'rent a wreck'

Von: , Frage gestellt am Sa, 25. Mär 2000

Halli hallo Herr/Frau Pharao!!! *g*

Was haltet Ihr eigentlich von sogenannten Rent-A-Wreck-Firmen?
Zur Erklärung: des sind Mietwagenfirmen, aber es gibt dort halt keine fabrikneuen Autos zu mieten, sondern etwas ältere Modelle (weniger Wertverlust, Gebraucht-Ersatzteile gibts auch schon - billiger).

Habe mir mal überlegt, ob ich beim nächsten PCMagazin Existenzgründerwettbewerb sowas mal machen sollte (tja, als Studi dürfte ich dann etwas Zeit zu haben).

1. Wer würde bei sowas Kunde sein wollen (zum Bleistift weils billiger ist, man von dem neumodischen Schnickschnack wenig hält, etc.)
2. Wer würde bei der Sache mit einsteigen wollen?

Danke im Voraus für Antworten, Meinungen, Kritik, Flames, etc.

Grübelmonster

16 Antworten zu dieser Frage

  1. Antwort von nach 29 Minuten hilfreich
    Re: 'rent a wreck'

    Ich würde jederzeit einen älteren Wagen mieten. Warum sollte der Mietwagen so gut wie neu sein, wenn mein eigenes Auto schon mehr als 18 Jahre alt ist ?

    Sicherheitsbedenken habe ich nicht, schließlich muß ein Mietfahrzeug jedes Jahr zum TÜV, und duch schlechte Behandlung durch die Mieter geht alles mögliche kaputt - aber am seltensten die wirklich sicherheitsrelevanten Teile...

    Und sollten die Bremsen doch mal schief ziehen oder die Lenkung einen Drall haben, dürfte man auch hier das Auto problemlos umtauschen können.

    Wenn ich bedenke, was für Grotten ich in meinen Griechenland- und Türkeiurlauben gemietet hatte - ging aber auch ! Nur unsere TÜV-Prüfer hätten wahrscheinlich einen Herzriß bekommen...

    Gruß, Robert

    • Antwort von nach einer Stunde hilfreich
      Re^2: 'rent a wreck'

      Ich würde jederzeit einen älteren Wagen
      mieten. Warum sollte der Mietwagen so gut
      wie neu sein, wenn mein eigenes Auto
      schon mehr als 18 Jahre alt ist ?
      Danke *g*. Ich denke, diese Autos wären wohl nicht viel älter als meins (7 Jährchen oder so), und bei gewissen Marken sagt man ja, das sind die besten, pannenärmsten Jahre. Sicherheitsbedenken habe ich nicht,
      schließlich muß ein Mietfahrzeug jedes
      Jahr zum TÜV, und duch schlechte
      Behandlung durch die Mieter geht alles
      mögliche kaputt - aber am seltensten die
      wirklich sicherheitsrelevanten Teile...
      Genau... und die reinen Äußerlichkeiten bekommt man mit etwas Glück aufm Schrottplatz oder im Sperrmüll (Zeitung). Und sollten die Bremsen doch mal schief
      ziehen oder die Lenkung einen Drall
      haben, dürfte man auch hier das Auto
      problemlos umtauschen können.
      Genau... Wenn ich bedenke, was für Grotten ich in
      meinen Griechenland- und Türkeiurlauben
      gemietet hatte - ging aber auch ! Nur
      unsere TÜV-Prüfer hätten wahrscheinlich
      einen Herzriß bekommen...
      *gg*

      Danke für deine Meinung

      GM

  2. Antwort von nach einer Stunde hilfreich
    Re: 'rent a wreck'

    die idee finde ich gut, aber aus folgenden gruenden wuuerde ich da kalte fuesse bekommen:

    neuwagen haben eine herstellergarantie, d.h. alle reparaturen gehen zu lasten des lieferanten. bei autovermietungen ist diese garantiezeit erheblich kuerzer, als bei privatkunden, daher werden diese autos auch nach so kurzer zeit verkauft.
    stell dir vor, du musst bei ner alten rübe die kupplung komplett erneuern lassen - und dann rechne dir aus, wie oft du dieses auto für kleines geld vermieten musst.

    die kunden erwarten einwandfrei funktionierende autos. je aelter das auto ist, je oefter wird es pannen haben.
    wenn ich als mieter unterwegs bin, und das teil bleibt stehen, erwarte ich, dass ich in kurzer zeit ein ersatzfahrzeug bekomme.
    das funktioniert aber nur bei einem dichten regionalen netz.

