Gefahr durch 'Rennradler'

Hallo www’ler. Ich möchte mal in diesem sehr technikorientierten Forum eine Diskussion anstossen. Thema: Rennradler auf der Straße.

Was mich nervt, ist schlicht folgendes: Für den normalen Radfahrer gelten zig Vorschriften, wie das Rad ausgestattet zu sein hat. Kaum schraubt er sich allerding einen Rennlenker an und zieht ein gelbes Trikot nebst Radlerhose an, gilt das Stahlross als Sportgerät und man kann fahren wo und wie man will - auch vorhandene, gut ausgebaute Radwege interessieren nicht mehr.

Wie steht ihr „Vier- und Mehrrädler“ dazu? Hallo Radler, was ist eure Meinung?

Stefan

kleiner Einwurf…
… bei dieser Diskussion.

Bei der letzten Novellierung der Straßenverkehrsordnung vor ein paar Jahren sind bestimmte Regelungen an das Alltagsverhalten angepaßt worden. Also sowohl Auto-, wie Fahrradfahrer und Fußgänger paßt mir da zwar vieles auch nicht, aber egal, muß ich auch mit leben.

Unter anderen sieht diese Neuregelung vor, daß Radfahrer einen Radweg nicht benützen müssen, wenn der Radweg eine bestimmte Mindestbreite unterschreitet (und das tun die meisten städtischen Radwege in den Einmündungen, weil das in der Pflasterung nicht vorgesehen war). Außerdem kann man als Radfahrer auf den Radweg verzichten und die Fahrbahn benutzen, wenn es sich um einen kombinierten Rad/Fußweg handelt.
Und das Höchstalter von Kindern für die Benutzung des Fußweges ist heraufgesetzt worden (was ich nicht so schlecht finde).
Es ist an Ampeln für Radfahrer grundsätzlich erlaubt, sich VOR dem stehenden Verkehr einzuordnen, um bei einem Stau nicht mehrere Grünphasen abwarten zu müssen. Dazu gehört auch das vorsichtige Vorbeitasten an der rechten Seite.

Beim Radfahrer auf der Fahrbahn hilft also kein Hupen oder Attakieren, denn dann handelt man sich u.U. eine saftige Strafe ein (besonders bei Fahrradkurieren).
Die Benutzung von Sporträdern ist grundsätzlich erlaubt, wenn man tagsüber ohne Licht (aber mit zwei getrennten Bremsen etc.) fährt.
Selbst in kleineren Städten habe ich lange keine gelangweilte Streife mehr gesehen, die auf einen nächtlichen „Geisterfahrer“ angesprungen wären.
Ach ja, was übrigens schon lange keine Rechtswidrigkeit darstellt ist das Nebeneinanderfahren. Es ist dann erlaubt, wenn aufgrund einer Breite aller Fahrbahnen ein Überholen mit Sicherheitsabstand möglich ist. Das gilt dann z.B. für Landstraßen mit je einer Fahrspur für eine Richtung und entsprechend ausgebaute Straßen innerorts.

Wie gesagt, ich ärgere mich auch oft darüber, wenn ich vor so einer Situation stehe, aber alles, was ich als Autofahrer dann mache, kann als Nötigung ausgelegt werden.

Viele Grüße
Lars

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Bei der letzten Novellierung der
Straßenverkehrsordnung vor ein paar Jahren
sind bestimmte Regelungen an das
Alltagsverhalten angepaßt worden. Also
sowohl Auto-, wie Fahrradfahrer und
Fußgänger paßt mir da zwar vieles auch
nicht, aber egal, muß ich auch mit leben.

Hallo Lars

Leider hast Du vergessen zu erwähnen, dass Fussgänger und Radfahrer mit erhobenen Hände am Strassenverkehr teilnehmen müssen, damit man sie besser und dem Auto hervorziehen kann. (haha Spässle gemacht)

Es ist an Ampeln für Radfahrer
grundsätzlich erlaubt, sich VOR dem
stehenden Verkehr einzuordnen, um bei
einem Stau nicht mehrere Grünphasen
abwarten zu müssen. Dazu gehört auch das
vorsichtige Vorbeitasten an der rechten
Seite.

