Die Privatdetektivin (sehr lang)

Hallo,

Eine kleine Geschichte … mein Deutsch ist nicht sehr gut, komme aus Frankreich.

Bin gespannt auf ihre Reaktionnen :smile:))

Pierre hatte sich mit einem Privatdetektiv niemals in Verbindung gesetzt. Es ist das erste Mal das er eine Person die in spezialisierte Suchen war, angerufen. Wenn er zufällig nicht die kleine Visitenkarte in seinem Briefkasten gefunden hatte, hätte er sicher schon die Polizei angerufen. Er hört ein Auto stoppen vor seinem Hochhaus und der Lärm einer Tür die man schliesst. Den Vorhang des Fensters schiebend, bemerkt er eine junge Dame mit einer Handtasche die Straße überqueren. Er beeilt sich, um schnell ein wenig Ordnung in den Salon zu legen. Schiebt seine alte Socken unter dem Sofa, steckt noch schnell die Gläser in die Geschirrwashmaschine. Die kleine Visitenkarte präzisierte " Suchen in Alle Art. Diskretion gesichert. " Die Frau, die das Telefon abnahm, hatte eine angenehme Stimme, sie sagte ihm, daß sie bei ihm in einer Stunde sein wird. Pierre warf einen Augenschlag auf seine Uhr, sie war sehr pünktlich. Schon ertönt die Klingel, er druckt auf den Knopf der Sprechanlage, eine Stimme sagt " Frau Saphia, Privatdetektivin " Er druckt noch einmal auf den Öffnungsknopf der Tür, die sich öffnet. Pierre hält sich vor der Tür um die junge Dame zu empfangen, sie scheint ihm elegant zu sein, er ist glücklich daß es eine Frau ist und nicht ein alter bärtiger Detektiv mit einem geriebten Mantel wie Inspektor Colombo.

Er lädt die Frau einzutreten ein, sie geht vor ihm bei, er fühlt den leichten Duft seinem Parfum in seiner Nase. Ohne etwas weiter zu fragen, setzt sie sich in einen Sessel. Pierre war ein wenig überrascht, daß sie sich direkt einrichtet ohne dazu eingeladen zu sein. Pierre schlägt ihr ein Trinkglas vor, sie möchte gerne Whisky nähmen. Während er das Glas vorbereitet, hatte Saphia ein Notizbuch von seiner Handtasche heraus genommen. Als er mit dem Glas zurückkehrt, hatte sie schon einige Beobachtungen gekritzeln. " Mit zwei Eiswurfel, danke ! " Sagt sie ihm vor daß er das Glas hinstellen konnte. Pierre war verwirrt.
Pierre richtete sich im den Sessel gegenüber ihr ein. Sie starrte ihn einige Augenblicke an, bevor sie ihm die ersten Frage stellte.
" Kannst du mir sagen, was deine Suche ist ?"
Pierre war wenig gestört. Eine lange Stille folgte bevor er auf die Frage antwortet.
" Also, diese Nacht haben sich Diebe in meiner Wohnung eingebürgt und mein Computer gestohlen ! " Die Stimme von Pierre war wenig gerührt, als er das Wort Computer aussprach. Saphia hat es gleich bemerkt, sie hatte ein kleines lächeln.
" Hat mann auch andere Sachen gestohlen ?"
" Anscheinend nicht, habe alles nachgeschaut, nichts anderes ist verschwunden !"
" Warum hast du nicht dich nicht an die Polizei gewendet, sie scheint mir mehr für diese Aktenart verwalten zu sein. " Sagt Sie überrascht von seiner Anfrage um den Dieb zu suchen.
" Ja, selbstverständlich aber ich wünsche nicht das die Polizei mein Pc durchsucht für persönliche Gründe "
" Kompromittierende Sachen " fragt sie mit Neugier. " Nicht besonders aber persönliche Sache ". Saphia verstand, daß er nicht mehr sagen wollte.
Die junge Dame läßt sich rückwärts im Sessel fallen, um sich etwas mehr Bequemlich zu setzen, und beobachtet mit der Ecke des Auges die Wohnung. Sie hatte den großen Koffer hinten in dem Zimmer schon gesehen, der Deckel war schlecht geschlossen gewesen. Pierre hatte vergessen ihn richtig wieder zu schließen oder vielleicht war es der Dieb, die die Kiste durchsucht hat. Aber Pierre hat darüber nicht gesprochen, sie wußte, daß die Kiste Gegenstände oder Dossiers enthielt, über die er nicht sprechen wollte. Dennoch hatte sie dem Mann gesagt, den sie angestellt hatte, nür den Computer zu nehmen. Einige Tage früher hatte sie Visitenkarten drucken lassen und sein neuen Status als Privatdetektivin erfunden. Sie hatte ein scharfsichtiges Mittel gefunden, um nocher in die Welt von Pierre einzudringen.

Während sie ihn Punkt von Punkt ûber die technischen Details seinem Pc befragte, beobachtete Pierre die junge Dame. Sie trug ein Kostüm in Gewebe, die Jacke leicht aufgehakt ließ das schwarze Ende von seinem Bh erscheinen. Der Rock fiel auf sein Knie, das schwarze der Seidestrumpfe sprudelte auf seine Beine. Sein Blick blieb einige Augenblicke von seinen Beinen aufgehängt, er hatte schon Seide ein Paar Strumpfe berührt. Er hatte diesen Seidlichen Kontakt geliebt, der ihm an die Söhne eines Spinnengewebes denken ließ. Pierre war vom Blick von Saphia überrascht, sie hat bemerkt daß seine Augen auf seine Beine fixiert waren. Sie verbrachte seine Hände auf seine Beine um längs seiner Oberschenkel heraufzusteigen, er war gestört.

