Warum sind fossile Kraftstoffe nicht CO2-neutral?

Hi
Das Problem liegt darin, dass der Erdmantel noch größere Mengen an CO2 enthält, dass noch nicht die Erdoberfläche gesehen hat. würde CO2 also nicht permanent durch geologische Prozesse, insbesondere durch Karbonatfällung, aus dem Geologischen Kreislauf dauerhaft entfernt werden, würde der CO2-Anteil in der Atmosphäre permanent ansteigen und irgendwann wird es hier so kuschelig warm wie auf der Venus…

Diese Prozesse der CO2-Bindung sind allerdings nur in geologischen Zeiträumen schnell, für menschliche Begriffe dauert das ziemlich lange. Somit überrennt derzeit der CO2-Ausstoß durch Verbrennung fossiler Energieträger die natürliche Bindungsfähigkeit für CO2, was zu dem ziemlich dramatischen CO2-Anstieg der letzten Jahrzehnte dutlich beigetragen hat. (Siehe u.a, Quay et al (1992) Oceanic Uptake of Fossil Fuel CO2: Carbon-13 Evidence, Science 256 , 5053, 74-79)

LG
Mike

Shell-Werbekampagne
Ich stelle mir grad eine Werbeaktion von Shell vor. Die Tankstellen werden alle grün gestrichen und an den Zapfsäulen steht „CO2-neutraler Treibstoff*“
Und klein unten drunter
„*bezogen auf den Zeitraum seit der Entstehung der fossilen Brennstoffe“

Hallo,
Ich danke für die höchst wissenschaftlichen und höflichen ( wird wohl an der Uni nicht gelehrt) Antworten.

  1. Wer hats erfunden? die Amis

Quatsch.

Als Beweis hierfür führe ich an:
Den Augenzeugen Hartmut Bachmann der bei der Erfindung in einem Segelclub in den USA dabei war, basierend auf einem Titelbild vom Spiegel ( aus Mitte der 1980er Jahre)
Er ist emeritierter Kommissar, Militärpilot und hat Aerodynamik und Meteorologie studiert.
Vortrag auf You Tube " Die Geburt der Klimalüge 1 - 7 "

  1. Wer weigert sich die Klimaprotokolle zu unterschreiben? die
    Amis

„die“ Klimaprotokolle?

  1. Wie groß ist der CO2- Anteil in der Luft? 1/3000

Welcher Mensch gibt das in dieser Einheit an? Ausserdem stimmt
die Zahl nicht. 0,39 % dürfte näher an der Realität sein.

Die Einheit ist doch völlig egal.
Grundsätzlich erkennt jeder normal denkender Mensch, dass der Anteil zu gering ist um irgendwelche Auswirkungen zu haben

  1. Mit wie viel Unbekannten berechnen die Experten die
    Klimaveränderungen? bis zu 30

Warum sollte das relevant sein? Mal ganz abgesehen davon, dass
niemand in der Wissenschaft von „Unbekannten“ reden würde.

Soweit mir bekannt ist, gibt es den Begriff Unbekannte heute noch in der Mathematik-Wissenschaft. Der Begriff passt hier bestens, weil die Annahmen unbekannt

  1. Wofür werden Forschungsgelder bereit gestellt? Forschung
    für oder gegen Klimakat.

Das ergibt nun entgültig keinen Sinn mehr.

Hier geht es lediglich darum uns das Geld aus der Tasche zu
ziehen.

Ah. Der Stammtisch hat gesprochen. Es fasziniert mich immer
wieder, warum Leute ohne wissenschaftliche Vorbildung der
Meinung sind, die Ergebnisse der Fachleute einfach so abtun zu
können. Aber so ist er der Stammtisch. Wenn man eine Meinung
hat, braucht man halt kein Faktenwissen mehr.

Mein Stammtisch bestand aus:

  • Herrn Hartmut Bachmann, wie oben beschrieben
  • Herrn Dr. Ralf B. Tscheuscher, Vortrag auf You Tube " Der Klimaschwindel"
  • Herrn Prof. Dr. Klaus Landfried, Ex- Direktor der Hochschulkonferenz
  • Herrn Prof. Dr. Werner Kirstein, Uni Leipzig,
    Die beiden letzten sind zu sehen und hören auf You Tube " Wo bleibt der Klimawandel- German"
    Ich würde behaupten, mein Stammtisch bestand aus besseren Fachleuten mit mehr Fachwissen als ein einzelner Dr. der Geologie oder so ähnlich, jemals haben kann.

Grusspeke

Grundsätzlich erkennt jeder normal denkender Mensch, dass der
Anteil zu gering ist um irgendwelche Auswirkungen zu haben

Denken allein genügt hier nicht. Man muss es berechnen.

Hallo,

was ist der Unterschied von 1 mal annähernd Null oder 1 00000000 mal annähernd Null
Das Ergebnis ist mehr oder weniger annähernd Null.

Grusspeke

Danke
Vielen Dank für die vielen Antworten!

Die Antworten von Brainstorm64 und DataEditor fand ich am hilfreichsten.

