'rent a wreck'

Halli hallo Herr/Frau Pharao!!! *g*

Was haltet Ihr eigentlich von sogenannten Rent-A-Wreck-Firmen?
Zur Erklärung: des sind Mietwagenfirmen, aber es gibt dort halt keine fabrikneuen Autos zu mieten, sondern etwas ältere Modelle (weniger Wertverlust, Gebraucht-Ersatzteile gibts auch schon - billiger).

Habe mir mal überlegt, ob ich beim nächsten PCMagazin Existenzgründerwettbewerb sowas mal machen sollte (tja, als Studi dürfte ich dann etwas Zeit zu haben).

  1. Wer würde bei sowas Kunde sein wollen (zum Bleistift weils billiger ist, man von dem neumodischen Schnickschnack wenig hält, etc.)
  2. Wer würde bei der Sache mit einsteigen wollen?

Danke im Voraus für Antworten, Meinungen, Kritik, Flames, etc.

Grübelmonster

Ich würde jederzeit einen älteren Wagen mieten. Warum sollte der Mietwagen so gut wie neu sein, wenn mein eigenes Auto schon mehr als 18 Jahre alt ist ?

Sicherheitsbedenken habe ich nicht, schließlich muß ein Mietfahrzeug jedes Jahr zum TÜV, und duch schlechte Behandlung durch die Mieter geht alles mögliche kaputt - aber am seltensten die wirklich sicherheitsrelevanten Teile…

Und sollten die Bremsen doch mal schief ziehen oder die Lenkung einen Drall haben, dürfte man auch hier das Auto problemlos umtauschen können.

Wenn ich bedenke, was für Grotten ich in meinen Griechenland- und Türkeiurlauben gemietet hatte - ging aber auch ! Nur unsere TÜV-Prüfer hätten wahrscheinlich einen Herzriß bekommen…

Gruß, Robert

Ich würde jederzeit einen älteren Wagen
mieten. Warum sollte der Mietwagen so gut
wie neu sein, wenn mein eigenes Auto
schon mehr als 18 Jahre alt ist ?

Danke *g*. Ich denke, diese Autos wären wohl nicht viel älter als meins (7 Jährchen oder so), und bei gewissen Marken sagt man ja, das sind die besten, pannenärmsten Jahre.

Sicherheitsbedenken habe ich nicht,
schließlich muß ein Mietfahrzeug jedes
Jahr zum TÜV, und duch schlechte
Behandlung durch die Mieter geht alles
mögliche kaputt - aber am seltensten die
wirklich sicherheitsrelevanten Teile…

Genau… und die reinen Äußerlichkeiten bekommt man mit etwas Glück aufm Schrottplatz oder im Sperrmüll (Zeitung).

Und sollten die Bremsen doch mal schief
ziehen oder die Lenkung einen Drall
haben, dürfte man auch hier das Auto
problemlos umtauschen können.

Genau…

Wenn ich bedenke, was für Grotten ich in
meinen Griechenland- und Türkeiurlauben
gemietet hatte - ging aber auch ! Nur
unsere TÜV-Prüfer hätten wahrscheinlich
einen Herzriß bekommen…

*gg*

Danke für deine Meinung

GM

die idee finde ich gut, aber aus folgenden gruenden wuuerde ich da kalte fuesse bekommen:

neuwagen haben eine herstellergarantie, d.h. alle reparaturen gehen zu lasten des lieferanten. bei autovermietungen ist diese garantiezeit erheblich kuerzer, als bei privatkunden, daher werden diese autos auch nach so kurzer zeit verkauft.
stell dir vor, du musst bei ner alten rübe die kupplung komplett erneuern lassen - und dann rechne dir aus, wie oft du dieses auto für kleines geld vermieten musst.

die kunden erwarten einwandfrei funktionierende autos. je aelter das auto ist, je oefter wird es pannen haben.
wenn ich als mieter unterwegs bin, und das teil bleibt stehen, erwarte ich, dass ich in kurzer zeit ein ersatzfahrzeug bekomme.
das funktioniert aber nur bei einem dichten regionalen netz.

