Medizin
Von: Μаrtіn Μ, 27.3.2002 16:43 Uhr
Hallo,
ich habe mir gerade wieder einen guten Schnupfen eingefangen.

Meine Mutter schwört auf Metavirulent. Aber ich glaube da nicht so recht dran. Der Größte Bestandteil des Ganzen ist doch wohl Alk - immerhin 37 Vol.-%, kommt damit schon gut an Korn ran..

Nein, also von der Zusammensetzung ist nur Alkohol verständlich geschrieben z.b. Gelsemium sempervirens Dil. D4 0.3g sagt mir gar nichts..

Ich wollte jetzt einfach mal hören ob ich mit diesem Zeug ein Placebo angedreht bekomme oder ob es wirklich irgendetwas bringt (außer einen Rausch nach saufen von 5 Fläschchen).

Danke,

Martin



  1. Re: Was taugen Homöopathische Mittelchen bei Erkäl
    Hallo Martin, Meine Mutter schwört auf Metavirulent. Aber ich glaube da
    nicht so recht dran. Der Größte Bestandteil des Ganzen ist
    doch wohl Alk - immerhin 37 Vol.-%, kommt damit schon gut an
    Korn ran.
    Die Prozentzahl Alkohol stimmt zwar, aber Du nimmst das Mittel ja nur tropfenweise (im maximalen Fall stündlich 20 Tropfen); da bist Du von einem Schwips doch noch ganz schön entfernt. Nein, also von der Zusammensetzung ist nur Alkohol
    verständlich geschrieben z.b. Gelsemium sempervirens Dil. D4
    0.3g sagt mir gar nichts..
    Das Präparat enthält homöopathische Verdünnungen von 8 verschiedenen Bestandteilen, die auf unterschiedliche Weise die körpereigenen Kräfte zur Bekämpfung grippaler Infekte anregen.
    Aconitum napellus (Blauer Eisenhut) wird häufig bei Beginn von Erkältungskrankheiten mit plötzlichem und heftigem Auftreten eingesetzt. Hinweise darauf, daß dieses Mittel angezeigt ist, sind (Leitsymptome) trockene Schleimhäute, großer Durst auf kaltes Wasser, trockener und schmerzhafter Husten.
    Ferrum phosphoricum (Eisen-III-phosphat) wird bei Grippe, Überlastungslaryngitis, beginnender Pneumonie und Meningitis sowie Mittelohrentzündung eingesetzt. Leitsymptome sind: "allgemeine Blässe mit fliegender Röte", große Schwäche, Kopfschmerzen, Beginn von entzündlichen Erkrankungen der Atemwege sowie Fieber, Schnupfen mit Niesen und Husten, Schleimhautreizung, Halsschmerzen u.a.
    Gelsemium wird unter anderem bei Kreislaufbeschwerden angewandt. Leitsymptome: Kopfgrippe mit träger Fieberentwicklung, Schluckschmerz strahlt in Ohren aus, Verschlimmerung durch Schlucken von Heißem.
    Luffa wird bei trockener Nase als D3 oder D4 Potenz eingesetzt, als D12 (auch D6 und D8) - wie in Metavirulent - bei laufender Nase.
    Veratrum album (Nießwurz) wirkt bei Bronchitis und Keuchhusten. Leitsymptome sind z.B. Trockenheit der Atemwege, Trockenheit und Brennen der Mundschleimhaut.
    Nosoden sind Arzneimittel, die aus Eiter, Sputum, Tonsillenexprimaten oder erkrankten Organen hergestellt und in Verdünnungen bzw. Potenzen zur Behandlung des gleichen Leidens im Sinne einer Impfung oder zur homöopathischen Therapie eingesetzt werden.
    Zum Acidum sarcolacticum fällt mir jetzt nichts ein.
    Du siehst also, daß im Metavirulent die einzelnen Bestandteile gut aufeinander abgestimmt sind und viele Symptome einer Erkältung abdecken. Auch sind diese Bestandteile besonders gut in ihrer Wirkung und Sicherheit untersucht.
    Ich persönlich habe mich auch erst durch eigen Versuche von der Homöopathie überzeugen lassen. Als junge Apothekerin frisch von der Uni war ich - wie auch heute viele junge Apotheker und Ärzte - davon überzeugt, daß alles nur Humbug ist; aber im Laufe der Jahre habe ich eingesehen, daß es neben der Schulmedizin vieles anderes wirksames gibt. Homöopathie kann man z.B. auch an Tieren oder Pflanzen ausprobieren; auch dort wirkt sie - und man kann denen ja kaum Einbildung unterstellen, was Menschen gerne unterstellt wird.
    Zu beachten bei der Homöopathie ist nur, daß es nach Einnahme zu einer Erstverschlimmerung kommen kann, was aber nur ein Zeichen für die richtige Auswahl des Medikamentes ist. Die Besserung tritt schon bald ein.
    Falls die Erkältung bei Dir inzwischen sich schon verschlimmmert hat, könntest Du statt Metavirulent auch Umckaloabo einnehmen. Dieses Mittel wird gerne als "Phytobiotikum" bezeichnet, wirkt aber im Gegensatz zu chemischen Antibiotika nicht nur gegen Bakterien sondern auch gegen Viren.
    Schöne Grüße und gute Besserung!
    Sabine
    1 Kommentare
    • Danke!
      Danke an alle,

