.) sind von diesem Vorbehalt nicht ausgenommen, da durch die Schriftform eine echte Diagnosestellung, somit auch ein Therapievorschlag, ausgeschlossen ist.

    Gleichzeitig warnen wir ausdrücklich vor Selbstmedikation ohne Rücksprache mit dem behandelnden Arzt, Heilpraktiker oder mit dem Apotheker.
    1 Kommentare
    • Re^2: Steptokokkeninfektion
      Ich muss ehrlich gesagt sagen, dass ich nicht genau weiß, ob es der Streptococcus oder ein Steptolococcus handelt, dachte bis dahin es sei der gleiche. Soweit ich weiß ist nur der Rachen besiedelt. Das Resistogram habe ich gesehen und in dem wurde der Keim als "nicht resistent" gegen die Ciprobeta 500mg aufgeführt.
      Dennoch wirkt das Medikament trotz gesunder Ernährung, kein Alkohol, sehr wenig rauchen, und zusätzlichen Vitaminpräparaten nicht.
      (Außerdem mind. 3h vor und nach dem Antobiotikum keine Produkte mit Milcheiweiß oder viel Calcium)

      Ich muss in 3 1/2 Monaten zur Bundeswehr und daher noch eine Menge trainieren, somit wäre es wichtig, dass es sehr schnell verschwindet, da ich auch noch trainieren muss...

      Aber danke für Deine schnelle Antwort!
  2. Antwort von Psychosasa 2
    Re: Steptokokkeninfektion
    Hallo!
    Ich kann verstehen dass du besorgt bist (auch wenn es übr StReptokokken sind, vor denen du dich fürchtest) ;). In erster Linie kann ich dir nur raten, auf deinen Arzt zu hören. In zweiter Linie aber auch noch zusätzlich folgendes beachten bzw. überdenken:
    - wann hat das angefangen, wie, unter welchen Umständen, gibts nen Auslöser (andere Erkrankungen)
    - hast du Fieber, wenn ja wann, wie hoch, wie lange
    - welche konkreten Beschwerden insgesamt hast du (den ganzen Körper von oben bis unten durchgehen)
    - was merkst du noch, was seit der Erkrankung "anders" ist als sonst
    - wie ist dein Lebensstil? rauchst du, ernährst du dich gesund, trinkst du ausreichend, führst du vitamin c und zink sowie selen zu?
    - welche medikamente nimmst du unterstützend? pflanzliches? homöopathisches?
    - badest du heiß, ruhst du dich genügend aus?
    - usw.

    Denn so "pauschal" kann man diese Frage nicht beantworten - da weiß dein Arzt erstmal besser bescheid.

    Gute Besserung!
    3 Kommentare
    • Re^2: Steptokokkeninfektion
      Also angefangen hat es am 02.01.11, als ich auf einmal Fieber bekam und erbrach, ging aber sehr schnell wieder weg. (Tauchte zwischendrin noch 1x auf).
      Die Halsschmerzen und die Rötung jedoch blieben.

      Fieber habe/hatte ich ansonsten keins, weitere Beschwerden außer die Halsschmerzen auch nicht.

      Mein Lebensstil ist denke ich recht gesund. Ich esse viel Obst, nehme auch ein Vitaminpräparat. Ich trinke momentan wegen dem Antibiotikum keinen Alkohol, rauche sehr wenig (ca. 5 Zigaretten/Woche).

      Unterstützend habe ich eine Weile lang Angocin eingenommen, aber das geht nach 2 1/2 Monaten doch mittlerweile sehr ins Geld und genutzt hat es ja leider nichts..

      Mein Arzt (kann)/nimmt sich leider nicht die Zeit, die sich so mancher Patient gerne hätte, vllt. auch weil ich Kassenpatient bin und nun schon 5x da war. Aber das nächste mal hat er sich die zu nehmen!