der mietmarkt ist eng, die tarife für neue wagen sind gut, wenn man verhandelt.
ich kann mir einen audi a4 für ca 120.-/tag mieten - fuer das gleiche geld bekomme ich ihn mit spezialtarifen fuer 3 tage.
ich seh daher preismaessig kaum noch luft nach unten.

gruss
khs

die idee finde ich gut, aber aus
folgenden gruenden wuuerde ich da kalte
fuesse bekommen:

neuwagen haben eine herstellergarantie,
d.h. alle reparaturen gehen zu lasten des
lieferanten. bei autovermietungen ist
diese garantiezeit erheblich kuerzer, als
bei privatkunden, daher werden diese
autos auch nach so kurzer zeit verkauft.
stell dir vor, du musst bei ner alten
rübe die kupplung komplett erneuern
lassen - und dann rechne dir aus, wie oft
du dieses auto für kleines geld vermieten
musst.

Viele Autohäuser bieten Gebrauchte aus Inzahlungnahme mit einer einjährigen Garantie auf sicherheitsrelevante Teile an - die sind dann leider etwas teurer ls privat, dafür gibt’s diese „Sicherheit“ ohne Aufpreis. Man muß halt sehen, wo man seine Fahrzeuge einkauft.

die kunden erwarten einwandfrei
funktionierende autos. je aelter das auto
ist, je oefter wird es pannen haben.

Nicht unbedingt. Es kommt eben darauf an, wie ein solches Auto gewartet wird und wie pannenanfällig es normalerweise ist.
So mancher 20jähriger Youngtimer hält (mit der entsprechenden Wartung) im Alltagsgebrauch 400-500tkm durch, wo ein neuer nach ein paar Zehntausendern schon zusammenbricht…

wenn ich als mieter unterwegs bin, und
das teil bleibt stehen, erwarte ich, dass
ich in kurzer zeit ein ersatzfahrzeug
bekomme.

Das ist natürlich ein großes Problem… aber Lösungen gibt’s auch da, z.B. Kooperation mit Händlern oder anderen (kleinen privaten) Mietwagenfirmen.

das funktioniert aber nur bei einem
dichten regionalen netz.

der mietmarkt ist eng, die tarife für
neue wagen sind gut, wenn man verhandelt.
ich kann mir einen audi a4 für ca
120.-/tag mieten - fuer das gleiche geld
bekomme ich ihn mit spezialtarifen fuer 3
tage.

Aber was ist, wenn Du einen genauso gut ausgestatteten Audi 80 (B4, also noch recht jung) für - sagen wir mal - DM50 oder 60 pro Tag oder 100 fürs Wochenende bekommst?
Kommt eben auf die Firmenstruktur an (je mehr Hierarchie, desto mehr „Stufen“ müssen zusätzlich bezahlt werden).

ich seh daher preismaessig kaum noch luft
nach unten.

Wie gesagt, alles eine Sache der Organisation.

Aber danke für die Meinung, das gibt wirklich Anlaß, die Idee zu überdenken und zu „verbessern“.

Gruß

GM

Halli hallo Grübelmonster!!! *g*

Auf den ersten Blick klingt die Idee ja ganz interessant. Man müßte das mal sauber durchkalkulieren.

Meine Befürchtung geht aber in die Richtung, daß der Kosten-Vorteil gegenüber einer Neuwagenvermietung zu gering ist. Grund: Du hast eine Menge Kosten, die sich von einer Vermietung von Neuwagen nicht unterscheiden, z.B. Personalkosten, Mieten (für Büro und Grundstück), Werbung usw.

Lediglich bei der Anschaffung der Autos und in sehr geringem Maß bei den Unterhaltskosten hast Du eventuell einen Vorteil. Dabei mußt Du noch die Rabatte berücksichtigen, die die großen Vermieter (Sixt un Co.) bei den Herstellern erhalten. Wieviel werden die für einen Neuwagen mehr bezahlen, als Du für einen Gebrauchten?

