Auto im Ausland anmelden?

Hallo !
Die KFZ-Steuer und Versicherungs-Kosten für mein 12 Jahre altes Auto mit 2,9 Ltr. Hubraum sind für mich eine massive finanzielle Belastung.
Der Umbau auf eine günstigere Abgasnorm ist in meinem Fall zwar möglich, aber sehr umständlich und auch recht teuer. Da das Auto mein Hobby ist, in sehr gutem Zustand ist, und voraussichtlich noch einige Jahre fahren wird, will ich es auch so lange wie möglich behalten.
Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, das Auto nach der EU-Erweiterung in einem der neuen EU-Länder anzumelden?
Ich will nun nicht unbedingt in Karlsbad eine Briefkastenfirma eröffnen. Gibt es da schon Agenturen, die so was organisieren, oder vielleicht in Zukunft?

Der Herr G. Sch… wird so was zwar als „unpatriotisch“ verurteilen, aber ich selbst hätte damit kein Problem, weil es schon einige Lkws gibt, die mit exotischen Nummernschildern herumfahren und der Fahrer eigenartigerweise in der Nachbarschaft wohnt.

Auf Eure Antworten freut sich
Steffen !

Hi!

Innerhalb der EU können m.W. keine Autos mehr im-/exportiert werden, die keinen geregelten Katalysator beitzen.

Grüße,

Mathias

Einen G-Kat hat er,
allerdings nur die Euro-1 Norm.

Grüße, Steffen!

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Hallo!

Die Anmeldung eines Fahrzeugs im Ausland zum bloßen Zweck der Steuerersparnis ist nichts anderes als Steuerhinterziehung, und wird im Falle der Aufdeckung auch genau so geahndet!

Wenn Du dein Auto LEGAL im Ausland anmelden und trotzdem regelmäßig in Deutschland nutzen willst, dann geht das nur über einen tatsächlichen überwiegenden Aufenthalt im Ausland! Eine bloße Briefkastenadresse oder auch Ferienwohnung in Holland reichen dafür keinesfalls aus.

Solche Versuche sind gar nicht mal so selten, werden aber glücklicherweise recht häufig (und meist schnell) aufgedeckt.
Und dann war das nicht etwa eine Ordnungswidrigkeit, sondern eine Straftat.

Aber wenn dir das egal ist: viel Spaß… (nur beschwer dich hinterher nicht, daß dich keiner gewarnt hätte!)

Schönen Gruß,
Robert
*dem die paar hundert Euro im Jahr ein drohendes Strafverfahren nicht wert wären*

Hi!

Innerhalb der EU können m.W. keine Autos mehr im-/exportiert
werden, die keinen geregelten Katalysator beitzen.

Grüße,

Mathias

Einen G-Kat hat er,
allerdings nur die Euro-1 Norm.

Kein Problem.
Was Du nun noch brauchst, ist ein Auslandswohnsitz. Du solltest Dich dort natürlich ab und an aufhalten.
Dass es irgendwelche Probleme hinsichtlich der Aufdeckung Deiner achso böse „Steuerhinterziehung“ geben könnte, wüsste ich jetzt nicht. Sonst gäbe es ja auch bei auf den Zweitwohnsitz innerhalb Deutschlands zugelassenen Fahrzeugen reihenweise Probleme. Wer solld as denn überwachen??
Seit der Grenzöffnung innerhalb der EU ist das bei den Mitgliedsländern kein Problem mehr, soviel darf ich Dir versichern.

Mit CZ würde ich warten, bis sie in der EU sind. Sonst wirst Du andauernd gefilzt.

Grüße,

Mathias

schau doch erst mal bei GAT-KAT, HJS oder TWINTEC nach ob die neich einen umrüstsatz auf Euro2 haben…

ich weiß leider nicht was du für ein „schmuckstück“ hast… genau genommen fällt mir im moment überhaupt keines mit 2,9 liter motor ein…

Hallo

Dass es irgendwelche Probleme hinsichtlich der Aufdeckung
Deiner achso böse „Steuerhinterziehung“ geben könnte,

Ich fühle mich jetzt einfach mal angesprochen.
Nun, wenn für dich die Steuerhinterziehung nichts wirklich schlimmes ist, kannst Du ja locker-flockig bescheißen…
Aber so etwas kann sich durchaus rächen!
Leider gilt die Steuerhinterziehung etwas in Deutschland noch immer als Kavaliersdelikt - und man kann sogar abends am Stammtisch damit prahlen (ähnlich wie mit Versicherungsbetrug). Allerdings sehen die zuständigen Gerichte so etwas meist „etwas“ anders.
Daß das Ganze ein Betrug zu Lasten der Allgemeinheit ist, interessiert dich ja offensichtlich eh weniger.
Aber lassen wir das…

wüsste
ich jetzt nicht. Sonst gäbe es ja auch bei auf den
Zweitwohnsitz innerhalb Deutschlands zugelassenen Fahrzeugen
reihenweise Probleme. Wer solld as denn überwachen??