      also, ich bin inzwischen wieder vom Schnupfen befreit, das Ganze hat ~4 Tage gedauert, ich habe nur einmal das Zeug (meiner Mutter zu liebe) genommen.

      Ich kann ja dem nächst mal nen Selbstversuch machen, einmal eine Erkältung mit Meta behandeln und eine andere ganz ohne..

      Meistens ist bei mir (nach meiner Meinung), krank werden ein Zeichen dafür, das ich wieder mehr schlafen muss. Wenn ich ein paar Wochen nicht genug schlafe, werde ich meistens krank...

      Nicht genug Schlaf heißt bei mir (23.45 - 24.00) bis 6.30 Uhr.
      - genug Schlaf 22.00 - 6.30 Uhr.

      Dann eventuell noch, ich hatte vor kurzem immer Freitags nach der Arbeit Kopfschmerzen. Ich weiß nicht woran das gelegen hat. Man konnte so zu sagen die Uhr danach stellen. Wenn ich zu Hause war fing das immer so langsam an..

      Naja - MfG,
      Martin
  2. Antwort von Αnоnүm (abgemeldet) 2
    nichts auf gut Glück versuchen
    Hallo Martin,

    also, ich habe mit Homöopathie gute Erfahrungen gemacht. Zu den schlechten Erfahrungen damit gehört das auf gut Glück nehmen von solchen Mitteln. Darum würde ich Dir empfehlen, wenn Du Homöopathie als Therapie gegen Schnupfen hernehmen willst, Dich vorher von einem Fachmann (Hausarzt, der solche Mittel verschreibt) untersuchen und befragen, und Dir dann die richtigen Globolis oder Tropfen verschreiben zu lassen.

    Einen Schnupfen kann man aber auch mit ganz einfachen Mitteln bekämpfen, vorallem wenn er noch nicht richtig ausgebrochen ist: Am Abend ein Vollbad mit steigender Temperatur des Wassers nehmen (mit Körperwärme anfangen, und dann so nach und nach heißes Wasser dazulaufen lassen). Damit erzeugst Du so eine Art Fieber, der Körper fängt an zu schwitzen. Das Bad soll nicht lange dauern, und Du solltest gleich ins Bett gehen und schlafen. Stell Dir etwas zum Trinken bereit.
    Mit der hohen Körperwärme werden Erreger zerstört, im Schlaf der Abwehrmechnismus aktiviert und gestärkt, und mit viel Trinken und Schwitzen reinigst Du Deinen Körper.
    Am nächsten Tag viel VitaminC zu Dir nehmen und nichts schweres essen, denn der Darm braucht sein Potential um sich gegen die Erreger zu wehren, das Vit.C hilft ihm dabei
    .
    Das war´s es dann auch schon. Kann ich "wärmstens" empfehlen. ;-)))

    viele Grüße
    Claudia
    • Antwort von Ѕνеn Ηаndrісk 0
      Re: Was taugen homöopathische Mittel
      Hallo,

