Lebensfilosofie

Hallo Freunde!

Wieder einmal mache ich das w-w-w unsicher, und gleich gibt’s was unvergleichlich Weises! (Quelle unbekannt)

Also bildet euch und dankt es mir!

Prost
Barney

LEBENSPHILOPHIE

Ein Philosophieprofessor nahm zu Beginn der Unterrichtsstunde ein großes, leeres Gurkenglas und füllte es bis zum Rand mit großen Steinen. Anschließend fragte er seine Studenten, ob das Glas voll sei.
Die Studenten bejahten dies.
Da nahm er eine Schachtel mit Kieselsteinen und schüttete diese in das Glas. Ein bißchen rütteln – und die Kieselsteine rollten in die Zwischenräume zwischen den großen Steinen. Der Professor fragte erneut, ob das Glas nun voll sei.
Die Studenten – bereits lachend – bejahten dies wieder.
Da nahm der Professor eine Schachtel mit Sand und schüttete diesen über die Steine. Natürlich rieselte der Sand in die letzten Zwischenräume im Glas. Nun war es auch nach Ansicht des Professors voll.
„Sehen Sie!“, sagte der Professor zu seinen Studenten, „ich möchte, daß Sie dieses Glas wie Ihr Leben betrachten. Die großen Steine sind die wichtigen Dinge im Leben: Die Familie, der Lebenspartner, die Kinder, die Gesundheit – Dinge, die – würde alles andere wegfallen – Ihr Leben immer noch erfüllen würden. Die Kieselsteine sind weniger wichtige Dinge: Ihre Arbeit, Ihr Auto, und so weiter. Und der Sand symbolisiert die ganz kleinen Dinge in Ihrem Leben.
Wenn Sie das Glas zuerst mit Sand füllen, bleibt kein Raum für die Kieselsteine oder die großen Steine. So ist es auch im Leben: Wenn Sie all Ihre Energie für die kleinen Dinge aufwenden, haben Sie für die wichtigen Dinge keine mehr. Achten Sie also auf die wichtigen Dinge. Nehmen Sie sich mehr Zeit für die Kinder, den Partner, für Ihre Gesundheit. Es wird noch genug Zeit bleiben für die Arbeit, für Parties und was auch immer.“
Nach dem Unterricht nahm einer der Studenten eine Dose Bier und leerte sie in das Glas.
Und das Bier füllte den noch immer verbliebenen Raum aus.
Und die Moral von der Geschichte?
Egal, wie erfüllt Ihr Leben auch sein mag, es ist immer noch Platz für ein Bier.
PROST !

Hallo Barney,

Erst kürzlich hat jemand auf dem ersten Brett (AL&K) bemerkt, wie dämlich er es - oder war es eine sie? - finde, wenn auf den letzten Brettern, also auch auf diesem hier, als Kommentar für einen Text käme: Das hatten wir schon vor x Tagen.

In deinem Fall will ich aber als lobenswert an deiner Reprise festhalten, dass du den Text in einer eigenen Form nacherzählt hast.

Ich habe den Text inzwischen schon dreimal mit großem Erfolg im Unterricht eingesetzt.

Das von dir empfohlene Buch über die Kuppel von Brunelleschi ist fein, bisschen mehr Illustrationen wären besser gewesen.

Der Text über den „Unschuldigen“ stammt übrigens aus einem Werbeprospekt für ein Buch von amazon.

Gruß

Fritz