Psychologie
Von: rоbеѕріеrrе66, 29.6.2013 13:47 Uhr
Hallo,

bin in medizinischen Dingen leider nicht so bewandert.

Habe letzten Sonntag in der Wissenschaftssendung über Autismus im DLF erfahren, daß Autismus durch überhöhten Testosteronspiegel ausgelöst wird (wird auch bei Recherchen im Internet überall bestätigt)..

Es wird oft auf Fruchtwasseranalyen bei Mütter hingewiesen wo der Testosteronspiegel festgestellt wurde..

Hauptfrage ist wo das Testosteron überhaupt herkommt (letztendlich bildet ja auch eine Frau in Eierstock und Nebennierenrinde Testosteron jedoch nicht in dem Maße wie Männer).

Nun frage ich mich:

-Ist die Mutter am Autismus "schukd" weil sie selbst zu viel Testosteron produziert ? -Isr es vielleicht sogar ihr unvernünftiges Verhalten (Pillenmißbrauch usw,) ?

oder produziert der junge Embryo das Testosteron selbst und generiert seine Gehirnausprägung also selber.

Wenn er selber zu viel Testosteron produziert dann stellt sich dann desweiteren die Frage wie sich auf seine affektive Fortentwicklung auswirkt,

Männer die extrem viel Testosteron produzieren wirken doch mental impulsiv und extrovertiert fallen aber aiuch negativ bei Pöbeleien, Mutproben auf.

Das kuriose ist doch daß dieses extrovertierte Verhalten auf den Autisten gar nicht zutrifft. Der Autist ist wenig impulsiv und wird nur aggressiv wenn man ihm in seinen Sphären stört. Er hat zwar eine männlich ausgeprägte Gehrnstruktur (stärkere Trennung der Gehirnhälften) ist aber sonst wenig auffällig was man mit männl. Verhaltensmuster in Verbindung bringt.

Da die Gehrinentwicklung mit der Geburt schon abgeschlossen ist gehe ich davon aus, daß das Testosteron eigentlich nur im Mutterleib wirkt und er später ganz normalen Level hat.

Darüber hinaus hat mich auch mal interessiert ob es auch AutistInnen gibt...ja und selbst sowas gibt es. Jeder 6.te Authist soll weibl, sein. Darum vermute ich, daß es eher die Fehlregulierung der Mutter ist.



  1. Antwort von Αl Βrаndеn 3
    Wofür Testosteron alles herhalten muss...
    Hi
    Wofür das arme Testosteron neuerdings alles herhalten muss...Die sogenannten Triebtäter haben sich ja auch schon die Eier abschneiden lassen..Stichwort: Jürgen Bartsch damals, aber der blieb ja dann aufm Tisch, wie die Kollegen Chirurgen zu sagen pflegen...hat n bissel gedauert, ehe man eher die frühe Störung, die antisoziale Persönlichkeitsstörung, bei den "Triebtätern" als das wesentlichere Agens erkannte...bei den Autisten wird's nicht viel anders sein..Lasst den Leutchen ihre Hormone..
    Gruß,
    Branden
    • Antwort von рurе_mіnd (abgemeldet) 0
      Re: Testosteron als Autismusauslöser
      Hallo,

      das Thema: "Testosteron als Autismusauslöser" gehört ans Brett: "Medizin".
      2 Kommentare
      • von іΝароlерһоnе (abgemeldet) 1
        Re^2: Testosteron als Autismusauslöser

        Hallo,

        das Thema: "Testosteron als Autismusauslöser" gehört ans
        Brett: "Medizin".
        Nein tut es nicht, da Autismus psychologisch bedingt ist.
      • von Јulе959 0
        Re^3: Testosteron als Autismusauslöser
        Hallo, Nein tut es nicht, da Autismus psychologisch bedingt ist.
        Die Ursachen von Autismus sind bislang nicht endgültig geklärt. Fest steht jedoch, dass verschiedene biologische Faktoren - wie Genetik oder Erkrankungen - eine Rolle dabei spielen. Von rein psychologischen Ursachen auszugehen, entspricht nicht den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen.

        Schöne Grüße,
        Jule
    • Testosteron als Quecksilberverstärker
      Habe letzten Sonntag in der Wissenschaftssendung über Autismus
      im DLF erfahren, daß Autismus durch überhöhten
      Testosteronspiegel ausgelöst wird (wird auch bei Recherchen im
      Internet überall bestätigt)..
      Eine Korrelation ist noch keine Kausalität.

      Dr. Klinghardt sagt, Testosteron verstärkt die Giftwirkung von Quecksilber (zum Beispiel aus Amalgamplomben der Mutter), und Autismus ist eine Vergiftungsfolge. Man sieht z.B., dass autistische Kinder wenig oder gar kein Quecksilber übers Haar ausscheiden, also weniger als normale Kinder. Das könnte man so interpretieren, dass sie nicht belastet sind. Aber Klinghardt sagt: im Gegenteil, es zeigt, dass sie es nicht ausscheiden können. Anders gesagt: die schlechten Entgifter behalten das Quecksilber und bekommen davon Hirnschäden, u.a. Autismus.
      Genaueres findest du in den Videos von Dr. Klinghardt (auf der Website der Firma BioPure erhältlich) und sehr wahrscheinlich auch in den Büchern von Dr. Joachim Mutter (kommt günstiger und schneller als die Videos).