    der mietmarkt ist eng, die tarife für neue wagen sind gut, wenn man verhandelt.
    ich kann mir einen audi a4 für ca 120.-/tag mieten - fuer das gleiche geld bekomme ich ihn mit spezialtarifen fuer 3 tage.
    ich seh daher preismaessig kaum noch luft nach unten.

    gruss
    khs

    • Antwort von nach 3 Stunden hilfreich
      Re^2: 'rent a wreck'

      die idee finde ich gut, aber aus
      folgenden gruenden wuuerde ich da kalte
      fuesse bekommen:

      neuwagen haben eine herstellergarantie,
      d.h. alle reparaturen gehen zu lasten des
      lieferanten. bei autovermietungen ist
      diese garantiezeit erheblich kuerzer, als
      bei privatkunden, daher werden diese
      autos auch nach so kurzer zeit verkauft.
      stell dir vor, du musst bei ner alten
      rübe die kupplung komplett erneuern
      lassen - und dann rechne dir aus, wie oft
      du dieses auto für kleines geld vermieten
      musst.
      Viele Autohäuser bieten Gebrauchte aus Inzahlungnahme mit einer einjährigen Garantie auf sicherheitsrelevante Teile an - die sind dann leider etwas teurer ls privat, dafür gibt's diese "Sicherheit" ohne Aufpreis. Man muß halt sehen, wo man seine Fahrzeuge einkauft. die kunden erwarten einwandfrei
      funktionierende autos. je aelter das auto
      ist, je oefter wird es pannen haben.
      Nicht unbedingt. Es kommt eben darauf an, wie ein solches Auto gewartet wird und wie pannenanfällig es normalerweise ist.
      So mancher 20jähriger Youngtimer hält (mit der entsprechenden Wartung) im Alltagsgebrauch 400-500tkm durch, wo ein neuer nach ein paar Zehntausendern schon zusammenbricht... wenn ich als mieter unterwegs bin, und
      das teil bleibt stehen, erwarte ich, dass
      ich in kurzer zeit ein ersatzfahrzeug
      bekomme.
      Das ist natürlich ein großes Problem... aber Lösungen gibt's auch da, z.B. Kooperation mit Händlern oder anderen (kleinen privaten) Mietwagenfirmen. das funktioniert aber nur bei einem
      dichten regionalen netz.

      der mietmarkt ist eng, die tarife für
      neue wagen sind gut, wenn man verhandelt.
      ich kann mir einen audi a4 für ca
      120.-/tag mieten - fuer das gleiche geld
      bekomme ich ihn mit spezialtarifen fuer 3
      tage.
      Aber was ist, wenn Du einen genauso gut ausgestatteten Audi 80 (B4, also noch recht jung) für - sagen wir mal - DM50 oder 60 pro Tag oder 100 fürs Wochenende bekommst?
      Kommt eben auf die Firmenstruktur an (je mehr Hierarchie, desto mehr "Stufen" müssen zusätzlich bezahlt werden). ich seh daher preismaessig kaum noch luft
      nach unten.
      Wie gesagt, alles eine Sache der Organisation.

      Aber danke für die Meinung, das gibt wirklich Anlaß, die Idee zu überdenken und zu "verbessern".

      Gruß

      GM

  3. Antwort von nach 22 Stunden hilfreich
    Re: 'rent a wreck'

    Halli hallo Grübelmonster!!! *g*

    Auf den ersten Blick klingt die Idee ja ganz interessant. Man müßte das mal sauber durchkalkulieren.

    Meine Befürchtung geht aber in die Richtung, daß der Kosten-Vorteil gegenüber einer Neuwagenvermietung zu gering ist. Grund: Du hast eine Menge Kosten, die sich von einer Vermietung von Neuwagen nicht unterscheiden, z.B. Personalkosten, Mieten (für Büro und Grundstück), Werbung usw.

    Lediglich bei der Anschaffung der Autos und in sehr geringem Maß bei den Unterhaltskosten hast Du eventuell einen Vorteil. Dabei mußt Du noch die Rabatte berücksichtigen, die die großen Vermieter (Sixt un Co.) bei den Herstellern erhalten. Wieviel werden die für einen Neuwagen mehr bezahlen, als Du für einen Gebrauchten?

