Steuern und Versicherung f. PKW-Anhänger

Hallo,

möchte mir einen PKW-Anhänger kaufen. Ich nehme an, dafür will der Fiskus wohl Steuern haben und Versicherung wird der Anhänger auch kosten - oder? Falls ja, womit muß man rechnen? Ach ja: 1,6 t zul. Gesamtgewicht, gebremst, Tandemachse.

Auf den Cent genau brauch ich’s nicht, grober Anhaltspunkt reicht.

Danke im Voraus

Wolfgang

Hallo Wolfgang,

für meinen weiter unten beschriebenen Anhänger mit 1300kg zG zahle ich

  • 14,57€ Versicherung *schwitz*

  • 52,15€ Steuer *wucher*

gruß

dennis

für meinen weiter unten beschriebenen Anhänger mit 1300kg zG
zahle ich

  • 14,57€ Versicherung *schwitz*

  • 52,15€ Steuer *wucher*

Danke, Dennis!

Es wäre auch verwunderlich, wenn Vater Staat für PKW-Anhänger keinen Beitrag zur Versorgung seines Riesenheers beamteter Schlafmützen haben wollte.

Gruß
Wolfgang

off topic

Es wäre auch verwunderlich, wenn Vater Staat für PKW-Anhänger
keinen Beitrag zur Versorgung seines Riesenheers beamteter
Schlafmützen haben wollte.

Hoffentlich verschlafen die „beamteten Schlafmützen“ von der Feuerwehr auch den nächtlichen Zimmerbrand in deiner Wohnung!

ohne Gruß,
Robert
(eine beamtete Schlafmütze)

Hoffentlich verschlafen die „beamteten Schlafmützen“ von der
Feuerwehr auch den nächtlichen Zimmerbrand in deiner Wohnung!

Hallo Robert,

stimmt, es war ein reichlich undifferenzierter Rundumschlag von mir. Unbestritten gibt es etliche Aufgaben, die Bürger und Staat brauchen. Genauer hätte ich schreiben müssen: Verwaltungsschlafmützen des öffentlichen Dienstes und öffentlich-rechtlicher Einrichtungen. Auch das trifft nicht in jedem Einzelfall zu, aber durchaus in der überwiegenden Mehrzahl aller Fälle. Ganze Flure, wo Schreibtische nicht besetzt sind und niemand weiß, wo die Damen und Herren stecken. Es gibt weder Anwesenheitsnachweise noch irgendwelche Leistungskontrollen.

Ich habe im Laufe der Jahre Einblick in eine Gemeindeverwaltung und in ein Finanzamt, in ein Theater, in eine Krankenkasse, in die Post (als sie noch zum öD gehörte), in ein Beschaffungsamt der Bundeswehr, in ein Amt für soziale Dienste, in ein Wasserstraßen-Maschinenamt und in etliche Bauämter zwischen Flensburg und Göttingen, in ein statistisches Landesamt, in eine Abteilung des Bundesministeriums für Forschung und Technologie und in ein Veterinäramt nehmen können. Nach diesen Schlaglichtern mit z. T. sehr intimen Kenntnissen der Abläufe behaupte ich, daß diese Bereiche eine gewaltige ABM-Maßnahme sind. Reichlich die Hälfte aller Beschäftigten könnte man nach Hause schicken und den verbleibenden Rest auf Halbtagsarbeit setzen, ohne daß irgend jemand überlastet würde. Nur ein kleiner Bruchteil der Beschäftigten ist mit den eigentlichen Aufgaben des Amtes/der Dienststelle beschäftigt. Der Rest verwaltet sich selbst oder hat schlicht überhaupt nichts zu tun. Man(n) könnte die gesamte weibliche Amtsbesatzung im gebärfähigen Alter schwängern und auf diese Weise aus dem Verkehr ziehen - es gäbe keinerlei Kapazitätsprobleme.

