Langstreckentauglichtkeit eines TOYOTA

Hallo,

hier gab es mal kritisch angehauchte Stimmen aus dem bayrischen Hinterland (er weiß wen ich meine) bezüglich der Langstreckentauglichkeit der Japaner und auch der Langzeitqualität.

Hier ist der Gegenbeweis: http://www.toyota.at/news/direkt_news.php?doc=/news/…

gruß

dennis

Na ob das so der Hammer ist?
Hallo,

ja ich weiss, du bist ein Japaner-Fan …

Nur finde ich diese Leistung, im Vergleich zu einem deutschen Fabrikat (die mit dem Stern bspw., welche weitestgehend als Taxen rum fahren) nicht sonderlich erwähnenswert.
Oder wollte uns da ein Toyotahändler sagen: „Hier, wir können das auch. Schaut mal alle her, einer von zig1000den hat es geschafft.“.

Sicher, 1.000.000km Laufleistung sind ne Menge, aber in einem statistischem Vergleich fallen da die Toyotas, Hondas und was weiss ich was immer noch hinten runter.

Gruß, olli

Hallo Oli,

über Laufleistungen ist mir leider nichts bekannt. aber der ADAC gibt jedes Jahr eine Pannenstatistik raus, da stehen die Japaner immer ganz oben.

Ich arbeite bei einem großen dt. Automobilzulieferer und habe die Erfahrung gemacht, dass die Japaner im Gegensatz zu den Europäern bzgl. Innovationen sehr konservativ sind. Kommt wohl aus Ihrer Kaizen / KVP - Philosophie. Daraus resultiert jedoch auch eine gewisse Zuverlässigekt.

Übrigens gehen leider sowohl in die Laufleistung als auch in die Pannenstatistik nutzerspezifische Fehler (mangelnder Luftdruck usw.) mit ein.

Grüsse

Sven

Statistiken an sich
Hallo Sven,

über Laufleistungen ist mir leider nichts bekannt. aber der
ADAC gibt jedes Jahr eine Pannenstatistik raus, da stehen die
Japaner immer ganz oben.

Statistiken glaube ich nur, wenn ich sie selbst gefälscht habe :wink:
Mal im Ernst. Statistiken kann ich immer so oder so auslegen. Warum schneiden denn z.B. die typischen Studentenkisten immer so schlecht ab? Die Studenten haben keine Kohle für Inspektionen. Da wird eben gefahren, bis was kaputt geht. Ansonsten gehen heute immer weniger zur Inspektion in die Werkstatt. Die Japaner-Fahrer sind (zumindest aus meiner eigenen Erfahrung) eher die Heger und Pfleger. Logisch, das solche Autos in der Pannenstatistik bei der Zuverlässigkeit ganz oben stehen. Das allerdings in fast allen Klassen regelmässig immer Toyota an der Spitze stehen, spricht sicherlich für diesen Hersteller.
Genauso, wie die unteren Plätze fast immer von Renault und Fiat belegt werden. Der Grund, warum heute weniger „Kilometerrekorde“ erreicht werden, liegt m.E. aber daran, daß das Autofahren einfach teurer geworden ist und die Autos halt nach ein paar Jahren soviel an Wert verloren haben, das keiner mehr ein Auto so lange in seinem Besitz hat, das solche Laufleistungen erreicht werden. Wenn ich mich heute mal beimAutoverwerter rumtreibe, was da für relativ neue Kisten rumstehen, oha. Aber allein das Erneuern der kompletten Auspuffanlage kann bei Autos mittleren Alters den Zeitwert übersteigen. Also: weg damit, lohnt nicht. Die Zeiten, das Autos einen gewissen Wert hatten, sodaß die Besitzer sogar die Kotflügel von innen gewaschen haben, um die Lebensdauer des Autos zu erhöhen, sind längst vorbei. Wer heute ein Auto fährt, das 400.000km auf dem Buckel hat, bekommt keine Anerkennung dafür, das er seinen Wagen so gut gepflegt hat, sondern ein mildtätiges Lächeln, weil er sich scheinbar nichts anderes leisten kann.
Gruss Sbastian