    Ich miete aus persönlichen Gründen öfters Autos. Persönlich würde ich sagen, die Mietpreise müßten um den selben Prozentsatz niedriger sein wie die Kaufpreise. Beispiel: Ein Auto des Modells X ist nach 3 Jahren noch 60% seines Neupreises wert. Dann bin ich bereit, wenn ich das Auto miete, 60% des Mietpreises eines vergleichbaren Neuwagens zu bezahlen.

    Das wirst Du aber aus oben beschrieben Gründen wirtschaftlich kaum darstellen können.

    Gruß
    Werner

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re^2: 'rent a wreck'

      Hallo zurück! Auf den ersten Blick klingt die Idee ja
      ganz interessant. Man müßte das mal
      sauber durchkalkulieren.
      Leider fehlt mir momentan noch der Durchblick und leider auch die Zeit (Abi...). Aber kalkuliert wird's dann auf jeden Fall. Meine Befürchtung geht aber in die
      Richtung, daß der Kosten-Vorteil
      gegenüber einer Neuwagenvermietung zu
      gering ist. Grund: Du hast eine Menge
      Kosten, die sich von einer Vermietung von
      Neuwagen nicht unterscheiden, z.B.
      Personalkosten, Mieten (für Büro und
      Grundstück), Werbung usw.
      Das stimmt allerdings. Einzige Möglichkeit wäre, zuerst das ganze im kleinen Rahmen daheim aufzuziehen (meine Eltern haben da ein Grundstück mit insgesamt 600qm. Davon kann man schon 350-400 zum Unterstellen nutzen. Lediglich bei der Anschaffung der Autos
      und in sehr geringem Maß bei den
      Unterhaltskosten hast Du eventuell einen
      Vorteil. Dabei mußt Du noch die Rabatte
      berücksichtigen, die die großen Vermieter
      (Sixt un Co.) bei den Herstellern
      erhalten. Wieviel werden die für einen
      Neuwagen mehr bezahlen, als Du für einen
      Gebrauchten?
      Da hast Du *leider* recht. Gegen die großen Firmen kann man damit schlecht konkurrieren.

      Das mit den Anschaffungspreisen kommt aber auch darauf an, welche "Connections" ich in diese Richtung besitze (nämlich noch gar keine)... Ich denke, es ist zumindest für einige Autohäuser interessant, die "alten Mühlen" vom Hof zu bekommen und dann auch noch mit dem ganzen Service (zumal keine kleine Einnahmequelle) betraut zu werden. Womit sich für den Rent-A-Wreck-Unternehmer auch das Problem des Ersatzwagens weitgehend gelöst hat (Mobilitätsgarantie).

      Außerdem: Die "Großen" haben dank Neuwagen mit einem größeren Wertverlust zu kämpfen als "meine Wenigkeit", der ich mit Gebrauchtwagen den richtig "herben" Verlust schon hinter mir habe. Ich miete aus persönlichen Gründen öfters
      Autos. Persönlich würde ich sagen, die
      Mietpreise müßten um den selben
      Prozentsatz niedriger sein wie die
      Kaufpreise. Beispiel: Ein Auto des
      Modells X ist nach 3 Jahren noch 60%
      seines Neupreises wert. Dann bin ich
      bereit, wenn ich das Auto miete, 60% des
      Mietpreises eines vergleichbaren
      Neuwagens zu bezahlen.
      In dem Maße würde es wohl nicht klappen. Fragt sich nur, ob man - in Anbetracht der heutigen Gebrauchtwagen-"Schwemme" - vielleicht von irgendeiner Quelle eine Art "Subvention" beziehen könnte... für die Verwertung der "alten Kisten" Das wirst Du aber aus oben beschrieben
      Gründen wirtschaftlich kaum darstellen
      können.
      Danke für Deine Meinung!