Gruß
Wolfgang

Hallo

Verwaltungsschlafmützen des öffentlichen Dienstes und
öffentlich-rechtlicher Einrichtungen. Auch das trifft nicht in
jedem Einzelfall zu, aber durchaus in der überwiegenden
Mehrzahl aller Fälle. Ganze Flure, wo Schreibtische nicht
besetzt sind und niemand weiß, wo die Damen und Herren
stecken. Es gibt weder Anwesenheitsnachweise noch irgendwelche
Leistungskontrollen.

Auch mein Schreibtisch ist NICHT ununterbrochen besetzt - aber nicht etwa, weil ich dann im Altaktenkeller liege und ein Nickerchen mache, sondern weil ich DIENSTLICH im Haus unterwegs bin um z.B. andere Akten einzusehen, Maßnahmen mit anderen Stellen abzusprechen, oder auch mit einem Bürger zur Sachbesprechung beim Vorgesetzten.
Daß einmal ein „ganzer Flur“ verwaist wäre, ist mir bisher noch nicht aufgefallen (außer an einem Brückentag, und da ist es in der freien Wirtschaft nicht anders)

Anwesenheitsnachweis ist durch Gleitzeiterfassung GAR kein Problem, und das Thema „Leistungskontrolle“ ist in jeder Firma ein zweischneidiges Schwert. Darüber aber hier zu diskutieren führt m.E. zu weit…

Ich habe im Laufe der Jahre Einblick in eine
Gemeindeverwaltung und in ein Finanzamt, in ein Theater, in
eine Krankenkasse, in die Post (als sie noch zum öD gehörte),
in ein Beschaffungsamt der Bundeswehr, in ein Amt für soziale
Dienste, in ein Wasserstraßen-Maschinenamt und in etliche
Bauämter zwischen Flensburg und Göttingen, in ein
statistisches Landesamt, in eine Abteilung des
Bundesministeriums für Forschung und Technologie und in ein
Veterinäramt nehmen können.

Soso. Mindestens 14 verschiedene „Behörden“ mit völlig unterschiedlichem Aufgabenbereich, und Du hast natürlich innerhalb allerkürzester Zeit (oder hast Du in jedem dieser Betriebe mehr als ein Jahr gearbeitet?) sämtliche dort zu erledigenden Aufgaben und Zusammenhänge vollständig erfaßt und festgestellt, wo wann wie geschlampt oder geschlafen wird…
Großartig. Ich ziehe meinen Hut!

Nach diesen Schlaglichtern mit z.
T. sehr intimen Kenntnissen der Abläufe behaupte ich, daß
diese Bereiche eine gewaltige ABM-Maßnahme sind. Reichlich die
Hälfte aller Beschäftigten könnte man nach Hause schicken und
den verbleibenden Rest auf Halbtagsarbeit setzen, ohne daß
irgend jemand überlastet würde. Nur ein kleiner Bruchteil der
Beschäftigten ist mit den eigentlichen Aufgaben des Amtes/der
Dienststelle beschäftigt. Der Rest verwaltet sich selbst oder
hat schlicht überhaupt nichts zu tun. Man(n) könnte die
gesamte weibliche Amtsbesatzung im gebärfähigen Alter
schwängern und auf diese Weise aus dem Verkehr ziehen - es
gäbe keinerlei Kapazitätsprobleme.

Natürlich nicht - vielleicht sollten sie einfach DICH einstellen und alle anderen Bediensteten entlassen - die bringen ja nichts auf die Leiste gegenüber dem Über-Wolfgang.

Wenn du dich mal wieder beschweren willst, daß deine Steuerrückerstattung so elend lange auf sich warten läßt, dann kannst Du dich freuen, daß alle Bearbeiter im Finanzamt gut beschäftigt sind!
Unsere rührigen Politiker erfinden alle paar Monate irgendein „neues wunderbares Gesetz“, für dessen unausgegorene Umsetzung wieder einmal die Beamten her- (und ihren Kopf hin-) halten müssen, und so werden nicht nur die Aufgaben und Anforderungen an die Beschäftigten immer größer, sondern im gleichen Atemzug werden auch noch die Stellen in der Behörde zusammengestrichen, damit auch ja keine Langeweile aufkommt…
(Ganz aktuell: die Bauabzugsteuer - macht unendlich viel Mehrarbeit, und geht letzten Endes aus wie das Hornberger Schießen. Aber daß damit dann Arbeitskräfte gebunden werden die anderweitig gebraucht würden, das fällt keinem Politiker ein!)