Die Klimaschwindel-Geldmach-Verschwörungstheorien, die hier vorgebracht wurden, überzeugen mich nicht besonders, Sorry. ^^

Freundliche Grüße,
Baumschrat

Hallo peke,

so einfach ist es leider nicht. Im ppm-Bereich reicht schon die Multiplikation mit einer Million, um ganze Zahlen zu erhalten. Eines von 2500 Teilchen (400 ppm) ist weit davon entfernt annähernd Null zu sein. Ich denke, es reicht, sich vorzustellen, was 400 ppm z.B. Kaliumzyanid im eigenen Körper anrichten, um das zu verstehen.

Gruß
Matthias

was ist der Unterschied von 1 mal annähernd Null oder 1
00000000 mal annähernd Null

Erstens hängt das von der Definition von „annähernd Null“ ab und zweitens vermisse ich den Bezug zum Thema.

Als Beweis hierfür führe ich an:
Den Augenzeugen Hartmut Bachmann der bei der Erfindung in
einem Segelclub in den USA dabei war, basierend auf einem
Titelbild vom Spiegel ( aus Mitte der 1980er Jahre)
Er ist emeritierter Kommissar, Militärpilot und hat
Aerodynamik und Meteorologie studiert.
Vortrag auf You Tube " Die Geburt der Klimalüge 1 - 7 "

Was soll das beweisen? Ehrlich, ich weiss gar nicht genau was du überhaupt beweisen willst, aber die Idee, dass CO2 das Klima beeinflussen kann, dürfte einiges älter sein.

Die Einheit ist doch völlig egal.
Grundsätzlich erkennt jeder normal denkender Mensch, dass der
Anteil zu gering ist um irgendwelche Auswirkungen zu haben

Da bin ich aber deutlich anderer Meinung. Der Anteil liegt deutlich unter 1%, ok das ist nicht viel. Aber um dir mal ein Beispiel aus einer ganz anderen Richtung zu geben: 1 g Botulinumtoxin reichen aus, um 100.000 Menschen zu töten. Ist doch eigentlich auch nur ganz wenig? 0,0000000002% eines leichten Menschen?

Fakt ist, dass jedes Gas in der Atmosphäre irgendeinen Einfluss hat, der nicht immer quantifizierbar ist, aber dennoch vorhanden. Die Tatsache, dass sich die CO2-Konzentration in den letzten Jahrzehnten um 30% erhöht hat, hat auch auf jeden Fall einen Einfluss. Wie hoch der ist, oder worin er besteht - darüber wird noch gestritten.

Soweit mir bekannt ist, gibt es den Begriff Unbekannte heute
noch in der Mathematik-Wissenschaft. Der Begriff passt hier
bestens, weil die Annahmen unbekannt

Wie gesagt - die meisten Parameter lassen sich hinreichend genau schätzen. Fast alle Modelle beruhen auf Annahmen, dass tut der Qualität der Modelle keinen Abbruch. Das Problem ist nur, dass eben nicht alle Mechanismen bekannt sind. Die jetzigen Modelle kranken nicht an fehlerhaften Paramtern sondern an unvollständigen Mechanismen - deswegen werden sie auch stetig besser.

  • Herrn Hartmut Bachmann, wie oben beschrieben
  • Herrn Dr. Ralf B. Tscheuscher, Vortrag auf You Tube " Der
    Klimaschwindel"
  • Herrn Prof. Dr. Klaus Landfried, Ex- Direktor der
    Hochschulkonferenz
  • Herrn Prof. Dr. Werner Kirstein, Uni Leipzig,
    Die beiden letzten sind zu sehen und hören auf You Tube " Wo
    bleibt der Klimawandel- German"
    Ich würde behaupten, mein Stammtisch bestand aus besseren
    Fachleuten mit mehr Fachwissen als ein einzelner Dr. der
    Geologie oder so ähnlich, jemals haben kann.

Dein Stammtisch enthält also unterm Strich 3 oder 4 Leuten, die meinen alle anderen irren. Das hats in der Vergangenheit schon gegeben und manchmal haben die Leute dann sogar recht. In der überwältigenden Zahl der Fälle war das aber nicht so.

Und ich möchte auch gern mal auf den „die wollen uns das Geld aus der Tasche ziehen“ eingehen. Wer ist denn „die“? Die Autoindustrie, die mit Klauen und Zähnen gegen Grenzwerte kämpft? Die Energieindustrie, die eigentlich ihre AKW weiter betreiben wollte und nur Ärger mit der Energiewende hat? Die Ölindustrie, die große Angst vor einer eventuellen Elektromobilität hat und deren Stromkosten sich heute schon verdoppelt haben? Wer verdient eigentlich an der Energiewende?

Für praktisch alle einflussreichen Lobbys bringt der Klimawandel nur Ärger mit sich. Was übrigens einer der Gründe ist, warum sie recht viel Geld dafür ausgeben, Forscher zu finden, die gegenteilige Ergebnisse berichten. Vermutlich sind auch einige deiner Forscher von der Industrie gekauft.

Es gibt nämlich keine Ökolobby, die daran verdient. Und das Geld was in die Forschung gesteckt wird sind absolute peanuts verglichen mit den Geldern um die es in der Wirtschaft geht.

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