      Die Schulmedizin wird solche Zusammenhänge übrigens niemals anerkennen, weil man dann ja auch zugeben müsste, dass man die Menschen jahrelang mit Amalgam vergiftet hat und immer noch vergiftet, und das darf nicht sein, deshalb kann es nicht sein. (Und würde auch viel zuviel Schadensersatz kosten.) In den genannten Quellen dürften aber die entsprechenden Studien genannt sein.
      2 Kommentare
      • Re: Testosteron als Quecksilberverstärker
        Hallo Eine Korrelation ist noch keine Kausalität.
        Richtig.

        Eine Kausalität scheint aber wohl beim Quecksilber und Autismus zu bestehen...
        Da würde ich ja dann doch gerne mal die passenden Studien sehen, die nach anerkannten wissenschaftlichen Kriterien durchgeführt wurden. Und nachweisen, dass Autismus durch eine Quecksilbervergiftung ausgelöst wird.

        Oder ist das so, weil Dr. Klinghardt das so sagt?

        Ich finde Deine Beitrag im Übrigen schon gefährlich nahe an Produktwerbung. Das nur mal so am Rande.


        Grüße
        TAndrija
      • Re^2: Testosteron als Quecksilberverstärker
        Eine Kausalität scheint aber wohl beim Quecksilber und
        Autismus zu bestehen...
        Hab ich nicht gesagt. Da würde ich ja dann doch gerne mal die passenden Studien
        sehen, die nach anerkannten wissenschaftlichen Kriterien
        durchgeführt wurden. Und nachweisen, dass Autismus durch eine
        Quecksilbervergiftung ausgelöst wird.
        Nachweisen kannst du sowieso nie etwas. Im Zweifelsfall wird gesagt werden, dass die Studien kein "ausreichender Beweis" für die These seien. Das ist ein immer wieder gern verwendeter Trick. Und um aus einer Korrelation auf eine Kausalität zu schließen, muss man ja den Mechanismus erklären und nachweisen können, wie das abläuft. Und so weit ist man vermutlich noch nicht. Insoweit wären Korrelationen u.ä. immer nur Hinweise, keine Beweise.

        Zu der Sache mit dem Quecksilber im Haar (autistische vs. gesunde Kinder) verweist Dr. Mutter in "gesund statt chron. krank" auf diese Studie:
        Holmes AS et.al.:
        Reduced levels of mercury in first baby haircuts of autistic children
        Int J Toxicol 2003; 22: 277-85

        und auf Prof. Boyd Haley, der "auf dem Gebiet der Autismusforschung führend" sei. (Und auf den Rechtsanwalt Robert F. Kennedy jr., Sohn von Robert Kennedy. )

        Bezüglich Quecksilber aus Impfstoffen (Thiomersal) verweist er u.a. auf einen Forscher namens Geier. Wenn du den googelst mit "thiomerosal" und "vaccines" und "autism", findest du einiges dazu. Hier auch ein Text von Dr. Mutter u.a. dazu (schon etwas älter):
        http://www.zahnklinik.de/files/umwelt_integrativ/7_p...


        Ich könnte jetzt noch mehr Quellen aus seinem Buch abtippen, aber mir fehlt die Zeit. Wenn's dich interessiert, geh der Sache selber nach. Ich werd mich hier auch nicht auf eine Diskussion einlassen, wer nun recht hat.

        Noch ein Wort zu Studien usw.: Nehmen wir an, du deckst als Forscherin einen Wahnsinns-Umweltgift-Skandal auf und publizierst deine Studie. Die Gegenseite wird sofort Studien produzieren, die das Gegenteil "beweisen". (Abgesehen davon, dass dir ein Karriereknick drohen könnte.) Für den Laien ist diese Diskussion über wissenschaftliche Methoden aber nicht wirklich bewertbar, außer man liest sich wirklich im Detail ein in die Argumente. Was die Schädlichkeit von Amalgam angeht, haben mich noch mehr als Schriften die Erzählungen von Betroffenen überzeugt. Studien kann man immer in die eine oder andere Richtung manipulieren. Auch die Schilderungen des Staatsanwalts Erich Schöndorf (Von Menschen und Ratten) waren sehr erhellend.



        Oder ist das so, weil Dr. Klinghardt das so sagt?
        Ich habe tatsächlich nur Dr. Klinghardt zitiert und keine eigene Meinung dazu veröffentlicht. Wenn der Fragesteller will, kann er ja dieser Aussage nachgehen. Ich wollte nur diesen Hinweis bringen, denn in der Presse wird er darüber nichts lesen, und die allermeisten Ärzte werden es ihm auch nicht sagen. Wenn es Studien gibt, die den Zusammenhang von Hg und Testosteron erklären, dann wird er sie dort am ehesten finden.


        Ich finde Deine Beitrag im Übrigen schon gefährlich nahe an
        Produktwerbung. Das nur mal so am Rande.
        Ich kenne leider nicht viele Mediziner, die laienverständlich zu Amalgam und Quecksilbervergiftung publizieren und dabei auch Quellen/Studien nennen. Dr. Mutter scheint mir da die beste Quelle zu sein, deshalb empfehle ich den. Seine Bücher kriegt man bestimmt auch per Fernleihe aus der Bibliothek, und kürzere Texte findet man im Internet.

        Grüße
        Mike