      Danke für deine schnelle Antwort!
    • Re^3: Steptokokkeninfektion
      Also. Meine folgenden Ratschläge kann ich dir nur aus eigener Erfahrung und meinem medizinischen (begrenzten!!) Wissen geben - das ersetzt nicht den Gang zum Arzt.
      - womit ich auch gleich beginnen möchte: geh zu einem Internisten (bei mir war das ein super Arzt der erst Ruhe gab, als die Lösung gefunden wurde), lass dir ein großes Blutbild machen, mein Arzt hat auch noch vorsorglich Ultraschall und ein Röntgen vom Thorax gemacht (Ausschluss einer Lungenentzündung - das halte ich gerade bei Raucher (5 pro Woche sind viel zu viel!!) für sehr wichtig)
      - dann kann ich dir für den Rachen mal empfehlen Chlorhexidin zu probieren (hat bei mir sehr gut geholfen (aber bitte nicht langfristig!!)
      - das mit den Antibiotika würde ich für den Rest deines Lebens lassen (außer es ist eine wirklich sehr sehr schwere Erkrankung wo du vor Schmerzen fast eingehst oder kaum aufstehen kannst weils dir so schlecht geht) - andernfalls schafft das der Körper mit der nötigen Unterstützung und Ruhe auch ohne diese Chemiebomben die dir zudem dein Immunsystem durch das Zerstören deiner Darmflora vollends zerschießt!!
      - daher auch gleich der Tipp: geh am besten sofort in die Apotheke und investiere statt in die Rezeptgebühr in ein Präparat, das Prebiotics (meist in Pulverform in Kapseln) enthält (der Apotheker berät dich da gern) - das nimmst du langfristig, dann gehts dir auch in vielen anderen Dingen bald besser!! Der Darm ist das wichtigste Organ wenns um Immunabwehr geht, das sollte man nicht vergessen. Joghurt sollte natürlich auch auf dem täglichen Speiseplan stehen! Aber bitte Bio-Natur mit frischen Früchten, nicht der Erdbeerzuckermansch vom No-name-anbieter!
      - dann solltest du bei einem Drogeriemarkt Zink, Vitamin C, Histidin und Selen Präparate kaufen - nicht selten ist ein Mangel an diesen Vitaminen und Mineralstoffen mitverantwortlich, dass der Körper einfach nicht mehr kann, vor allem wenn du ihn durch das Rauchen so sehr schwächst! (eine Zigarette enthält ca. 400 Giftstoffe, Schwermetalle und andere schädliche Substanzen, die deine DNA schädigen - wie soll dein geschwächter Körper nach solchen Bombenangriffen auf deine Zellen wieder gute Aufbauarbeit leisten??)

      Daneben wär gut zu wissen, was du noch so für Symptome hast. Husten? Schnupfen? Oder nur die Schmerzen im Hals? Hast du noch deine Mandeln? Falls die Entzündet sind hilft auch Meditonsin (bei mir) und eben Selen. Dolodobendan falls die Schmerzen unerträglich sind. Aber bitte kein Antibiotikum wenn sichs nicht vermeiden lässt. Allein schon aus dem Grund, dass dir dein Arzt dreimal dasselbe(!!), da bilden sich nämlich Resistenzen sofern es kein Breitband-AB ist, verschrieben hat, würde ich sofort den Arzt wechseln und einen Spezialisten aufsuchen (die Überweisung kann man nachreichen).

      Gute Besserung!
    • Re^4: Steptokokkeninfektion
      Erst mal danke für deine ausführliche Antwort.

      An weiteren Symptomen muss ich ab und zu mal husten, das hält sich aber doch sehr in Grenzen. Meine Mandeln habe ich noch, die sind von der Entzündung auch nicht so strark betroffen (d.h. weder eitrig, noch geschwollen). Bis jetzt habe ich immer auf den Arzt gehört und langsam mach ich mir auch Sorgen, wegen dem vielen Antibiotikum, weil ich eigentlich schon seit gut 2 Monaten nur noch auf dem Zeug bin. Am Anfang hatte ich dabei einige Verdauungsbeschwerden und Durchfall, der ging jedoch mit der Zeit weg.

      Bezüglich Vitamine, Zink, Selen etc. nehme ich ein Nahrungsergänzungsmittel, welches bis auf Selen auch all das enthält.

      Die Schmerzen sind nicht so, das sie nicht auszuhalten wären. Es stört jedoch sehr wohl, schränkt die Lebensqualität ein und vorallem der Sportverzicht seit 2 1/2 Monaten macht mir ein wenig zu schaffen.

      Da der Arzt meinte "Dann ist aber Schluss mit lustig" frage ich mich, welche Konsequenzen er denn nun Mittwoch aus dem Versagen des Antibiotikum zieht, da ja das Medikament auf "nicht resistent" auf den Erreger getestet wurde.

