Keine Neuwagengarantie mehr für

… alle deutschen Autos.
Beschämend, was die Deutschen sich da wieder leisten.
In der Auto-Bild (vor wenigen Wochen) und der Auto&Straßenverkehr (aktuelle Ausgabe) ist ein Artikel in dem steht, das die Deutschen die Neuwagengarantie abgeschafft haben, wobei die Ausländischen Wagen die Garantie behalten. (Kopie des Artikels unter http://www.winni-the-pooh.de/auto/garantie.htm)

Darüber hinaus war in der letzen Ausgabe der Auto-Bild wieder ein Artikel, das laut allen Pannenstatistiken die Europäischen Autos überwiegend schlecht sind, allen voran Renault.

Besonders übel finde ich hier das bei einem Intervieuw auf der IAA der Pressesprecher von Renault noch (im Fernsehen auch noch) sagte, das die Renault PKW abnormal schlecht in der Qulität sind und deswegen wirbt Renault erstmalig nicht damit, das ihre Autos gut wären, sondern damit, das ihre Autos besonders schön wären.
Die schlechte Qualität der Renault PKW liese sich nicht mehr verheimlichen, sagte der.

Eine einzige Armut was heutzutage dem deutschen Autofahrer zugemutet wird.

Winni

Ich verstehe Deinen Artikel nicht. Soll der Hersteller während des ganzen Autolebens oder weiten Teilen davon für Schäden aufkommen, die er im Zweifel nicht zu verantworten hat?

Her mit der schönen Verbraucherwelt, in der man mit den Scherben einer Vase in der Hand eine neue fordert?

Gruß,
Christian

Leider läuft der Trend dahin, so wie das Gewährleistungsrecht, was aber letztendlich alles der Verbraucher durch überhöhte Endpreise zu zahlen hat.

Vorbei also die Zeit, wo ich für 500€ noch einen „gut gebrauchten“ 10 Jährigen (als Anfängerauto zB ??) bekomme.

gruß

dennis

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi!

Darüber hinaus war in der letzen Ausgabe der Auto-Bild wieder
ein Artikel, das laut allen Pannenstatistiken die Europäischen
Autos überwiegend schlecht sind, allen voran Renault.

Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast!!
Gerade Pannenstatistiken sind das allerletzte was einem Leser in einer Autozeitschrift präsentiert wird.
Einzige Wermutstropfen meiner Meinung nach sind TÜV-Reports. Wobei diese aber ebenfalls keine genauen Angaben über Haltungskosten und Standzeiten enthalten.

Besonders übel finde ich hier das bei einem Intervieuw auf der
IAA der Pressesprecher von Renault noch (im Fernsehen auch
noch) sagte, das die Renault PKW abnormal schlecht in der
Qulität sind und deswegen wirbt Renault erstmalig nicht damit,
das ihre Autos gut wären, sondern damit, das ihre Autos
besonders schön wären.
Die schlechte Qualität der Renault PKW liese sich nicht mehr
verheimlichen, sagte der.

Hmmm, ich kann mir nicht vorstellen, das ein Mann in so einer Position seinen gutdotierten Job riskiert. Solche Aussagen gibt es, jedoch werden diese hinter vorgehaltener Hand ausgeprochen. Sogar Jurnalisten, die um die schlechte Qualität einer Marke wissen und eigentlich objektiv berichten sollen, lassen in Artikeln Negativbeispiele weg. Es könnten ja sonst Vergünstigungen, wie z.B. Testfahrzeuge, für diejenigen ersatzlos gestrichen werden.
Das hört sich jetzt komisch an, ist aber leider in D an der Tagesordnung.

Wenn wir in D wirklich einen freien Markt mit objektiver Berichterstattung hätten, stünden ganz andere Fahrzeuge in den Zulassungsstatistiken ganz oben. Nähmlich diejenigen aus Japanischer, Koreanischer und Französischer Produktion.

Eine einzige Armut was heutzutage dem deutschen Autofahrer
zugemutet wird.

Ja, leider! Hier werden Autos nur über’s Image verkauft!

