Philosophie & Ethik
Von: Κеrѕtіn Wіndgаѕѕеn (abgemeldet), 17.10.2004 13:03 Uhr
Liebe Philosophie-Experten,
mein Gefährte sucht für seine Magisterprüfungsklausur im Fachbereich Philosophie:
Kritik an der Praktischen Ethik von Peter Singer.
Diese Kritik sollte philosophischer Natur und nicht aus rein gesellschaftlicher oder gesellschafts-politischer Sicht sein.

Kennt jemand von Euch Aufsätze, Bücher, Auschnitte dazu, die als zitierbare Quellen fungieren können?

Vielen Dank für Eure Mühe
Gruß
Kerstin



  1. Antwort von Τһоmаѕ Μіllеr (abgemeldet) 3
    Re: Philosophische Kritik an P.Singer
    Hallo Kerstin, Kennt jemand von Euch Aufsätze, Bücher, Auschnitte dazu, die
    als zitierbare Quellen fungieren können?
    eine Auswahl:
    - http://www.information-philosophie.de/philosophie/si...
    - http://www.gkpn.de/singer1.htm
    - http://www.doboz.franken.de/edu/pr_ethik.html

    - Gerhard Stanke, Mensch, Ja - Person, Nein? Kritische Auseinandersetzung mit Peter Singer (1999)
    - Georg Antor und Ulrich Bleidick, Recht auf Leben - Recht auf Bildung. Aktuelle Fragen der Behindertenpädagogik, Heidelberg 1995
    - http://homepages.compuserve.de/KlaussTheo/hpgblit.htm
    - Urban Wiesing u.a. (Hgg.): Ethik in der Medizin. Ein Reader,
    Stuttgart 2000
    - Detlef Horster, Peter Singers Argumentationslogik, in: Schweizerische Zeitschrift für Heilpädagogik 5 (2002)

    - Till Bastian (Hg.), Denken – Schreiben – Töten. Zur neuen "Euthanasie"-Diskussion, Stuttgart 1990
    - Helga Kuhse, Die "Heiligkeit des Lebens" in der Medizin. Eine philosophische Kritik, Erlangen 1994
    - Robert Spaemann, Über den Begriff der Menschenwürde (Diskussion zum Beitrag von R. Spaemann), in: Ernst Wolfgang Böckenförde und Robert Spaemann (Hgg.): Menschenrechte und Menschenwürde. Historische Voraussetzungen – säkulare Gestalt – christliches Verständnis, Stuttgart 1987, S. 295-313 (Diskussion: S. 314-316)
    - ders.: Personen. Versuche ueber den Unterschied zwischen "etwas" und "jemand"; Stuttgart 1996
    - ders.: Wer jemand ist, der ist es immer. Es sind nicht die Gesetze, die den Beginn des menschlichen Lebens bestimmen, in: FAZ vom 21.3.2001
    - ders.: Gezeugt, nicht gemacht. Wann ist der Mensch ein Mensch? Das britische Parlament hat den Verbrauch von Embryonen erlaubt, und Kulturminister Julian Nida-Rümelin verteidigt diese Genehmi-gung. Sie ist aber ein Anschlag auf die Menschenwürde, in: Die Zeit 04/2001

    Hilfreich sind auch:
    http://www.petersingerlinks.com/ und
    http://www.princeton.edu/%7Euchv/faculty/singercv2.pdf

    Aus Zeitmangel leider etwas ungeordnet, aber vielleicht hilfreich.

    Herzliche Grüße

    Thomas Miller
    2 Kommentare
    • von Κеrѕtіn Wіndgаѕѕеn (abgemeldet) 0
      Danke!
      Hallo Thomas,
      danke für deine Mühe, ich bin mal wieder beeindruckt.
      Ich hab das Posting an ihn weitergegeben und hoffe, daß es ihm hilft. Im Zweifel, fragen wir nochmal.

      Schönen Abend noch
      Kerstin
    • von Τһоmаѕ Μіllеr (abgemeldet) 0
      Re: Danke!
      Hallo Kerstin, danke für deine Mühe, ich bin mal wieder beeindruckt.
      danke, aber: naja, ich bin mit meiner Ausbeute nicht wirklich zufrieden, weil der Umfang der Auseinandersetzung sehr viel umfangreicher ist, als ich es hier angedeutet habe. Ich habe mehrere Arbeiten zu dem Thema verfasst, die ich aber aus verschiedenen Gründen leider nicht zur Verfügung stellen kann. Ich hab das Posting an ihn weitergegeben und hoffe, daß es ihm hilft.
      Das hoffe ich auch. Im Zweifel, fragen wir nochmal.
      Immer gerne, im Rahmen meiner (rechtfertigbaren) Mittel helfe ich auch gerne weiter.

      Herzliche Grüße

      Thomas Miller