Antwort von
nach einem Tag
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Re^2: 'rent a wreck'
Hallo Mathias!
Ich finde die Idee ganz gut.
Die Argumente mit dem Vergleich zu den
großen Vermietern sind, denke ich, wenig
relevant, denn mit einer kleinen
Autovermietung beschränkt man sich wohl
eher auf den regionalen Markt. Hier
könnte auch eine Kooperation mit einer
Verwsicherung bzgl. günstiger
Unfallersatzwagen u.s.w. interessant
sein, denn Leute, die einen Wagen mieten,
um z.B. von M nach HH zu fahren, fallen
ja als Kunden weg. Schließlich wäre es zu
teuer, die Kiste aus HH wieder abzuholen.
Die Kooperation mit Versicherern würde
das vielleicht ausgleichen.
Sicher. Danke für diese Unterstützung!
Ferner ist auch das Personalproblem
lösbar. Als Student kannst Du aus einem
Pool von Kommilitonen schöpfen, die einen
Aushilfsjob suchen.
Man muß sich allerdings überlegen, ob man
einen Mechaniker beschäftigt.
Ich kenne ein paar Leute, die irgenwo als KFZ-Mechaniker abreiten und nebenher privat Autos reparieren. Und die schlagen größere Werkstätten preislich um Längen...
Zum Autokauf:
ich möchte bezweifeln, daß irgendwer eine
Gebrauchtwgwengarantie auf Autos gibt,
die dann vermietet werden.
Einen Versuch wäre es wert. Ich habe ja auf meinen Gebrauchten (VW Polo Coupe, Bj.92) ein Jahr Garantie bekommen. Und keiner hat gefragt, ob ich das Teil vermieten will. Und ich war bestimmt schon drei- bis viermal wegen einiger Kleinigkeiten in der Werkstatt.
Das ist auch gar nicht nötig, denn mein
Tip wäre ohnehin, die Autos von privat zu
kaufen.
Wobei wir dann das Problem hätten, wie gut das Auto gewartet ist. Und die "paar hundert Mark", die man dabei spart, können für anfängliche Reparaturen schnell wieder draufgehen...
Hier empfiehlt es sich doch, stabile
Modelle zu kaufen, die ca. 5-8 Jahre alt
sind und diese dann anständig zu warten.
Du sprichst mir aus der Seele... wozu den neuen "Müll"?*g*
Ich könnte mir auch vorstellen, daß,
saubere, einwandfreie Autos
vorausgesetzt, auch lokale Unternehmen an
einem derartigen Angebot interessiert
sein könnten.
Das ist eine Marktlücke, an der man garantiert nicht vorbeikommt, soll das Geschäft auch ordentlich Gewinn abwerfen...
Die Hauptaufgabe liegt m.E. also in
Überzeugungsarbeit und cleverer Werbung.
Genau... und dafür "lerne" ich gerade... indem ich mal alle "Maschen" ausprobiere, um an Werbekunden für unsere Abizeitung zu kommen*g*...
Zu den Kosten:
die großen Vermieter kaufen zwar günstig
ein, sehen sich allerdings auf der
anderen Seite erheblichen Kosten für
viele Filialen u.s.w. gegenübergestellt,
die Du mit Deiner 2-Mann Bude natürlich
nicht hast.
Das war die zweite zentrale Überlegung, die dahinterstand.
Weitet man dann das Angebot noch auf
günstige Kleinlaster für private Umzüge
aus, sollte der Erfolg wohl kein Problem
sein.
Da muß man aber auch preislich überzeugen können. Es gibt leider viele Möbelspeditionen, da sind Möbelpacker, etc. im (niedrigen) Preis inbegriffen...
Nur auf dem Dorf würde ich den Laden
nicht aufmachen...
Mit dem "Müller-Hans" als Stammkunden und einem Bauern als Firmenkunden (der seine Schweinchen per Kleinlaster auf der Markt bringt) wäre so ein Geschäft auch wenig rentabel *GGGGGG*
Danke für die Unterstützung... Du willst nicht zufällig mit einsteigen, wenn es sowet kommen sollte?
GM