Hallo zusammen,
am Freitag ging mein geliebter Astra F 1,6 BJ 92 über die AU und seltsamerweise hat er sie diesmal beim 1. Versuch bestanden.
Früher war die Leerlaufdrehzahl immer etwas zu hoch und es hat erst beim 2. Versuch funktioniert. Vom Steuergerät, mit dem die neueren Modelle bestückt sind, ist bei meinem nur das Gehäuse vorhanden.
Bei mir scheint die Werkstatt aber etwas verändert zu haben, jedenfalls ist das Leerlaufverhalten jetzt definitiv anders und ich empfand den Motor auch als etwas „spritziger“.
Das aber immer nur, wenn der Motor ganz kalt gestartet wurde. Ich bin mir nicht sicher, ob es am Wind außen liegt, aber ich bin gestern und heute 2x eine identische Strecke gefahren und auf der Hinfahrt läuft der Motor super, auf der Rückfahrt fährt er wie mit angezogener Handbremse.
Die normale Endgeschwindigkeit auf gerader Strecke liegt bei 170 bis 175 (angezeigt). Auf dieser Autobahn fahre ich normalerweise 140. Gestern Abend fiel mir auf, dass wenn ich das Gaspedal an gewohnter Stellung habe, er knapp unter 140 fährt. Ich habe dann Vollgas ausprobiert und nach quasi nicht vorhandener beschleunigung (mehr als 10 Sekunden für 10 km/h) ist die Tachonadel bei unter 160 km/h stehen geblieben. Heute das gleiche Spiel. 160 sind mit Vollgas nach 4-5 im Beschleunigung nicht drin.
Ich kann zwar nicht ausschließen, dass es am Wind liegt, aber ist der Wind gestern und heute sooo gleich?
Theorie: ganz kalter Motor = Volle Leistung, erkalteter Motor (Standzeit 2-3 Std.) 3/4 Leistung?
Hat jemand eine Idee? Morgen werde ich in der Werkstatt nachfragen, was verändert wurde. Zeit zu überprüfen, ob es an der Strecke liegt, habe ich morgen leider nicht.
Hat jemand eine Idee?
Ratlose Grüße
Marcus