      Bestimmt findest Du im Archiv einiges Grundsätzliches zum Streit um Homöopathie. Die Wirkung läßt sich bislang nicht naturwissenschaftlich erklären und bislang wurde die Wirkung nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden belegt.

      Also Placebo. Der Placeboeffkt ist naturwissenschaftlich belegt und hilft bei Kopfschmerz unbedingt! Bei Erkältung? Ich vermute, ja, weil besonders die Schwellung der Schleimhäute als störend empfunden wird, die aber ist psychisch beeinflußbar.

      Gegen Bakterien hilfts eher nicht. Bei Rachenentzündung soll man viel trinken (laut "Bittere Pillen"), um die Schleimhäute feucht zu halten. Wer will kann auch Bonbons lutschen. Desinfektion ist mit Bonbons und Gurgeln nicht möglich.
      Denkbar ist übrigens, daß das homöopatische Medikament von Dir mit Naturheilmitteln versetzt ist (die Unterscheidung ist wichtig!). Über deren Wirkung kann ich nichts sagen.

      Fazit: Möglichst kein Geld ausgeben. Du weißt doch: "Der unbehandelte Schnupfen vergeht nach einer Woche, der behandelte nach 7 Tagen."
      Salbeitee, evtl. betäubende Mittel für den Rachen zum Einschlafen (mir hilft Falimint am besten).

      Tschuess, Sven.

      Link:

      http://www.handrick-net.de/homoopathie.html
      (stammt eigentlich von der GWUP)
      5 Kommentare
      • Re^2: Was taugen homöopathische Mittel
        Hallo,

        Bestimmt findest Du im Archiv einiges Grundsätzliches zum
        Streit um Homöopathie. Die Wirkung läßt sich bislang nicht
        naturwissenschaftlich erklären und bislang wurde die Wirkung
        nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden belegt.

        Hallo Sven,
        Sorry, aber es ist falsch, was du hier erzählst.
        Zur Wirkung der Homöopathie gibt es unzählige Studien mit Menschen und Tieren, die eine Wirksamkeit eindeutig belegen.
        Der Streit bezieht sich heute eher darauf, wie man die Wirkung erklärt.
        Gruß
        Crotalus
        PS. Wir haben das Thema Homöopathie und Wirksamkeitsnachweise vor einigen Monaten hier ausführlich diskutiert. Kannst du im Archiv nachlesen.
      • von Αnоnүm (abgemeldet) 0
        Re^3: Was taugen homöopathische Mittel
        Hallo Crotalus,

        dann mach mich schlau und zeige mir eine einzige Studie, mit ausreichender Teilnehmeranzahl für statistische Relevanz (in der Praxis oft über 1000 Probanden), Placebo-Kontrolliert, Doppelblind, anständig randomisiert. So eine richtige klinische Studie eben. Und ich werde umgehend zur Homöopathie konvertieren, versprochen. A
        Aber eines muß ich noch loswerden: Wie Sabine sagte, vielen Menschen hilfts halt, und eigentlich ist es dann auch egal warum, wenns am Placebo-Effekt liegt-na und? Hauptsache es wurde geholfen.
        Frohe Ostern
        Michael
      • Re^4: Was taugen homöopathische Mittel
        dann mach mich schlau und zeige mir eine einzige Studie, mit
        ausreichender Teilnehmeranzahl für statistische Relevanz (in
        der Praxis oft über 1000 Probanden), Placebo-Kontrolliert,
        Doppelblind, anständig randomisiert. So eine richtige
        klinische Studie eben. Und ich werde umgehend zur Homöopathie
        konvertieren, versprochen.
        Hallo Michael,
        schau mal hier rein:http://www.byrd.de/muskl/homoeopathie.html

        und hier ein Zitat aus "Welt-online"

