Hallo!
Dies ist die Zusammenfassung meines ersten Kinderbuches:
Beim Abreißen alter Tapete stehlen Maler einen Schatzplan, der dahinter klebt, und unterhalten sich darüber.
Lukas (11), der vor kurzem in das Haus zog, belauscht sie, und hört von einer Geheimtür und verstecktem Gold. Er sucht und findet die Geheimtür, hinter der eine Leiter zum Dachboden führt und von dort eine Rutsche ins Schlafzimmer seines Pflegevaters, Onkel Otto, der im Bett liegt, so dass er die Suche nach dem Geheimversteck unterbrechen muss.
Lukas fragt die Nachbarin aus, die sagt, früher wohnte hier ein seit 20 Jahren verschollener Professor, der ein Gerät erfand, das mittels Kraftfeld in der Luft schwebte. Wenn der wirklich was versteckt haben sollte, dann in einer geheimen Hütte im tiefsten Wald.
Lukas und sein Bruder Leon (14) versuchen mit der Axt in die Waldhütte einzudringen, die eine Eichenholztür hat und eine Eisentür dahinter, sehr dicke Fenstergitter und eine Eisenpanzerung unter den Dachpfannen, was sie einbruchssicher macht, wie einen Tresor, also muss etwas wertvolles darin liegen.
Wieder daheim leiht Leon sich eine Sauerstofflanze um einzudringen, fährt aber vorher mit seiner Freundin Marie (13) übers Wochenende auf Klassenfahrt und schließt Lukas Freitag Nachmittag im Toilettenraum der menschenleeren Schule ein, damit er nicht ohne ihn in die Waldhütte eindringt.
Lukas dichtet alle Öffnungen des Raumes ab, lässt ihn voll Wasser laufen, um mit dem Druck die Tür zu sprengen, doch unerwartet kommt der Schuldirektor, wird aus der Schule gespült und schickt Onkel Otto einen bösen Brief.
Aus Angst bricht Lukas nachts mit seinem Hund und einem Bollerwagen voll Lebensmitteln und Kleidung zur Waldhütte auf, obwohl er gar keinen Mut hat, einzudringen.
Als er auf einer Brücke Pause macht, hält dort ein Mann, sieht Lukas zwischen den Brückenpfeilern nicht, wirft seine gefesselte Stieftochter ins Wasser, und fährt mit quietschenden Reifen weg.
Lukas springt, schneidet die Fesseln durch, und rettet Mia (10) das Leben. Die beiden werden Freunde, wandern in den Wald, bis es dunkel wird, machen Feuer, backen Stockbrot und Kartoffeln, können aber wegen Schlangen nicht zelten.
Sie sammeln Stöcke, die sie mit einem Seil in einen riesigen Baum ziehen, bauen damit in der Baumkrone eine Plattform und zelten darauf. Das Seil lassen sie mit einigen Knoten zum Klettern hängen. Morgens brennt Lukas mit der Sauerstofflanze das Türschloss der Waldhütte auf, in der sie aber keine Spur von Gold finden und auch nicht die Leiche des Professors, die aber dort sein muss, weil der Schlüssel von innen steckte.
Beim Durchsuchen des Hauses verwandelt sich die Kellertreppe in eine Rutschbahn, eine Falle gegen Einbrecher, aus der sie nur mit Mühe wieder herauskommen.
Die nächste Falle ist verschlossene Tür, die unter Strom steht, und die Aufschrift trägt, Diebe sollen den Schlüssel nicht auf dem Dachboden suchen. Als sie die Klappe zum Dachboden dennoch öffnen, fallen ihnen zigtausend Schlüssel auf den Kopf.
Mit dem einzigen, der passt, betritt Lukas den Raum und wird von einem Fallgitter gefangen.
Er zündet eine als Petroleumlampe getarnte Bombe an, merkt es, und kann sie gerade noch ausblasen.
Sie finden den Plan eines eingemauerten Schatzes, doch als Lukas die Wand aufhackt, explodiert statt dessen ein Sprengsatz. Als sie nach langer Suche eine Geheimtür und dahinter eine geheime Treppe finden, die zu einem Zimmer mit Schatztruhe führt, glauben sie, am Ziel zu sein, doch der Fußboden zerbricht, so dass Lukas mit der Truhe in eine tiefe Fallgrube stürzt, aus der die Truhe nur schwer zu bergen ist.
Noch schlimmer als die vielen Fallen ist, dass es in dem Haus spukt. Ein Spinnennetz, so groß, wie der Garten, taucht auf, angelegt von einer Riesenspinne, die Lukas in den Fuß sticht.