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Die Privatdetektivin 2

Saphia stand auf um ihn zu bitten, seine Wohnung zu besuchen, um eventuelle Spuren des Diebes zu suchen. Sie durchsuchte sorgfältig jedes Zimmer, schiebte die Schubfächer und die Türen der Schränke auf. Aber Sie war vom Inhalt der Kiste interessiert. Der Mann, der in seine Wohnung eingedrungen war, hatte Ihr den Computer einfach übergeben und hatte keine Anspielung auf die Kiste und auf seinen eventuellen Inhalt gemacht. Saphia fühlte, daß dort alle Gegenstande deren Pierre benutzte um seine Wahnbilder zu stillen, sich finden. Sie wollte die Kiste öffnen, als Pierre seine Hand auf das schwere Holzplatte stellte " Ich habe schon alles überprüft, Sie werden nichts finden „. Saphia hatte ein kleines lächeln und sitzt sich wieder. Nahm sein Glas und trinkt ein schluck Wisky.
" Was hast du gestern Abend gemacht ?“
Pierre war von der Frage überrascht, er erwartete nicht das sie ihn darüber befragt. Ich habe den Abend im Kino verbracht antwortet er, in der Hoffnung das Sie ihn nicht fragen werde welcher Film er angeschaut hat, den er wurde nicht antworten können. Er vertraute sich nicht ihr zu sagen das er an einem besonderen Abend war.

Der Eingang war hinten in einer Sackgasse, der Ort hatte ihm schon seltsam geschiehen, warum in einer Sackgasse, als ob er sich nicht mehr überstehen konnte. Am Eingang zeigt er seine Einladungskarte die er bekommen hat, die er in seinem Briefkasten gefunden hat am selben Tag wie die kleine Karte der Privatdetektivin. Er ging die Steintreppen hinunter, die ihn in einem großen gekrümmten Keller fortzieht. In diesem Ort sind die Lieblingsbaustoff der Kundschaft, Leder, Gummi, Pvc und nackte Haut. Es war nicht das ertes Mal das er an solchen Abend war. Er hatte aber immer nür zugeschaut ohne weiteres. Er hatte seine Lederhose sowie ein Leder-t-Shirt angezogen. Code dress verpflichtet. Eine Frau geht vor ihm vorbei, sie trägt eine fabelhafte Anzug in schwarzem Gummi. Sie hält eine Kette in seinem Hand, die mit einem kleinen Ring verbunden ist, der in der Brustwarze eines Mannes perciert ist, er folgte die Frau mancher ein kleiner Hund. Er sieht sich um, entdeckt Geschirr, seltsame Knebel von denen man Kugel in den Mund hineinsteckt, Lederanzuge, Gummianzuge. Sklaven bedienen alle Frauen, knien sich fûr ihnen Getranke anzubieten. Ein nackter Typ trägt eine Kopfmaske in Latex, das ihm das Gesicht völlig deckt, nür eine langes Rohr erlaubt ihm zu atmen. Er ist auf den Vieren am Fuß seiner Herrin, die die Absätze seiner Schuhe auf das Rohr drückt. Sie vergnügt sich seine Absätze zu heben und wieder auf das Rohr abwechselnd zu drücken um mit dem Atem von sein Unterworfener zu spielen. Sie hält das Leben von seinem sklaven hunter seine Schuhsohle, eine verlängerte Druck könnte das Ende das Leben seinem Sklaven sein. Er stellt sich vor, daß der Sklave auf den Vieren ein riesengroßes Vergnügen hat, so am Fuß seiner Herrin zu sterben kônnen, einfach weil sie es so für sein Vergnügen beschlossen hat. Pierre war furchtbar von dieser phantastischen Welt angezogen, wo das Vergnügen keine Grenzen hatte. Etwas weiter, stehen mehrere Leute im Kreis in einer Ecke des Saals. Er schleicht sich in die erste Reihe. Er sieht ein Holzrahmen wo ein nackter sklave darauf festgelegt ist. Zwei Frauen umgeben ihm, jede hat eine Reitpeitsche in der Hand. Der ausgelieferte sklave hat sein Po und die Rücken mit roten Zeichen markiert. Eine Frau lasst die Peitsche auf dem Fleisch knallen, trotz des Kraches der Stereoanlage hört er den Knall von Leder auf der Haut, Pierre sieht das Fleisch unter dem Schlag zittern. Der Mann wimmert. Während die erste Frau seinen Arm rückwärts zurückbringt, schlägt die Zweite auf den rotgestriemter Po. Ein neues Zeichen kommt zu den anderen auf dem Po des Mannes hinzu. Pierre bemerkt, daß die Wand mit Gegenstande gedeckt ist ; Rollen von Seilen und von Lederbande, Peitschen jeder Art und von alle Zeit, Klammern und Strohmapparäte.
Er fühlt eine leichte Schramme in seinem Hals, er bebt, dreht sich um aber bemerkt niemanden, nür Leute, die die Szene wie er aufmerksam beobachtet.

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Die Privatdetektivin 3

Pierre verbringt die Hand an seinem Hals, Saphia bemerkte seine Gebärde und sieht eine rote Spurre die den Hals leicht zur Seite überschritt. Saphia schien zufrieden zu sein, daß seine Fingernägel ihm eine schöne deutliche Spur an seinem Hals gelassen hat. Sie lächelte, sich vorstellend, daß, immer wenn jemand ihn fragen wird, woher diese Schramme herkommt, wird er verpflichtet sein eine Entschuldigung zu finden. Sie schloß sein Notizbuch, stand auf um ihn zu grüßen. " Ich setze mich mit Dir in einigen Tagen in Verbindung ".