Aber lies Du mal ruhig weiter die „Bild am Sonntag“, da kommen nämlich deine Äußerungen wörtlich wieder zum Vorschein! (Du bist nicht zufällig Redakteur dort?)

Übrigens: wir Beamte bekommen VIEL mehr Geld als „normale“ Angestellte, und brauchen TROTZDEM keine Kranken- und Rentenversicherung bezahlen!
Toll, nicht?
Und Steuern zahlen brauchen wir auch nicht!
Außerdem werden wir alle jeden Morgen von einer Limousine abgeholt und zur Arbeit gefahren, wo wir in komfortabel eingerichteten Büros erst einmal von einem Lakaien Kaffee kochen lassen, bevor wir uns zum Zeitung lesen auf dem Diwan niederlassen…

Also worauf wartest Du?
Werde Beamter und höre endlich für den Rest deines Lebens auf zu Arbeiten! Laß dir Zucker in den Arsch blasen und dir selbigen hinterhertragen und falle künftig der Allgemeinheit zur Last!
Werde Beamter!!!

Gruß,
Robert

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Hallo Robert,

Anwesenheitsnachweis ist durch Gleitzeiterfassung GAR kein
Problem…

diese Zeiterfassung findet i. d. R. nicht statt. Es läuft, wie in der Anfangszeit der gleitenden Arbeitszeit in der Wirtschaft: Mit Hinweis auf die Gleitzeit kommt der Mitarbeiter spät und mit dem gleichen Hinweis geht er früh. Eine automatische Zeiterfassung ist die große Ausnahme und wird gerade in einer Kieler Behörde eingeführt, um entsprechendem Druck von außen zuvor zu kommen. Das Gejammer der Bediensteten ist groß, weil man ihren handschriftlichen Aufzeichnungen nicht mehr über den Weg traut und die Damen und Herren (nur einer einzigen Dienststelle) demnächst mehr als die reine Kernzeit anwesend sein müssen.

Soso. Mindestens 14 verschiedene „Behörden“ mit völlig
unterschiedlichem Aufgabenbereich, und Du hast natürlich
innerhalb allerkürzester Zeit (oder hast Du in jedem dieser
Betriebe mehr als ein Jahr gearbeitet?)

Nein Robert. Ich habe selbst noch nie im öD gearbeitet und neide dort auch niemandem seinen Job. Im engeren Verwandtenkreis habe ich Leute aus dem öD und bekomme die Gepflogenheiten mit. Mit diversen Bauämtern und BW-Dienststellen hatte ich viele Jahre lang beruflich zu tun (Ausschreibungen) und ging dort ein und aus. Theater, Krankenkasse, Veterinärdienst, Schuldienst - nun ja, man kommt herum - Damen aus diesen Bereichen hatte ich (nacheinander versteht sich) als Lebensgefährtinnen.

Meine Aussagen kommen nicht vom Hörensagen und keiner Blödzeitung, das bekam und bekomme ich brühwarm mit. Als Selbständiger bekomme ich einen dicken Hals, wenn ich sehe, wie in vielen Bereichen des öD mit einem aufgeblasenen, den Aufgaben nicht angepaßten Apparat das in Produktion und Dienstleistung der Wirtschaft erarbeitete Geld verbraten wird. Diese Aussage wird auch nicht dadurch falsch, daß selbstverständlich die Mitarbeiter des öD ebenfalls Einkommensteuer bezahlen.