      Der Mist muss nun wirklich endlich weg, ansonsten kann ich meine mit viel Mühe erlangte Eignung zur Offizierslaufbahn vergessen und es gäbe nichts schlimmeres für mich.
  3. Antwort von SchwarzeFee 2
    Re: Steptokokkeninfektion
    Hallo Mongodibango,

    als Expertin möchte ich mich da zwar nicht bezeichnen, aber ich finde es schon seltsam, dass Dein Arzt Dir 3x dasselbe Antibiotikum gegeben hat, wenn es doch offensichtlich nicht hilft. Allerdings ist ciprofloxacin natürlich auch eines der kostengünstigeren... vielleicht deshalb :-(

    Lungenentzündung und dergleichen würde ich allerdings ausschließen, dafür hast Du dann wiederum nun schon zuviel Antibiotika intus und dann wäre da schon auch was zu merken, das dauert nicht 2,5 Monate, bis sowas ausbricht.

    Ich würde erstmal bis Mittwoch abwarten, den Arzt dann fragen, was er denn jetzt noch machen will und ihn mal zaghaft nach einem anderen Antibiotikum fragen. Wenn er sich querstellt, würde ich eine zweite Meinung eines anderen Arztes einholen.

    Gute Besserung
    • Antwort von lothirielgilraen 2
      Re: Steptokokkeninfektion
      Hallo,

      erst mal: du hast da was verwechselt: es gibt den Staphylokokkus aureus und versch. Arten von Streptokokken- aber keinen Streptokokkus aureus. Ich denke, du bist positiv auf Streptokokken getestet worden- die haben viele Menschen normalerweise im Mund. Durch deine Grippe (oder war es ein grippaler Infekt?) war dein Immunsystem etwas heruntergefahren und du hast eine HALSENTZÜNDUNG? oder Mandelentzündung? bekommen (das hast du leider nicht geschrieben). Du schreibst, du hast nur leichte Schmerzen und eine Rötung im Hals. Wenn es doch nicht so schlimm erscheint, warum denn nicht erst mal abwarten, den Hals warm halten, Tee trinken und Kräuterbonbons lutschen. Es müssen nicht immer gleich Antibiotika sein- evtl. hat sich da schon eine Resistenz bei dir gebildet.
      Und was meint dein Arzt mit "Danach ist Schluss mit lustig"????:
      Weiter kann ich dazu nichts schreiben

      Alles Gute!
      • Antwort von archivusde 2
        Re: Steptokokkeninfektion
        Hallo Mongodibango,
        leider kann ich Dir in diesem Fall nicht weiterhelfen. Ich könnte Dir nur den Tip geben damit ins KH zufahren.

        Viele Grüße
        archivusde

        Hallo Leute,
        ich leide nun seit ca. 2 1/2 Monaten nach einer Grippe unter
        Steptokokken, nämlich genau unter Streptococcus Aureus.

        Nach 2x Antibiotikum vom Arzt, die ohne Erfolg blieben, machte
        der Arzt einen Abstrich, stellte die Streptococcus Aureus fest
        und verschrieb mir daraufhin Ciprobeta 500mg.
        Die bekam ich nun schon 3x (2x 10 Tabletten, 1x 20) und
        dennoch wurden die (wenn auch nur leichten) Schmerzen nicht
        besser und die Rötung im Hals blieb.

        Die Tabletten reichen nun noch bis Mittwoch. Der Arzt meinte
        beim letzten Mal schon zu mir: "Danach ist aber Schluss mit
        lustig!"

        Was passiert denn nun, wenn sie aller Voraussicht nach nicht
        wirken?! Ich habe nämlich bereits im Internet schlimme Dinge
        über Lungenentzündung und sogar Tod (!) gelesen.

        Bin sehr beunruhigt und wäre sehr froh über eine
        Expertenmeinung.

        Danke!
        • Antwort von heialikling 2
          Re: Steptokokkeninfektion
          Hallo Mongidbango,
          ich kann mir vorstellen, dass du dir Sorgen machst.
          Bitte doch deinen Arzt, ob er nochmal einen Abstrich machen kann und ihn zur Empfindlichkeitsprüfung schickt. Dort wird dann überprüft, auf welches Antibiotikum die Streptokokken empfindlich reagieren und gegen welche sie immun sind. Dann kann ganz gezielt ein entsprechendes Antibiotikum gegeben werden.
          Ich wünsche jedenfalls gute Besserung.
          Gruß Heialikling
          • Antwort von Seelenklempnerin 2
            Re: Steptokokkeninfektion
            Hallo,