Pierre fand sich wieder alleine in seiner Wohnung. Der Schlosser, der er am Morgen angerufen hat, sollte gleich kommen. Er wollte sich vor seinem Computer mit Reflex setzen, aber er konnte nür die Staubkreise die sich angesammelt hatten sehen. Er schob einen großen Seufzer. Wenn nür die Detektivin ihm schnell wieder seinen Computer findet. Er hatte seine Korrespondentin versprochen, daß er an diesem Abend online wäre. Er hatte sie eines Abends im einem Chat getroffen. Er hatte sich mit ihr lange unterhalten, bevor sich regelmäßig zu schreiben. Pierre konnte sich in seine Wahnbilder gehen lassen und frei mit ihr diskutieren. Er liebte schreiben, weil sich die Gedanken direkt in die Gefühle verwandeln, jedes Wort machte ihn vibrieren. Er hat eine seltsame Welt entdeckt, wo sich das Vergnügen und der Schmerz vermischt, wo die Lust, die Erwartung, die Zugehörigkeit an einer Herrin ihn in einer außerordentlichen menschlichen Dimension fortzieht.

Isis zu Pierre :
" Im Schmerz ist die Eleganz wesentlich. Nichts bedient jemanden zu schlagen zu wollen nür für das Vergnugen zu haben die Schläge zu geniessen. Es muss einen Sinn haben um den Spass der Herrin und dem sklave immer wieder erhöhen zu lassen. Das Vergnügen kann auch von der Auswahl einer Lage oder einer Tätigkeit kommen, in der die kleinste Bewegung, oder die kleinste Veränderung im pressen eines Knotens, ein ausgezeichnetes Gefühl verschaffen kann. Der sklave ist ausgeliefert und die Herrin kann mit ihm spielen nach seine Wunsche. Den Schmerz kann ganz wunderschôn werden und sich nûr noch in Spass verwandeln, Spass fûr die Herrin ! "

Pierre zu Isis :
" Der sklave wird das Spielzeug der Herrin, er gehôrt Ihr "

Isis zu Pierre :
" Richtig, einer Herrin zu gehören, ist auch zu wagen jenseits der Tageszeitung zu gehen, sich in seinem Einatmen gehen zu lassen, es ist in einem totalen Vertrauen außerordentliche Sachen verwirklichen zu können. Die Sinne seines sklaven zu füllen, nach und nach seine Wahnbilder manchmal sogar die dunkelsten zu entdecken, sie leben zu lassen, vibrieren und gleichzeitig dieses verwundernden Gefühles seine Gedanken zu leiten, erleben. Einzeln die vielfältigen Masken wegnehmen die sein Gesicht einziehen um seine Seele nackt zu legen, um ihm zu seine eigene Rolle spielen zu lassen, dieses für das er für seine Herrin lebt ; seine Herrin zu bedienen. Sie nicht einzig und allein für seinen Wohl im alltäglichen Leben bedienen aber auch seine Lüste zu befriedigen. Den sklave völlig beherrschen zu können, der Ihr sein Leben anbietet."

Pierre zu Isis :
„Aber kann mann seine Wahnbilder wirklich erleben oder sie leben lassen.“

Isis zu Pierre :
" Die Peitsche streichelt deinen Körper, der Riemen rutscht auf deine Haut, du fühlst ihn mancher eine Liebkosung auf deine angebotene Haut, dennoch weißt du, daß der Biß dich tief beißen wird. Du hast schon Spass in der Erwartung wo diese lange Schlange seine Haken in dein Fleisch eindrücken wird und dein Flesich zerreissen und dennoch in diesem Augenblick hast du Spass an seiner sinnlichen Liebkosung. Du zitterst. Du spannst dich, du weißt nicht an welchem Moment die Peitsche auf dich stürzen wird, du lebst nür in der Erwartung des Schlages, wird er sanft oder fest sein, leicht oder stark, du fragst dich schon, ob du schreien wirst, wie lange du dich widersetzen werden kannst an seinen Bissen. Und schon wickeln sich die lange Schlange um deinen Körper um nür einen mit dir zu machen, nür ein zu machen mit dem Arm der den Riemen der Peitsche führt und verpflichtet dich zu zählen "Eins … Zwei " um noch mehr deine Unordnung zu erhöhen, um deine Unterwerfung besser zu fühlen, um meine Macht auf dich noch besser fühlen zu machen, und wenn du erschöpft sein wirst, presse ich dein Mund auf die sanften und grausamen Lippen des Reptils.
Wahnbild oder Realität … einfach Vertrauen in deine Herrin, um ein gemeinsames Vergnügen zu geniessen … deine Unterwerfung an mich, deine Zugehörigkeit für mein Vergnügen zu genießen. "

Pierre zu Isis :
" Kann der sklave seine eigenen Wahnbilder aufgeben, um nür diese seine Herrin leben zu lassen, kann sich ein sklave als Mensch vergessen, um ein Vergnügungsgegenstand seine Herrin zu werden."

Isis zu Pierre :
" Der Geist ist sehr kompliziert, der Mensch ist gemacht um sich an alle Umstände anzupassen, das macht seine Kraft aber auch seine Schwäche. Ich fühle in dir jemanden, der Lust hat den Schritt zu überschreiten, nicht einzig und allein, um auf einem Kreuz gefesselt zu sein, aber um jenseits deiner Wahnbilder zu gehen, du suchst jemanden um deine Hand anzugreifen und dich zum Rand des Abgrundes mitzunehmen. Jemander der dich zu Orten deines Geistes führen wird, die für dich nicht verdächtigst sind, Situationnen wo es keinen Kode geben wird um anzuhalten wenn es unerträglich werden wird, wenn du nicht mehr wissen wirst wer du bist, wenn dein Bewußtlos die Oberseite vom einfachen Willen zu deiner Herrin nehmen wird."

