Die Polizei und einfache Fragen - eine wahre Begebenheit
Vor vielen Jahren fuhr ich mit meinem Bruder und meinem Vater in einem weißen VW Golf, morgens gegen 8:00h, durch den Nachbarort. Mist: Umleitung. Der Ort ist berüchtigt für seine katastrophale Verkehrsführung, selbst wenn keine Bauarbeiten durchgeführt werden. Daher bog ich rechts in eine kleine Gasse ein: Durchfahrt verboten - Anlieger frei. Ich wollte abkürzen und nicht nochmal rund um die Stadt fahren. - Ein Polizist schloß gerade hinter sich die Haustüre zu, als ich vorbei fuhr. Prompt hielt er mir die Kelle hin und ich hielt an:
P: "Wissen Sie nicht, daß hier Durchfahrt verboten - Anlieger frei ist ??!
ich: „Doch, na klar weiß ich das.“
P: „Welches Anliegen hatten Sie denn ?“
ich: „Muß ich das sagen? Es ist mir peinlich!“ (mein Standardspruch, um etwas Zeit zum Nachdenken zu gewinnen)
P: „ja, sonst wirds teuer“
ich: „ich weiß nicht, ob das so stimmt. Jedenfalls kommen wir drei gerade vom Frühstück bei einer Dame in Ihrer Nachbarschaft. Der wird es nicht recht sein, wenn ich das hier jetzt locker ausplaudere.“
P: „Wenn ich Ihnen 20 Mark anbiete, sind Sie damit einverstanden?“
ich: „Wenn Sie mir Geld geben möchten, so steht Ihnen das in unbegrenzter Höhe frei.“
Daraufhin ließ er sich Führerschein und Fahrzeugpapiere zeigen und auch das Warndreieck. Das war alles kein Problem, da wir kürzlich beim TÜV mit dem Auto waren. Er warf mir die Papiere ins Auto und brüllte:
P: „Man, was sind Sie frech!“
Was er nicht wußte, ist: ich bin ein …
wölfchen