Ich miete aus persönlichen Gründen öfters Autos. Persönlich würde ich sagen, die Mietpreise müßten um den selben Prozentsatz niedriger sein wie die Kaufpreise. Beispiel: Ein Auto des Modells X ist nach 3 Jahren noch 60% seines Neupreises wert. Dann bin ich bereit, wenn ich das Auto miete, 60% des Mietpreises eines vergleichbaren Neuwagens zu bezahlen.

Das wirst Du aber aus oben beschrieben Gründen wirtschaftlich kaum darstellen können.

Gruß
Werner

Hallo zurück!

Auf den ersten Blick klingt die Idee ja
ganz interessant. Man müßte das mal
sauber durchkalkulieren.

Leider fehlt mir momentan noch der Durchblick und leider auch die Zeit (Abi…). Aber kalkuliert wird’s dann auf jeden Fall.

Meine Befürchtung geht aber in die
Richtung, daß der Kosten-Vorteil
gegenüber einer Neuwagenvermietung zu
gering ist. Grund: Du hast eine Menge
Kosten, die sich von einer Vermietung von
Neuwagen nicht unterscheiden, z.B.
Personalkosten, Mieten (für Büro und
Grundstück), Werbung usw.

Das stimmt allerdings. Einzige Möglichkeit wäre, zuerst das ganze im kleinen Rahmen daheim aufzuziehen (meine Eltern haben da ein Grundstück mit insgesamt 600qm. Davon kann man schon 350-400 zum Unterstellen nutzen.

Lediglich bei der Anschaffung der Autos
und in sehr geringem Maß bei den
Unterhaltskosten hast Du eventuell einen
Vorteil. Dabei mußt Du noch die Rabatte
berücksichtigen, die die großen Vermieter
(Sixt un Co.) bei den Herstellern
erhalten. Wieviel werden die für einen
Neuwagen mehr bezahlen, als Du für einen
Gebrauchten?

Da hast Du *leider* recht. Gegen die großen Firmen kann man damit schlecht konkurrieren.

Das mit den Anschaffungspreisen kommt aber auch darauf an, welche „Connections“ ich in diese Richtung besitze (nämlich noch gar keine)… Ich denke, es ist zumindest für einige Autohäuser interessant, die „alten Mühlen“ vom Hof zu bekommen und dann auch noch mit dem ganzen Service (zumal keine kleine Einnahmequelle) betraut zu werden. Womit sich für den Rent-A-Wreck-Unternehmer auch das Problem des Ersatzwagens weitgehend gelöst hat (Mobilitätsgarantie).

Außerdem: Die „Großen“ haben dank Neuwagen mit einem größeren Wertverlust zu kämpfen als „meine Wenigkeit“, der ich mit Gebrauchtwagen den richtig „herben“ Verlust schon hinter mir habe.

Ich miete aus persönlichen Gründen öfters
Autos. Persönlich würde ich sagen, die
Mietpreise müßten um den selben
Prozentsatz niedriger sein wie die
Kaufpreise. Beispiel: Ein Auto des
Modells X ist nach 3 Jahren noch 60%
seines Neupreises wert. Dann bin ich
bereit, wenn ich das Auto miete, 60% des
Mietpreises eines vergleichbaren
Neuwagens zu bezahlen.

In dem Maße würde es wohl nicht klappen. Fragt sich nur, ob man - in Anbetracht der heutigen Gebrauchtwagen-„Schwemme“ - vielleicht von irgendeiner Quelle eine Art „Subvention“ beziehen könnte… für die Verwertung der „alten Kisten“

Das wirst Du aber aus oben beschrieben
Gründen wirtschaftlich kaum darstellen
können.

Danke für Deine Meinung!

GM

Hi !

