Zahnriemen

Von: , Frage gestellt am Mi, 3. Jul 2002

Hi Leutz,
kann mir jemand erklären,warum manche Autos Zahnriemen haben und manche nicht??
Was bringt es für Vorteile einen Zahnriemen zu haben??
Worin liegt der Unterschied (ausser, dass der Zahnriemen fehlt)?
Wie sieht dann das Aufbauschema eines Motors ohne Zahnriemen aus??

Danke
Florian

18 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
    Re: Zahnriemen

    Ventilsteuerung über Zahnriemen - aussen, meist leicht (haha) zu wechseln, kann reissen, dann schepperts je nach motorbauart mehr oder weniger...

    über Gliederkette - innen, da geschmiert, kann in massen gespannt werden, längt sich aber irgendwann, kann auch reissen, dann schepperts auch :), wechsel ist doch ein wenig aufwendiger kann mir jemand erklären,warum manche Autos Zahnriemen haben
    und manche nicht??
    die die keinen haben, haben eine kette. Oder Stössel, aber das haben wer wohl hinter uns. Was bringt es für Vorteile einen Zahnriemen zu haben??
    aussen, meist leicht (haha) zu wechseln Worin liegt der Unterschied (ausser, dass der Zahnriemen
    fehlt)?
    dass er ne kette hat, innen. irgend was muss ja die Nockenwelle(n) antreiben. Wie sieht dann das Aufbauschema eines Motors ohne Zahnriemen
    aus??
    ziemlich genauso. nur eben dass die kette innen über zahnkränze läuft... Danke
    Bitte Florian
    Helge

    • Antwort von nach einer Stunde 0 hilfreich
      p.s.

      ... kann reissen, dann schepperts je nach motorbauart
      mehr oder weniger...


      damit ist gemeint Kopf und mehr schaden. iniger kontakt von kolben mit ventilen etc. kam mir nachträglich etwas harmlos vor... der begriff "scheppern"

  2. Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
    Re: Zahnriemen

    Hallo Florian, kann mir jemand erklären,warum manche Autos Zahnriemen haben
    und manche nicht??
    Das sind konstruktiv zwei unterschiedliche Lösungen, die Drehzahl der Kurbelwelle auf die Nockenwelle zu übertragen. Die Steuerkette ist die etwas konservativere Lösung, da diese eben aus Stahl gefertigt wird und entsprechend höhere Belastungen ertragen kann. Von der Sache her ist ein entsprechend dimensionierte Zahnriemen dem aber äquivalent. Was bringt es für Vorteile einen Zahnriemen zu haben??
    Ein Zahnriemen ist wesentlich leichter als eine Steuerkette und daher auch nicht so träge. Außerdem läuft der Zahnriemen außerhalb des Motors, eine Schmierung, die bei der Steuerkette notwendig ist, entfällt. Worin liegt der Unterschied (ausser, dass der Zahnriemen
    fehlt)?
    Naja, es sind halt zwei unterschiedliche Prinzipien. Beides sind formschlüssige Übertragungselemente, die die Drezahl der Kurbelwelle auf die Nockenwelle übertragen. Die Übersetzung ist bei beiden gleich. Die Gestaltung der Kettenführung ist etwas aufwendiger, da ein Kettenspanner zusätzlich benötigt wird. Wie sieht dann das Aufbauschema eines Motors ohne Zahnriemen
    aus??
    Die Kette wird über mindestens zwei Kettenräder gelegt und treibt so die Nockenwelle an. Beim Zahnriemen sind dies zwei Rippenräder. Danke
    Florian
    Grundsätzlich habe ich persönlich mehr Vertrauen in eine Steuerkette, da zum einen die Wechselintervalle deutlich höher sind, zum anderen ein Reißen der Kette eher selten vorkommt. Beim Zahnriemen sieht die Sache schon anders aus. Frag mal einen VW-TDI-Fahrer, die meisten haben mindestens schon einen Zahnriemenriß mit dem entsprechend folgenden kapitalen Motorschaden (unzulässige Berührung zwischen Ventil und Kolbenboden) hinter sich. Es gibt gerade bei hoch belasteten Motoren immer wieder Probleme mit der Haltbarkeit der Zahnriemen.

