Welches Cabrio ?

Hallo,

auch ich habe vor, mir ein Cabrio zuzulegen, vorzugsweise einen Astra oder einen Megane.
Da dieser in der Preisklasse bis zu 10.000 € liegen sollte, möchte ich Euch bitten zu schreiben, worauf bei der Auswahl eines solchen Wagens besonders zu achten ist, wo und wie finde ich die Schwachstellen raus ?
Oder kommt noch ein anderes Cabrio in Frage ?

Danke und Gruß

Peter

Hallo Peter,
mein Vorschlag (wenn´s preiswert sein soll) der Mazda. die Beszeichnung weiß ich jetzt nicht, doch kennst Du den auf alle Fälle: 2 Sitzer, 1600 und 1800 Motore.
Ist extrem zuverlässig, direkte Lenkung, fährt sich fast wie ein GoKart, ausreichde Gewchwindigkwit (ca. 200), für die Art eine recht guten Koffereum, sparsam,…
Und macht unheimlich Spass. Einer meiner Freunde hat so eins gefahren. Bin öfters mitgefahren oder selbst am Steuer.
Grüße
Raimund

Hi!

Da die Cabrios (nicht nur) in der genannten Fahrzeugklasse auf den vergleichbaren geschlossenen Autos aus der Reihe basieren, sollte man sich zunächst mit den generellen Schwachpunkten derselben befassen.

Opel Astra: rostanfällig an den hinteren Radläufen, gute Motoren, günstiger Preis.
Renault Megane: Elektrikprobleme zu erwarten, ansonsten auch laxe Verarbeitung, gute Motoren.

Beide Modelle haben einen relativ hohen Wertverlust.

In dieser Klasse würde ich daher das VW Golf Cabrio empfehlen. Normalerweise bin ich ja kein VW Fan, aber der Golf scheint mir in dieser Klasse das rundeste Angebot zu sein (nicht zur bzgl. der Karosserieform). Für 10.000 € bekommt ein schönes Exemplar.

Achten würde ich generell darauf, dass der Wagen ordentlich ausgestattet ist.
Ledersitze sind im Cabrio von Vorteil, da man sie einfach abwaschen kann, wenn der Wagen mal unter einem Baum stand.
Eine Klimaanlage macht auch bei Cabrios Sinn, man denke an einen Stau bei 30°C auf der Autobahn…
Ferner würde ich dem Dach einiges an Beachtung schenken. Es sollte in einwandfreiem Zustand sein.
Cabrios sind etwas schwerer als die vergleichbaren geschlossenen Autos, man sollte daher auf ausreichende Motorisierung achten.

Grüße,

Mathias

auch ich habe vor, mir ein Cabrio zuzulegen, vorzugsweise
einen Astra oder einen Megane.
Da dieser in der Preisklasse bis zu 10.000 € liegen sollte,
möchte ich Euch bitten zu schreiben, worauf bei der Auswahl
eines solchen Wagens besonders zu achten ist, wo und wie finde
ich die Schwachstellen raus ?
Oder kommt noch ein anderes Cabrio in Frage ?

Danke und Gruß

Pete

… heißt das Teil.
Ist eher ein echtes Cabrio / echter Roadster als eine aufgeschnittene Serienbüchse. Mit allen Vorteilen (Design, Fahrverhalten) und Nachteilen (Platz).
Ein 130 kg Broclen wie ich darfst Du nicht sein wenn Du ohne Schuhanzieher und Vaseline einsteigen willst. Und das Aussteigen nicht aussehen soll als wenn sich ein Hefeteig aus der Form wälzt.
Ansonsten kann ich den MX-5 nur empfehlen, für Details guckst Du hier:
http://www.mazda.de/default.asp
und hier:
http://www.mx-5.de/html/hauptseite.shtml

Gruß
Bernd

weisst Du eigentlich…
dass der MX-5 der Tod des BMW Z1 war?
Der Z1 war so schludrig gebaut und so anfällig, dass er keine Chance gegen den etwa 6 Monate später auf den Markt kommenden MX-5 hatte. Er ging sang- und klanglos unter.
Der MX-5 dürfte eines der erfolgreichten Roadster sein, den es je gab.
Übrigens: mit 115 kg passe ich noch rein! Ohne dass die leute gleich an Schweinshaxe mit Knödel denken.
Grüße
Raimund

hallo Mathias

Ledersitze sind im Cabrio von Vorteil, da man sie einfach
abwaschen kann, wenn der Wagen mal unter einem Baum stand.