Gruß
Wolfgang

Hallo

Anwesenheitsnachweis ist durch Gleitzeiterfassung GAR kein
Problem…

diese Zeiterfassung findet i. d. R. nicht statt. Es läuft, wie
in der Anfangszeit der gleitenden Arbeitszeit in der
Wirtschaft: Mit Hinweis auf die Gleitzeit kommt der
Mitarbeiter spät und mit dem gleichen Hinweis geht er früh.

Wie kommst Du denn zu DER Erkenntnis???
Wir haben bei uns im Amt seit 1994 gleitende Arbeitszeit, und ebenso lange die elektronische Zeiterfassung.
In allen anderen mir bekannten Dienststellen mit GlAZ ist es übrigens ebenso…

Deinen Hinweis auf die „Anfangszeit in der Wirtschaft“ finde ich interessant: in der freien Wirtschaft ist die gleitende Arbeitszeit schon länger verbreitet als in Behörden. Wenn es also tatsächlich zu den von dir behaupteten Auswüchsen gekommen ist, dann unterscheidet hier nichts die Wirtschaft von den Behörden - warum sollen die nicht dieselben Fehler und Erfahrungen machen dürfen…?

Soso. Mindestens 14 verschiedene „Behörden“ mit völlig
unterschiedlichem Aufgabenbereich, und Du hast natürlich
innerhalb allerkürzester Zeit (oder hast Du in jedem dieser
Betriebe mehr als ein Jahr gearbeitet?)

Nein Robert. Ich habe selbst noch nie im öD gearbeitet und
neide dort auch niemandem seinen Job. Im engeren
Verwandtenkreis habe ich Leute aus dem öD und bekomme die
Gepflogenheiten mit. Mit diversen Bauämtern und
BW-Dienststellen hatte ich viele Jahre lang beruflich zu tun
(Ausschreibungen) und ging dort ein und aus. Theater,
Krankenkasse, Veterinärdienst, Schuldienst - nun ja, man kommt
herum - Damen aus diesen Bereichen hatte ich (nacheinander
versteht sich) als Lebensgefährtinnen.

Wer weiß - vielleicht umgibst du dich mit den falschen Leuten?
Wenn die tatsächlich behaupten, sie legen die halbe Zeit die Füße hoch, dann reißen sie entweder nur irgendwelche Sprüche um sich wichtig zu machen, oder aber sie gehören zu den paar faulen Kartoffeln, die sich tatsächlich auf dem Rücken ihrer Kollegen einen lauen Lenz machen.
Aber auch solche sind ebenfalls in der freien Wirtschaft zu finden!!! Und jetzt hier von einer Handvoll untätiger Faulpelze auf den gesamten Berufsstand zu schließen finde ich unpassend!

Und daß du als Antragsteller oder als Auftragnehmer einer Verwaltung irgendwie einen wirklichen Einblick in diese Behörde nehmen kannst, willst Du doch wohl nicht wirklich behaupten?!?!?

Meine Aussagen kommen nicht vom Hörensagen und keiner
Blödzeitung, das bekam und bekomme ich brühwarm mit. Als
Selbständiger bekomme ich einen dicken Hals, wenn ich sehe,
wie in vielen Bereichen des öD mit einem aufgeblasenen, den
Aufgaben nicht angepaßten Apparat das in Produktion und
Dienstleistung der Wirtschaft erarbeitete Geld verbraten wird.

Natürlich - der freie Unternehmer sieht immer nur, wie man irgendwelche Vorgänge verschlanken könnte - aber daß zur Einhaltung des Wusts der geltenden Gesetze eben eine entsprechend große Behördenapparatur erforderlich ist, das sieht er nicht…
Natürlich ist es für den Bauunternehmer ärgerlich, wenn er mit seinen Plänen stets bei mehreren Ämtern vorstellig werden muß. Aber alternativ wäre hinterher das Geschrei auch groß, wenn irgendetwas schiefgeht beim Bau - wenn das Haus plözlich inmitten einer Altlast steht, im Grund- oder Hochwasser absäuft, im Brandfall zur Todesfalle wird, weil der Brandschutz unzureichend war, oder einfach nur zusammenbricht, weil die Statik doch nicht so belastbar war, wie der Bauherr sich das vorgestellt hatte.
(Diese Aufzählung war jetzt nur beispielhaft, es gibt ggf. noch unzählige andere Gesichtspunkte, die nach geltendem Recht ebenso geprüft werden müssen - aber das ist nicht etwa die Idee der „Bürokraten“, sondern die des Gesetzgebers, also der gewählten Regierung!)