DAS ist ja nun ausgemachter Blödsinn!

Bei einem auf den Zweitwohnsitz in Deutschland zugelassenen Wagen ENTSTEHT ja keine Steuerhinterziehung, und dem Staat ist es in dieser Beziehung relativ egal ob das Auto nun in Bayern, Thüringen oder Bremen besteuert wird!

Seit der Grenzöffnung innerhalb der EU ist das bei den
Mitgliedsländern kein Problem mehr, soviel darf ich Dir
versichern.

Oh, fein wie Du Sachen versicherst, von denen Du offenbar keine Ahnung hast…

Ich habe einige Jahre in der Vollstreckungsstelle für KFZ-Steuern gearbeitet, und da sind mir mit schöner Regelmäßigkeit solche Fälle wieder begegnet!
Die Polizei interessiert sich auch bei einer einfachen Verkehrskontrolle durchaus dafür, wenn der Fahrzeughalter einen Wohnsitz in Deutschland hält, sein Auto aber im Ausland zugelassen hat.
Spätestens aber bei Aufnahme eines Unfalles (da reicht ein Bagatellschaden!) geht aber immer der Hinweis an die zuständigen Behörden raus, und schon läuft das nächste Steuerstrafverfahren…

Aber Du hast ja teilweise sowieso eine etwas eigene Meinung zum deutschen Rechtsystem…?

Gruß,
Robert

Hallo,
also es ist ein VW Corrado VR6.
Solch einen Kaltlaufregler gibt es in Kleinserienproduktion nur von einem einzigen kleinen Hersteller, und der muss zwingend dort eingebaut und dort auch mit Einzelabnahme vom TÜV abgenommen werden.
Das kostet dann auch 300 Euro und ist einige hundert Km. von mir entfernt.

Bis nach Karlsbad ist nur eine Stunde, aber wenn das nicht so richtig rechtlich wasserdicht ist werde ich das besser lassen. Und an einem Tag ist das auch nicht erledigt. Da werde ich lieber in der Zeit etwas arbeiten und meine Steuern bezahlen…wie ein ehrlicher Bürger.

Ich dachte ürsprünglich so in die Richtung einer „Autovermietung“ , die mein Auto in CZ anmeldet und an mich vermietet. Weiss nicht, ob sowas rechtlich möglich ist.
Allerdings ist zu vermuten, dass, wenn sowas massenweise praktiziert wird, die deutschen Behörden etwas dagegen unternehmen.

Grüße, Steffen!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo

was soll den das gelaber …
schumi lebt auch im ausland.
und thomas im amiland.
warum soll er da nicht im ausland anmelden, wenn er die möglichkeit dazu hat ?
wo ist das problem ?
Europa einig vaterland !
t.

Dass es irgendwelche Probleme hinsichtlich der Aufdeckung
Deiner achso böse „Steuerhinterziehung“ geben könnte,

Ich fühle mich jetzt einfach mal angesprochen.
Nun, wenn für dich die Steuerhinterziehung nichts wirklich
schlimmes ist, kannst Du ja locker-flockig bescheißen…
Aber so etwas kann sich durchaus rächen!
Leider gilt die Steuerhinterziehung etwas in Deutschland noch
immer als Kavaliersdelikt - und man kann sogar abends am
Stammtisch damit prahlen (ähnlich wie mit
Versicherungsbetrug). Allerdings sehen die zuständigen
Gerichte so etwas meist „etwas“ anders.
Daß das Ganze ein Betrug zu Lasten der Allgemeinheit ist,
interessiert dich ja offensichtlich eh weniger.
Aber lassen wir das…

wüsste
ich jetzt nicht. Sonst gäbe es ja auch bei auf den
Zweitwohnsitz innerhalb Deutschlands zugelassenen Fahrzeugen
reihenweise Probleme. Wer solld as denn überwachen??

DAS ist ja nun ausgemachter Blödsinn!

Bei einem auf den Zweitwohnsitz in Deutschland zugelassenen
Wagen ENTSTEHT ja keine Steuerhinterziehung, und dem Staat ist
es in dieser Beziehung relativ egal ob das Auto nun in Bayern,
Thüringen oder Bremen besteuert wird!

Seit der Grenzöffnung innerhalb der EU ist das bei den
Mitgliedsländern kein Problem mehr, soviel darf ich Dir
versichern.