    Bis denn dann,

    Felix

    • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
      Re^2: Zahnriemen

      Hi Felix,
      die Anzahl der zu wechselnden Zahnriemen deines VW-TDI-Fahrers kann ich noch toppen. An unserem Auto kommt jetzt der 4. (!!!!) Zahriemen zum Einsatz. Einaml eine Rückrufaktion, dann einmal prophylaktisch (war trotzdem schon höchste Zeit) und jetzt. Erst bei diesem letzten Mal ist der Zahnriemen wirklich gerissen und ich hab mir das ganze in der Werkstatt mal angeguckt: Komplettschaden; eineige Ventile sind voll im Arsch, Kolben angeschlagen, etc.
      Danke für deine Erklärung.

  3. Antwort von nach 2 Stunden 0 hilfreich
    Re: Zahnriemen

    Hi Florian,

    das warum hängt u.a. von der Konstruktion des Zylinderkopfes ab.

    Früher gab es Motoren (der meines alten Starlet) mit Längsstromzylinderkopf:

    - Alle Ventile auf einer Seite, Vergaser und Flammenrohr an einer Seite

    - Die Stößelstangen auf der anderen Seite zusammen mit der seitlich unten liegenden Nockenwelle, die von einer kurzen Kette angetrieben wird (OHV-Steuerung) (Over Hanging Ventils; Oben Hängende Ventile)

    Als dann in den siebziger Jahren vermehrt die Frontantriebsautos kamen, (ja der Mini hatte Frontantrieb schon 1953...) war es notwendig Querstromzylinderköpfe einzubauen:

    - Einlaß,- und Auslaßventil gegenüber, Vergaser und Flammenrohr jeweils an der gegenüberliegen Seite des Zylinderkopfes, Nockenwelle in der Mitte oben auf dem Zylinderkopf angetrieben von einem flachen Gummizahnriemen. Das war dann die OHC-Steuerung (Over Head Camshaft; Obenliegende Nockenwelle)

    Man kann letzteres auch mit einer ellenlangen Kette realisieren, (wie Mercedes u. BMW / nur früher ?? auch heute ?? sagt was...)
    aber diese neigt im Alter zur Dehnung und Verschiebung der Ventilsteuerzeiten, was einen erheblichen Schaden verursachenkann, wenn Kolbenboden beim Aufstieg das nach unten offene Ventil "berührt".

    Die Zahnriemen sind als solches keine schlechte Sache, wenn aber dann die Spann,- und Umlenkrollen aus minderwertigem Material (es gab hier ein Artikel von einem der bei den Zuliefern arbeitet und sagte: "...Die Autohersteller wollen keinen besseren Kunststoff wegen den Kosten...") sind, und der Riemen nicht pünktlich gewechselt wird, dann reißt er und die Ventile bleiben stehen. Wenn dann noch konstruktionsbedingt der OT des Kolbenbodens höher als der UT des Ventilfußes ist, dann kollidieren beide heftig mit entsprechendem Ergebnis.

    Es gibt aber Motoren, (der uralte Mitsubishi Galant hatte Ihn, der Ford Sierra Turnier, u.a.) da passiert nix und der Motor geht nur aus.

    Heute gehen viele Hersteller wieder dazu über Kette einzubauen, da diese Wartungsfrei ist. Der Nissan Sunny meiner Schwester hat geteilte Kette: von unten bis zur Mitte eine kurze und dann eine von der Mitte über die Doppelnockenwellenzahnräder oben. Kann sich auch nicht nennenswert dehnen. Wechselintervall: keiner, da auf Lebenszeit bedacht. Der Toyota Yaris hat auch wieder Kette.