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Die Privatdetektivin 4

Pierre war an dieser Tag enttäuscht keinen Computer zu haben. Er war im Zustand des Mangels, er brauchte ihr zu schreiben, seine Wörter wie ein zauberhaftes Getränk zu trinken.
Mehrere Tage gingen vorbei, ohne daß er Neuheiten von Saphia hat. Er wußte, daß er geduldig sein sollte, die Sachen gehen nicht immer genauso schnell und manchmal muß man Zeit an der Zeit lassen. An diesem Abend öffnete er seine Kiste. Er hatte, seit mehreren Jahren schon zahlreiche Werkzeuge anzuhäufen, die er nür zu selten benutzte. Aber er hatte keine eigentümliche Lust, sie fehlte ihm. Er litt an seiner Abwesenheit aber gleichzeitig war es glücklich an sie denken zu können, sich sie vorzustellen. Er nahm einen Beutel der Schachtel heraus, schloß die Kiste wieder zu, die die anderen Gegenstände erhalten. An diesem Moment, wusste er das er sie wirklich brauchte, er beschloss sich Ihr seine Unterwerfung zu erklären sobald er wieder sein Pc haben wird. Er nahm die Entscheidung, um diesen moralischen Vertrag zu schließen, sich ein Keuschheitsgürtel anzulegen um ihr seine unterwerfung zu prüfen. Der Schussel drehte sich im Schloss, er wollte ihr den Schlüssel für Beweis von seiner Unterwerfung anbieten. Aber er brauchte jenseits seiner Unruhe zu gehen, die ihn gerade erfasst hatte. Er notiert sorgfältig die Identifizierung Nummer des Schlüssels auf ein Papier, um Ihr das Papier zu übergeben , so das sie ihn wieder machen kann. Er nahm den Schlüssel und warf ihn in den Mulheimer, der neben in der Wand der Küche ist. Er hört den Schlüssel gegen die metallische Wand des Kamins zuschlagen. Der Tag, wo er sich an seine Knien nieder lassen wird, wurde er Ihr die Nummer als Zeichen seiner Unterwerfung anbieten.

Nür zwei Tage später, setzte sich wieder Saphia mit ihm in Verbindung. Sie hatte ihm eine Begegnung in einem chinesischen Restaurant gegeben, das im chinesischen Bezirk des Stadtzentrums ist. Als Pierre ins Restaurant eindrang, sitzte Saphia schon an einem Tisch. Sie hatte sich einen Drink bestellt, mit seine rot lackierte Finger zeigte sie ihm wo er sich zu setzten hatte. " Du hast Verspätung !" Sagte Sie ihm sehr Trocken, was ihn sehr überraschte. Er entschuldigte sich, fragte was sie drinkte um das selbe zu bestellen. " Das Menu habe ich schon bestellt, du brauchst kein Drink mehr zu bestellen, es kommt schon ! ". Der Kellner kommt mit einem kleinen Wagen an, den er zwischen den Tischen schiebt. Die anderen Kunden sehen mit Neugier den Wagen durchfahren. Der Kellner stoppt vor ihrem Tisch. Auf einen Kocher befindet sich ein großer Kessel mit warmen Wasser. Er hebt den Aluminiumdeckel. Eine große Krabbe ist auf das Tablett gestellt, seine zwei Kneifen sind von Gummis behindert. Der Kellner greift zum Krabbe und zeigt ihnen wie mann den Krabbe kocht. Er legt ihn in das warme Wasser. Von Zeit zu Zeit schlägt das Tier seine Kneifen gegen die Wand dem Kochkessel. Nach Ablauf von einigen Minuten macht sich ein leichtes Gepfeife verstehen. Die Luft entweicht aus dem Rückenschild. Während der Krabbe noch ein bischen kocht, nähert sich Saphia von Pierre, er glaubte an einem Moment das sie ihn küssen wollte, aber sie sagt ihm ins Ohr, " Mann muss zuerst die Kneifen fesseln, ihn schmoren lassen, das Fleisch wird dann ganz herrlich ". Pierre schaut Saphia an, sein provozierenden Blick wirkte wie eine Peitsche auf und lasste ihn Sprachlos. Sie hatte trocknen Weißwein bestellt um das Essen zu begleiten, seine rote Fingernageln glânzten auf der weissgelben Getränkeglas. Später, als sie am Kaffee waren, kündigte sie ihm an, daß sein Pc wiedergefunden geworden ist. Aber daß die Festplatte leider gestohlen gewesen ist. Pierre stellte seine Tasse Kaffee auf den Tisch, verblüfft. Die Festplatte war verschwunden, alle seine Texte, seine Anhaltspunkte, alle seine Wahnbilder die er schreiben liebte war im Besitz eines Unbekannten. Von einem Freund hat sie ihm eine neue Festplatte verschafft. Der Pc ist im Koffer von seinem Auto. Pierre, trotz der schlechte Nachricht, war beruhigt und glücklich, endlich seinen Pc wiederfinden zu können. Der Weißwein sowie der Streß hatte seine Blase erregt, er brauchte schnell auf die Toiletten zu gehen. Er entschuldigte sich bei Saphia und schloß sich in den Toiletten an. Mehrere Person waren vor den urinoirs stehend, er hörte den geschlagenen Wurfe in den Becken auf Email. Es war ihm unmöglich, an der Oberseite eines urinoir zu stehen ohne die Aufmerksamkeit zu lenken. Er entscheidet sich in eine Toilette einzuschließen. Die Hose rutschte längs seiner Beine, er machte ebenso mit seiner Unterhose. Sein Schwanz war in dem Keuschheitsgürtel einzusperren, er konnte ihn nicht beruhren. Nür die Tatsache, daran zu denken, bekam er ein steifer Schwanz, aber steif war ein grosses Wort den er schlug heftig gegen den Keuschheitsgürtel zu. Er dachte an der Krabbe, von dem die Kneifen gefesselt waren und der sich nicht mehr schützen konnte, er war wie der Krabbe ausgeliefert. Er setzte sich auf das Becken aber musste einen langen Moment warten bis seine Aufregung gestoppt sei, bevor er urinieren könnte. Rückkehr nach dem Tisch hatte Saphia ein kleines lächeln, Pierre wusste nicht genau warum. Hätte sie etwas bemerkt, hatte sie etwas an seine Hosen bemerkt. Saphia war eine schöne Frau in der Quarantäne, die Intelligent und verführerisch ist. Er hätte sich gerne an seine Fusse gekniet. Sie hatte ihn den Keuschheitsgürtel durch den Bildschirm von seinem Computer legen sehen, und mit dem ferngesteuerten Zoom hat sie die Nummer der Identifizierung des Schlüssels sogar bemerken können. Sie hatte nicht nür einen Dieb aber gleichermaßen einen Spezialisten in der Informatik/video angestellt, hatte ihn auch verpflichtet eine Kamera in seiner Wohnung einzurichten. Pierre wäre erschreckt gewesen, wenn er gewußt hätte, daß er kein privat Lebensbereich noch besitzte.