Oh, fein wie Du Sachen versicherst, von denen Du offenbar
keine Ahnung hast…

Ich habe einige Jahre in der Vollstreckungsstelle für
KFZ-Steuern gearbeitet, und da sind mir mit schöner
Regelmäßigkeit solche Fälle wieder begegnet!
Die Polizei interessiert sich auch bei einer einfachen
Verkehrskontrolle durchaus dafür, wenn der Fahrzeughalter
einen Wohnsitz in Deutschland hält, sein Auto aber im Ausland
zugelassen hat.
Spätestens aber bei Aufnahme eines Unfalles (da reicht ein
Bagatellschaden!) geht aber immer der Hinweis an die
zuständigen Behörden raus, und schon läuft das nächste
Steuerstrafverfahren…

Aber Du hast ja teilweise sowieso eine etwas eigene Meinung
zum deutschen Rechtsystem…?

Gruß,
Robert

Aber Du hast ja teilweise sowieso eine etwas eigene Meinung
zum deutschen Rechtsystem…?

Gruß,
Robert

Hallo Robert!
Ein Problem mit dem Rechtssystem hab ich nicht, ehr mit der Bürokratie und den wirtschaftlichen Problemen.
Das wird hier schon etwas „off Topic“ , hoffe, der Mod verzeiht mir meine Begründung für mein Vorhaben.

  1. genau derselbe Motor incl. aller Anbauteile ist z. B. im Passat zu finden. Da die Passat VR6 im Vergleich zu meinem Corrado VR6 in recht hohen Stückzahlen gebaut wurden, hat sich ein/mehrere Hersteller für diese Nachrüstsätze gefunden, mit denen man preiswert und problemlos eine bessere Abgasnorm erreicht.
    In meinem recht seltenen Fahrzeug ist das aus Kostengründen für die teure Betriebserlaubnis dieses Satzes leider nicht möglich, obwohl ich genau denselben Motor habe.
  2. ist dieser so genannte „Kaltlaufregler“ völliger Unsinn, aus technischer und ökologischer Sichtweise. Der Regler dient lediglich dazu, bei kaltem Motor die Leerlaufdrehzahl zu erhöhen. Dadurch wird der Katalysator ehr seine Betriebstemperatur erreichen und dadurch setzt etwas früher die Abgasreinigung ein. Das ist auf den ersten Blick ja noch zumindest etwas sinnvoll, ABER: lt. StVo. ist das warmlaufenlassen des Motors im Stand verboten. Und während des normalen Fahrens mit kaltem Motor ist dieser Regler nicht aktiv, er wirkt nur bei Leerlaufdrehzahl.

Also mal zusammengefasst, will ich mich gegen die Bürokratie und Gesetzgebung wehren, welche mich dazu zwingt, mein 12 Jahre altes, liebevoll gepflegtes Auto im fast-neu-Zustand irgendwie billig nach sonst wohin zu verkaufen, wo es trotzdem noch 10 Jahre viele Abgase in unsere gemeinsame Luft pustet. Ich sehe bei meinem Problem eine grün gefärbte Wirtschaftsförderung. Allerdings, wenn wir mal bei grüner Farbe bleiben, sollte man auch nicht die Emissionen vergessen, die eine Altautoverwertung und eine Neuproduktion verursacht.

Auf eine weitere sachliche Diskussion hofft,
mit vielen Grüßen,
Steffen!

Hi!

Dass es irgendwelche Probleme hinsichtlich der Aufdeckung
Deiner achso böse „Steuerhinterziehung“ geben könnte,

Ich fühle mich jetzt einfach mal angesprochen.
Nun, wenn für dich die Steuerhinterziehung nichts wirklich
schlimmes ist, kannst Du ja locker-flockig bescheißen…

Wer sagt denn, dass hier „beschissen“ wird?
Schließlich besteht zunächst einmal ein Wohnsitz am Ort der Zulassung. Dass ich mich dort seltener aufhalte als in Deutschland, muss man zunächst einmal belegen, bevor man „bescheissen“ unterstellen darf.

Aber so etwas kann sich durchaus rächen!
Leider gilt die Steuerhinterziehung etwas in Deutschland noch
immer als Kavaliersdelikt - und man kann sogar abends am
Stammtisch damit prahlen (ähnlich wie mit
Versicherungsbetrug). Allerdings sehen die zuständigen
Gerichte so etwas meist „etwas“ anders.

Kann man Steuerhinterziehung nachweisen, so ist es völlig o.k., sie zu ahnden.

Daß das Ganze ein Betrug zu Lasten der Allgemeinheit ist,
interessiert dich ja offensichtlich eh weniger.
Aber lassen wir das…

Es ist unangebracht, mir hier moralinsaure Vorträge über Steuerehrlichkeit zu halten.
Es wurde gefragt, was machbar ist, und ich habe geantwortet.
Ich selbst fahre ein in Deutschland zugelassenes Auto vornehmlich in Deutschland.
Was soll das also?

wüsste
ich jetzt nicht. Sonst gäbe es ja auch bei auf den
Zweitwohnsitz innerhalb Deutschlands zugelassenen Fahrzeugen
reihenweise Probleme. Wer solld as denn überwachen??