Diese Regelung ist wirklich absoluter Schwachsinn!! Vor zwei Wochen hat ein 12-jähriger Junge bei uns in der Nähe sich im toten Winkel eines LKW’s nach vorne getastet. Wahrscheinlich weil es ihm irgendwelche Erwachsenen vorgemacht haben, wobei ich das nur vermuten kann, denn der Junge kann die Frage nicht mehr beantworten… und der LKW-Fahrer ist das arme Schw…

Nachdenklicher Gruss
Andreas

Hi !

Hallo www’ler. Ich möchte mal in diesem
sehr technikorientierten Forum eine
Diskussion anstossen. Thema: Rennradler
auf der Straße.

Das ist ein schönes Thema. Ich fahre Mountainbike und das recht deftig. Nur eben nicht auf der Straße.

Was mich nervt, ist schlicht folgendes:
Für den normalen Radfahrer gelten zig
Vorschriften, wie das Rad ausgestattet zu
sein hat. Kaum schraubt er sich allerding
einen Rennlenker an und zieht ein gelbes
Trikot nebst Radlerhose an, gilt das
Stahlross als Sportgerät und man kann
fahren wo und wie man will - auch
vorhandene, gut ausgebaute Radwege
interessieren nicht mehr.

Und wenn Du einen anfährst, bist Du auch noch schuld.

Wie steht ihr „Vier- und Mehrrädler“ dazu?
Hallo Radler, was ist eure Meinung?

Nur auf abgesperrten oder wenig befahrenen Straßen sollte man Rennrad fahren. Es ist für die Autofahrer eine Zumutung, wenn diese Idioten zu dritt nebeneinander mit 30km/h über die Landstraße gondeln. Ich verfolge dann immer das Prinzip des Überholens mit 5 cm Abstand. Meist wirkt das.

Gruß,

Mathias

Stefan

Hi !

Hallo www’ler. Ich möchte mal in diesem
sehr technikorientierten Forum eine
Diskussion anstossen. Thema: Rennradler
auf der Straße.

Das ist ein schönes Thema. Ich fahre
Mountainbike und das recht deftig. Nur
eben nicht auf der Straße.

Was mich nervt, ist schlicht folgendes:
Für den normalen Radfahrer gelten zig
Vorschriften, wie das Rad ausgestattet zu
sein hat. Kaum schraubt er sich allerding
einen Rennlenker an und zieht ein gelbes
Trikot nebst Radlerhose an, gilt das
Stahlross als Sportgerät und man kann
fahren wo und wie man will - auch
vorhandene, gut ausgebaute Radwege
interessieren nicht mehr.

Und wenn Du einen anfährst, bist Du auch
noch schuld.

Wie steht ihr „Vier- und Mehrrädler“
dazu?
Hallo Radler, was ist eure Meinung?

Nur auf abgesperrten oder wenig befahrenen
Straßen sollte man Rennrad fahren. Es ist
für die Autofahrer eine Zumutung, wenn
diese Idioten zu dritt nebeneinander mit
30km/h über die Landstraße gondeln. Ich
verfolge dann immer das Prinzip des
Überholens mit 5 cm Abstand. Meist wirkt
das.

Warum überfährst Du sie nicht gleich? Das würde sicher noch besser wirken.

Max

Gruß,

Mathias

Stefan

Hi !

Hallo www’ler. Ich möchte mal in diesem
sehr technikorientierten Forum eine
Diskussion anstossen. Thema: Rennradler
auf der Straße.

Das ist ein schönes Thema. Ich fahre
Mountainbike und das recht deftig. Nur
eben nicht auf der Straße.

Was mich nervt, ist schlicht folgendes:
Für den normalen Radfahrer gelten zig
Vorschriften, wie das Rad ausgestattet zu
sein hat. Kaum schraubt er sich allerding
einen Rennlenker an und zieht ein gelbes
Trikot nebst Radlerhose an, gilt das
Stahlross als Sportgerät und man kann
fahren wo und wie man will - auch
vorhandene, gut ausgebaute Radwege
interessieren nicht mehr.