PS: Ich fahre selber einen Laguna. Das ist mein 3.Renault, der 6. in unserer Familie. Ausserdem noch Mondeo, Vectra, 320d, Astra im „Fuhrpark“. Und ihr könnt mir glauben, ich würd heut keinen Renault mehr fahren, wenn der Kosten/Nutzen Faktor schlechter wär, wie bei einem Vergleichbaren. Dies gilt auch für GermanCars.

… alle deutschen Autos.

da werden dann die anderen wohl nachziehen.
wenn die preise im keller sind - und die Rendite schmilzt wie butter in der sonne - wovon willst du garantie leisten ?
t.

Beschämend, was die Deutschen sich da wieder leisten.
In der Auto-Bild (vor wenigen Wochen) und der
Auto&Straßenverkehr (aktuelle Ausgabe) ist ein Artikel in dem
steht, das die Deutschen die Neuwagengarantie abgeschafft
haben, wobei die Ausländischen Wagen die Garantie behalten.
(Kopie des Artikels unter
http://www.winni-the-pooh.de/auto/garantie.htm)

Darüber hinaus war in der letzen Ausgabe der Auto-Bild wieder
ein Artikel, das laut allen Pannenstatistiken die Europäischen
Autos überwiegend schlecht sind, allen voran Renault.

Besonders übel finde ich hier das bei einem Intervieuw auf der
IAA der Pressesprecher von Renault noch (im Fernsehen auch
noch) sagte, das die Renault PKW abnormal schlecht in der
Qulität sind und deswegen wirbt Renault erstmalig nicht damit,
das ihre Autos gut wären, sondern damit, das ihre Autos
besonders schön wären.
Die schlechte Qualität der Renault PKW liese sich nicht mehr
verheimlichen, sagte der.

Eine einzige Armut was heutzutage dem deutschen Autofahrer
zugemutet wird.

Winni

Hi!

Das Thema Garantie/Gewährleistung wird aufgrund des immer größeren anteils an anfälligen, teuren elektronischen Komponenten im Auto immer interessanter.
Für mich ist somit eine umfangreiche Garantiezusage seitens des Fahrzeugherstellers einer der ausschlaggebenden Punkte bei der Wahl einer neuen Fahrzeuges.
Sollte eine ausreichende Menge Käufer dies ebenso sehen, werden sie sich beim nächsten Kauf für eine Marke entscheiden, die ein solches Angebot macht.

Generell ist heute alles „unterhalb“ einer Garantiezusage von 3 Jahren und/oder 100.000 km Laufleistung für alle Komponenten ausgenommen Verschleißteile indiskutabel.
Japanische und koreanische Hersteller bieten dies oft schon „serienmässig“ an, andere Hersteller gegen einen relativ geringen Aufpreis von ein paar Hundert Euro, was dann ja beim Kauf noch verhandelt werden kann.
Wer keine ordentlichen Garantiezusagen macht, verkauft an mich nichts (höherwertiges). So einfach ist das, der Markt macht den Preis und beeinflusst eben auch solcherlei Rahmenbedingungen.

als Beispiel führe ich hier Peugeot an, die 2 Jahre Vollgarantie geben und ein fixiertes Inspektionspaket zu Festpreisen. Das ist schon mal ein sehr guter Ansatz.
Jaguar bietet ein Paket aus 3 jähriger unbegrenzter Garantie und im Kaufpreis eingeschlossenen Inspektionen an.
Also warum nicht mal etwas anderes fahren, als Autos von den sog. „deutschen Premiumherstellern“?

Grüße,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Christian,

Ich verstehe Deinen Artikel nicht. Soll der Hersteller während
des ganzen Autolebens oder weiten Teilen davon für Schäden
aufkommen, die er im Zweifel nicht zu verantworten hat?

Nee, nur für 3 Jahre, wie bei den Japsen, die inzwischen mehrheitlich in Europa produziert haben.
Und wer soll denn sonst für ein Produkt haften, wenn nicht der Hersteller??.

