Hallo,
Eine kleine Geschichte … mein Deutsch ist nicht sehr gut, komme aus Frankreich.
Bin gespannt auf ihre Reaktionnen
))
Pierre hatte sich mit einem Privatdetektiv niemals in Verbindung gesetzt. Es ist das erste Mal das er eine Person die in spezialisierte Suchen war, angerufen. Wenn er zufällig nicht die kleine Visitenkarte in seinem Briefkasten gefunden hatte, hätte er sicher schon die Polizei angerufen. Er hört ein Auto stoppen vor seinem Hochhaus und der Lärm einer Tür die man schliesst. Den Vorhang des Fensters schiebend, bemerkt er eine junge Dame mit einer Handtasche die Straße überqueren. Er beeilt sich, um schnell ein wenig Ordnung in den Salon zu legen. Schiebt seine alte Socken unter dem Sofa, steckt noch schnell die Gläser in die Geschirrwashmaschine. Die kleine Visitenkarte präzisierte " Suchen in Alle Art. Diskretion gesichert. " Die Frau, die das Telefon abnahm, hatte eine angenehme Stimme, sie sagte ihm, daß sie bei ihm in einer Stunde sein wird. Pierre warf einen Augenschlag auf seine Uhr, sie war sehr pünktlich. Schon ertönt die Klingel, er druckt auf den Knopf der Sprechanlage, eine Stimme sagt " Frau Saphia, Privatdetektivin " Er druckt noch einmal auf den Öffnungsknopf der Tür, die sich öffnet. Pierre hält sich vor der Tür um die junge Dame zu empfangen, sie scheint ihm elegant zu sein, er ist glücklich daß es eine Frau ist und nicht ein alter bärtiger Detektiv mit einem geriebten Mantel wie Inspektor Colombo.
Er lädt die Frau einzutreten ein, sie geht vor ihm bei, er fühlt den leichten Duft seinem Parfum in seiner Nase. Ohne etwas weiter zu fragen, setzt sie sich in einen Sessel. Pierre war ein wenig überrascht, daß sie sich direkt einrichtet ohne dazu eingeladen zu sein. Pierre schlägt ihr ein Trinkglas vor, sie möchte gerne Whisky nähmen. Während er das Glas vorbereitet, hatte Saphia ein Notizbuch von seiner Handtasche heraus genommen. Als er mit dem Glas zurückkehrt, hatte sie schon einige Beobachtungen gekritzeln. " Mit zwei Eiswurfel, danke ! " Sagt sie ihm vor daß er das Glas hinstellen konnte. Pierre war verwirrt.
Pierre richtete sich im den Sessel gegenüber ihr ein. Sie starrte ihn einige Augenblicke an, bevor sie ihm die ersten Frage stellte.
" Kannst du mir sagen, was deine Suche ist ?"
Pierre war wenig gestört. Eine lange Stille folgte bevor er auf die Frage antwortet.
" Also, diese Nacht haben sich Diebe in meiner Wohnung eingebürgt und mein Computer gestohlen ! " Die Stimme von Pierre war wenig gerührt, als er das Wort Computer aussprach. Saphia hat es gleich bemerkt, sie hatte ein kleines lächeln.
" Hat mann auch andere Sachen gestohlen ?"
" Anscheinend nicht, habe alles nachgeschaut, nichts anderes ist verschwunden !"
" Warum hast du nicht dich nicht an die Polizei gewendet, sie scheint mir mehr für diese Aktenart verwalten zu sein. " Sagt Sie überrascht von seiner Anfrage um den Dieb zu suchen.
" Ja, selbstverständlich aber ich wünsche nicht das die Polizei mein Pc durchsucht für persönliche Gründe "
" Kompromittierende Sachen " fragt sie mit Neugier. " Nicht besonders aber persönliche Sache ". Saphia verstand, daß er nicht mehr sagen wollte.
Die junge Dame läßt sich rückwärts im Sessel fallen, um sich etwas mehr Bequemlich zu setzen, und beobachtet mit der Ecke des Auges die Wohnung. Sie hatte den großen Koffer hinten in dem Zimmer schon gesehen, der Deckel war schlecht geschlossen gewesen. Pierre hatte vergessen ihn richtig wieder zu schließen oder vielleicht war es der Dieb, die die Kiste durchsucht hat. Aber Pierre hat darüber nicht gesprochen, sie wußte, daß die Kiste Gegenstände oder Dossiers enthielt, über die er nicht sprechen wollte. Dennoch hatte sie dem Mann gesagt, den sie angestellt hatte, nür den Computer zu nehmen. Einige Tage früher hatte sie Visitenkarten drucken lassen und sein neuen Status als Privatdetektivin erfunden. Sie hatte ein scharfsichtiges Mittel gefunden, um nocher in die Welt von Pierre einzudringen.
Während sie ihn Punkt von Punkt ûber die technischen Details seinem Pc befragte, beobachtete Pierre die junge Dame. Sie trug ein Kostüm in Gewebe, die Jacke leicht aufgehakt ließ das schwarze Ende von seinem Bh erscheinen. Der Rock fiel auf sein Knie, das schwarze der Seidestrumpfe sprudelte auf seine Beine. Sein Blick blieb einige Augenblicke von seinen Beinen aufgehängt, er hatte schon Seide ein Paar Strumpfe berührt. Er hatte diesen Seidlichen Kontakt geliebt, der ihm an die Söhne eines Spinnengewebes denken ließ. Pierre war vom Blick von Saphia überrascht, sie hat bemerkt daß seine Augen auf seine Beine fixiert waren. Sie verbrachte seine Hände auf seine Beine um längs seiner Oberschenkel heraufzusteigen, er war gestört.
… / …