So Heinrich. Arbeit für dich 
Dies ist der noch nicht überarbeitete Anfang meiner neuen Geschichte.
Noch zwei Häuserblocks, dann war sie in Sicherheit. Die Schritte hinter ihr wurden immer lauter und schneller. Ina begann zu rennen. Schon die ganze Zeit hatte sie das mulmige Gefühl, dass sie beobachtet wird. Nun wusste sie es.
Ina wurde immer schneller und betete, dass sie nicht über etwas stoperte. Panik stieg in ihr auf. Wer verfolgt mich? Was will der von mir? Warum ich? Diese waren nur einige der Fragen, die ihr durch den Kopf schossen.
Erleichterung stieg in ihr auf als sie endlich in ihrer Straße ankam. Nur noch ein paar Meter, dann war sie in Sicherheit. Die Schritte hinter ihr wurden immer leiser. Hoffentlich gibt er auf, dachte sie. Noch beim Laufen suchte ihre Hand in ihrer Tasche nach den Haustürschlüsseln. Gefunden. Sie zog sie aus der Tasche und da passierte es. Die Schlüssel glitten ihr aus den schweißnassen Fingern und landeten klirrend auf dem Bürgersteig. Die Schritte hielten inne. Inas Herz schlug ihr bis zum Hals. Blitzschnell drehte sie sich um und hob die Schlüssel auf. Da beschleunigten die Schritte wieder und kamen rasch näher. Erneut von Panik ergriffen rannte sie zu ihrer Haustür. Vor Aufregung und Angst verfehlte sie das Schlüsselloch. Die Schritte waren schon erschreckend nahe.
„Lass mich in Ruhe!“ schrie sie aus Verzweiflung.
Sekunden später ging im Nachbarhaus ein Licht an. Der Verfolger musste dies bemerkt haben, denn nun entfernten sich die Schritte rasch und wurden immer leiser. Nun traf Ina das Schlüsselloch. Endgültig erleichtert schloss sie die Tür hinter sich und drehte den Schlüssel zweimal herum. Erst jetzt merkte sie, wie kaputt sie war.
Was mache ich denn jetzt? fragte sie sich als sie wieder Luft bekam. Was ist, wenn der Typ noch da ist? Ihr Blick wanderte zu ihrem großen Wohnzimmerfenster. Die Gardinen waren aufgezogen und gaben den Blick auf den kleinen Garten frei. Ob er wohl hinter einem Baum steht und mich beobachtet? Ina schauerte es. Sie lief schnell zum Fenster und schloss die Gardinen.
…
soll so weiter gehen, dass der Stalker ein Arbeitskollege ist, den sie später in der Geschichte abweist, worauf sich alles verschlimmert. Der Arbeitskollege macht sich einen Zweitschlüssel und dringt in ihre Wohnung ein. Ina entwickelt einen Kontrollzwang. Sie fotografiert alle Dinge im Haus um zu schauen, ob sie noch so stehen wie ein paar Stunden davor. Sie verliert fast ihren Job ( Krankenpflegerin ). Irgendwann lernt sie dann einen Mann kennen. Dieser hält dem Druck nicht stand und verlässt sie.
Weiter habe ich die Handlung noch nicht gedacht.
Tara