Eine Kerze erlischt ohne Grund und verschwindet spurlos um später am gleichen Ort aus dem Nichts wieder aufzutauchen. Ein vergilbter Brief fällt Lukas aus der Luft vor die Füße, und warnt ihn vor Gefahr. In einer Wand glüht etwas. Man hört laute Klopfgeräusche und nachts klopft es an die Schlafzimmertür, obwohl niemand da ist.
Deutlich hörbare Schritte laufen an Lukas vorbei, ohne dass er jemand sieht. Ein Schatten taucht hinter einem Vorhang auf, eine Uhr tickt, die gar nicht da ist und ein Baby weint, das nicht existiert.
Licht schaltet sich ohne Grund ein und aus, und nachdem Licht brannte, ist die Glühbirne kalt. Ein brennendes und glühendes Kaminfeuer ist Sekunden später nur noch kalte Asche. Eine Blutlache lässt Lukas befürchten, Mia sei ermordet worden, und als Mia die Schatztruhe öffnet, ist darin ein Skelett, das nach ihr greift und sie festhält.
Als sie nachts in absoluter Dunkelheit vor sich in Schulterhöhe zwei schwulstige, grün leuchtende Augen sieht, hält sie es vor Angst nicht mehr aus, und beide flüchten.
Lukas nimmt auf dem Bollerwagen eine schwarze Platte mit, von der glaubt, es sei die Erfindung des Professors, die schweben könne, und kehrt zurück nach Haus.
Onkel Otto ist weg, Leon und Marie locken Mia fort in Maries Wohnung, um sie auszufragen, und Lukas ist allein.
Nach langer Suche merkt er, dass der Schrank im Schlafzimmer ein Fahrstuhl ist, und gelangt in ein unterirdisches Geheimversteck, welches dem Professor als Zuflucht vor Raubüberfällen diente. Dort findet er einen superstarken Laser in Taschenlampengröße, einige Kisten Dynamit und einen Tunnel nach draußen.
In der Garage öffnet sich auf Knopfdruck der Fußboden, und ein verstecktes Rennauto mit Düsentriebwerken kommt hoch.
Leon kommt herein und sagt, er hätte gehört, dass die Waldhütte noch am selben Tag verkauft werden soll, an Herrn Schnösel, den Inhaber der Malerfirma, dessen Leute den Schatzplan stahlen.
Die beiden sagen es ihrer Tante, die kommt ihm zuvor und kauft die Waldhütte, die aber in drei Tagen bezahlt werden muss, sonst verfällt der Vertrag und Herr Schnösel kauft sie.
Leon will so schnell wie möglich das Gold finden, um die Waldhütte zu bezahlen. Damit Lukas ihm nicht wieder zuvorkommt, überredet er Onkel Otto zu einer neuen Erziehungsmethode, er soll statt des Rohrstocks einen Akkuschrauber zur Hand nehmen, was er auch tut.
Er schraubt die Fenster zu und erteilt Lukas Hausarrest, doch Lukas schlägt eine Scheibe ein, weil er unbedingt die Platte aus der Waldhütte zum Schweben bringen will.
Als er wieder rein kommt, hat Onkel Otto vor alle Fenster Eisenstangen geschraubt, die Lukas aber mit dem Laserstrahl durchschneidet.
Als es gelingt, die Platte zum Schweben zu bringen, fliegt Lukas damit durch Felder und Wälder und um das Haus herum, was riesigen Spaß macht, bis er sieht, dass Herr Schnösel vor dem Haus parkt und eine Kiste in sein Auto lädt. Neugierig, was drin ist, geht er ins Haus und fragt Herrn Schnösel.
Weil Lukas ihm die Waldhütte vor der Nase weggekauft hat, hat er Lukas auch etwas vor der Nase weggekauft, das sei in der Kiste.
Er sagt, Lukas kriege es zurück, wenn er den Kaufvertrag rückgängig mache und fährt weg. Onkel Otto hat inzwischen alle Fenster zugemauert. Lukas überlegt, was in der Kiste sein könnte, und merkt, dass sein Hund weg ist.
Er will weder die Waldhütte hergeben, weil darin der Schatz ist, noch seinen Hund in der Kiste verdursten lassen, und beschließt, ihn zu befreien, egal was es kostet.
Wegen der zugemauerten Fenster kann er das Haus nur noch durch den Tunnel verlassen, und muss Onkel Otto aus dem Schlafzimmer weglocken.