Und wenn Du einen anfährst, bist Du auch
noch schuld.

Wie steht ihr „Vier- und Mehrrädler“
dazu?
Hallo Radler, was ist eure Meinung?

Nur auf abgesperrten oder wenig
befahrenen
Straßen sollte man Rennrad fahren. Es ist
für die Autofahrer eine Zumutung, wenn
diese Idioten zu dritt nebeneinander mit
30km/h über die Landstraße gondeln. Ich
verfolge dann immer das Prinzip des
Überholens mit 5 cm Abstand. Meist wirkt
das.

Warum überfährst Du sie nicht gleich? Das
würde sicher noch besser wirken.

Ist mir zu teuer.

Mathias

Max

Gruß,

Mathias

Stefan

Warum überfährst Du sie nicht gleich? Das
würde sicher noch besser wirken.

Ist mir zu teuer.

Aber ansonsten gar nicht sooooo schlecht die Idee … :wink:

Greetinx Latze

Warum überfährst Du sie nicht gleich? Das
würde sicher noch besser wirken.

Ist mir zu teuer.

Aber ansonsten gar nicht sooooo schlecht
die Idee … :wink:

Greetinx Latze

Hi !

Sehe ich auch so.

Aber der Einwurf von Lars G Punkt ganz oben zeigt doch, wie es wirklich aussieht. Die dämlichen Radler stützen sich auf ihr vermeintliches Recht, der böse Autofahrer, der unabhängig davon ohnehin den Großteil der Radwege bezahlt, hat sich hintenanzustellen.

Daß auch Radfahrer die Pflicht zur Rücksichtnahme haben, d.h. auf Landstraßen ruhig mal hintereinander herfahren könnten sowie an der Ampel am Rand der Spur bleiben, wenn sie sich schon vordrängeln, das vergißt man halt gerne.

Daher halte ich persönlich erst mal drauf, wenn ein Radler sich sein (Un-)Recht erzwingen will.

Haltet doch davon, was Ihr wollt !

Wie gesagt: ich fahre selbst auch gerne Rad, aber halt eben nicht so bescheuert !

Gruß,

Mathias Ó_o…

Hi !

Sehe ich auch so.

Aber der Einwurf von Lars G Punkt ganz
oben zeigt doch, wie es wirklich aussieht.
Die dämlichen Radler stützen sich auf ihr
vermeintliches Recht, der böse Autofahrer,
der unabhängig davon ohnehin den Großteil
der Radwege bezahlt, hat sich
hintenanzustellen.

Daß auch Radfahrer die Pflicht zur
Rücksichtnahme haben, d.h. auf Landstraßen
ruhig mal hintereinander herfahren könnten
sowie an der Ampel am Rand der Spur
bleiben, wenn sie sich schon vordrängeln,
das vergißt man halt gerne.

Daher halte ich persönlich erst mal drauf,
wenn ein Radler sich sein (Un-)Recht
erzwingen will.

Haltet doch davon, was Ihr wollt !

Wie gesagt: ich fahre selbst auch gerne
Rad, aber halt eben nicht so bescheuert !

Hi Mathias
kann ich gut verstehen, vor allem die Fahrradkuriere sind die reinste Pest, rote Ampeln, Einbahnstrassen ? Nix mit am Hut. Brettern durch die Fussgängerzone, mit nem Affenzahn über Bürgersteige, echt gefährlich, was die da machen.
Da krieg ich auch schon mal Agressionen und möcht sie runterschubsen.
:wink:
Rainer

Hallo Stefan,

Was mich nervt, ist schlicht folgendes:
Für den normalen Radfahrer gelten zig
Vorschriften, wie das Rad ausgestattet zu
sein hat. Kaum schraubt er sich allerding
einen Rennlenker an und zieht ein gelbes
Trikot nebst Radlerhose an, gilt das
Stahlross als Sportgerät und man kann
fahren wo und wie man will - auch
vorhandene, gut ausgebaute Radwege
interessieren nicht mehr.

das stört mich persönlich nicht so sehr. Wenn da meinetwegen ein Auto mit 'nem 25-Aufkleber fährt, muß ich u. U. auch auf eine geeignete Gelegenheit zum Überholen warten.

