Wie man es sieht
Ein 94 Ford mit 40.000 km …
Sind die per Service-Scheckheft belegbar?
9 Jahre d.h. pro Jahr ca. 4.500 km d.h. pro Monat ca. 370 km.
Da müßte der Wagen aus erster Hand von einem Rentner sein und aussehen als käme er direkt vom Händler, du meinst aber, er sehe schlecht aus?
Ein Schelm wer böses dabei denkt …
Ok, Kilometer.
Mein Bekannter hat gerade seinen Skoda verkauft.
1900er Saugdiesel mit VW-Motor, 3 Jahre alt, 180.000 km drauf, kein Problem, der hält noch.
Dafür hat er sich einen Mercedes Kombi geholt, 320er CDI, 3 Jahre alt, 180.000 km drauf, kein Problem, der hält auch noch ein dutzend Jahre.
Beide Fahrzeuge wurden als Langstreckenfahrzeuge viel auf Autobahnen bewegt.
Früher hat er sich mal einen Opel Monza gekauft. Von einem Rentner, 10 Jahre alt, 50.000 km drauf. Er rein ins Auto, Motor an, auf die Autobahn, einmal Gas gegeben und der Motor ist geplatzt, weil der Motor das nicht gewöhnt war.
Wichtig ist also auch das Vorleben.
Ein runter geschrubter Firmenwagen kann eine Schrottmühle sein oder ein ausdauernder Langstreckenwagen der noch lange hält.
Ein Wagen aus erster Hand mit wenigen Kilometer kann ein Wagen für die Zukunft sein oder auch eine verrußte Mühle, die beim ersten Gasgeben explodiert.
Alte Autos kann man kaufen wenn man die richtige Basis hat wie z.B. VW oder Mercedes, als Diesel, auch viele Kilometer dann.
Es gibt Autos fürs Leben, die wird man nicht mehr los, weil die keiner mehr für einen vernünftigen Preis haben will, auch jung mit wenigen Kilometer wie z.B. Ford oder Opel.
Dann gibt es die verkannten Universalgenies wie die Japaner oder Koreaner.
Daihatsu Cuore, 800ccm, 3-Zylinder, ist gut in jedem Alter für 500.000 km. Dazu billig, auch in Teilen.
Toyota und Mitsubishi in jedem Alter, auch mit locker über 500.000 km, aber die Ersatzteilpreise machen einen arm.
Wie soll man da dir raten?
Winni