    Hier http://www.auto-innovations.com/en/glossary-a.html kannst Du Dich mal nach den Nockenwellensteuerungen und Techniken umschauen.

    gruß

    dennis

    • Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
      Re^2: Zahnriemen

      Hi! das warum hängt u.a. von der Konstruktion des Zylinderkopfes
      ab.

      Früher gab es Motoren (der meines alten Starlet) mit
      Längsstromzylinderkopf:

      - Alle Ventile auf einer Seite, Vergaser und Flammenrohr an
      einer Seite

      - Die Stößelstangen auf der anderen Seite zusammen mit der
      seitlich unten liegenden Nockenwelle, die von einer kurzen
      Kette angetrieben wird (OHV-Steuerung) (Over Hanging Ventils;
      Oben Hängende Ventile)
      Das heisst "Over Head Valves".... Als dann in den siebziger Jahren vermehrt die
      Frontantriebsautos kamen, (ja der Mini hatte Frontantrieb
      schon 1953...) war es notwendig Querstromzylinderköpfe
      einzubauen:
      Das finde ich interessant. Habe das noch nie so gesehen. - Einlaß,- und Auslaßventil gegenüber, Vergaser und
      Flammenrohr jeweils an der gegenüberliegen Seite des
      Zylinderkopfes, Nockenwelle in der Mitte oben auf dem
      Zylinderkopf
      angetrieben von einem flachen
      Gummizahnriemen. Das war dann die OHC-Steuerung (Over Head
      Camshaft; Obenliegende Nockenwelle)
      Man kann letzteres auch mit einer ellenlangen Kette
      realisieren, (wie Mercedes u. BMW / nur früher ?? auch heute
      ?? sagt was...)
      Ich denke, auch heute haben die noch eine Kette. aber diese neigt im Alter zur Dehnung und Verschiebung der
      Ventilsteuerzeiten, was einen erheblichen Schaden
      verursachenkann, wenn Kolbenboden beim Aufstieg das nach unten
      offene Ventil "berührt".
      Das passiert eigentlich nie bei Benz und BMW.
      Keine Ahnung warum, aber ein BMW stirbt doch meistens an der Zylinderkopdichtung und ein Benz stirbt nach 30 Jahren in Afghanistan an US-Bombardements oder nach 10 Jahren als Taxi an einem LKW-Kühler.... Die Zahnriemen sind als solches keine schlechte Sache, wenn
      aber dann die Spann,- und Umlenkrollen aus minderwertigem
      Material (es gab hier ein Artikel von einem der bei den
      Zuliefern arbeitet und sagte: "...Die Autohersteller wollen
      keinen besseren Kunststoff wegen den Kosten...") sind, und der
      Riemen nicht pünktlich gewechselt wird, dann reißt er und die
      Ventile bleiben stehen. Wenn dann noch konstruktionsbedingt
      der OT des Kolbenbodens höher als der UT des Ventilfußes ist,
      dann kollidieren beide heftig mit entsprechendem Ergebnis.
      Weshalb passiert das eigentlich so häufig v.a. bei VW TDIs?
      Liegt das an den billigen Spannrollen, an schlechten Riemen oder an einem Konstruktionsproblem? Es gibt aber Motoren, (der uralte Mitsubishi Galant hatte Ihn,
      der Ford Sierra Turnier, u.a.) da passiert nix und der Motor
      geht nur aus.
      Heute gehen viele Hersteller wieder dazu über Kette
      einzubauen, da diese Wartungsfrei ist. Der Nissan Sunny meiner
      Schwester hat geteilte Kette: von unten bis zur Mitte eine
      kurze und dann eine von der Mitte über die
      Doppelnockenwellenzahnräder oben. Kann sich auch nicht
      nennenswert dehnen. Wechselintervall: keiner, da auf
      Lebenszeit bedacht. Der Toyota Yaris hat auch wieder Kette.
      Das ist schlau. Hier http://www.auto-innovations.com/en/glossary-a.html kannst
      Du Dich mal nach den Nockenwellensteuerungen und Techniken
      umschauen.
      Mein Alfa 33 16V hatte einen Zahnriemen, welcher alle 80.000 km gewechselt werden musste.
      Zu dem Zweck hat man dann gleich die Wasserpumpe mit getauscht, da sie meist nicht viel länger hielt und die Prozedur sowieso sehr aufwendig und für beide Arbeiten fast dieselbe war.
      Mit sowas macht man sich natürlich keine Freunde, denn das kostet richtig Geld.