DAS ist ja nun ausgemachter Blödsinn!

Keineswegs. Unabhängig davon, dass Dein Diskussionsstil gewaltig zu wünschen übrig lässt, möchte ich darum bitten, zunächst einmal nachzudenken, bevor Du losschießt.

Wenn ich meinen Lebensmittelpunkt und üblichen Aufenthaltsort in HH habe, mein Wagen jedoch auf meinen Zweitwohnsitz in München zugelassen ist, so sind die Hamburger im Hinblick auf die Kfz-Steuer im Nachteil. Das ist illegal.
Interessieren kann das freilich niemanden, denn, wie ich bereits fragte, wer soll das prüfen?

Mit Zulassungen im europ. Ausland verhält sich das ähnlich.
Nur dass dann Deutschland insgesamt natürlich nichts mehr davon hat.
Verständlicherweise versucht der Bürger, das Optimum aus den EU-Regeln für sich herauszuholen, Frankreich z.B. hat keine Kfz-Steuer…
Ob das nun auch moraliksch eine Steuerhinterziehung ist, oder nur Nutzung der neuen Freiheit in der EU, lasse ich dahingestellt.

Bei einem auf den Zweitwohnsitz in Deutschland zugelassenen
Wagen ENTSTEHT ja keine Steuerhinterziehung, und dem Staat ist
es in dieser Beziehung relativ egal ob das Auto nun in Bayern,
Thüringen oder Bremen besteuert wird!

Die Kfz-Steuern werden von den Kommunen erhoben, s.o.
Info ist das halbe Leben.

Seit der Grenzöffnung innerhalb der EU ist das bei den
Mitgliedsländern kein Problem mehr, soviel darf ich Dir
versichern.

Oh, fein wie Du Sachen versicherst, von denen Du offenbar
keine Ahnung hast…

Leuten wie Dir werde ich kaum weitere Details erzählen.

Ich habe einige Jahre in der Vollstreckungsstelle für
KFZ-Steuern gearbeitet, und da sind mir mit schöner
Regelmäßigkeit solche Fälle wieder begegnet!

Ah, jetzt verstehe ich.

Die Polizei interessiert sich auch bei einer einfachen
Verkehrskontrolle durchaus dafür, wenn der Fahrzeughalter
einen Wohnsitz in Deutschland hält, sein Auto aber im Ausland
zugelassen hat.

Und? Wenn ein Wohnsitz im Ausland besteht, ist das Thema vom Tisch.
Wie will der Beamte überprüfen, ob der Bürger mehr im Ausland oder mehr hier ist?

Spätestens aber bei Aufnahme eines Unfalles (da reicht ein
Bagatellschaden!) geht aber immer der Hinweis an die
zuständigen Behörden raus, und schon läuft das nächste
Steuerstrafverfahren…

…was wohl in 99% der Fälle im Sande verläuft.

Aber Du hast ja teilweise sowieso eine etwas eigene Meinung
zum deutschen Rechtsystem…?

Wer diese nicht hat, sollte ernsthaft mit sich ins Gericht gehen… :wink:

Grüße,

Mathias

Diese Diskussion führt sicherlich zu gar nichts - wer etwas partout nicht einsehen WILL, der WIRD es dann eben auch nicht einsehen.

Deshalb gehe ich auf deinen Blödsinn auch nicht mehr weiter ein, warne aber trotzdem nochmal davor, auf diese Weise die Steuer hinterziehen zu wollen.

Übrigens: Boris Becker hatte denselben Trick versucht, nur ging es bei ihm nicht um die KFZ- sondern um die Einkommensteuer…
Er stand letztendlich doch vor Gericht, obwohl er sicherlich bessere Berater, Anwälte und weiß-Gott-was auffahren konnte, als das bei einem der Teilnehmer hier der Fall wäre.

Aber bleib Du ruhig bei deinen weiteren Empfehlungen: „Hinterziehung leichtgemacht“

Robert

Hi!

Nur noch einmal für das Protokoll für die anderen User hier: ich habe niemals zur Steuerhinterziehung aufgerufen. Das wäre illegal, ich bezahle selbst hier alle meine Steuern.
Gegen haltlose Unterstellungen wie die von Roland verwahre ich mich hiermit kategorisch.

Grüße,

Mathias

naja, 300€ inc einbau und TÜV ist ja nicht teuer…

was du auch bedenken mußt ist das a: euro1 demnächst noch teurer wird und b: du den umrüstsatz in 2 jahren wieder raus hast und c: das auto einen besseren wiederverkaufswert hat

abgesehen davon ist es auch besser für den motor da er schneller warm wird und das merkt man sogar ein bißchen im spritverbrauch