Ich finde es vielmehr absolut leichtsinnig, ohne Licht zu fahren, wie auch andere hier schon geschrieben haben. Ich hätte neulich fast einen dieser Tarnkappen-Fahrer auf die Hörner genommen. Früh am Morgen, dunkel, strömender Regen - Fahrradfahrer ohne Licht, ohne Speichenreflektoren, und wegen des Regens mit grauem Regencape, natürlich auch ohne Reflektorstreifen oder so. Mich regt das auf, wie diese Leute mit ihrem Leben und dem anderer spielen.
Wenn ich mit dem Fahrrad fahre, ist das straßentauglich und ich schalte das Licht auch ein, wenns dunkel ist! Das kommt nämlich auch noch hinzu, mit dem Dynamo ist es ja etwas anstrengender zu fahren.

Oder: häufig kommt es zu Mißverständnissen, weil der Radfahrer die Verkehrsregeln nicht beherrscht. Ok, er hat vielleicht schon mal schlechte Erfahrungen gemacht und wartet lieber, aber das kann nerven, außerdem weiß man ja nie, ob er nun wirklich auf seine Vorfahrt verzichtet oder doch plötzlich losfährt. Viele, gerade ältere Menschen, sind außerdem viel zu unsicher auf dem Rad, schwanken hin und her, auch wenn ihnen kein Auto bedrohlich nahe kommt.

Und eine absolute Unsitte finde ich das Rechts-an-den-wartenden-Autos-Vorbeifahren, wohlgemerkt auf der Straße, nicht auf dem (nicht vorhandenen) Radweg. Ok, das macht schließlich einen wesentlichen Vorteil aus, sich ein wenig schneller durchmogeln zu können, aber sich als geradeausfahrender Radfahrer neben ein bereits rechts blinkendes Auto zu stellen, ist doch selten dämlich! Entweder muß der Radfahrer dran glauben (wie ist eigentlich hier die Rechtslage?), denn oftmals kommen da auch die „Rennradler“ rechts vorbeigeschossen, so daß man als Autofahrer praktisch gar keine Chance hat, ihn rechtzeitig zu sehen, oder Radfahrer und Autofahrer stehen beide da und keiner traut sich zu fahren.

Ich wünsche mir als Autofahrer jedenfalls, daß die Radfahrer sich wenigstens grob an die Straßenverkehrsregeln halten. Dann habe ich keine Probleme mit ihnen (und sie bisher auch nicht mit mir). Als Fahrradfahrer wünsche ich mir ein wenig mehr Rücksichtnahme durch die Autofahrer, denn manchmal ist man da einfach Freiwild. Irgendwo hat eben auch diese Sache zwei Seiten.

Tschüssi
Cora

Zum Lichtproblem möchte ich auch noch was zum Besten geben:
Neulich Nachts bin ich mit dem Rad so ca. 30-35 eine Landstraße gefahren. Als ich über eine Kreuzung fuhr überlegte ich, das ich hier eigentlich rechts abbiegen könnte.
Da ich schon drüber raus war, schaute ich hinter mich, machte eine Vollbremsung und setzte zum Wenden an. In dem Moment schoß auch noch so ein Fahrrad-Geisterfahrer ohne Licht an mir vorbei.
Ich möchte nur an alle Radf. appelieren, auch vorn eine Lampe zu benutzen, und wenn es nur so ein Batterie-Positionslicht ist.