Wenn viel und überschnell irgendwelcher teure, ungetesteter elektronischer Schnickschnack eingebaut wird, mit dem Ziel Verkaufsvorteile zu erhaschen, muss man damit rechnen, daß die Ausfälle mehr werden. Die Entscheidung, die Gewährleistung zurückzuschrauben wird wohl auch ein Eigentor werden. Billiger werden die Ausfallverdächtigen dadurch auch nicht. Eher wohl teurer, weil den Schrott dann keiner mehr kauft.
Übrigens ein Trend, der nicht nur in der Automobilbranche zu erkennen ist. Die fähigen Manager in der Industrie scheinen immer mehr durch Buchhalter ersetzt zu werden, welche versuchen schnellstmöglich, ohne Visionen über die Zukunft zu haben, den Gewinn zu sichern. Viel nachhaltiger sind jedoch die Schäden in der Branche, wenn erst mal der Ruf hin ist.
Meine drei Letzten waren 2 verschiedene Japse mit je 3 Jahre Garantie, die sie mit Null Problemen auch schaften.

Gruß Gert

Naja

Das Thema Garantie/Gewährleistung wird aufgrund des immer
größeren anteils an anfälligen, teuren elektronischen
Komponenten im Auto immer interessanter.
Für mich ist somit eine umfangreiche Garantiezusage seitens
des Fahrzeugherstellers einer der ausschlaggebenden Punkte bei
der Wahl einer neuen Fahrzeuges.
Sollte eine ausreichende Menge Käufer dies ebenso sehen,
werden sie sich beim nächsten Kauf für eine Marke entscheiden,
die ein solches Angebot macht.

Theoretisch hast du Recht, aber …

Ich habe einen Arbeitskollegen, der sagt, die besten Autos der Welt sind Opel und er würde sich immer wieder nur Opel kaufen.
Ich fragte Ihn was er sonst schon gefahren wäre, so zum Vergleich.
Nix, außer Opel, meinte er …

Mein Schwiegervater fährt nur VW. Niemals würde er sich in einen anderen Wagen auch nur reinsetzen.

Im Fernsehbericht über die schlechte Qualität deutscher Autos hatte die einen jungen Mann mit Corsa, der gerade abgeschleppt wurde. Auf der einen Seite erzählte der wie oft sein Corsa kaputt wäre, auf der anderen Seite meinte er, Opel bauen die besten Autos der Welt und sein nächster ist wieder einer.

SOLCHE Leute, das sind die Leute, die auch ohne Garantie kaufen.

Was ist es doch schön Renault-Kunde zu sein …

Autos überwiegend schlecht sind, allen voran Renault.

Traue keiner Statistik, die Du nicht selber gefälscht hast!!

Besonders übel finde ich hier das bei einem Intervieuw auf der
IAA der Pressesprecher von Renault noch (im Fernsehen auch
noch) sagte, das die Renault PKW abnormal schlecht in der

Hmmm, ich kann mir nicht vorstellen, das ein Mann in so einer
Position seinen gutdotierten Job riskiert.

„Traue keinem“ „kann mir nicht vorstellen“.
Was soll das?
Irgendwelche Orientierungspunkte braucht jeder und ich traue erst einmal einem fast unparteiischen und das ist der ADAC und der sagt das gleiche wie der AVD und alle anderen. Warum soll ich dem nicht trauen?
Und wenn ich selbst was im Fernsehen gesehen habe, brauchst du dir das nicht vorzustellen. Ich habe es gesehen und gehört das der Vertreter von Renault im Fernsehen auf der IAA von sich aus gesagt hat, das Renault überwiegend schlechte Qualität baut und deswegen die Werbung davon weggeht.

PS: Ich fahre selber einen Laguna. Das ist mein 3.Renault,

Erstaunlich. Armer Mensch.

Ich habe angefangen mit einem Twingo, als theoretsicher Überzeugungstäter. Auf dem Papier war das Ding toll.
Nach mir/wegen mir wurden in meiner Familie gekauft :
5 Twingos, 2 Espace, 1 Espace mit V6 Motor.

Heute hat nur noch einer einen Twingo, weil kein Mensch den kauft.

Twingos : Zu jedem TÜV sind kaputt, komplette Bremsanlage, also nicht nur die Beläge sondern auch Scheiben und so, komplette Kupplungsanlage, also nicht nur der Belag, sonder auch Druckscheibe, Reibscheibe, Lager und so. Außerdem stehen die Dinger alle 2 bis 3 Monte kaputt in der Werkstatt.