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Die Privatdetektivin 5

Kaum in seiner Wohnung, beeilte er sich sein Pc anzuschließen. Alles schien normal zu sein. Er schlug ein Glas Wein Saphia vor, die ablehnte, sie musste abreisen, eine andere Angelegenheit wartete auf sie.

Mit Beruhigung, richtet er sich an seinem Computer ein. Endlich wird er auf den Tasten der Tastatur erneut herumklimpern können. Die Datenbasis von seinem Computer waren leer, es gab nicht mehr etwas auf seinen Pc. Zuerst installierte er alle seine Softwaren, wieder, was ihm mehr als zwei Stunden nahm. Dann klickt er auf seinen Messagerie. Er hatte keine Nachricht von Isis bekommen aber der Briefkasten war voller Werbungen verstopft.

Pierre zu Isis :

Sehr liebe Isis,
" Du bist die Herrin meine Gedanken, die große Ordnerin meinem Vergnügen, die Herrin meinem Herzen. Jeder Augenblick, wo ich an dich denke, ist ein Teil des unbearbeiteten Glücks das ich bis zum Äußersten genieße. Meine Gedanken sind alle zu dir gedreht. Ich habe gerade verstanden, daß ich meine Wahnbilder erleben brauche und ich wünschte daß dein Vergnügen nicht mehr als mein Wille sei. Ich möchte es Dir direkt zeigen können und mich an deine Fusse knien."

Pierre war furchtbar erregt und fand keine angemessene Wörter um Ihr alles zu schreiben, von dem was er spürte. Er klickt zu senden. Die Nachricht war im Weg zu Ihr, durch die ungezähligen Söhne und Satelliten der völligen Welt. Er sah seine Nachricht von Unterwerfung, die Rundfahrt des Planeten um dann in dem Briefkasten von Isis zu landen. Er hatte keinen Kontakt mit Ihr seit 4 Tagen gehabt, er hoffte daß sie nicht böse mit ihm sein wurde. Es begann sich spät zu machen, er entschied sich hinlegen für welche Stunden. Aber zuviele Gedanken greiffen seinen Geist an, er konnte kein Auge der Nacht schließen. Am kleinen Morgen, nachdem er sich ein heisser Kaffee eingeschenkt hat, klickt er auf seinen Messagerie. Isis hat ihm geantwortet. Er klickt auf die Nachricht, die kleine Sanduhr bittet ihn noch etwas zu warten, aber Pierre ist gepresst seine Antwort zu lesen.
Die Nachricht öffnet sich und er kann lesen :
" You have not a mail ! "

Pierre versteht nicht. Er schließt die Nachricht und öffnet sie noch einmal aber er liest dieselbe Nachricht. Hatte Sie sein mail nicht bekommen, es war doch ein mail von ihr das er bekommen hat. Etwas klappte nicht mit seiner Festplatte. Er nimmt sein Telefon und ruf Saphia an, er wollte mehr auf den Ursprung der Festplatte wissen. Die Klingel ertönt in zahlreichen Aufschwungen aber sie nimmt nicht ab. Sicher, war sie unter wegs. Saphia hatte die Szene auf seinen Bildschirm beobachtet, sein Telefon hatte gerade geklingelt aber sie hatte nicht geantwortet. Sie trommelt auf seiner Tastatur und im gleichen Moment wird der Bildschirm von Pierre schwarz, als ob es einen Stromeinschnitt gab. Er trommelt auf seiner Tastatur aber nichts geschieht. Saphia seinerseits tippt auf Enter. Eine leuchtende Blitzlichtlampe überquert den schwarzen Bildschirm von Pierre, eine Seite öffnet sich, der Bildschirm wird beleuchtet. Er befindet sich in einem großen Keller, die Lichter scheinen ihm unwirklich wie in einer kosmischen Atmosphäre zu schwimmen. Eine Nachricht erscheint und sperrt seinen Bildschirm.

" Sie werden in eine zauberhafte Welt eintreten wo es keine Rückkehr gibt. Wenn Sie, auf die Taste Enter drücken, können sie nicht mehr daraus gehen !!! Tippen Sie auf Enter um einzutreten, oder auf Escape um die Seite zu verlassen. Sie haben 30 Sekunden um ihre Entscheidung zu nehmen ! "

Pierre liest die Nachricht zweimal und drückt auf Enter. Das Bild des Bildschirmes verschwimmt, um den Platz einem neuen Bildschirm zu lassen. Er befindet sich in einem anderen Saal, mehrere Türen befinden sich vor ihm, er vermutet daß jede Tür zu einem anderen Saal fuhrt Er lasst seine Maus überall auf den Bildschirm spazieren, um die Eingangstür zu entdecken. Die Spitze von der Maus verwandelt sich in einer Peitsche. Er klickt auf die Tür, sie öffnet sich langsam, in den hohen gestellten Lautsprechen neben dem Pc hört er das Knirschen der Türen die sich öffnen.
Er dringt in den Saal ein, der von zahlreichen Fackeln die an den verschiedenen Wänden aufgehangen sind, erhellt. Er schiebt noch etwas vor aber sieht nichts, eine neue Nachricht erscheint auf dem Bilschirm.