      Ein alter BMW 525e hingegen läuft 350.000 km mit einer Kette und dann wirft man ihn eben weg. So gehört sich das!

      Grüße und danke für die interessanten Details,

      Mathias

      • Antwort von nach 4 Stunden 0 hilfreich
        Re^3: Zahnriemen

        Hallo Mathias, Das heisst "Over Head Valves"....
        Danke, geistiger Dünnpfiff zu Dieser Uhrzeit... Das passiert eigentlich nie bei Benz und BMW.
        Keine Ahnung warum, aber ein BMW stirbt doch meistens an der
        Zylinderkopdichtung und ein Benz stirbt nach 30 Jahren in
        Afghanistan an US-Bombardements oder nach 10 Jahren als Taxi
        an einem LKW-Kühler....
        Sehr gut geschrieben... *megagrins*

        Ein 123er Benz stirbt nicht, ebenso nicht wie ein Peugeot 504 http://www.504.org denn beide leben in Marokko weiter.... Weshalb passiert das eigentlich so häufig v.a. bei VW TDIs?
        Liegt das an den billigen Spannrollen, an schlechten Riemen
        oder an einem Konstruktionsproblem?
        Also der der hier mal schrieb, dessen Firma lieferte die Spannrollen für OPEL und der sagte: Die wollen nicht mehr bezahlen und den billigeren Kunststoff haben, trotz ausdrücklicher Hinweise. Das ist schlau.
        Die Hersteller kämpfen nicht nur um die sichersten Autos, sondern auch um die niedrigsten Unterhaltskosten. Und mich kostete der Riemenwechsel am Starlet stolze 500€, u.a. weil wegen der Extra-Scheiße (Klima, Servo) erstmal der halbe Motor von seinen Nebenantriebsriemen "befreit" werden mußte. So und welcher Wagen hat heute KEINE Klima und Servo mehr ?? Ein alter BMW 525e hingegen läuft 350.000 km mit einer Kette
        und dann wirft man ihn eben weg. So gehört sich das!
        Nun ja... Im Libanon oder Israel kann er noch dienlich sein... Grüße und danke für die interessanten Details,
        zurück

        dennis
        Habe den Peugeot Link korrigiert...

        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Zahnriemen

          Hi Dennis! kostete der Riemenwechsel am Starlet stolze 500€, u.a. weil
          wegen der Extra-Scheiße (Klima, Servo) erstmal der halbe Motor
          von seinen Nebenantriebsriemen "befreit" werden mußte. So und
          welcher Wagen hat heute KEINE Klima und Servo mehr ??
          Na der Nachfolger vom Starlet eben...

          Zumindest in der Linea eco wurde beim Toyota Yaris auf allen nicht zwingend notwendigen Schnickschnack verzichtet. Genau dafür liebe ich mein "Steuerketten-fensterklima-fahrradreifenohneservo-viereinhalblitersuperaufhundertkilometer-trotzdemschnellundkomfortabel-sparmobil". :-)