        Doch eine neue Studie, die der "New Scientist" in dieser Woche vorstellte, könnte die Kritiker verstummen lassen: An vier Forschungszentren in Europa wurde die Wirkung von Histamin in homöopathischer Verdünnung jenseits der Nachweisgrenze im Rahmen einer placebo-kontrollierten Studie untersucht. Histamin ist ein Gewebshormon, dass bei einer allergischen Reaktion von bestimmten Immunzellen (basophile Granulozyten) freigesetzt wird. Ist das Hormon einmal ausgeschüttet, hemmt es die Granulozyten, weiteres Histamin freizusetzen.

        Ergebnis der Studie: In allen vier Labors stellten die Forscher fest, dass die ultraverdünnte Histamin-Lösung die Histaminausschüttung der Basophilen verhinderte, in drei Zentren waren die Ergebnisse statistisch signifikant - ein Beweis für die Wirkung eines Stoffs in homöopathischer Dosis. Pharmakologie-Professorin Madeleine Ennis von der Queen's University in Belfast, die als erklärte Homöopathie-Gegnerin an der Studie teilnahm, räumte anschließend ein, die Ergebnisse, die im Sommer in der Fachzeitschrift "Inflammation Research" veröffentlicht werden sollen, hätten ihren bisherigen Standpunkt nachhaltig erschüttert. "Wie müssen nun nach einer rationalen Erklärung suchen."

        Gruß an den bald konvertierten Michael
        Schöne Ostern
        Crotalus
      • von Gаndаlf 0
        Re^2: Was taugen homöopathische Mittel
        Hallo Sven,
        Bestimmt findest Du im Archiv einiges Grundsätzliches zum
        Streit um Homöopathie. Die Wirkung läßt sich bislang nicht
        naturwissenschaftlich erklären und bislang wurde die Wirkung
        nicht mit naturwissenschaftlichen Methoden belegt.
        Wissenschaft hin Wissenschaft her (bin selber so ein Eierkopp ;-) ), meine Kinder haben auf einige Homöopatika hervorragend angeschlagen. Z.B. bei den unvermeidlichen Blessuren beim Spielen, die manchmal zu recht ordentlichen Blutungen führen, hilft Arnica innerhalb von Sekunden(!) und zwar reproduzierbar. Die Blutung wird deutlich geringer, stoppt in vielen Fällen sogar. Vorher hats maanchmal von Freunden/Nachbarn/Verwandten andere Versuche gegeben (z.B. Kühlen), aber erst mit Arnica klappts. Zum Placebo; als ich aus Versehen mal was anderes gegeben hab, hats fleißig weitergeblutet, also hat der Heilereffekt hier versagt.

        Gandalf
      • Re^2: teilw. Korrektur // Nocebo vs. Placebo
        Hallo!
        Gandalf hat mich drauf gestoßen:
        Ich hab da etwas wieder vergessen was ich 1999 noch wußte: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv...)

        Also korrigiere ich mich hier:

        Ich nahm an, die Verdünnung zum Nichtnachweisbaren mache Medikamente zu Homöopathika. Das stimmt offenbar nicht.

        Bei D4 sind jedenfalls noch Moleküle vorhanden/nachweisbar, und das zählt als homöopathisches Medikament.
        (Bei D23 sind keine Moleküle der Wirksubstanz mehr vorhanden:
        [http://www.gwup.org/themen/texte/homoeopathie/])

        Das folgende Zitat mußte ich aufmerksamer lesen und danach meine Aussage (wie schon 1999) auf die hohen Verdünnungen beschränken:
        "Auch in sauber durchgeführten klinischen Studien konnte nicht nachgewiesen werden, daß homöopathische Medikamente in hohen Verdünnungen eine über den Placebo-Effekt hinausgehende Wirksamkeit haben. Allerdings können sich einzelne Substanzen wie die Schwermetalle Quecksilber oder Arsen in niedriger Verdünnung schädlich auswirken."