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Die Privatdetektivin 6

" Sie sind im Reich von ihren Träumen eingedrungen ! Nichts wird jemals wie vorher mehr sein ! "
Pierre bleibt nachdenklich, was soll er machen, er beschließt weiterzugehen, es ist ja nür ein Informatikprogramm, er wird schon das Programm jederzeit immer verlassen können.
Er geht mehrere Stufen hinunter, um in einem kleinen Saal zu gelangen. Die Schönheit des Saals dringt in sein Herz ein. Nach Ablauf von dem Saal steht ein großer Thron, eine Musik hallt in den Lautsprecher, mischung religiösen und Gregorian Gesänge, er rückt noch vor, die Musik wird als stärcker und verzaubernd. Er bemerkt eine Frau, die auf dem Thron sitzt, sie trägt ein Anzug aus schwarzen Leder mit glänzende Steine. Er nähert sich noch aber kann sein Gesicht nicht unterscheiden, eine Spitzenmaske zieht sein Gesicht ein. Auf jeder Seite des Thrones, Flammen von Kerzen belaufen sich zur Decke wie ein Gebet. Die Frau scheint ein Papier in der Hand halten. Pierre schiebt sein Gesicht mehr vor um das Papier besser zu unterschieden, aber er ist noch verpflichtet in den Saal vorzurücken. Die Frau hält das Papier in der Hand und legt es über die Flamme einer Kerze. Pierre ist endlich nah genug um die Beschriftung zu entdecken die auf dem weiße Papier steht. Er unterscheidet eine Zahlenreihe 3485 … seine Augen öffnen sich ganz groß …56. Er steht auf und stürzt zur Schubfach um das Papier zu suchen wo er die Seriennummer des Schlüssels des Keuschheitsgürtels aufgeschrieben hat. Das Papier ist verschwunden, dennoch ist er sicher es im Schubfach eingeordnet zu haben. Auf den Bildschirm sieht er wie sich das Papier unter seinen Augen verzehrt, sie läßt das Papier schieben, das auf dem Boden weiter brennt und sich in Aschen am Fuß seines Thrones verwandelt. Das Gesicht der Frau dreht sich zu ihm, er kann seinen Blick sehen. Eine neue Nachricht schreib sich auf dem Bildschirm " Jetzt, gehörst du mir für immer ! ". Er sah die Stilletos seine Schuhe die Asche dem Papier vertretten.
Pierre glaubte seine Augen nicht, er schwamm im vollen Delirium. Niemand war in seine Wohnung eingedrungen seit dem Einbruch, das Schloß wurde auch geändert gewesen. Er denkt an Saphia, nimm noch einmal sein Telefon ab und stellt seine Rufnummer zusammen. Aber sie antwortet nicht. Er steht auf und greift zum Telefonbuch, um die Rufnummer zu überprüfen, auf der Seite Privatdetektiv sucht er seinen Namen, aber kein Name entspricht diesem Saphia. Zornes wirft er das Telefonbuch dem Boden. Er hatte sich haben lassen, Saphia als Detektiv existierte nicht, aber wer war sie dann ? Als er vor seinem Pc zurückkehrt, ist das Bild verschwunden, das Programm hatte sich geschlossen. Er trommelt auf mehreren Tasten aber es ist ihm unmöglich das Programm wiederzufinden, das ihn zu dieser geheimnisvollen Frau mitgenommen hat. Er öffnet noch einmal seine Messagerie um ein Mail zu Isis senden. Saphia Empfang sein Mail, schreib ihm zurück " Sorry, you have not a mail ! " Pierre, als er den mail öffnend, bleibt verblüfft. Er versteht nichts mehr. Saphia ist unreichbar und das Programm ist eine realität geworden. Eine plötzliche Aufregung überflütet ihn, sein Schwanz richtet sich heftig auf und stoßt gegen den Keuschheitsgürtel, er hatte fast vergessen daß er sein Geschlecht eingeschlossen hatte, um seine Unterwerfung an Isis zu prüfen. Sein Schwanz war eingeschlossen und Isis war unreichbar, und dazu hatte er nicht mehr die Nummer der Identifizierung des Schlüssels.
Er wußte nicht was in diesem Moment machen. Die Hand zitterte leicht. Es macht sich spät, er kann nichts in direkt machen, warten, es bleibt ihm keine andere Möglichkeit. Er entscheidet seinen Computer auszuschalten. Drückt auf den Knopf Halt aber nichts geschieht, er drückt wieder auf den Knopf um den Pc auszumachen aber immer nichts geschieht.

