Der Spatziergang

Es regnet. Die Dunklen Wolken überschlagen sich fast. Die bramarbasierenden Dunklen grau schwarzen Wolken, sie spielen mit den unbedeutenden Weißen Wolken fetzen. Die weißen Wolken Flicken sie mischen sich mit den dunklen zu den erschreckest schönen Gestalten. Die eisig, nassen Wind böhen, sie streifen durch die sonnst von Menschen Massen beengten, jetzt weiten lehren Straßen. Während die nieder sausenden Wassermassen den von Menschenhand gebauten Weg ins Erdreich suchen sieht man die durch den Wind getriebenen Wassertropfen im Takt der Windböen zu Boden schleudern. Aus den sonnst durch Autolärm bestimmten Geräuschen hört man nun ein durchdringendes Rauschen, das nur von dem stetig wieder kehrenden Grollenden übertroffen wird.

In dieser Lebensfeindlichen Umgebung sieht man zwei Geschöpfe nur geschützt durch Mütze, Schal, und Regenmantel sich durch dieses Naturereignis kämpfen. Eng aneinander gepresst, schräg dem Wind trotzig in den Weg gestellt suchen sich zu wärmen. Die sonnst einladend von selbst Öffnenden Türen der Geschäfte bleiben ihnen verschlossen. Die ehrgeizigen Fußpaare marschieren im Gleichschritt, nur vom Wind stockend, direkt auf eine Tür der Erlösung zu. Regen, Wind und Donner ebenfalls entschlossen alles dagegenzusetzen nehmen noch an Stärke zu.
Schon kommen sie aus dem Gleichschritt, vom Wind getrieben weg von der erlösenden Tür. Die Kräfte Wirken mit monströser gewallt gegeneinander. Schon droht das eine Fußpaar sich gar nicht mehr zu rühren. Da nimmt das zweite Fußpaar schwer auftretend den Kampf für beide auf. Sie nähren sich der Tür. Schon wird ein Schlüssel in die Tür gesteckt. Die nach außen aufgehende Tür läst sich nur Millimeter um Millimeter öffnen. Der Wind seinerseits fährt ungewollt hinter die Tür die nun mit großer Wucht aufspringt und fast zerbricht. Mit vereinten Kräften suchen sie nun die von ihnen eben so eifrig zu öffnende Tür von innen zu schlissen.

Als sie dann auch die Tür zu zum Treppenhaus schlissen, sich auspacken, Kerzen anzünden, sich an dem schnell gemachten heißen Tee wärmen, ein Stück Kuchen essen, sich tief in ein Gespräch verwickeln, wissen sie warum sie den Kampf aufgenommen haben, und beschließen Morgen das gleiche zu tun.

Ups das hatte ich vergessen Mein Copyright
© Christopher Weickert

hi chris

ist das eigentlich neue rechtschreibung was du da schreibst? könnte ja möglich sein, habe mich noch nicht intensiv damit befasst.

grüsse

markus

Ups das hatte ich vergessen Mein Copyright
© Christopher Weickert

Kommen darin auch Spatzen vor?

Hi Christopher,

Ups das hatte ich vergessen Mein Copyright
© Christopher Weickert

Da mein Ruf als Meckertante ja schon fest etabliert ist erlaube ich mir folgenden Hinweis:
Du kannst das Copyright ruhig vergessen. Deine beiden Storys sind literarisch von keinerlei Bedeutung, es wird sie eh niemand kopieren. Wende Dich doch mal an eines der zahlreichen Literaturforen (im RL wie auch im Netz) und suche Dir kompetente und konstruktive Kritiker, vielleicht ist ja noch was zu retten.
Nix für Ungut,
Anja

Da mein Ruf als Meckertante ja schon fest etabliert ist

LOL, Anja,
hier ist Deine Kritik aber auch angebracht.

Bereits die Vergewaltigung der Rechtschreibung ist eine wirkliche Zumutung an den Leser. Die Formulierungen sind mehr als abenteuerlich und der Duktus der Geschichte eher banal und belanglos.
Bereits die Veröffentlichung in diesem Forum ist schon fast zuviel.
Sorry für den Verriss, aber mehr ist da leider nicht drin.

Gruß
Eckard

Der Spatz und die Katze
Es regnet. Die Spatzen pfeifen es von den Dächern.
Sie spielen mit den weißen Wolken wie mit Fächern.
Die weißen Wolken sind müde.
Sie mischen sich mit dunklen Gestalten.
Der eisig nasse Wind vertreibt die Alten.
Übrig bleibt nur ein Spatz und eine Katze.
Durch die von Massen beengten Straßen sausen Wassermassen.
Das Erdreich reißt die durch den Wind getriebenen Wassertropfen.
Der Autolärm verstummt.
In dieser lebensfeindlichen Umgebung sieht man nur die beiden Geschöpfe.
Eng aneinander gepresst suchen sie sich zu wärmen.
Die Geschäfte bleiben ihnen verschlossen.
Sie rennen auf eine Tür der Erlösung zu.
Regen, Wind und Donner nehmen noch an Stärke zu.
Schon kommen sie aus dem Gleichschritt.
Schon droht das Paar sich gar nicht mehr zu rühren.
Mit vereinten Kräften suchen sie nun die Tür.
Wissen sie, warum sie den Kampf aufgenommen haben?
Wer weiß schon alles?

Bist Du besoffen oder willst Du uns ärgern??!!
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