Hallo Du…
ja, ich, ich, die um eine wundersame Erfahrung reicher. Obwohl…eigentlich hätte ich gern drauf verzichtet. Nun, aber nach mir gehts ja nicht.
Eigentlich sollte ein Traum wahr werden. Mein Traum. Irgendwie ist das ja auch passiert.
Nur das es zum Albtraum geworden ist. Ja ja, die Geister, die ich rief…
Selber Schuld. Jeder hat mich gewarnt. Sogar Du, um Dich geht es ja hier.
Aber ich vergesse, ich rede ja ausschließlich mit mir.
Ha, über Dich.
Du wirst diese gerade geborenen Gedanken nie erfahren.
Anders gesprochen vielleicht. Aber dann ist es nicht mehr das Gleiche.
Das Gleiche oder das Selbe? Keine Ahnung, lern ich wohl nie.
Warte, mein Vater sagte immer, es gleicht dem, also muß es das Gleiche heißen. Dasselbe, wäre falsch.
Himmel, selbst meine Gedanken schweifen ab. Ich will nicht zuende denken. Zuende. Vorbei. Erledigt, Vergangenheit. Wie kann etwas Vergangenheit sein, was man gerade erlebt? Erlebt, Hilfe! Noch so ein Wort: Erleben, durchmachen, erfahren, erleiden.
Nein, darüber sollte ich später sinnen…
Denk nach:
Ich liebe Dich. Du sagtest: so einfach ist das nicht. Es ist aber so. Nur zählst Du zu den Menschen, für die alles kompliziert sein muß, erklärungsbedürftig.
Du hörst Dich gern reden. Und Du hast immer Recht. Das ist anstrengend und verdammt, mein Limet ist kein Gummiband!
Noch bin ich zu feige es auszusprechen…Du weißt ja, Frauen kommen langsam.
In derartige Gedanken versunken kann ich sogar lächeln und es geht wieder weiter, wie immer.
Nur wie lange noch??? Und warum überhaupt?
Müde, ja ich bins einfach (einfach) leid…
Ich Liebe Dich Schatz, Sag mir, das Du mich auch liebst.
Ich werde immer für Dich da sein, Schatz.
Sag mir, dass Du mich auch liebst, Schatz. Ich werde Dich immer lieben, Schatz. Sag mir, das Du mich auch liebst.
Er braucht Sie jetzt, aber Sie ist nicht da, niemand ist da und niemand ausser Ihr kann Ihn verstehen. Und er erinnert sich wie Sie sagte:
Er sagt: Würdest Du gerne weglaufen, aber hast niemanden, zu dem Du laufen könntest? Weinst und zitterst Du bei der Erkenntnis, das es so ist? Kränken Dich oberflächliche Fragen zu Tode? Ist es so? Sie sagt: Nein, nicht mehr, doch ich kann mich noch sehr gut daran erinnern, wie sich das anfühlt. Er sagt: dann empfinden wir heute offensichtlich nicht dasselbe. Sie sagt: ich habe so furchtbare Angst es irgendwann wieder fühlen zu müssen. Er erinnert sich an Ihre Worte.
Er fragt sich, ob die einzig adäquate Antwort ist, sich, aber erst Sie zu töten, entschliesst sich dagegen, was sonst, fragt sich warum sie all das tat, wenn sie all das wusste, hofft auf ein Wunder, hofft auf ein wunder, hofft auf ein wunder und stirbt. Hätte er sie fragen sollen, warum sie ihn belogen hat, warum sie ihn in dieses Messer hat laufen lassen? Soll er hoffen, dass Sie leidet, während er leidet? Solltet Ihr nicht hoffen, dass sich diesem Mann irgendeine Hoffnung bietet, damit er nicht zu eurem albtraum wird, nur weil er ihr glaubte…
Ist Sie glücklich? Ist er es? Seid Ihr es? Beides? Er will in seiner Verzweifelung wissen: Warum wolltest Du das ich sage, das ich dich liebe und warum hast du mich nicht gewarnt? Er fragt weiter: Bist Du jetzt glücklich? Hast Du das gewollt und was machst Du jetzt? Bitte sag es mir, du schuldest mir wenigstens diese antwort. und weiter: warum hast Du das gewollt und was machst du jetzt? Sie antwortet nicht. Was bleibt ist der Hall Ihrer Worte.
dann fragt sie doch: willst du reden? und er sagt: nein, ich will meine verdammten antworten, wenn das alles ist was ich kriegen kann. sie sagt: kann ich mit dir reden? und sagt: ich liebe dich und bin nicht glücklich. und fragt: Womit habe ich Dich belogen? Er sagt: Du sagtest, das Du mich immer lieben würdest, und Du immer Da sein würdest. Sie sagt: Bin ich doch - So gut ich kann.