        Die zweite Aussage hierin ist die offenbar belegte Wirksamkeit (übers Placebo hinaus also!) von Substanzen. Allerdings, ... bei niedrigen Verdünnungen. Daß es sich hierbei um schädliche Wirkungen handelte ist für mich zweitrangig, denn so ist ohne weiteres glaubhaft, daß andere Substanzen eben auch positiv wirken können. Es geht mir ja nur um die nachweisbare Wirkung.

        Wie fomuliere ich nun meine Aussage?

        Wer homöopathische Medikamente kauft, sollte also darauf achten, daß die Verdünnung so gering bleibt, daß noch Teile des Wirkstoffs vorhanden sind. Andernfalls handelt es sich "nur" um eine Placebowirkung, (es reicht also Leitungswasser, muß aber überzeugend (!) dargeboten werden). Besser als nichts mag man einwenden und sagen, "wer heilt hat recht". Nein, denn
        a) sind bei einem Heilerfolg die Begründungen für diesen noch lange nicht richtig - es können ja auch andere Begründungen zutreffen.
        b) erzeugen Placebos böse Brüder: die Nocebos:


        Wer heilt, hat Recht? Der Nocebo-Effekt

        Was spricht eigentlich dagegen, medizinische Außenseiterverfahren in der Praxis einzusetzen, solange sich ihr Placebo-Effekt segensreich auswirkt? Wer hier nach dem Motto urteilt "wer heilt, hat recht", der irrt. Denn der Placebo-Effekt der paramedizinischen Behandlung ist untrennbar gekoppelt mit seinem negativen Gegenspieler, dem "Nocebo-Effekt", und der geht zu Lasten der konventionellen Wissenschaftsmedizin! Er bewirkt, daß objektiv anerkannte, bestens erprobte Arzneien weniger gut wirken, wenn der Patient Angst hat vor der "schädlichen Chemie", die darin enthalten sei, oder wenn er dem Arzt, bewußt oder unbewußt, mißtraut.: Im selben Moment, wo ein "Natur"mittel Vertrauen gewinnt, stiehlt es selbiges den "chemischen" Medikamenten. Das heißt die Wirksamkeit "normaler" Medikamente kann durch Nocebo-Wirkung herabgesetzt werden.
        Der Nocebo-Effekt läßt sich leicht messen. Bei jeder Neuzulassung eines Medikaments müssen ja Placebo-kontrollierte Doppelblind-Test vorgewiesen werden. Natürlich werden dabei alle Patienten über evtl. zu erwartende Nebenwirkungen des echten Medikaments informiert, unabhängig davon, ob sie dieses erhalten oder das Placebo. Ahnen Sie, unter welchen Nebenwirkungen die Placebo-Empfänger litten? In einer Chemotherapie-Studie fielen einigen der Beteiligten, die Placebos erhalten hatten, die Haare aus, weil sie glaubten, daß Chemotherapie immer zu Haarausfall führt (5)
        Der "Nocebo-Effekt" zeigt sich deutlich in einer krankmachenden Angst vor eingebildeten Gefahren (15,16). Welches Gefahrenpotential die Angst hat, könnte sich in der Tatsache zeigen, daß die Leukämierate bei Kindern etwas erhöht war, wenn sie in der Nähe von Kernkraftwerken wohnten - auch in der Nähe von Werken, die erst in Planung waren (23,30)! Nocebos können also unerwartet stark wirken (29). Durch sie leiden viele Patienten an rein psychosomatischen Beschwerden wie z.B. Hypoglykämie (niedriger Blutzuckerspiegel), Allergien, Dermatitis, Hefe-Infektionen und Amalgamvergiftung."
        [http://www.gwup.org/themen/texte/homoeopathie/]


        Na denn, nichts für ungut
        Tschuess, Sven.