bitte nimm's mir nicht übel, aber das sind Perlen vor die
Säue, wobei der alte Chevi die Perle ist :-) .
was sind wir wieder freundlich heute *schmunzel*
ich frage mich nur, ob der motor noch
was taugt, wenn der wagen ueber 25 jahre nur 50.000km gefahren
wurde. meinem laienverstaendnis nach muessen motoren doch
gelegentlich ausgefahren werden...
Ob der Motor noch ok ist, hört man und sieht es mit ein paar
prüfenden Blicken und Handgriffen. Wer sowas nicht hört und
sieht, soll bitte unbedingt die Finger davon lassen und sich
ein Auto zulegen, für das man überall eine Werkstatt mit den
gängigen Ersatzteilen findet.
Du mußt entweder über sehr viel Geld verfügen und über einen
in den Oldtimer verliebten Automechaniker oder Du mußt restlos
alles selbst machen können, andernfalls ist das Auto nichts
für Dich.
Solltest Du diesen Rat nicht beherzigen, erhältst Du
kurzfristig und zwangsweise eine Lektion darüber, aus
wievielen zum Verschleiß bestimmten Teilen so ein Auto
besteht. Du wirst lernen, welche Auswirkungen es für die
Fahrbereitschaft Deines Fahrzeugs hat, wenn ein vermeintlich
simples Teil nicht mehr lieferbar ist und was man für die
Beschaffung aus Liebhaberkreisen oder als Sonderanfertigung zu
zahlen hat.
hmm, dass mit dem mangel an ersatzteilen habe ich schon befuerchtet...
meine hoffnung war, dass der wagen in 'nem tiptop zustand ist, und mich ohne zu murren ueber groessere strecken transportiert. aber du hast recht, wenn irgendwas ausfaellt, steh ich ziemlich dumm da. ist halt 'n luftschlossgebilde.
Ach ja: Wenn Du Termine hast, z. B. regelmäßig zur Arbeit
fahren mußt, solltest Du an den Kauf eines Zweitautos denken.
Nach Möglichkeit ein aktuelles Modell, das weniger als 20
l/100 km verbraucht (das wird bei vorsichtiger Fahrweise der
Chevi-Verbrauch sein).
die 10min zur arbeit lauf ich immer :)
danke fuer die fixe antwort,
uwe