            ich habe auch genau seit Januar diesen Jahres einen sehr hohen Streptokokkenwert. Über 500. Mein Arzt hat ein großes Blutbild machen lassen. Aber auch erst, nachdem ich ca alle 6 Wochen bei Ihm auf der Matte stand und mich immer über fast das selbe beschwert habe. Geschwollene Lymphknoten im Hals, Halsschmerzen, hin und wieder sehr leichtes Fieber (37 °C) was sich aber angefühlt hat oft, als wenn ich eine richtige Grippe hätte! Dadurch dass es ständig wieder kommt, bin ich auch sehr schlapp insgesammt weil mein Körper mir gar nicht richtig Zeit lässt sich richtig zu erholen.
            Mein Arzt hat mir nun zum zweiten mal Blut abgenommen. Der Wert ist gesunken, wenn auch nicht viel. In eineinhalb Monaten nochmal Blut abnehmen. Wenn er nicht stehen bleibt sondern immer wieder sinkt will er mir kein Antiobiotika geben weil das total das Immunsystem schwächt. Falls ich Antibiotika brauche und es nicht hilft, werde ich evtl einen Internisten aufsuchen. Oft haben die noch ganz andere Mittel und Wege so etwas zu behandeln.
            Anfang des Jahres habe ich noch mehr geraucht und mit der Zeit gemerkt dass es schneller wieder vergeht wenn ich sie weg lasse. Sowieso sollte man in dem Fall nicht jeden Tag rauchen, lieber (wenn es unbedingt sein muss!) z.b. nur am Wochenende wenn man unterwegs ist. Somit ist der Körper nicht mit ständiger Belastung sondern nur einen Tag in der Woche.
            Eine Heilpraktikerin kann auch super helfen, dass das Immunsystem wieder ein bisschen gestärkt wird. Es gibt das sog. "Trigger" (näheres im Internet) dort können die verschiedensten Sachen behandelt werden, wie z.B. Lymphe, Lunge und das tolle an der Behandlung ist auch noch, dass sie sehr erholsam wirkt.
            Würde auch gerne wieder Sport machen, aber das ist im Moment wirklich nicht das Wahre. Verschlimmern kann sich alles, wenn man noch persönlich Stress hat. z.B. familiären Stress
            Mehr fällt mir auch nicht ein. Kopf hoch!!

            Guten Tag,
            • Antwort von Seelenklempnerin 2
              Re: Steptokokkeninfektion
              Hallo,

              ich habe auch genau seit Januar diesen Jahres einen sehr hohen Streptokokkenwert. Über 500. Mein Arzt hat ein großes Blutbild machen lassen. Aber auch erst, nachdem ich ca alle 6 Wochen bei Ihm auf der Matte stand und mich immer über fast das selbe beschwert habe. Geschwollene Lymphknoten im Hals, Halsschmerzen, hin und wieder sehr leichtes Fieber (37 °C) was sich aber angefühlt hat oft, als wenn ich eine richtige Grippe hätte! Dadurch dass es ständig wieder kommt, bin ich auch sehr schlapp insgesammt weil mein Körper mir gar nicht richtig Zeit lässt sich richtig zu erholen.
              Mein Arzt hat mir nun zum zweiten mal Blut abgenommen. Der Wert ist gesunken, wenn auch nicht viel. In eineinhalb Monaten nochmal Blut abnehmen. Wenn er nicht stehen bleibt sondern immer wieder sinkt will er mir kein Antiobiotika geben weil das total das Immunsystem schwächt. Falls ich Antibiotika brauche und es nicht hilft, werde ich evtl einen Internisten aufsuchen. Oft haben die noch ganz andere Mittel und Wege so etwas zu behandeln.
              Anfang des Jahres habe ich noch mehr geraucht und mit der Zeit gemerkt dass es schneller wieder vergeht wenn ich sie weg lasse. Sowieso sollte man in dem Fall nicht jeden Tag rauchen, lieber (wenn es unbedingt sein muss!) z.b. nur am Wochenende wenn man unterwegs ist. Somit ist der Körper nicht mit ständiger Belastung sondern nur einen Tag in der Woche.
              Eine Heilpraktikerin kann auch super helfen, dass das Immunsystem wieder ein bisschen gestärkt wird. Es gibt das sog. "Trigger" (näheres im Internet) dort können die verschiedensten Sachen behandelt werden, wie z.B. Lymphe, Lunge und das tolle an der Behandlung ist auch noch, dass sie sehr erholsam wirkt.
              Würde auch gerne wieder Sport machen, aber das ist im Moment wirklich nicht das wahre.

              Was auch zu beitragen kann, dass man anfälliger wird, wenn man persönlichen Stress hat, z.b. Familiären Stress.
              Kopf hoch, ich machs auch ;)
              Guten Tag,