          Gruß

          Stefan

        • Antwort von nach einem Tag 0 hilfreich
          Re^4: Zahnriemen

          Hi! Das heisst "Over Head Valves"....
          Danke, geistiger Dünnpfiff zu Dieser Uhrzeit...
          Ich wollte ja auch nicht klugscheissen....;-) Das passiert eigentlich nie bei Benz und BMW.
          Keine Ahnung warum, aber ein BMW stirbt doch meistens an der
          Zylinderkopdichtung und ein Benz stirbt nach 30 Jahren in
          Afghanistan an US-Bombardements oder nach 10 Jahren als Taxi
          an einem LKW-Kühler....
          Sehr gut geschrieben... *megagrins*
          Ist doch so.... Ein 123er Benz stirbt nicht, ebenso nicht wie ein Peugeot 504
          http://www.504.org denn beide leben in Marokko weiter....
          Ja, v.a. das mit den Peugeots ist interessant.
          In DFeutschland haben alle die Dinger nur verflucht und in Ägypten gibt es überhaupt keine anderen Taxis. Weshalb passiert das eigentlich so häufig v.a. bei VW TDIs?
          Liegt das an den billigen Spannrollen, an schlechten Riemen
          oder an einem Konstruktionsproblem?
          Also der der hier mal schrieb, dessen Firma lieferte die
          Spannrollen für OPEL und der sagte: Die wollen nicht mehr
          bezahlen und den billigeren Kunststoff haben, trotz
          ausdrücklicher Hinweise.
          Vermutlich rechnet man, dass der erwartete Prozentsatz Motorschäden, die auf Kulanz repariert werden müssen i.V.m. der erwarteten durchschn. Laufleistung der Autos geringere Kosten verursachen, als von Anfang an teurere Rollen zu kaufen.
          Nach dem AMS-100.000 Kilometer-Test wird man dann aber sowieso auf die besseren Rollen umrüsten und sich über das anfängliche Sparen ärgern.... Das ist schlau.
          Die Hersteller kämpfen nicht nur um die sichersten Autos,
          sondern auch um die niedrigsten Unterhaltskosten. Und mich
          kostete der Riemenwechsel am Starlet stolze 500€, u.a. weil
          wegen der Extra-Scheiße (Klima, Servo) erstmal der halbe Motor
          von seinen Nebenantriebsriemen "befreit" werden mußte. So und
          welcher Wagen hat heute KEINE Klima und Servo mehr ??
          Glücklicherweise kaum noch einer.
          Und für die 100.000 Km Inspektion mal 1.000 € abzudrücken ist heute eh normal.
          Ich verkaufe die Kisten immer vorher. Ein alter BMW 525e hingegen läuft 350.000 km mit einer Kette
          und dann wirft man ihn eben weg. So gehört sich das!
          Nun ja... Im Libanon oder Israel kann er noch dienlich sein...
          Mag sein. Unser alter 525e ging nach Afrika.
          Das war ein scharfes Gerät, denn der lief ca. 100.000 km ohne jegliche Wartung, also auch ohne Ölwechsel, bei meiner Stiefmutter in spe.
          Bei 280.000 km habe ich ihn dann mal durchgesehen, alle Öle gewechselt, ein paar Roststellen versorgt u.s.w. und das Ding dann an einen Freund für 900 Mark verscheuert. der hat die Kiste anstandslos durch den TÜV bekommen und hat sie nach 2 Jahren an einen Tunesier verkauft. Für 1000 Euro. In den 2 Jahren hat er an dem Auto gar nichts gemacht, ausser getankt.

          Und der Gag war: das Ding sah ordentlich aus. Der weisse Lack war etwas stumpf, da der Wagen 18 Jahre draussen stand und 2 mal im Jahr in die Waschanlage durfte, aber er hatte wenig Rost, gar keine Rostlöcher und auch innen war er o.k. Kein gerissenes Armaturenbrett oder Löcher in den Sitzen.
          Nur ein etwas abgegriffenes Lenkrad. Der Motor, die Automatik u.s.w. liefen supersauber, das Differenzial war pfurztrocken, nur die Stoßdämpfer waren fällig.

          Dagegen kannst Du doch die heutigen Kisten, auch den neuen 5er, einfach wegwerfen.

          Grüße,

          Mathias



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