Zitate zur Treue

Treu ist eine Schwester der Liebe. russisch

Nur die Treue
vermag einen Menschen ein Leben lang
zu tragen. Maria Nels

Treue - die schönste und menschlichste
Eigenschaft. Goethe

Die Treue ist die Wurzel der Liebe.
Wieviel Rosen sie trägt,
wird vom Grund der Treue bestimmt. Maria Nels

Vertrauen ist Mut
und Treue ist Kraft. Marie von Ebner-Eschenbach

Treue Lieb hilft alle Lasten tragen. Schiller

Liebe hat Grenzen,
Treue hat Weinen.
Liebe zündet das Feuer,
die Treue hütet es.
Wo die Liebe überschäumt,
hält die Treue Maß.
Was die Liebe verwirkt,
vermag die Treue noch zu retten. Maria Nels

s´Zwergerl

Margot Du hast mir ein E-mail geschickt und um die Bücher gefragt wo die Zitate drinnen stehen.

Also ich habe Dir wirklich ein langes ausfühliches E-mail geschickt, aber ich bekam eine Benachrichtigung, dass es nicht „durchging“.
Also jetzt ganz kurz.
Es heißt „Das kleine Buch der Treue“
Diese Bücher gibt es auch für Liebe/Freundschaft usw

Ich suche immer bei Libro, Morawa,Amadeus, irgenwann erwische ich wieder ein „Schnäppchen“, worüber ich mich dann besonders freue.

Viel Glück bei der Suche
s`Zwergerl

Hallo Zwergerl,

welches es wagte, Osttirol heimzusuchen ohne mich (den beinahe-Osttiroler!) mitzunehmen, do muaß i scho wieda mein Sempft dazuagem.

Kennst des Gedicht
„Ein Lied von der Weibertreue“
von Adalbert von Chamisso ???

Zu finden unter http://gutenberg.aol.de/

Is auba nix fir de Emanzn :wink:))))

Prost
Barney

welches es wagte, Osttirol heimzusuchen ohne mich (den

beinahe-Osttiroler!) mitzunehmen

Haben unseren geplanten Irlandurlaub aus unseren Köpfen gestrichen und fahren heuer-JUHU- auf Wanderurlaub nach Kals. Freue mich schon tierisch, müssen nun erst rausfinden, was die beste Zeit ist.

Kennst des Gedicht
„Ein Lied von der Weibertreue“
von Adalbert von Chamisso ???

Zu finden unter http://gutenberg.aol.de/

Is auba nix fir de Emanzn :wink:))))

DANKE!!! Bin eh keine Emanze, nur eine selbstbewußte Frau.

Und jetzt bekommst Du eine kleine Kalser Geschichte:

Geschichten und Erzählungen aus den Hohen Tauern
v.Theresia Höll
DIE GEILITZ
(Kals am Großglockner)
In Kals, wo das Korn sehr spät zur Reife kommt, lebte man sehr einfach. Man mußte aber zugeben, daß die Kalser hochgewachsenen und sehr gesunde Leute waren. Ihr Hauptanteil der Nahrung bestand aus der „Geilitze“.
In ein nicht ausgespültes Holzschaff gab man Roggen oder Gerstenkörner, diese wurden etwas angefeuchtet und an einem warmen Ort etliche Tage aufquellen lassen.
Die vorgekeimten Körner wurden dann ohne Salz und Schmalz, so wie man sie aus dem Schaff nahm, gegessen.
Diese „Geilitze“ nahm man auch als Brotersatz auf die Bergmähder mit.
Auf der Kals-Matreier-Törlseite wo die Kalser öfters den Blicken der Matreier Mahder (Mäher) ausgesetzt waren, trugen die Kalser zur Tarnung eine Pfanne mit ins Bergmahd. Damit die Matreier nicht draufkamen, daß sie nichts weiter zu essen hatten als diese „Geilitze“
Denn Spott tat weh.

s´Zwergerl

Hallo Zwergerl!

Haben unseren geplanten Irlandurlaub aus unseren Köpfen
gestrichen und fahren heuer-JUHU- auf Wanderurlaub nach Kals.
Freue mich schon tierisch, müssen nun erst rausfinden, was die
beste Zeit ist.

Oiso, Irland ist aber auch nicht schlecht, nua Beag homs kaan e gscheidn …
Osttirol kenn ich halt schon sehr gut. Kals ist ein bißchen entlegen. Da fallen mir zwei, drei leichte Wanderungen ein, und ein paar lange Hatscher. Aber nach einer Woche wär mir dort fad.

I foahr meistns im August noch Osttirol. Do is no schee woarm. Waunns im September schneibt, kaunn da Schnee aa scho amoi a poa Tog liegn bleim. Daunn kaunnst nua ins Kaffäähaus geh. Des kaunnst dahaam aa.

Kennst des Gedicht
„Ein Lied von der Weibertreue“
von Adalbert von Chamisso ???

Zu finden unter http://gutenberg.aol.de/

Und jetzt bekommst Du eine kleine Kalser Geschichte:

Geschichten und Erzählungen aus den Hohen Tauern
v.Theresia Höll
DIE GEILITZ
(Kals am Großglockner)
In Kals, wo das Korn sehr spät zur Reife kommt, lebte man sehr
einfach. Man mußte aber zugeben, daß die Kalser
hochgewachsenen und sehr gesunde Leute waren. Ihr Hauptanteil
der Nahrung bestand aus der „Geilitze“.
In ein nicht ausgespültes Holzschaff gab man Roggen oder
Gerstenkörner, diese wurden etwas angefeuchtet und an einem
warmen Ort etliche Tage aufquellen lassen.
Die vorgekeimten Körner wurden dann ohne Salz und Schmalz, so
wie man sie aus dem Schaff nahm, gegessen.
Diese „Geilitze“ nahm man auch als Brotersatz auf die
Bergmähder mit.
Auf der Kals-Matreier-Törlseite wo die Kalser öfters den
Blicken der Matreier Mahder (Mäher) ausgesetzt waren, trugen
die Kalser zur Tarnung eine Pfanne mit ins Bergmahd. Damit die
Matreier nicht draufkamen, daß sie nichts weiter zu essen
hatten als diese „Geilitze“
Denn Spott tat weh.

Und daunn woa da Herr Bircher durt auf Urlaub, und seither haaßt des Müesli. Hob i ma do glei denkt, doß ma dafir kaane Schweizer brauchn.
Des Zeig is zwoa unguad zum Beißn, auba irrsinnich xund.

Pfiati
Barney