Ich finde die Idee ganz gut.
Die Argumente mit dem Vergleich zu den großen Vermietern sind, denke ich, wenig relevant, denn mit einer kleinen Autovermietung beschränkt man sich wohl eher auf den regionalen Markt. Hier könnte auch eine Kooperation mit einer Verwsicherung bzgl. günstiger Unfallersatzwagen u.s.w. interessant sein, denn Leute, die einen Wagen mieten, um z.B. von M nach HH zu fahren, fallen ja als Kunden weg. Schließlich wäre es zu teuer, die Kiste aus HH wieder abzuholen.
Die Kooperation mit Versicherern würde das vielleicht ausgleichen.

Ferner ist auch das Personalproblem lösbar. Als Student kannst Du aus einem Pool von Kommilitonen schöpfen, die einen Aushilfsjob suchen.

Man muß sich allerdings überlegen, ob man einen Mechaniker beschäftigt.

Zum Autokauf:
ich möchte bezweifeln, daß irgendwer eine Gebrauchtwgwengarantie auf Autos gibt, die dann vermietet werden.

Das ist auch gar nicht nötig, denn mein Tip wäre ohnehin, die Autos von privat zu kaufen.

Hier empfiehlt es sich doch, stabile Modelle zu kaufen, die ca. 5-8 Jahre alt sind und diese dann anständig zu warten.

Ich könnte mir auch vorstellen, daß, saubere, einwandfreie Autos vorausgesetzt, auch lokale Unternehmen an einem derartigen Angebot interessiert sein könnten.

Die Hauptaufgabe liegt m.E. also in Überzeugungsarbeit und cleverer Werbung.

Zu den Kosten:

die großen Vermieter kaufen zwar günstig ein, sehen sich allerdings auf der anderen Seite erheblichen Kosten für viele Filialen u.s.w. gegenübergestellt, die Du mit Deiner 2-Mann Bude natürlich nicht hast.

Weitet man dann das Angebot noch auf günstige Kleinlaster für private Umzüge aus, sollte der Erfolg wohl kein Problem sein.
Nur auf dem Dorf würde ich den Laden nicht aufmachen…

Gruß,

Mathias

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo Mathias!

Ich finde die Idee ganz gut.
Die Argumente mit dem Vergleich zu den
großen Vermietern sind, denke ich, wenig
relevant, denn mit einer kleinen
Autovermietung beschränkt man sich wohl
eher auf den regionalen Markt. Hier
könnte auch eine Kooperation mit einer
Verwsicherung bzgl. günstiger
Unfallersatzwagen u.s.w. interessant
sein, denn Leute, die einen Wagen mieten,
um z.B. von M nach HH zu fahren, fallen
ja als Kunden weg. Schließlich wäre es zu
teuer, die Kiste aus HH wieder abzuholen.
Die Kooperation mit Versicherern würde
das vielleicht ausgleichen.

Sicher. Danke für diese Unterstützung!

Ferner ist auch das Personalproblem
lösbar. Als Student kannst Du aus einem
Pool von Kommilitonen schöpfen, die einen
Aushilfsjob suchen.

Man muß sich allerdings überlegen, ob man
einen Mechaniker beschäftigt.

Ich kenne ein paar Leute, die irgenwo als KFZ-Mechaniker abreiten und nebenher privat Autos reparieren. Und die schlagen größere Werkstätten preislich um Längen…

Zum Autokauf:
ich möchte bezweifeln, daß irgendwer eine
Gebrauchtwgwengarantie auf Autos gibt,
die dann vermietet werden.

Einen Versuch wäre es wert. Ich habe ja auf meinen Gebrauchten (VW Polo Coupe, Bj.92) ein Jahr Garantie bekommen. Und keiner hat gefragt, ob ich das Teil vermieten will. Und ich war bestimmt schon drei- bis viermal wegen einiger Kleinigkeiten in der Werkstatt.

Das ist auch gar nicht nötig, denn mein
Tip wäre ohnehin, die Autos von privat zu
kaufen.

Wobei wir dann das Problem hätten, wie gut das Auto gewartet ist. Und die „paar hundert Mark“, die man dabei spart, können für anfängliche Reparaturen schnell wieder draufgehen…

Hier empfiehlt es sich doch, stabile
Modelle zu kaufen, die ca. 5-8 Jahre alt
sind und diese dann anständig zu warten.