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Hallo,

ganz sicher gibt es mehr Mercedes mit 1’'km auf dem Buckel als TOYOTA, aber auch deswegen ist es mehr von Mercedes bekannt, wiel sie dies hier in D erleben. Die ganzen Japaner verschwinden noch nach spätestens 15 Jahren endgültig nach Afrika oder Nahost, wo sie dann weitere 500’km drauflegen, aber keiner was davon mitbekommt.

gruß

dennis

Hallo an alle Diskutanten,

ich kann zwar mit meinem Carina E (Zulassung 09/96) noch nicht mithalten, hat erst 200 000 km runter. Hat dabei auch nichts anderes gekriegt als den üblichen Service, naja und Reifen Bremsbeläge etc. Hat aber noch die erste Kupplung.
Ich kann nur sagen:
Alle meine bisherigen Autos:
Heckflossen-Daimler 190D, Fiat 131, Peugeot 504, Volvo 240 Diesel, Volvo 760 Turbodiesel haben nicht so lange gelebt ohne diverse Schäden an Motor usw. Der Vorgänger der Carina war ein Camry, aber den hat mein Junior auf dem Gewissen (Totalschaden in der Leitplanke).
Ich freu mich für unseren Japse-Freund Dennis!
Gruß
Henry

Hi!

Wenn das reproduzierbar und v.a. vergleichbar wäre, würde ich schon längst Toyota fahren…

Schön zu lesen ist das natürlich.

Was mich mehr interessiert, ist der Sieg des Lexus IS 200 bei der J.D. Power Umfrage sowie die hohe Kundenzufriedenheit von Lexus in den USA.
Toyota kann also zweifellos gute Autos bauen.
Allerdings muss man hier viel Geld für Autos bezahlen, die immer eine Modellserie hinter den kopierten BMW/Mercedes herhinken. Also ein hoher Preis für hohe Zuverlässigkeit, aber auch für Technik nicht ganz von gestern, aber zumindest von letzter Nacht…

Übrigens: mein BMW 530d hatte auf 100.000 Kilometern folgende Defekte:

  • 3 Einspritzdüsen, auf Kulanz getauscht
  • 1 ausgeschlagener Querlenker, den nur der TÜV, nicht aber die Werkstatt und ich bislang als kritisch erachtet hatten.
  • 1 Widerstand in der Klimaanlagensteuerung, der blöderweise erst am Freitag getauscht werden kann und ich bis dahin gegrillt werde…

Die Kosten dieser ausserplanmässigen Dinge werden wohl so bei 400 Euro liegen.

Der Wagen hat einen Satz neuer Bremsklötze erhalten und es laufen der zweite Satz Sommerreifen (5mm) und der erste Satz Winterreifen (5mm).

Der Dieselverbrauch liegt bei 8 Litern

Das nenne ich Langzeitqualität, denn ich bin nie liegengeblieben und es handelt sich hier um ein großes, schnelles Auto mit allem möglichen Spielzeug, welches noch vollständig funktioniert.
Beim Toyota Avensis meiner Kollegin lag schon mit 10.000 Km das Fenster ausgehängt in der Tür und das Schiebedach war 4 Monate dicht. Kauft man also eine basisausgestattete 70 PS-Kiste, ist ein Toyota o.k., das hält dann auch, weil nichts kaputt gehen KANN.
Will man mehr, bezahlt man europäische Preise für alte Technik.

Sorry Dennis, ich bin noch nicht überzeugt…

Grüße,

Mathias

hier gab es mal kritisch angehauchte Stimmen aus dem
bayrischen Hinterland (er weiß wen ich meine) bezüglich der
Langstreckentauglichkeit der Japaner und auch der
Langzeitqualität.