Und eine absolute Unsitte finde ich das
Rechts-an-den-wartenden-Autos-Vorbeifahr en,
wohlgemerkt auf der Straße, nicht auf dem
(nicht vorhandenen) Radweg. Ok, das macht
schließlich einen wesentlichen Vorteil
aus, sich ein wenig schneller durchmogeln
zu können, aber sich als
geradeausfahrender Radfahrer neben ein
bereits rechts blinkendes Auto zu stellen,
ist doch selten dämlich! Entweder muß der
Radfahrer dran glauben (wie ist eigentlich
hier die Rechtslage?), denn oftmals kommen
da auch die „Rennradler“ rechts
vorbeigeschossen, so daß man als
Autofahrer praktisch gar keine Chance hat,
ihn rechtzeitig zu sehen, oder Radfahrer
und Autofahrer stehen beide da und keiner
traut sich zu fahren.

Es gab da mal einen Artikel in der ADAC Motorwelt (mal nachfragen beim ADAC) in dem Stand (aus dem Gedächtnis heraus) sinngemäß, dass es für das Überholen stehender Verkehrsteilnehmer (egal ob Ampel oder nicht) KEINE eindeutigen rechtsgültigen Gesetze gibt !!! (JA, fand ich auch komisch) … Es muss lediglich auf Abstand geachtet werden und laut ADAC sollte man als Zweiradfahrer (es ging um das Überholen der Biker auffer Autobahn) bei zweispurigen die Mitte ABER bei einspurigen die RECHTE Seite benutzen !!!

Also wenn du einen solchen Radfahrer oder Rollerfahrer, aber bitte nicht Bockfahrer (*grins*) auf die Hörner nehmen solltest … dann könnte es für dich Probleme geben !!!

Greetinx Latze

Hallo zusammen,

also so wie es jede Menge vierrädrige Chaoten gibt, gibt es natürlich auch zweirädrige. Pauschalisieren ist also nicht…
Klar geht es nicht an, daß jemand nachts ohne Beleuchtung unterwegs ist, oder eine Kaffeklatschrunde in drei Spuren die Landstraße blockiert…
Ich bin jedoch auch gerne und schnell mit dem Rad unterwegs, und benütze nur selten Radwege, und diese nur dann, wenn sie wirklich gut sind.
Meine Erfahrungen haben gezeigt, daß ich auf dem Radweg oftmals wesentlich gefährlicher lebe:
Rechtsabbieger ignorieren die Vorfahrt des parallelen Radweg, und nötigten mich schon mehrmals zum schmerzhaften Abstieg.
Oftmals führt ein Radweg nur wenige cm an Haustüren und Hofeinfahrten vorbei.
So schnell und plötzlich wie da jemand rauskommt, kann man gar nicht reagieren. Auch für Rennräder gilt 50 km/h in der geschlossenen Ortschaft :wink:
Die Qualität von Radwegen ist oftmals miserabel. Gerade nach dem Winter waren Schlaglöcher bis 15 cm Tiefe keine Seltenheit. Der Ärger über kaputte Felgen ist dann groß, und die Stadtverwaltung reagiert nur langsam…„Straßen sind wichtiger“…
Was die Autofahrer aus dem Fenster schmeißen, landet auf dem Radweg: Wieviele Löcher habe ich schon in meinen Reifen gehabt, gerade auch nachts und im Regen, weil so ein Depp wieder eine Flasche rausgeworfen hatte.
Wie häufig ist eine Kreuzung zugestellt mit abbiegenden Autos, so daß ich nur dann auf die andere Seite komme, wenn der Fahrer die Türen aufmacht und ich einmal quer durchfahren kann :wink: . Auf der Straße passiert das nicht, da gibt es dann auch keine schlecht abgesenkten Bordsteinkanten, die erneut einen Angriff auf die Felgen darstellen…
Aus diesen und weiteren Gründen ist für mich klar: ich fahre weiterhin auf der Straße, aber vernünftig!

Gruß Wolfgang
*Der auch Auto fährt und sich über (manche) Zweiradtreter ärgert*

Was die Autofahrer aus dem Fenster
schmeißen, landet auf dem Radweg !!!

Auch die Kohle zur Sanierung dieser !!!

Greetinx Latze

Du Hast mir vollständig und gänzlich aus der Seele gesprochen.