      GM

      • Antwort von nach einem Tag hilfreich
        Re^3: 'rent a wreck'


        Moin! Das mit den Anschaffungspreisen kommt
        aber auch darauf an, welche "Connections"
        ich in diese Richtung besitze (nämlich
        noch gar keine)... Ich denke, es ist
        zumindest für einige Autohäuser
        interessant, die "alten Mühlen" vom Hof
        zu bekommen und dann auch noch mit dem
        ganzen Service (zumal keine kleine
        Einnahmequelle) betraut zu werden. Womit
        sich für den Rent-A-Wreck-Unternehmer
        auch das Problem des Ersatzwagens
        weitgehend gelöst hat
        (Mobilitätsgarantie).
        Auch hier wieder das Problem der gewerblichen Nutzung. Übrigens wollen Gebrauchtwagenhändler tatsächlich die "alten Mühlen" vom Hof haben. In besonderem Maße gilt das aber für Fremdfabrikate. So habe ich vor ein paar Jahren meinen gebrauchten Golf beim Mercedeshändler gekauft - unter Listenpreis incl. Garantie. Aber vielleicht kannst Du den Preis noch auf andere Art drücken: Biete einfach an, auf von dem Händler gekauften Fahrzeugen mit Reklame des Händlers herumzufahren. Außerdem: Die "Großen" haben dank
        Neuwagen mit einem größeren Wertverlust
        zu kämpfen als "meine Wenigkeit", der ich
        mit Gebrauchtwagen den richtig "herben"
        Verlust schon hinter mir habe.
        Nun, dafür hast Du das Problem, daß ältere Wagen höhere Wartungskosten nach sich ziehen. Bekanntlich ist nichts für die Ewigkeit gemacht und die Fehlerhäufigkeit steigt mit Alter und Kilometerleistung des Fahrzeuges. Was Du also suchst, sind Wagen zwischen drei und fünf Jahren mit geringer Laufleistung. In dem Maße würde es wohl nicht klappen.
        Fragt sich nur, ob man - in Anbetracht
        der heutigen Gebrauchtwagen-"Schwemme" -
        vielleicht von irgendeiner Quelle eine
        Art "Subvention" beziehen könnte... für
        die Verwertung der "alten Kisten"
        Naja, einerseits durch Anbringung von Werbung (in erster Linie willst Du natürlich für Dein Unternehmen werben, aber Fremdwerbung bringt Kohle). Eine staatliche Förderung für die "Verwertung" wirst Du wohl vergessen können. Das Marktsegment der drei- bis fünfjährigen Autos zu fairen Preisen bietet nur wenig "Nichtverwertbares"...

        Natürlich werden Dir Banken gern unter die Arme greifen und auch der Staat hilft Existenzgründern.

        Munter bleiben... TRICHTEX

  4. Antwort von nach einem Tag hilfreich
    Re: 'rent a wreck'

    Hi !

    Ich finde die Idee ganz gut.
    Die Argumente mit dem Vergleich zu den großen Vermietern sind, denke ich, wenig relevant, denn mit einer kleinen Autovermietung beschränkt man sich wohl eher auf den regionalen Markt. Hier könnte auch eine Kooperation mit einer Verwsicherung bzgl. günstiger Unfallersatzwagen u.s.w. interessant sein, denn Leute, die einen Wagen mieten, um z.B. von M nach HH zu fahren, fallen ja als Kunden weg. Schließlich wäre es zu teuer, die Kiste aus HH wieder abzuholen.
    Die Kooperation mit Versicherern würde das vielleicht ausgleichen.

    Ferner ist auch das Personalproblem lösbar. Als Student kannst Du aus einem Pool von Kommilitonen schöpfen, die einen Aushilfsjob suchen.

    Man muß sich allerdings überlegen, ob man einen Mechaniker beschäftigt.

    Zum Autokauf:
    ich möchte bezweifeln, daß irgendwer eine Gebrauchtwgwengarantie auf Autos gibt, die dann vermietet werden.

    Das ist auch gar nicht nötig, denn mein Tip wäre ohnehin, die Autos von privat zu kaufen.

    Hier empfiehlt es sich doch, stabile Modelle zu kaufen, die ca. 5-8 Jahre alt sind und diese dann anständig zu warten.

    Ich könnte mir auch vorstellen, daß, saubere, einwandfreie Autos vorausgesetzt, auch lokale Unternehmen an einem derartigen Angebot interessiert sein könnten.

    Die Hauptaufgabe liegt m.E. also in Überzeugungsarbeit und cleverer Werbung.

    Zu den Kosten:

    die großen Vermieter kaufen zwar günstig ein, sehen sich allerdings auf der anderen Seite erheblichen Kosten für viele Filialen u.s.w. gegenübergestellt, die Du mit Deiner 2-Mann Bude natürlich nicht hast.