Hier ist der Gegenbeweis:
http://www.toyota.at/news/direkt_news.php?doc=/news/…

gruß

dennis

Hi Mathias!

Wenn das reproduzierbar und v.a. vergleichbar wäre, würde ich
schon längst Toyota fahren…

Ich glaube dies ist ein „Europäischer Einzelfall“ nüchtern betrachtet. Wer fährt so lange ein Auto mit soviel Kilometern ?? Normalverbraucher ?? Vertreter ??

Was mich mehr interessiert, ist der Sieg des Lexus IS 200 bei
der J.D. Power Umfrage sowie die hohe Kundenzufriedenheit von
Lexus in den USA.

Dies ist schon seit Jahren so. Lexus räumt dort regelmäßig erste Preise ab.

Toyota kann also zweifellos gute Autos bauen.
Allerdings muss man hier viel Geld für Autos bezahlen, die
immer eine Modellserie hinter den kopierten BMW/Mercedes
herhinken. Also ein hoher Preis für hohe Zuverlässigkeit, aber
auch für Technik nicht ganz von gestern, aber zumindest von
letzter Nacht…

Mir ist die Technik letzter Nacht lieber, als nach einem harten Winter einen kaputten Motor haben zu müssen und dann noch um einen kostenlosen Austausch kämpfen zu müssen. Mir nutzt die Innovation deutscher Hersteller nur was, wenn ich damit nicht dauernd in die „Würgstatt“ muß.

Das nenne ich Langzeitqualität, denn ich bin nie
liegengeblieben und es handelt sich hier um ein großes,
schnelles Auto mit allem möglichen Spielzeug, welches noch
vollständig funktioniert.

Schön. Mein Schwager hat einen Xantia X1 2,1TD, der auch noch gut funktioniert trotz 180’km, aber zB das ABS spinnt schon seit Jahren… keine Sensordefekte !!

Beim Toyota Avensis meiner Kollegin lag schon mit 10.000 Km
das Fenster ausgehängt in der Tür und das Schiebedach war 4
Monate dicht. Kauft man also eine basisausgestattete 70
PS-Kiste, ist ein Toyota o.k., das hält dann auch, weil nichts
kaputt gehen KANN.
Will man mehr, bezahlt man europäische Preise für alte
Technik.

Wurde aber alles im Rahmen der Dreijahresgarantie ohne zu murren seitens TOYOTA erledigt, oder nicht ??

Es gibt auch leichte Verarbeitungsunterschiede zwischen den hier in England gebauten TOYOTA und den „echten“ Japanern aus TOYOTA-City. Avensis, die frühere Carina E, der Corolla Compact und der Yaris werden hier in Europa zusammengebaut.

Die jeweiligen Verso Modelle kommen aus Japan, der Kombi und der Stufenheck aus der Türkei, denn die sind dort wiederum eher gefragt. In Marokko wird zB der neue Corolla nur als Stufenheck angeboten und mit der Motortechnik von VORgestern :wink:) .

Sorry Dennis, ich bin noch nicht überzeugt…

Kauf mal Deinen Lexus IS200 und dann reden wir weiter. Die Überzeugungsarbeit läuft :wink:)

gruß

dennis

Hi Dennis!

Wenn das reproduzierbar und v.a. vergleichbar wäre, würde ich
schon längst Toyota fahren…

Ich glaube dies ist ein „Europäischer Einzelfall“ nüchtern
betrachtet. Wer fährt so lange ein Auto mit soviel Kilometern
?? Normalverbraucher ?? Vertreter ??

Schlichtweg: nimeand.
Weil es sich nicht lohnt. Die Kiste würde in deutschland vermutlich um die 1.000 € KfZ-Steuern p.a. kosten und die Versicherung ist bei älteren Modellen auch oft teuer.
Lohnt sich also nicht.

Was mich mehr interessiert, ist der Sieg des Lexus IS 200 bei
der J.D. Power Umfrage sowie die hohe Kundenzufriedenheit von
Lexus in den USA.