Du sprichst mir aus der Seele… wozu den neuen „Müll“?*g*

Ich könnte mir auch vorstellen, daß,
saubere, einwandfreie Autos
vorausgesetzt, auch lokale Unternehmen an
einem derartigen Angebot interessiert
sein könnten.

Das ist eine Marktlücke, an der man garantiert nicht vorbeikommt, soll das Geschäft auch ordentlich Gewinn abwerfen…

Die Hauptaufgabe liegt m.E. also in
Überzeugungsarbeit und cleverer Werbung.

Genau… und dafür „lerne“ ich gerade… indem ich mal alle „Maschen“ ausprobiere, um an Werbekunden für unsere Abizeitung zu kommen*g*…

Zu den Kosten:

die großen Vermieter kaufen zwar günstig
ein, sehen sich allerdings auf der
anderen Seite erheblichen Kosten für
viele Filialen u.s.w. gegenübergestellt,
die Du mit Deiner 2-Mann Bude natürlich
nicht hast.

Das war die zweite zentrale Überlegung, die dahinterstand.

Weitet man dann das Angebot noch auf
günstige Kleinlaster für private Umzüge
aus, sollte der Erfolg wohl kein Problem
sein.

Da muß man aber auch preislich überzeugen können. Es gibt leider viele Möbelspeditionen, da sind Möbelpacker, etc. im (niedrigen) Preis inbegriffen…

Nur auf dem Dorf würde ich den Laden
nicht aufmachen…

Mit dem „Müller-Hans“ als Stammkunden und einem Bauern als Firmenkunden (der seine Schweinchen per Kleinlaster auf der Markt bringt) wäre so ein Geschäft auch wenig rentabel *GGGGGG*

Danke für die Unterstützung… Du willst nicht zufällig mit einsteigen, wenn es sowet kommen sollte?

GM

Man muß sich allerdings überlegen, ob man
einen Mechaniker beschäftigt.

Ich kenne ein paar Leute, die irgenwo als
KFZ-Mechaniker abreiten und nebenher
privat Autos reparieren. Und die schlagen
größere Werkstätten preislich um
Längen…

Hallo, ich will dich ja nicht verunsichern, aber ich glaube, Du redest hier von Schwarzarbeit… Da wirst Du Probleme mit dem Finanzamt bekommen, schließlich willst Du ja die Ausgaben auch von den Einnahmen abziehen können. Ohne Rechnung ist das schlecht…
Und „getürkte“ Rechnungen fallen ziemlich schnell auf, also besser legal !!!

Einen Versuch wäre es wert. Ich habe ja
auf meinen Gebrauchten (VW Polo Coupe,
Bj.92) ein Jahr Garantie bekommen. Und
keiner hat gefragt, ob ich das Teil
vermieten will. Und ich war bestimmt
schon drei- bis viermal wegen einiger
Kleinigkeiten in der Werkstatt.

Stimmt, aber diese Gebrauchtwagengarantie kann mitunter im Kleingedruckten eine „gewerbsmäßige Vermietung“ ausschließen. Also genau hingucken, sonst auch hier „Betrug“ !

Das ist auch gar nicht nötig, denn mein
Tip wäre ohnehin, die Autos von privat zu
kaufen.

Wobei wir dann das Problem hätten, wie
gut das Auto gewartet ist. Und die „paar
hundert Mark“, die man dabei spart,
können für anfängliche Reparaturen
schnell wieder draufgehen…

Meine Autos von Gebrauchtwagenhändlern sind auch nicht besser gewesen, nur teurer…

Hier empfiehlt es sich doch, stabile
Modelle zu kaufen, die ca. 5-8 Jahre alt
sind und diese dann anständig zu warten.

Du sprichst mir aus der Seele… wozu den
neuen „Müll“?*g*

Klar, ein 5 Jahre alter Mercedes (z.B.) ist besser als ein ladenneuer Ford !