Espace : Kein Platz für Fahrer und Beifahrer, hohe Lautstärke beim fahren, hoher Verbrauch, hohe Schadensanfälligkeit.

Darüber hinaus : Nach Prüfung durch den juristischen Dienst des ADAC, Frau Müller-Sarnowski, sind die Standard-Verträge von Renault zu Leasing und Wandlung (Übernahme) sittenwidrig und Betrügerisch.
Außerdem habe ich mich mit einem Renault-Händler in Niedernhause (bei Wiesbaden) angefreundet, der mir offenbarte das z.B. die Händler bei Renault in Schulungen darauf getrimmt werden, Leasing-Verträge auf 2 Jahre zu machen, Service-Verträge auf 3 Jahre und wenn der Leasing-Wagen nach 2 Jahren den Besitzer wechselt, den Service-Vertrag zu „vergeßen“ und einen neuen zu machen.

Ich bin jetzt seit 1996 bis heute dran, das Thema Renault, Qualität, Betrug und alles was dran hängt zu erforschen.

Mittlerweile kenne ich die Leitung des Juristischen Dienstes des ADAC (der mit meinen Erfahrungen schon Schulungen über Leasing und Betrug macht), Mitarbeiter von der Renault Bank (natürlich heimlich) persönlich, bin meinem Renault-Händler (der deswegen von Renault schon angedroht bekam das er seinen Händlervertrag gekündigt bekommt)befreundet der mir einiges erzählt das hinter den Türen bei Renault läuft um Kunden über den Tisch zu ziehen … sorry, Kundenfreundlich zu beraten, und bin selbst Opfer der „Kundenfreundlichkeit“ von Renault geworden wie Telefonterror (habe jetzt eine Geheimnummer) oder Drohungen (Leasing-Bank Köln „Wir wissen schon wie wir mit Leuten wie ihnen fertig werden“, Renault-Händler zu mir „ich bring dich um. Irgendwann kommst du zur Tür raus und ich steh da“, Renault-Händler zu meinem Arbeitgeber, dem Frankfurter Flughafen „Ich spreng euch in die Luft“ usw usw usw) oder ähnlichem.

Was ist es doch schön Renault-Kunde zu sein …

Winni

Hi!

Klar gibt es auch solche Leute.
Generell nimmt die Markentreue der Kunden, eben auch im Automobilbereich, ab.
Oftmals ist auch die Qualität der Werkstatt oder eine Clubmitgliedschaft, häufig auch der selbstauferlegte soziele Zwang, ausschlaggebend.
Generell würde es aber Marken wie Lexus, Hyundai, Ssan Yong u.s.w. i´n Deutschland gar nicht egebn, wenn alle bei ihren VW-, Opel- oder Mercedeskisten bleiben wollten.

Das alles ist natürlich eine eher langsame Entwicklung, aber durch den Fall der Freistellungsverordnung und die damit einhergehende Möglichkeit, Autos verschiedener Marken in einer freien und professionellen Werkstatt reparieren lassen zu können und die Autos bei eigentlich branchenfremden Händlern wie Schlecker, Quelle & Co. kaufen zu können, nimmt die Kundenbindung der Markenhändler ab und die Notwendigkeit, diese zu verbessern durch u.a. eben erweiterte Garantieleistungen, nimmt zu.

Grüße,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Alternative?..nicht vorhanden.
Hallo!

erst einmal einem fast unparteiischen und das ist der ADAC und
der sagt das gleiche wie der AVD und alle anderen. Warum soll
ich dem nicht trauen?