Er sagt, es käme etwas interessantes im Fernsehen, sagt, ein Mann säge im Garten den Kirschbaum ab, sagt, er röche Brandgeruch, alles vergeblich. Auch der Trick, mit Hilfe eines elektrischen Kontaktes die Klingel zu betätigen, misslingt.
Erst, als Lukas die Fischkopfsuppe, die auf dem Herd steht, mit einer Dynamitstange in die Luft sprengt, rennt Onkel Otto in die Küche und bleibt dort.
Damit er nicht gesehen wird, klettert Lukas durch die Geheimtür auf den Dachboden, rutscht über die Rutsche ins Schlafzimmer, fährt mit dem Schrankfahrstuhl ins Geheimversteck und verlässt durch den Tunnel das Haus, wobei er den Inhalt einer Kiste Dynamit mitnimmt und den Laser und die Flugplatte.
Inzwischen ist es Nacht.
Vor Wut und Sorge um den Hund fährt er, obwohl er erst 11 ist, mit dem Auto, hält bei Marie, wo Mia schläft, fliegt um das Haus, klopft ans Fenster, nimmt sie auf der Flugplatte mit und parkt in einer Nebenstraße in der Nähe des Hauses von Herrn Schnösel.
Das Grundstück hat hohen Mauern, über welche die beiden mit der Flugplatte einfach drüber fliegen, doch dahinter steht alles so dicht voller Bäume, dass sie nicht landen können. Beim Versuch, die Zweige mit dem Laserstrahl zu durchtrennen, entfacht Lukas einen Waldbrand, der aber gleich gelöscht wird.
Alle Fenster sind geschlossen, aus Panzerglas, und den Hund würden sie sowieso nicht durchs Fenster kriegen, also fliegen sie zum Schornstein, der breit genug ist, um sich abseilen zu können, wollen es aber doch erst durch die Tür versuchen.
Weil sie nicht durch die Bäume kommen, fliegen sie zurück vor die Mauer, schneiden per Laserstrahl ein Loch ins Tor, fliegen hindurch, zur Haustür und versuchen, diese mit dem Laserstrahl aufzuschneiden, doch weil sie aus Glas ist und der Laserstrahl hindurchstrahlt, misslingt es.
Die Tür mit Dynamit zu sprengen, würde so einen Tumult verursachen, dass sie nicht ungestört aus dem Haus kämen, deshalb beschließen sie, dass Mia, die dünn genug ist, sich durch den Schornstein abseilt, während Lukas auf der Flugplatte bleibt.
Weil sie den Hund nicht durch den Schornstein kriegen, vereinbaren sie, dass Lukas, nachdem Mia ihn aus der Kiste befreit hat, die Tür sprengt, damit sie mit dem Hund herauslaufen kann, bevor jemand sie aufhält.
Es kommt anders, als geplant. Lukas verschätzt sich in der Menge des benötigten Dynamits, legt das riesige Marmorportal vor der Tür in Schutt und sprengt außerdem zu früh. Bald wimmelt das Haus von Polizisten, die Mia einkreisen, so dass sie durch den Kamin in den Schornstein flüchten muss, wo man ihr nicht folgen kann.
Lukas zieht sie raus, der Hund läuft durch die Tür, Lukas holt ihn auf die Flugplatte und hängt die Polizei locker lässig ab.
Als sie mit dem Auto flüchten, glauben sie, niemand verfolge sie, doch die Polizei kommt mit Vollgas hinterher. Um sie abzuhängen, schaltet Lukas die Düsentriebwerke ein, die 30 Sekunden anlaufen müssen, kriegt eine Kurve nicht und fährt auf ein Fabrikgelände, wo er in der Falle sitzt, doch weil die Bremse versagt und in dem Moment die Düsentriebwerke zünden und den Wagen mit großer Kraft nach vorne stoßen, rast dieser ungebremst mit über 200 km/h auf eine Mauer zu.
In höchster Not probiert Lukas das scheinbar unmögliche, was er sich nie getraut hat: Er versucht, mit der Flugplatte das Auto anzuheben, und es fliegt um Haaresbreite über die Mauer hinweg. Vor Schreck rast Herr Schnösel gegen die Mauer und sagt der Polizei, der andere Wagen sei weggeflogen, worauf man ihm den Führerschein abnimmt.
Lukas, Mia und der Hund landen, schlafen im Auto, gehen morgens, als Onkel Otto nicht da ist, ins Haus, plündern den Kühlschrank und fahren mit dem Schrankfahrstuhl ins Geheimversteck um zu frühstücken.
