zunächst ein paar sachen dazu, meine beste freundin hatte mir diesen text anvertraut, nachdem ihr kerl paar wochen lang auf ner auslandstour war, und ich muss sagen, ich war davon mhm nun ja gerührt. ich fands irgendwie cool *g* ich meine perfekte schriftsteller würden da sicher ne menge „fehler“ finden, aber ich wollte euch trotzdem mal nach eurer meinung fragen. denn ich bin in deutsch ne niete, aber ich soll ich beim „ausfeilen“ helfen - haarezuberge stehen :o)
Allein im Auto unterwegs,
der Wind weht mir ums Gesicht.
Im Radio läuft Musik,
die aber vom Fahrtwind beinahe
in den Hintergrund gedrückt wird.
Ich halte auf einem kleinen versteckten Parkplatz –
Kein Auto weit und breit.
Hier oben auf dem Hügel hat man einen
wunderbaren Blick ins Tal,
wo die letzten Blumen blühen und
die ersten Bäume ihre bunt gefärbten Blätter verlieren.
Es ist ein wunderbarer, warmer Herbsttag.
Nur ein was fehlt für das Perfekte, für den perfekten Tag…
Die Tage verstrichen und endeten in einer gähnenden Leere.
Die Erinnerungen füllen mein Herz mit Leben und Hoffnung,
Hoffnung auf ein baldiges Wiedersehen, eine baldige Wiederkehr von dir.
Die Wochen vergingen – keine Woche war so lang wie jene.
Du warst so fern und doch so nah.
Meine Gedanken waren dir stets auf den Fersen.
Ich träumte, du stündest plötzlich vor der Tür.
Ich sehe deine braunen, leuchtenden Augen,
dein Lächeln, dass sich wie von Magie auf dein Gesicht zaubert.
Du streckst deine Arme aus und schließt mich in sie ein.
Ich spüre dein Herz klopfen, dass wie wildgeworden rast.
Deine Lippen berühren sanft die meinigen.
Ach! Welch Glück…mein Körper durchströmen Hunderte von Hormonen…
Alles um uns herum taucht in ein Weiß…die Konturen verschwimmen…
Ich falle, du hältst mich immer noch fest in deinen Armen…
ich falle weiter – falle – falle – falle.
Beinahe schwerelos sinke ich hin nieder – Stille –
Ich öffne meine Augen.
Nein, kein Himmel, kein Wunder und auch kein Paradies.
Ich sitze immer noch in meinem Auto – erwacht aus meiner Phantasie,
ich sehe, wie die Nacht über das Tal hereinbricht,
die letzten Sonnenstrahlen streifen die Wipfel der Tannen
und versinken hinterm Horizont.
Ich setze meine Tour fort, fort in die unendlichen Weiten der Landstraßen – in Gedanken bei dir – im Radio ertönt leise der Bakerman und Ach!
Welch ein Krippeln, was für Wärme durchströmt meinen Körper…
Der Wind weht um mein Gesicht – mein letzter Gedanke – ich liebe dich.