Also zum Thema ADAC. Die Statistiken kannst Du mal schon komplett abhaken und in die Ablage schieben.
Es ist allgemein bekannt, zumindest unter denen die sich dafür interessieren, dass in die Pannenstatistik nur Fahrzeuge aufgenommen werden, die von den gelben Engeln erfasst sind. Dies haben schon frühzeitig Autohersteller erkannt (allen voran BMW) und einen eigenen Pannenservice aufgezogen, um nicht mehr beim ADAC aufzutauchen.
Dann wär noch der Fall „Doppeleintrag“. Ich selber hatte vor ca. 3 Jahren einen Defekt an der Lambdasonde (Statistik: Auspuff). Ruf den ADAC, der flickt das ganze. Nur statt die Sonde einfach abzuziehen, dass ich im Notprogramm fahren kann, fummelt der die wieder in das Flammrohr. Ich begebe mich auf den Heimweg und bleib schliesslich mit einem Totalausfall durch Kurzschluss liegen und muss bis nach Hause abgeschleppt werden (Hauptsicherunng im Motorraum, Statistik:Elektrik). Soviel zum Thema.
Zum anderen halte ich die Mitgliedsgebühren beim ADAC für eine Abzocke. Schau mal welche Anteile bei denen von den erfassten Geldern in die tatsächliche Pannenhilfe zurückgehen. Das ist ein Witz. Bei einer freien Versicherung bekommst Du für weniger Geld (Schutzbrief) wesentlich mehr Leistung und das ist schon seit Jahren so. Bei meiner o.g. Panne durfte ich immer noch ca.240DM fürs Abschleppen extra bezahlen. Hätt ich meinen alten Schutzbrief behalten, hätt mich das gar nix gekostet. Aber wie isses, hätt der Hund net geschissen, hätt er den Hasen gekriegt.

Und wenn ich selbst was im Fernsehen gesehen habe, brauchst du
dir das nicht vorzustellen. Ich habe es gesehen und gehört das
der Vertreter von Renault im Fernsehen auf der IAA von sich
aus gesagt hat, das Renault überwiegend schlechte Qualität
baut und deswegen die Werbung davon weggeht.

Ich glaub Dir, wenn Du sagst dass Du das gesehen hast. Du brauchst Dich dafür nicht zu rechtfertigen. Ich habe ledeglich meine Meinung aus meinen Erfahrungen mit der Automob.Ind. und Jurnalisten dazu geschrieben.

PS: Ich fahre selber einen Laguna. Das ist mein 3.Renault,

Erstaunlich. Armer Mensch.

Wieso armer Mensch? Bei mir vor Ort sind diese Fahrzeuge die einzige Alternative zu absolut überteuerten nichtrabattgebenden eingebildeten Händlern.
Ein Fahrzeug dieser Grösse (ich muss ja auch vernünftig drin sitzen können) kostet bei den Deutschen Mitbewerbern einiges mehr. Nicht das ich was gegen eine andere Marke hätte, nein um Gottes Willen. Es gibt nur keine vernünftige Alternative (Preis/Leistungsverh., Gesamtkosten).
Dashalb bin ich ein armer Mensch, das geb ich zu.

Ich habe angefangen mit einem Twingo, als theoretsicher
Überzeugungstäter. Auf dem Papier war das Ding toll.
Nach mir/wegen mir wurden in meiner Familie gekauft :
5 Twingos, 2 Espace, 1 Espace mit V6 Motor.

Siehst Du, genau diese Modelle würd ich mir schon gar nicht kaufen.
Der Twingo ist zu klein am Modell wird zuviel gespart. Der Espace ist schon immer was für Leute die zuviel Geld und Nerven haben.

Darüber hinaus : Nach Prüfung durch den juristischen Dienst
des ADAC, Frau Müller-Sarnowski, sind die Standard-Verträge
von Renault zu Leasing und Wandlung (Übernahme) sittenwidrig
und Betrügerisch.
Außerdem habe ich mich mit einem Renault-Händler in
Niedernhause (bei Wiesbaden) angefreundet, der mir offenbarte
das z.B. die Händler bei Renault in Schulungen darauf getrimmt
werden, Leasing-Verträge auf 2 Jahre zu machen,
Service-Verträge auf 3 Jahre und wenn der Leasing-Wagen nach 2
Jahren den Besitzer wechselt, den Service-Vertrag zu
„vergeßen“ und einen neuen zu machen.