Da muß man aber auch preislich überzeugen
können. Es gibt leider viele
Möbelspeditionen, da sind Möbelpacker,
etc. im (niedrigen) Preis inbegriffen…

Nee, stimmt nicht ! Möbelpacker sind immer teuer, einen oder zwei 3- bis 5-Tonner solltest Du drinhaben, was meinst Du, welche Autos am seltensten auf dem Platz stehen…

Gruß, Robert

Hi Robert!

Hallo, ich will dich ja nicht
verunsichern, aber ich glaube, Du redest
hier von Schwarzarbeit… Da wirst Du
Probleme mit dem Finanzamt bekommen,
schließlich willst Du ja die Ausgaben
auch von den Einnahmen abziehen können.
Ohne Rechnung ist das schlecht…
Und „getürkte“ Rechnungen fallen ziemlich
schnell auf, also besser legal !!!

Schwarzarbeit eher nicht… man kann sicherlich eine solche Dienstleistung unter 630er fallen lassen… denke ich einfach mal… weiß es leider nicht genau…

Stimmt, aber diese Gebrauchtwagengarantie
kann mitunter im Kleingedruckten eine
„gewerbsmäßige Vermietung“ ausschließen.
Also genau hingucken, sonst auch hier
„Betrug“ !

Stimmt, darauf muß ich echt achten…

Klar, ein 5 Jahre alter Mercedes (z.B.)
ist besser als ein ladenneuer Ford !

Das ist auch der Sinn der Sache…

ROBUSTE & SCHICKE AUTOS ZU KLEINSTEN PREISEN

Da muß man aber auch preislich überzeugen
können. Es gibt leider viele
Möbelspeditionen, da sind Möbelpacker,
etc. im (niedrigen) Preis inbegriffen…

Nee, stimmt nicht ! Möbelpacker sind
immer teuer, einen oder zwei 3- bis
5-Tonner solltest Du drinhaben, was
meinst Du, welche Autos am seltensten auf
dem Platz stehen…

Das stimmt auch wieder… die Konkurrenz sollte man da trotzdem im Auge behalten - eigentlich auch bei normalen PKW…

Danke, Dein Beitrag hat mich auch ziemlich zum Nachdenken angeregt…
… und der Idee hilft’s

GM

Sehr gute Idee!

Ich stehe z.B. gerade vor dem Problem, dass ich mein Auto verkauft habe und noch drei Monate warten muss, bis den neuen bekomme…

Moin!

Das mit den Anschaffungspreisen kommt
aber auch darauf an, welche „Connections“
ich in diese Richtung besitze (nämlich
noch gar keine)… Ich denke, es ist
zumindest für einige Autohäuser
interessant, die „alten Mühlen“ vom Hof
zu bekommen und dann auch noch mit dem
ganzen Service (zumal keine kleine
Einnahmequelle) betraut zu werden. Womit
sich für den Rent-A-Wreck-Unternehmer
auch das Problem des Ersatzwagens
weitgehend gelöst hat
(Mobilitätsgarantie).

Auch hier wieder das Problem der gewerblichen Nutzung. Übrigens wollen Gebrauchtwagenhändler tatsächlich die „alten Mühlen“ vom Hof haben. In besonderem Maße gilt das aber für Fremdfabrikate. So habe ich vor ein paar Jahren meinen gebrauchten Golf beim Mercedeshändler gekauft - unter Listenpreis incl. Garantie. Aber vielleicht kannst Du den Preis noch auf andere Art drücken: Biete einfach an, auf von dem Händler gekauften Fahrzeugen mit Reklame des Händlers herumzufahren.

Außerdem: Die „Großen“ haben dank
Neuwagen mit einem größeren Wertverlust
zu kämpfen als „meine Wenigkeit“, der ich
mit Gebrauchtwagen den richtig „herben“
Verlust schon hinter mir habe.