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Die Privatdetektivin 7

Kaum ist er aufgestanden, hört er als ein Lärm von Reibungselektrizität, sein Bildschirm ist gerade wieder angegangen. Der Bildschirm ist schwarz, und er sieht eine menschliche Form erscheinen, ein nackter Mann ist in der Mitte des Bildschirmes. Er bewegt sich nicht. Er verwirklicht, daß es sein Gesicht ist, das es er ist in der Mitte des Bildschirmes, Gefangene innerhalb des Elektronischem System. Er drückt auf alle Tasten seiner Tastatur aber er kann nicht dabei eingreifen, er kann sein Körper beobachten, der im Kreuz aufgehängt ist. Aneinandergekettet, an der Wand festgelegt, die Arme im Kreuz, weit gespreizten Füßen, die Handgelenke, die Waden, der Hals mit breiten Lederriemen fest eingeschlossen, mit Ketten an Ringe, die in der Wand genietet sind. Er kann sich nicht bewegen, jedes Glied war von seiner Verkettung bis zum Äußersten gespannt. Pierre sieht nür, sein Körper, der von einem dichten Licht erhellt ist, er sieht keine Umwelt, es gibt kein Fenster, keine Tür, einzig und allein sein Körper der in der Luft aufgehängt ist. Niemand ist um ihn. Pierre spurrt eine Spannung an seine Gelenken, als ob Lederriemen seine Knöchel fest einschliessen und starck ziehen. In der Dunkelheit des Saals sieht er einen Lichtschein, das sich nähert, erhellt eine Flamme langsam einen Teil des Saals, die Flamme kommt auf ihn zu. Er bemerkt keine Hand die die Kerze hält, sie scheint sich einzig in der Luft zu bewegen. Der gevierteilte sklave kann nicht sehen, vom Blick priviert durch eine Augenbinde, er kann nür die Spannung der Armbänder in seinen Handgelenken fühlen. Pierre spurrt genau in derselben Art und Weise hinter seinem Bildschirm. Er ist verblüfft, wie ist das möglich. Die Kerze nähert sich immer mehr dem aufgehängter Körper, in die Oberseite von seiner Brust angekommen, verneigt sie sich leicht zu ihm, ein Tropfen fällt zu seiner Brust, Pierre kann den Tropfen fallen sehen, mancher ein Pik bildet, das die Haut durchbohren wird, er sieht diesen Tropfen die Luft durchqueren wie in einer Zeitlupe. Der Tropfenwachs fällt auf die Haut, und verbreitet sich auf der aufgestellten Brustwarze. Der aufgehängte Körper erzittert, Pierre schreckt im gleichen Moment auf, eine Brandwunde durchbohrt ihn genau im gleichen Moment seine Haut. Ein zweiter heisser Tropfen durchborhrt die Brutwarze dem aufgehängtem sklaven der im Schwarzen aufgehängt ist, Pierre spürrt die Brandwunde als ob den Wachs seine Brust leckte. Er schreckt noch einmal, vom Schmerz überrascht aber gleichermaßen vom Fluch des Programms in dem er gefangen ist. Die Tropfen fliessen weiter und jedesmal spurrt er die Hitze seinem Körper durchbohren. Die Kerze steigt zu seinem Bauch, die Tropfen fallen immer, ein lebendiger Schmerz erfasst ihn im Bauch der seinen ganzen Körper schüttelt. Pierre kann sich nicht zurückhalten, er schreit hinter seinem Computer, er glaubt zu träumen oder ist das ein Alptraum.
Ein kleiner Bildschirm geht unter dem aufgehängten Körper auf " Du bist mein sklave ! " Die Tropfen von Wachs fließen immer mehr auf seinen Körper. " Antworte ! ". Pierre, der von diesem Befehl überrascht ist, wie vom dem Schmerz der sich in seinem Körper verbreitet, klickt auf Ja. Die Kerze hebt sich, Pierre denkt daß sein Golgatha anhalten wird, aber die Flamme scheint seine sadistischen Instinkte befriedigen noch zu wollen. Die weißglühenden Tropfen fallen jetzt auf sein Schwanz, endlos, ununterbrochen sieht er wie sich das Geschlecht des sklave einer dicken Schichte von Wachs bedeckt. Pierre verrenkt sich auf seinen Stuhl, der Schmerz ist lebendig, immer mehr stark, sein Geschlecht wird brennend, er wollte ihn in seinen Händen halten, aber der Keuschheitsgürtel hindert ihn daran, ein grelles Brüllen geht aus seinem Mund aus, ahhhhhhhhhhhhhhh, der Schmerz wir unerträglich, aber er kann nichts machen, er ist den Qualen des Programms geliefert. " Willst du überall und immer mir blind folgen ! " Pierre wollte das Programm ausmachen, sein Geschlecht und sein Erektion erleichtern, der in diesem demoniaken Rohr eingesperrt ist. Und dennoch drückt er auf Ja. Aber der Biß macht sich immer beharrlicher hinunter von seinem Bauch " Willst du meine Seemeilen Launen annehmen, mein Spielzeug werden, vergessen wer du bist ? Antworte ! Antworte positiv ! du hast übrigens keine andere Auswahl, weil du mir schon gehörst ! "
Pierre klickt noch einmal auf Ja. Aber der schreckliche andauernde Schmerz ihn zu martern. Sein völliger Geist ist von diesem abscheulichen Schmerz überschwemmt und er kann nür diesen verrückten Willen annehmen ihr zu gehören. Die andauernde Kerze giesst seinen Saft ruhig und mit Bestimmung weiter auf das angebotene Fleisch, unterworfen an seine Laune. Pierre ist in einem zweiten Zustand. Ein weißes Rechteck stellt sich unten an seinem Bildschirm zur Schau. Kein Text ist geschrieben, Pierre versteht das er seine Unterwerfung schreiben muss wenn er will das die Kerze aufhört ihn zu Quälen.

" Ja, Herrin ich bin Ihr Sklave und einzig Ihre Willen wird mein Leben leiten. Ich werde Euch auf meine Vieren folgen wie ein dressierter Hund fûr Ihren Spass. Ich will Ihr sklave sein, den Sie an der Leine fuhren und aus mir machen was Euch gefâllt, was Sie befehlen, was ich sein soll. Ich will Euch gehôren und das mein Spass und mein leiden Euch gewidmet sei.! " Pierre klickt auf Versand. Nichts geschieht. Nach Ablauf von einigen Sekunden entfernt sich die Kerze. Pierre spürt immer noch die starke Brandwunde, die sein Schwanz entflammt aber er kann nichts machen, er ist dem Willen zu dieser Frau geliefert. Der Bildschirm geht aus. Pierre senkt auf seine Tastatur, erschöpft.

… / …

Die Privatdetektivin 8 !