Bevor man sich ein Auto kauft (das gilt ja für andere Dinge in dieser Preislage auch) sollte man sich im klaren sein, wie diese bezahlt werden sollen oder können. Manche Leut können sich das Geld aus dem Ärmel schütteln, manche tun nur so und bei den meisten steht Monatlich nur ein gewisser Betrag für so eine Anschaffung zur Verfügung.
Jetzt sollte man natürlich überprüfen wie dieser Betrag mit dem geringsten Verlust „investiert“ werden kann. Ein Leasingvertrag gehört für einen Privaten nicht abgeschlossen. Mann kann ja schliesslich rechnen und das sollte man vorher tun!
Wer also dazu noch nicht lesen kann und sich beduppen lässt, ist selbst dran schuld. Das klingt hart, ist aber so.
Ich hatt in meinem Bekanntenkreis auch solche Leute, die das nicht getan haben, nachher am jammern waren und mit Anwälten diskutieren mussten (gekauft wurde ein Opel).

Ich bin jetzt seit 1996 bis heute dran, das Thema Renault,
Qualität, Betrug und alles was dran hängt zu erforschen.

Schön. Es gibt wenig Leute, die eine Initiative ergreifen können und diese durchziehen.
Evtl. bist Du auch kräftig auf die Nase gefallen.
Nur auf einem Hersteller rumzuhacken bringt wenig. Andere machen es genauso, da kann man schon mal über den Tellerrand schauen. Die Leidtragenden werden immer die Käufer sein solange sie nicht umdenken. Denn erst dann handeln die großen. Und der schlimmste sitzt in Wolfsburg.

Grüsse
Andre

Theoretisch hast du Recht, aber …

Ich habe einen Arbeitskollegen, der sagt, die besten Autos der
Welt sind Opel und er würde sich immer wieder nur Opel kaufen.
Ich fragte Ihn was er sonst schon gefahren wäre, so zum
Vergleich.
Nix, außer Opel, meinte er …

Mein Schwiegervater fährt nur VW. Niemals würde er sich in
einen anderen Wagen auch nur reinsetzen.

Im Fernsehbericht über die schlechte Qualität deutscher Autos
hatte die einen jungen Mann mit Corsa, der gerade abgeschleppt
wurde. Auf der einen Seite erzählte der wie oft sein Corsa
kaputt wäre, auf der anderen Seite meinte er, Opel bauen die
besten Autos der Welt und sein nächster ist wieder einer.

SOLCHE Leute, das sind die Leute, die auch ohne Garantie
kaufen.

Es gibt aber eben auch andere Faktoren die beim Autokauf eine Rolle spielen.

Z.B. Wiederverkaufswert. Der ist einfach bei bestimmten Marken einfach höher. Ich habe erst kürzlich meinen alten 3er compact verkauft. Es war überhaupt kein Problem den über Internetinserat loszukriegen und das für einen für ein 8 Jahre altes Auto dieser Klasse guten Preis. Ich kenne Leute die fahren Kisten da müssen sie noch froh sein, wenn die nach ein paar Jahren einer geschenkt nimmt.

Klar das gleicht den hohen Anschaffungspreis sicher nicht aus. Aber ich habe mich z.b. wieder für einen 3er entschiedenen, einen Gebrauchten zu einem Preis, für den man bei anderen Marken wahrscheinlich einen guten Mittelklassewagen neu kriegt, aber ich bereue es kein Stück.

Ich bin schon einige AUtos gefahren, in der Firma haben wir Renault Lagunas, da hat man das Gefühl auf einer Couch einzusinken, so weich ist der Sitz. Ich bin schon mit Japanern gefahren da hat man das Gefühl bei 100 in der Kurve kippt er gleich um (ok es gibt sicher auch andere). Das schlimmste für mich war mal ein 4er Golf, mit dem bin ich gar nicht zurechtgekommen. Viele Menschen schwören halt drauf. So hat jeder seine individuellen Vorlieben.

Bei mir ist es halt BMW, weil ich die Straßenlage und den Motor einfach genial finde. Auch das Design spielt selbstversändlich eine Rolle. Andere werden es anders sehen und die Karren hassen.

Über die Zuverlässigkeit meines alten BMW kann ich mich nicht beschweren, ne Kleinigkeit hier und da hat er schonmal gehabt, er war aber auch schon 4 Jahre alt als ich ihn gekauft hatte. Über den Neuen kann ich noch nix sagen, da ich ihn erst kurz fahre.

Grüße
Bruno