Dies ist schon seit Jahren so. Lexus räumt dort regelmäßig
erste Preise ab.

Toyota kann also zweifellos gute Autos bauen.
Allerdings muss man hier viel Geld für Autos bezahlen, die
immer eine Modellserie hinter den kopierten BMW/Mercedes
herhinken. Also ein hoher Preis für hohe Zuverlässigkeit, aber
auch für Technik nicht ganz von gestern, aber zumindest von
letzter Nacht…

Mir ist die Technik letzter Nacht lieber, als nach einem
harten Winter einen kaputten Motor haben zu müssen und dann
noch um einen kostenlosen Austausch kämpfen zu müssen. Mir
nutzt die Innovation deutscher Hersteller nur was, wenn ich
damit nicht dauernd in die „Würgstatt“ muß.

Das sehe ich persönlich ähnlich.
Aber irgendwer muss halt die Innovationen entwickeln und wer solcherlei auf den Markt bringt, setzt sich immer einem gewissen Risiko aus. Auf der anderen Seite hätten wir ohne Firman wie Daimler, die einen Wagen wie den CL 500 für 120.000 € auf den markt bringen, der über 30.000 Km zwei Motoren und 5 Motorsteuergeräte verarbeitet, keinen Airbag, kein ABS, keine stabile Fahrgastzelle u.s.w.
Lexus kopiert. Und das sehr gut. Daher meine obige Aussage.

Das nenne ich Langzeitqualität, denn ich bin nie
liegengeblieben und es handelt sich hier um ein großes,
schnelles Auto mit allem möglichen Spielzeug, welches noch
vollständig funktioniert.

Schön. Mein Schwager hat einen Xantia X1 2,1TD, der auch noch
gut funktioniert trotz 180’km, aber zB das ABS spinnt schon
seit Jahren… keine Sensordefekte !!

Siehst Du, was ich meine?
Citroen, die nach 1973 gebaut worden sind, fährt man sowieso nicht.

Beim Toyota Avensis meiner Kollegin lag schon mit 10.000 Km
das Fenster ausgehängt in der Tür und das Schiebedach war 4
Monate dicht. Kauft man also eine basisausgestattete 70
PS-Kiste, ist ein Toyota o.k., das hält dann auch, weil nichts
kaputt gehen KANN.
Will man mehr, bezahlt man europäische Preise für alte
Technik.

Wurde aber alles im Rahmen der Dreijahresgarantie ohne zu
murren seitens TOYOTA erledigt, oder nicht ??

Natürlich. Aber die patschnassen Klamotten, der steife Hals und die zackige Erkältung auf den beiden mehrere Hundert Km langen Geschäftsreisen hat man halt nicht ausgleichen können…

Es gibt auch leichte Verarbeitungsunterschiede zwischen den
hier in England gebauten TOYOTA und den „echten“ Japanern aus
TOYOTA-City. Avensis, die frühere Carina E, der Corolla
Compact und der Yaris werden hier in Europa zusammengebaut.

Auch wenn das japanische Modell besser ist, hilft mir das nix, denn ich muss eines der europäischen kaufen.

Die jeweiligen Verso Modelle kommen aus Japan, der Kombi und
der Stufenheck aus der Türkei, denn die sind dort wiederum
eher gefragt. In Marokko wird zB der neue Corolla nur als
Stufenheck angeboten und mit der Motortechnik von VORgestern
:wink:) .

Das langt dort auch, denn dort ist der Benzinverbrauch ein geringeres Thema. Mit defektem Chip in der Wüste liegen zu bleiben ist da schon sehr unangenehm…

Sorry Dennis, ich bin noch nicht überzeugt…

Kauf mal Deinen Lexus IS200 und dann reden wir weiter. Die
Überzeugungsarbeit läuft :wink:)

Ich wollte ja einen IS 300, habe mich aber dagegen entschieden. Ich habe in den letzten Wochen alles getestet, was mir auch nur ansatzweise gefallen hat, darunter
CLK320
IS300
GS300
LS430
E320
Saab 93 TID
330i
Z4
Volvo S60 TD
Honda S2000
S320
S500
C320
SLK
5er neu

u.s.w.