Nun, dafür hast Du das Problem, daß ältere Wagen höhere Wartungskosten nach sich ziehen. Bekanntlich ist nichts für die Ewigkeit gemacht und die Fehlerhäufigkeit steigt mit Alter und Kilometerleistung des Fahrzeuges. Was Du also suchst, sind Wagen zwischen drei und fünf Jahren mit geringer Laufleistung.

In dem Maße würde es wohl nicht klappen.
Fragt sich nur, ob man - in Anbetracht
der heutigen Gebrauchtwagen-„Schwemme“ -
vielleicht von irgendeiner Quelle eine
Art „Subvention“ beziehen könnte… für
die Verwertung der „alten Kisten“

Naja, einerseits durch Anbringung von Werbung (in erster Linie willst Du natürlich für Dein Unternehmen werben, aber Fremdwerbung bringt Kohle). Eine staatliche Förderung für die „Verwertung“ wirst Du wohl vergessen können. Das Marktsegment der drei- bis fünfjährigen Autos zu fairen Preisen bietet nur wenig „Nichtverwertbares“…

Natürlich werden Dir Banken gern unter die Arme greifen und auch der Staat hilft Existenzgründern.

Munter bleiben… TRICHTEX

will ja nicht nerven
aber gehört das ganze nicht eigentlich zur
Rubrik Existenzgründung??
Wäre Euch beiden dankbar wenn Ihr das ganze über normale Mails besprechen würdet,anstatt
hier das Brett „Vollzustopfen“.
P.S.:smiley:ie Idee ist nicht schlecht aber auch nicht neu.Das ganze gibts seit Jahren in den Staaten.Ist dort aber nur aufgrund der
erheblich lockereren Bestimmungen und Gesetze möglich.
so long
Sebastian

aber gehört das ganze nicht eigentlich
zur
Rubrik Existenzgründung??

Im Prinzip schon,… (sprach Radio Eriwan *g*)

…aber die „technische Komponente“, sprich, die Zuverlässigkeit älterer Autos, spielt hier eine der stärksten Rollen. Daher dachte ich, das ganze würde am besten hier reinpassen würde… außerdem gibt’s dann ja *Autos* zu vermieten.

Wäre Euch beiden dankbar wenn Ihr das
ganze über normale Mails besprechen
würdet,anstatt
hier das Brett „Vollzustopfen“.

SOOORRY!

P.S.:smiley:ie Idee ist nicht schlecht aber
auch nicht neu.Das ganze gibts seit
Jahren in den Staaten.Ist dort aber nur
aufgrund der
erheblich lockereren Bestimmungen und
Gesetze möglich.

Wäre aber auch interessant, ob das ganze hier auch funktionieren könnte.

bis denne
GM

Mein Beileid… was wird’s denn?

…Was dann auch eine *der* Marktlücken wäre, denn *neue* Mietwagen für eine solche Zeit kann man sich ohne sechsstelliges Jahresgehalt wohl nicht leisten…

in diesem Sinne

GM

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi GM!

Ich finde die Idee ganz gut.
Die Argumente mit dem Vergleich zu den
großen Vermietern sind, denke ich, wenig
relevant, denn mit einer kleinen
Autovermietung beschränkt man sich wohl
eher auf den regionalen Markt. Hier
könnte auch eine Kooperation mit einer
Verwsicherung bzgl. günstiger
Unfallersatzwagen u.s.w. interessant
sein, denn Leute, die einen Wagen mieten,
um z.B. von M nach HH zu fahren, fallen
ja als Kunden weg. Schließlich wäre es zu
teuer, die Kiste aus HH wieder abzuholen.
Die Kooperation mit Versicherern würde
das vielleicht ausgleichen.

Sicher. Danke für diese Unterstützung!

Gerne.

Ferner ist auch das Personalproblem
lösbar. Als Student kannst Du aus einem
Pool von Kommilitonen schöpfen, die einen
Aushilfsjob suchen.

Man muß sich allerdings überlegen, ob man
einen Mechaniker beschäftigt.