Und deswegen auf den Beamten herumzuhacken ist einfach nur BILLIG, wird aber stets gerne gemacht, weil Beamte keine Lobby haben!

Diese Aussage wird auch nicht dadurch falsch, daß
selbstverständlich die Mitarbeiter des öD ebenfalls
Einkommensteuer bezahlen.

Eben das wird aber immer wieder kolportiert! Und in die gleiche Richtung zielen deine Aussagen hier.
Leider doch nur BILD-Niveau… :frowning:

Oder hast Du noch nie gesagt: „diese faulen überbezahlten Beamten sollten sich endlich einmal an der Solidargemeinschaft der Arbeitnehmer beteiligen“ (oder irgendetwas sinngemäßes)?
Der Staat macht sich leider inzwischen die selben Sprüche zu eigen, aber dadurch werden sie auch nicht richtiger.

Wenn ich aber in die Arbeitslosenversicherung und in die Rentenkasse einzahlen soll, dann möchte ich bitteschön mehr als meine 1.992,63 Euro BRUTTO im Monat auf dem Gehaltsstreifen haben!!! (A8, verheiratet, keine Kinder)

Schönen Gruß,
Robert

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Hallo Robert,

zu Deinem wiklich köstlichen Witz muß ich Dir gratulieren!

…weil Beamte keine Lobby haben.

*Robert, der ist wirklich gut*
Alle Parlamente dieses Staates, von den Landtagen bis zum Bundestag, bestehen mehrheitlich aus Mitgliedern des öffentlichen Dienstes. Eine bessere Lobby hat in diesem Land niemand.

Sobald man einen ehemaligen Staatsbetrieb wie Post und Bahn privatisiert, die natürlich auch die Strukturen des öD aufwiesen, fällt auf, daß der Laden besch*** organisiert ist und daß die Hälfte der Leute einfach übrig ist. Das ist auch kein Wunder. Ohne wirtschaftlichen Druck, ohne den Zwang, mit vorhandenen Mitteln ein bestimmtes Ergebnis erzielen zu müssen, entstehen überall aufgeblasene Strukturen. Wenn man dann noch den Beschäftigten zusichert, daß sie unabhängig von ihrem Tun und Lassen bis ans Lebensende versorgt sind, ist es nur menschlich, wenn aus dem Tun ein Lassen wird.

Lassen wir’s dabei.

Gruß
Wolfgang

Hallo Robert,

Und deswegen auf den Beamten herumzuhacken ist einfach nur
BILLIG, wird aber stets gerne gemacht, weil Beamte keine Lobby
haben!

dazu nur ein Stichwort:
Berlin-Umzug
das reicht.
In den NBL ist es (zum Glück) noch nicht ganz so. Der Schuldirektor ist in Sachsen der einzige Beamte in der Schule. Sächs. Forstbeamte rotieren aller 4 Jahre. Einzige Gegenleistung: Umzugsbeihife.

Tschuess Marco.

Hallo Wolfgang
Leider erst heute,aber laß mich dir mal herzlich in die Seite
treten.Das tat richtig gut,zu wissen,daß es auch noch andere Leute gibt,denen öftermals der Draht aus der Mütze fliegt.Erst vor kurzem bin ich in diesem Forum hart angegangen worden(von
wem wohl?),weil ich mir erlaubt habe die Frage nach der rechtlichkeit des sogenannten „Beamtenbonus“ bei Versicherungen zu stellen.
Danke
Lenz