Max

P.S. Tempo 50 gilt nur für Kraftfahrzeuge!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Danke für die Blumen :wink:

Du Hast mir vollständig und gänzlich aus
der Seele gesprochen.

Max

P.S. Tempo 50 gilt nur für Kraftfahrzeuge!

Bist Du Dir da ganz sicher?
Es ist zwar schon ca 8 Jahre her, aber damals wurde ich in Wiesbaden als Radler mit 62 Km/h (Ebene) geblitzt, was mich 20,- DM kostete. Weitere 10 Mack wurde ich los, weil ich vorne -als überwiegender Nachtfahrer- mir eine zweite Lampe und einen zweiten Dynamo montiert hatte.

Ich war zwar stinksauer, aber es half keine Diskussion, daß ich keinen Tacho dranhatte und in der Nacht auf unbeleuchteten Feldwegen unterwegs bin, und so zahlte ich…

Gruß Wolfgang

Danke für die Blumen :wink:

Du Hast mir vollständig und gänzlich aus
der Seele gesprochen.

Max

P.S. Tempo 50 gilt nur für
Kraftfahrzeuge!

Bist Du Dir da ganz sicher?
Es ist zwar schon ca 8 Jahre her, aber
damals wurde ich in Wiesbaden als Radler
mit 62 Km/h (Ebene) geblitzt, was mich
20,- DM kostete.

Habe ich natürlich auch nur aus 2ter Hand. Jedenfalls steht in der StVO nur was von Kraftfahrzeugen. Ich habe mal von nem Radler gelesen der einen Gerichtsprozess gegen ein wegen Tempo 65 auferlegtes Bussgeld gewonnen hat. Später habe ich mal gehört, daß die Grünen einem jetzt vorwerfen nicht mit „angepasster“ Geschwindigkeit gefahren zu sein. Fahräder seien eben bei Tempo 60 generell verkehrsunsicher und der Fahrer damit dran.

Max

Weitere 10 Mack wurde

ich los, weil ich vorne -als überwiegender
Nachtfahrer- mir eine zweite Lampe und
einen zweiten Dynamo montiert hatte.

Ich war zwar stinksauer, aber es half
keine Diskussion, daß ich keinen Tacho
dranhatte und in der Nacht auf
unbeleuchteten Feldwegen unterwegs bin,
und so zahlte ich…

Gruß Wolfgang

Hallo SH

Ich habe die vermutlich gleiche Meinung wie Du: Ich hasse diese Brut! Denn wenn man noch hupt, um an drei nebeneinander herfahrenden „Ulrichs für Gelähmte“ vorbeizufahren, zeigen diese Leute statt Verständnis eher noch den Mittelfinger. Ich wünsche mir dann immer, dass in der nächsten Kurve Sand oder Öl in der Fahrspur Telekom-Fans ist.

Gruss Andreas (derjetztwahrscheinlichnochmehrverachtetwird )

(derjetztwahrscheinlichnochmehrverachtet wird

Nein, sondern gefeiert!
Ich kann das auch nicht ab. Da hat es nen 2 Meter breiten Radweg und so ein Hobby-Rennradler muss mitten auf der Straße fahen.
Dazuhin sind die sog. Spotgeräte von der Ausstattung an Beleuchtung nicht einmal Straßentauglich. Wenn Grün-Weiss die so mal kontrollieren würde, müssten die meißten blechen und schieben.

Ivo

(derjetztwahrscheinlichnochmehrverachtet
wird

Nein, sondern gefeiert!
Ich kann das auch nicht ab. Da hat es nen
2 Meter breiten Radweg und so ein
Hobby-Rennradler muss mitten auf der
Straße fahen.
Dazuhin sind die sog. Spotgeräte von der
Ausstattung an Beleuchtung nicht einmal
Straßentauglich. Wenn Grün-Weiss die so
mal kontrollieren würde, müssten die
meißten blechen und schieben.

müssen sie nicht. Rennräder gelten als Sportgeräte und dürfen tags ohne Licht fahren.

Max

Ivo