Am nächsten Morgen nach einer guten Dusche, setzt sich Pierre vor seinem Computer. Die erste Sache daß er bemerkt, alle Ikonen haben sich geändert. Er klickt auf Word um einen Text zu schreiben aber der Zugang ist ihm verweigert. Er klickt auf seinen Messagerie, der ihn um sein Kennwort bittet. " Abgelehntes Kennwort, beginnen Sie bitte wieder ". Er tippt noch einmal sein Kennwort aber nichts ereignet sich. Er ist nicht mehr meister auf sein Pc und von das was er schreiben möchte. Der Programm seinem Pc sowie seine Gedanken sind von dieser Frau geführt. Ganz oben rechts von seinem Bildschirm bemerkt er eine Ikone in Form einer Kerze, die Flamme wirbelt herum. Er klickt auf die Kerze, gleich öffnet sich ein Fenster. Der Läufer der Maus bewegt sich automatisch um sich auf eine Tür zu befinden, die ihm Zugang in einer unterirdischen Welt geben wird. Der Läufer verwandelt sich in der Hand, er kann die Tür überqueren. Er klickt, ein Text stellt sich zur Schau :

" Du bist ins Kloster von deiner Göttlichen Priesterrin gerade eingetreten. Du hast deine Seele und dein Körper an der vollständigen Unterwerfung überlassen. Dein Körper und dein Geist werden sich für das sinnliche und grausame Vergnügen deiner Göttin verwandeln! "

Pierre setzt fort, den Korridor zu überqueren, der von aufgehangenen Fackeln auf beiden Seiten des Korridors erhellt ist. An der Wand bemerkt er große Gemälde aber kennt nicht das Gewebes, von der er noch die Beschaffenheit ignoriert. Er nähert sich um anzurühren, es scheint Gummi zu sein. Das Gemälde bewegt sich, er scheint Lebewesen zu sein. Er drückt seine Hand darauf, scheint ihm ein Rumpf sein. Er hört das Schlagen eines Herzens, er war erfassen Entsetzens. Es sind Lebewesen, die im Gummi modelliert sind und in diesem langen Korridor aufgehangen sind. Jedes Gemälde vertritt eine andere Form, jedes Gemälde ist anders modelliert. Er versteht die Macht die die Herrin erfühlen konnte wenn sie sich ûber seine Kreationnen biegt, bewusst das sie alleine und einzig die Macht hatte sie zu befreien.

Er setzt den Korridor fort, mehrere Türen befinden sich auf jeder Seite aber keiner läßt ihm den freien Durchgang. Er muss bis zu dem Grund des Korridors weitergehen. Eine große Tür befindet sich vor ihm, aber er findet keinen Zugang, der Läufer der Maus bewegt sich nicht. Er wäre in einer Sackgasse, hätte er etwas unterwegs vergessen. Er will umkehren als er eine Kerze auf einen kleinen Tisch neben der Tür bemerkt. Er klickt auf die Kerze aber nichts geschieht, er versucht noch einmal, dieses Mal geht ein Fenster auf " Stelle deine Hand über die Kerze "
Pierre läßt die Augen zur Kerze herunter. Das ist ein Topf von zehn Zentimeter hoch, das von einer Öffnung in Form eines Kamins sich endet. Er stellt seine Hand über die Kerze. Die Fackeln des Korridors gehen aus, er sieht nicht mehr als der Lichtschein der Kerze. Er sieht wie sich eine Hand auf seine sich stellt und sie fest über die Öffnung des Topfes unterstützt.
Ein neuer Text schreibt sich auf dem Bildschirm " Obwohl was geschieht, sollst du deine Hand nicht wegnehmen, bevor ich dir es gestatte ! ". Pierre verstand das die Brandwunde starck werden wird. Unter der Handfläche wurde die Öffnung schon heiß. Pierre verzieht das Gesicht. Er fühlt noch einmal die Wirkungen direkt auf seine Haut durch den Bildschirm. Aber schon ist es vom Bildschirm aufgesogen, er sieht nicht mehr das Bild, es ist vor der Kerze, seine Hand auf der Öffnung dem Topf. Er sieht die Flamme, sie ist wie einem scharfer Nagel ähnlich, die ihm die Haut durchbohren will. Ein quälendes Gefühl verwandelt sich in einen Schmerz die ihm Lust zu brüllen gibt. Wie hunderte von nadeln sinkt sich die Hitze der Flamme in seine Haut ein. Die Enden von seinen Nerven stöhnen, flehen ihn seine Hand zurück zu nehmen. Seine Augen jammern, die Haut krakeliert. Plötzlich schwankt die Flamme, beschränkt sich, und geht aus. Der Schmerz verringert. Er kann seine Hand wegnemmen, die Handfläche ist kaum schwarz von der Flamme. Er versteht, daß die Flamme vom Sauerstoff priviert ist, ausgegangen ist bevor ihn zu verbrennen. Er hat den Sinn von seiner Qual gerade verstanden. Vertrauen haben, egal was geschehen kann. Die Tür öffnet sich und er kann ein neuer Text lesen, wâhrend er den knall einem grossen Gong hôrt der sich in die Zeit verlângert. Es ist eine Adresse, darunter steht,
" Deine Herrin erwartet dich, sofort !!! "

Pierre klingelt, die Tür öffnet sich. Saphia hält sich stehend vor ihm mit einem wunderbaren Lächeln, er weißt daß er bei Lady Isis ist.

Francine

ohoh
hallo, deine geschichte die sehr gut ist hat es in sich, leider ist es schwer sie zu verstehen! ich möchte mal sagen ich verstehe sie aber ich kann sie nicht in eine geschichte einfliessen lassen in der ich lebe, dazu ist der unterschied in den welten zu groß!
wie soll ich es ausdrücken?..dein deutsch ist zu schwer für mich um es zu verstehen!
Ansonsten genial!

TIMIE