    Weitet man dann das Angebot noch auf günstige Kleinlaster für private Umzüge aus, sollte der Erfolg wohl kein Problem sein.
    Nur auf dem Dorf würde ich den Laden nicht aufmachen...

    Gruß,

    Mathias [Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

    • Antwort von nach einem Tag hilfreich
      Re^2: 'rent a wreck'

      Hallo Mathias! Ich finde die Idee ganz gut.
      Die Argumente mit dem Vergleich zu den
      großen Vermietern sind, denke ich, wenig
      relevant, denn mit einer kleinen
      Autovermietung beschränkt man sich wohl
      eher auf den regionalen Markt. Hier
      könnte auch eine Kooperation mit einer
      Verwsicherung bzgl. günstiger
      Unfallersatzwagen u.s.w. interessant
      sein, denn Leute, die einen Wagen mieten,
      um z.B. von M nach HH zu fahren, fallen
      ja als Kunden weg. Schließlich wäre es zu
      teuer, die Kiste aus HH wieder abzuholen.
      Die Kooperation mit Versicherern würde
      das vielleicht ausgleichen.
      Sicher. Danke für diese Unterstützung! Ferner ist auch das Personalproblem
      lösbar. Als Student kannst Du aus einem
      Pool von Kommilitonen schöpfen, die einen
      Aushilfsjob suchen.

      Man muß sich allerdings überlegen, ob man
      einen Mechaniker beschäftigt.
      Ich kenne ein paar Leute, die irgenwo als KFZ-Mechaniker abreiten und nebenher privat Autos reparieren. Und die schlagen größere Werkstätten preislich um Längen... Zum Autokauf:
      ich möchte bezweifeln, daß irgendwer eine
      Gebrauchtwgwengarantie auf Autos gibt,
      die dann vermietet werden.
      Einen Versuch wäre es wert. Ich habe ja auf meinen Gebrauchten (VW Polo Coupe, Bj.92) ein Jahr Garantie bekommen. Und keiner hat gefragt, ob ich das Teil vermieten will. Und ich war bestimmt schon drei- bis viermal wegen einiger Kleinigkeiten in der Werkstatt. Das ist auch gar nicht nötig, denn mein
      Tip wäre ohnehin, die Autos von privat zu
      kaufen.
      Wobei wir dann das Problem hätten, wie gut das Auto gewartet ist. Und die "paar hundert Mark", die man dabei spart, können für anfängliche Reparaturen schnell wieder draufgehen... Hier empfiehlt es sich doch, stabile
      Modelle zu kaufen, die ca. 5-8 Jahre alt
      sind und diese dann anständig zu warten.
      Du sprichst mir aus der Seele... wozu den neuen "Müll"?*g* Ich könnte mir auch vorstellen, daß,
      saubere, einwandfreie Autos
      vorausgesetzt, auch lokale Unternehmen an
      einem derartigen Angebot interessiert
      sein könnten.
      Das ist eine Marktlücke, an der man garantiert nicht vorbeikommt, soll das Geschäft auch ordentlich Gewinn abwerfen... Die Hauptaufgabe liegt m.E. also in
      Überzeugungsarbeit und cleverer Werbung.
      Genau... und dafür "lerne" ich gerade... indem ich mal alle "Maschen" ausprobiere, um an Werbekunden für unsere Abizeitung zu kommen*g*... Zu den Kosten:

      die großen Vermieter kaufen zwar günstig
      ein, sehen sich allerdings auf der
      anderen Seite erheblichen Kosten für
      viele Filialen u.s.w. gegenübergestellt,
      die Du mit Deiner 2-Mann Bude natürlich
      nicht hast.
      Das war die zweite zentrale Überlegung, die dahinterstand. Weitet man dann das Angebot noch auf
      günstige Kleinlaster für private Umzüge
      aus, sollte der Erfolg wohl kein Problem
      sein.
      Da muß man aber auch preislich überzeugen können. Es gibt leider viele Möbelspeditionen, da sind Möbelpacker, etc. im (niedrigen) Preis inbegriffen... Nur auf dem Dorf würde ich den Laden
      nicht aufmachen...
      Mit dem "Müller-Hans" als Stammkunden und einem Bauern als Firmenkunden (der seine Schweinchen per Kleinlaster auf der Markt bringt) wäre so ein Geschäft auch wenig rentabel *GGGGGG*


      Danke für die Unterstützung... Du willst nicht zufällig mit einsteigen, wenn es sowet kommen sollte?

      GM



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