Meine Oma erzählte mir gestern ein erlebnis, das ich so schön fand, dass ichs euch nicht vorenthalten will…! Werde mich auch bemühen, die GROSS und kleinschreibung zu berücksichtigen…:
Zu ihrem 70sten (2000) Geburtstag bekam meine Großmutter von ihrer Schwester eine ganz feine Goldkette geschenkt mit einem schönen Anhänger und Ihrem Namen und dem Geburtstag eingraviert.
Eines Tages einige Monate später, bemerkte Sie, dass sie die Kette irgendwo im Haus verloren haben musste, sie wollte sie anlegen und fand sie trotz intensivstem Suchen nicht. Mein Großvater schob sämtliche Möbel nach vorne, hinter die die Halskette hätte fallen können - keine Spur. Das ganze Haus wurde auf den Kopf gestellt, aber nichts gefunden. Jetzt 4 Jahre lang nicht, die Kette war aber nie vergessen und wurde immer mal wieder gesucht.
Nun letzte Woche hat meine liebe Oma ihr Gärtchen gehakt, und ist plötzlich auf etwas glitzerndes gestossen - Ihre Halskette - unbeschädigt!!!
Ihre Erklärung war, es könne höchstens sein, dass sie sie an einem Abend wohl auf dem Wohnzimmertisch abgelegt hatte und mit Obstschalen oder so auf den Komposthaufen geschmissen hat, welcher dann mit den Jahren in den Garten eingearbeitet wurde.
Hallo Kat!
Tolle Begebenheit! *freu.
Meine Oma (bereits verstorben) verlor vor vielen Jahren mal ihren Ehering im Garten - und fand ihn tatsächlich später auf einer MOHRRÜBE steckend wieder! Sie hatte Rüben gesät und so wuchs zufällig eine Rübe genau durch den in der Erde verlorenen Ring durch. Das sorgte auch für Aufregung damals!
Gruß Birgit
Meine Mutter verlor mal einen Kettenanhänger in einer Wiese. Die ganze Wiese wurde abgesucht, der Anhänger war nicht zu finden. Stattdessen fand sie ein vierblättriges Kleeblatt - das pflückte sie, und: genau darunter lag der Anhänger.
Von Isaac Newton habe ich mal folgende Geschichte gelesen:
Da er einen gewissen Ruf als Wissenschaftler hatte und man damals (zumindest im einfachen Volk) anscheinend Wissenschaft und Magie nicht so genau auseinanderhalten konnte, kam eines Tages eine Frau zu ihm, die ein Schmuckstück (oder irgend einen anderen Wertgegenstand) verloren hatte und der Meinung war, Newton als Wissenschaftler müsste herausbekommen, wo es sein könnte. Er versuchte ihr zu erklären, dass er solche Dinge nicht wissen könnte, aber vergeblich, sie ließ sich nicht abweisen. Um sie endlich loszuwerden, zelebrierte er zum Schein irgendeinen Hokuspokus (im Sinne von dreimal im Kreis drehen und Abrakadabra sagen oder so ähnlich, hab’s leider vergessen) und sagte dann, was ihm gerade in den Sinn kam: „in der 3. Straße links, nach dem 2. Baum, hinter dem 3. Busch liegt das Stück“ (so ähnlich, genauen Wortlaut weiß ich nicht mehr). Und was meint ihr? Genau da lag es tatsächlich.
Die Geschichte soll angeblich wahr sein.
(Aber gewisser Zweifel kann ich mich da nicht erwehren …)
da gabs einen kumpel von der BASF.
wir hatten uns oft auf verschiedenen messen getroffen.
dann brach der kontakt ueber jahre ab.
eines tages komm ich im hotel national die groesse treppe runter,
wer steht an der rezeption?
oh mensch gut. laber laber laber.
keine zeit - naechstes mal mehr.
hat nur zwei minuten gedauert.
halbes jahr spaeter (november scheiss kalt), anderes hotel (rossia).
denkt der liebe digi, kannst doch mal versuchen,
deinen kumpel im national zu besuchen.
zu fuss vielleicht ne viertel stunde uebern roten platz.
telefonieren haette laenger gedauert, falls es ueberhaupt gefunzt haette.
pack mich also ein und trabe los.
an der drehtuer steht ein ‚lakei‘ der die leute kontrolliert,
damit da kein schluri reinschleicht.
der stoesst mir die drehtuer an…
wer kommt REIN?..
mein kumpel. kam vom national.
…du, ich dachte ich besuch dich mal…
ps: wodka wird dort nach gramm (und zwar geringste menge 500) gemessen.
so sahen wir dann auch aus…
sach mir einer es gibt keine zufaelle.
die gibt es nicht, ist alles (fern-)gesteuert.