Und weisst Du was?

Nach ausnahmslos jeder Fahrt bin ich wieder in meinen BMW gestigen und musste feststellen, dass er mir nach wie vor am besten gefällt. Er ist einfach (noch dazu in seinem schönen „Behördengraumetallic“) so schön unaufdringlich, auch innen, wo man bei allen neuen Autos mit lauter Designschnickschnack überfallen wird, der lediglich anstrengend für das Auge, aber sicherlich nciht funktionell ist. Dazu kommt die zum Fahrer geneigte Mittelkonsole. Ist ja bei BMW nun auch vorbei. Hat sonst auch keiner. Ausser der Lexus IS - der dreht seine Mittelkonsole vom Fahrer weg…

Das einzige Auto, welches ich in der letzten Zeit gefahren habe und echt herausragend fand, ist der S600L von 1994 in absoluter Vollausstattung und technisch upgedated mit Navi und DVD-TV (x3) von einem Freund von mir. Aber bei dem Ding sind mir die Unterhaltskosten zu hoch, ich kenne das noch von einem ´91er 400SE.

Soweit ist es nun gekommen. Keiner bietet mehr reizvolle Autos zu sinnvollen Preisen an. Einzig einen Maserati 3000 GT hätte ich mir noch eingehen lassen, aber die sind zu anfällig.

Böse Welt, ich behalte also einfach mein Auto und investiere in ein enues Motorrad…

Grüße,

Mathias

Hi!

Wer heute ein Auto

fährt, das 400.000km auf dem Buckel hat, bekommt keine
Anerkennung dafür, das er seinen Wagen so gut gepflegt hat,
sondern ein mildtätiges Lächeln, weil er sich scheinbar nichts
anderes leisten kann.

Er wird sogar noch dafür bestraft, denn die Kfz-Steuer wird ihn auffressen…
Aber welcher Grüne kann schon eine Umweltbilanz lesen…?

Grüße,

Mathias

Hallo Mathias,

Nach ausnahmslos jeder Fahrt bin ich wieder in meinen BMW
gestigen und musste feststellen, dass er mir nach wie vor am
besten gefällt.

Das muß ich auch denken, wenn ich immer die Berichte von den Schnickschnack-Autos lese, mit welchen Gimmicks sie nun aufwarten.

Böse Welt, ich behalte also einfach mein Auto und investiere
in ein enues Motorrad…

Hätt’ ich doch nur meine NSU Lambretta Baujahr 1954 noch… 147cm³ und satte 6,2PS :wink:)

gruß

dennis

Hi!

Nach ausnahmslos jeder Fahrt bin ich wieder in meinen BMW
gestigen und musste feststellen, dass er mir nach wie vor am
besten gefällt.

Das muß ich auch denken, wenn ich immer die Berichte von den
Schnickschnack-Autos lese, mit welchen Gimmicks sie nun
aufwarten.

Ja, es ist schon komisch. Dachspoiler und Ausstellfenster hinten, aber keine ordentliche Sitze. Ich hoffe, irgendwer konserviert seinen W140, bis ich wieder weniger fahre…

Böse Welt, ich behalte also einfach mein Auto und investiere
in ein enues Motorrad…

Hätt’ ich doch nur meine NSU Lambretta Baujahr 1954 noch…
147cm³ und satte 6,2PS :wink:)

So was kann man in Italien zu einem akzeptablen Preis erstehen. Rollerfahren ist fein, ich habe meine alte Vespa noch und hoffe, sie bis nächstes Jahr fertig restauriert zu haben.

Bis demnächst,

Mathias