Über eine Fernsehkamera beobachten sie, wie Leon und Marie kommen, und voller Sorge nach Mia suchen. Lukas fährt hoch, um sie zu beruhigen und wird von Onkel Otto erwischt. Er sperrt ihn im Schlafzimmerschrank ein, legt eine Kette mit Vorhängeschloss darum und ahnt nicht, dass der Schrank ein Fahrstuhl ist, durch den Lukas ins Geheimversteck fährt, wo er und Mia sich kugeln vor Lachen.
Im Glauben, Lukas könne nicht flüchten, bricht Leon mit Marie zur Waldhütte auf. Vor dem Haus treffen Sie den Schuldirektor, der mit Lukas reden will.
Leon bietet ihm einen Stuhl an und lässt ihn warten. Sollte Lukas es gelingen, das Haus zu verlassen, würde der Schuldirektor ihn zu Onkel Otto zurückbringen.
Doch Lukas beobachtet das über eine Fernsehkamera, lässt Mia bei Onkel Otto anrufen und den Schuldirektor ans Telefon holen, verstellt seine Stimme, gibt sich als Polizist aus und sagt ihm, Lukas sei festgenommen worden, weil er das Haus des Schuldirektors zum Einsturz gebracht und die Siedlung unter Wasser gesetzt hätte, worauf dieser voller Schreck verschwindet, so dass die drei durch den Tunnel entkommen können.
Leon und Marie sind auf dem Weg zur Waldhütte, als drei Verbrecher aus dem Gebüsch springen, beauftragt von Herrn Schnösel, um die Kinder mit allen Mitteln aufzuhalten, ihm den Schatz vor der Nase wegzuschnappen. Leon und Marie rennen um ihr Leben und verstecken sich in einem verlassenen Sägewerk, wo die Verbrecher einen Feuerschutzschrank, den sie für einen Tresor halten, entdecken.
Um ihn zu stehlen, benutzen sie den Sägewerkskran und zertrümmern das halbe Gebäude, bis der Tresor aus 3 m Höhe vom Kranseil reißt, herunterfällt und einen der Verbrecher erschlägt. Einer der anderen wird sauer, weil er meint, es sei Leons Schuld, und will ihn töten, doch Leon lockt ihn in einen Raum, dessen Boden von Holzwürmern zerfressen ist, so dass der Mann hindurchbricht und im Wasser landet.
Den anderen schaltet er auf ähnliche Weise aus, mit einer morschen Treppe, die zusammenbricht. Leon und Marie flüchten aufs Dach, rutschen an einem Baumstamm herunter, und werden gleich wieder verfolgt von dem Mann, der schon wieder aus dem Wasser heraus ist.
Sie entdecken das Seil, welches zum Baumzelt hochführt, das Lukas und Mia zurückließen, klettern hoch, und der Verbrecher hinterher, doch Leon schneidet es durch, so dass er abstürzt. Als er, nachdem er sich erholt hat, auf den Baum klettert, drohen sie, ihm eine Axt auf den Kopf zu schmeißen. Die Drohung wirkt, obwohl sie gar keine Axt haben.
Er lässt seinen Kumpan aus dem Sägewerk eine Säge holen und beginnt, den Baum abzusägen. Leon und Mia sind in höchster Todesangst, weil es keinen Ausweg gibt, dem Mörder zu entkommen, doch kurz bevor der Baum umkippt, kommen Lukas und Mia auf der fliegenden Platte und retten sie.
Der Mann sucht die Kinder unter dem umgefallenen Baum, bis er irgendwann nach oben sieht, die Kinder auf der fliegenden Platte entdeckt, und vor Schreck fast in Ohnmacht fällt.
Die Kinder genießen den Flug, landen vor der Waldhütte und beschließen, alle vier zusammenzuhalten und gemeinsam den Schatz zu suchen. Lukas zündet per Laserstrahl den Herd an, und Leon der „Detektiv“ schlägt bei leckeren Pfannkuchen vor, den Spuk aufzuklären.
Er meint, die unerklärlichen Phänomene hätten natürliche Ursachen und seien durch ein paar Zufälle zu erklären, was Lukas und Mia nicht glauben können, doch Leon behält Recht, und liefert Lösungen für ein Rätsel nach dem anderen.
Er findet auch heraus, warum die Kerze spurlos verschwand und aus dem Nichts wieder auftauchte, und warum eines Nachts das brennende und glühende Kaminfeuer Sekunden später nur noch kalte Asche war. Der Kamin ist drehbar, die Kerze verschwand auf der Rückseite des Kamins und tauchte von dort auch wieder auf, und später drehte sich das brennende und glühende Feuer nach hinten, während von der Rückseite des Kamins die kalte Asche eines Feuers hervorkam, das die beiden am Vortag machten.