Ich kenne ein paar Leute, die irgenwo als
KFZ-Mechaniker abreiten und nebenher
privat Autos reparieren. Und die schlagen
größere Werkstätten preislich um
Längen…

Kannst Du vergessen, denn Du brauchst als Unternehmer Rechnungen für derartiges. Und die kann Dir ein Kumpel wohl kaum ausstellen.

Zum Autokauf:
ich möchte bezweifeln, daß irgendwer eine
Gebrauchtwgwengarantie auf Autos gibt,
die dann vermietet werden.

Einen Versuch wäre es wert. Ich habe ja
auf meinen Gebrauchten (VW Polo Coupe,
Bj.92) ein Jahr Garantie bekommen. Und
keiner hat gefragt, ob ich das Teil
vermieten will. Und ich war bestimmt
schon drei- bis viermal wegen einiger
Kleinigkeiten in der Werkstatt.

Ich möchte wetten, daß in den AGBs der Garantieversicherung derartige Fälle ausgeschlossen sind.

Das ist auch gar nicht nötig, denn mein
Tip wäre ohnehin, die Autos von privat zu
kaufen.

Wobei wir dann das Problem hätten, wie
gut das Auto gewartet ist. Und die „paar
hundert Mark“, die man dabei spart,
können für anfängliche Reparaturen
schnell wieder draufgehen…

Richtig.
Nur kann Dir das beim Kauf bei einem Händler auch passieren.

Hier empfiehlt es sich doch, stabile
Modelle zu kaufen, die ca. 5-8 Jahre alt
sind und diese dann anständig zu warten.

Du sprichst mir aus der Seele… wozu den
neuen „Müll“?*g*

Würde ja auch Deine Geschäftsidee wiederum ad absurdum führen.

Ich könnte mir auch vorstellen, daß,
saubere, einwandfreie Autos
vorausgesetzt, auch lokale Unternehmen an
einem derartigen Angebot interessiert
sein könnten.

Das ist eine Marktlücke, an der man
garantiert nicht vorbeikommt, soll das
Geschäft auch ordentlich Gewinn
abwerfen…

Ganz klar.

Die Hauptaufgabe liegt m.E. also in
Überzeugungsarbeit und cleverer Werbung.

Genau… und dafür „lerne“ ich gerade…
indem ich mal alle „Maschen“ ausprobiere,
um an Werbekunden für unsere Abizeitung
zu kommen*g*…

Klasse. Das habe ich auch schon hinter mir. Ist zwar eine Odyssee, aber man lernt was dabei.

Zu den Kosten:

die großen Vermieter kaufen zwar günstig
ein, sehen sich allerdings auf der
anderen Seite erheblichen Kosten für
viele Filialen u.s.w. gegenübergestellt,
die Du mit Deiner 2-Mann Bude natürlich
nicht hast.

Das war die zweite zentrale Überlegung,
die dahinterstand.

Weitet man dann das Angebot noch auf
günstige Kleinlaster für private Umzüge
aus, sollte der Erfolg wohl kein Problem
sein.

Da muß man aber auch preislich überzeugen
können. Es gibt leider viele
Möbelspeditionen, da sind Möbelpacker,
etc. im (niedrigen) Preis inbegriffen…

Meiner Erfahrung nach ziehen Leute unter 30 selber um und mieten zu diesem Zweck einen Laster.

Nur auf dem Dorf würde ich den Laden
nicht aufmachen…

Mit dem „Müller-Hans“ als Stammkunden und
einem Bauern als Firmenkunden (der seine
Schweinchen per Kleinlaster auf der Markt
bringt) wäre so ein Geschäft auch wenig
rentabel *GGGGGG*

Eben.

Danke für die Unterstützung… Du willst
nicht zufällig mit einsteigen, wenn es
sowet kommen sollte?

Eventuell schon. Allerdings müsstest Du den Laden dann in München aufziehen. :smile:)

Wobei ich Dir allerdings wirklich behilflich sein könnte, ist das Suchen nach Autos. Hier habe ich verschiedene Kontakte.

Gruß,

Mathias

GM