Leon meint, der drehbare Kamin sei eine Geheimtür. Dahinter entdecken sie ein Skelett, das die lange gesuchte Leiche des Professors ist, und einen großen abgeschlossenen Tresor, den sie nicht knacken können, wegen der Aufschrift: „Vorsicht Giftgas“.
Während Lukas, Mia und Marie glauben, das ganze Haus nach dem Schlüssel absuchen zu müssen, sagt Leons allein durch pure Logik genau vorher, wo sie den Schlüssel fänden, und da liegt er.
Sie öffnen den Tresor und finden einen schweren, abgeschlossenen Koffer, in dem sie das Gold vermuten.
Alle sind voller Freude, besonders Mia, die nach draußen läuft und singt und tanzt und plötzlich ein Messer an ihrer Kehle spürt. Der Verbrecher, der Leon und Marie töten wollte, nimmt Mia als Geisel, um die Kinder zu erpressen, ihm den Koffer zu geben.
Lukas sagt, ohne den Koffer hätten sie kein Geld, kein Haus, keine fliegende Platte mehr, und keine Zukunft, aber Leon meint, es gäbe keinen anderen Ausweg.
Lukas ist klar, dass Mias Leben mehr wert ist, als Geld, Gold, das Haus, die Flugplatte und eine schöne Zukunft, gibt den Koffer her und hat große Angst um Mia. Der Erpresser rennt mit ihr davon.
Kurz darauf kommt sie zurück und alle umarmen sich. Leon schlägt vor, ihn mit der Flugplatte zu verfolgen, er könne in dem dichten Unterholz nicht weit sein, doch Mia sagt, er sei mit einem Gleitschirm von einer Felswand gesprungen.
Der Gleitschirm liegt am Fuß des Berges auf einem Güterbahnhof, wo der Mann auf einen abfahrenden Güterzug kletterte.
Weil die Flugplatte zu langsam ist, fliegen sie zum Düsenauto, das in der Nähe steht, fliegen dem Gleis nach, bis sie den Zug überholen, landen, schweben mit der Platte über dem Gleis, und schneiden mit dem Laserstrahl die elektrische Oberleitung durch, um den Zug zu stoppen.
Sie suchen den Mann auf dem Zug, unter dem Zug, überall, doch er ist verschwunden und muss unterwegs abgesprungen sein, also fliegen sie das Gleis entlang, doch vergeblich.
Irgendwann sagt Leon, der Verbrecher hätte einen Fehler gemacht, sie bräuchten nicht länger zu suchen, das Gold könne unmöglich im Koffer sein. Er begründet logisch, dass der Koffer ein Trick war, damit Diebe nicht das Gold stehlen.
Lukas meint, wenn der Mann merken würde, dass das Gold nicht im Koffer sei, würde er zurückkehren, aber Leon meint, in dem Koffer sei wahrscheinlich etwas, das es ihm unmöglich machen würde, zurückzukehren.
Sie untersuchen den Tresor noch mal, und finden eine geheime Klappe in der Oberseite des Innenraums. Als sie diese öffnen, kommen ihnen haufenweise Goldmünzen und Geldscheinbündel entgegen. Sie fahren schnell zum Notar, um die Waldhütte zu bezahlen, bevor die Frist abläuft.
Als Herr Schnösel sieht, dass die Kinder im letzten Moment das Geld bezahlen, so dass er die Waldhütte nicht mehr kaufen kann, rastet er dermaßen aus, dass der Notar ihm später eine dicke Schadensersatzrechnung schicken lassen muss.
Morgens steht in der Zeitung, dass ein Mann durch eine Kofferbombe starb.
Die Kinder wollen jetzt immer feste Freunde bleiben, meinen, dass echte Freundschaft mehr wert ist, als Reichtümer, und sind glücklich, besonders Lukas, der sagt, er freue sich am meisten über den großen Schatz, den er gefunden hätte: Seine Mia.
Das wäre die Zusammenfassung. Die Originalfassung ist 12,8 mal so lang, wer möchte, kann sie per Email haben.
Fragen:
- Macht diese Story Sinn?
- Kann man daraus was machen?
- Was gefällt euch?
- Was gefällt euch nicht?
- Was meint ihr dazu?
Vielen Dank für Eure Hilfe!
Grüße
Andreas
MOD: ich habe mal versucht ein paar Absätze einzufügen