lieber einen Stoffüberzug, den man in die Waschmaschine werfen kann.
Grund: ich habe mir mit Leder schon so gemein die heiligsten Teile verbrannt…
Auto in Sonne (4 Stunden), mit weiter kurzer Hose eingestigen, dabei rutschte was wichtiges raus und auf das heiße Leder. Ich wäre beinahe durch das geschlossene Dach gekracht!
Leder und Kunststoff sind zwar praktisch aber im Sommer der reinste Glutofen. Und im Winter ein Gefrierschrank.
Grüße
Raimund

ahem …
Weil ihr da Roadster und Cabrio so durcheinanderschmeißt:

Ein Roadster ist ein offener Zweisitzer mit Heckantrieb. Im Gegensatz zum Cabrio verfügt ein Roadster aber (wenn überhaupt) nur über Steckscheiben anstelle von Kurbelfenstern.

Ich glaub nicht, dass heutzutage noch allzu viele Roadster gebaut werden … hm, der Renault Spider vielleicht …

°wink°

Tiger

… heißt das Teil.

Und ist wohl rundum nur zu empfehlen. Wir hatten letztes Jahr beinahe das Problem, den heißgeliebten uralt-Golf meiner Liebsten austauschen zu müssen und hatten die Schnapsidee hierfür dann ein Spaßfahrzeug zu erwerben und u.a. auch den MX-5 (ggf. gebraucht) im Visier.

Ein Freund ist Kfz-Ingenieur und schon jahrelang beim TÜV tätig und wurde zur Thematik befragt und sollte uns eigentlich mal tüchtig ins Gewissen reden, doch lieber was solides anzuschaffen. Er meinte aber, dass er gegen den MX-5 rein gar nichts sagen könne und dies mit Abstand der beste Wagen in der Klasse (alternativ hatten wir an den Peugeot 205 CC, Fiat Barcetta, Renault Megane, MG, … gedacht) sei und er dies auch belegen könne (schon lange im Markt, nur erprobte japanische Brot-und-Butter-Serientechnik, große Stückzahlen, …). OK, wir sind dann doch noch einmal drum herum gekommen, schielen aber beide immer schwer, wenn so ein Teil auftaucht und wissen jetzt, dass dies eine grundsolide, vernünftige Entscheidung sein wird, wenn der Golf dann doch mal ins Gras beißt.

Gruß vom Wiz

Ist eher ein echtes Cabrio / echter Roadster als eine
aufgeschnittene Serienbüchse. Mit allen Vorteilen (Design,
Fahrverhalten) und Nachteilen (Platz).
Ein 130 kg Broclen wie ich darfst Du nicht sein wenn Du ohne
Schuhanzieher und Vaseline einsteigen willst. Und das
Aussteigen nicht aussehen soll als wenn sich ein Hefeteig aus
der Form wälzt.
Ansonsten kann ich den MX-5 nur empfehlen, für Details guckst
Du hier:
http://www.mazda.de/default.asp
und hier:
http://www.mx-5.de/html/hauptseite.shtml

Gruß
Bernd

wohl noch etwas in der Vergangenheit hängen geblieben, hm? *g*
Roadster ist heute ein 2-Siter. Das ist´s eigentlich schon. Denn ob Ftont- oder Heckantrieb hat damit nichts zu tun. Genauso haben die heutigen elektrische Fensterheben haben, Klimaanlage, teilweise Automatik.
Ein Roadster ist natürlich nicht mit einem Cabriolet zu verwechseln: das Cabriolet ist ein Serien-4-Sitzer mit zurückklappbarem Dach.
Und noch ein Begriff: Coupé: das ist ein Serien-4 Sitzer, dem man den Innenraum kastriert hat. Sonst ist er identisch.
Typisches Beispiel für Roadster: BMW Z1 bis Z…, Madzda MX 5, Triumpf Spitfire (hmmmmm),
Typisches Beispiel für ein Cabriolet: Camaro Cabrio, Mercedes 220 Cabrio…
Coupé s gibt es fast gar nicht mehr. Opel hatte mal den Record als Coupé herausgegeben. Aber andere auch. Waren Serienautos, Innenraumverkürzt, und für das weniger mehr Geld verlangt. Und der Käufer sagte: er fährt einen Sportwagen.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann stellt Morgan noch Autos mit Steckfenster her. Bin mir aber da nicht so sicher.
Grüße
Raimund
Grüße
Raimund

also für meine frau kommt nur ein BARCHETTA in frage !
der hat stil. (aber bitte nicht das aktuelle modell)
läuft ohne probleme und sieht man nicht an jeder strassenecke wie den MX5.
ein bischen individualismus muß schließlich sein.
wenn man sich schon kein porsche leisten kann.
t.

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Roadster oder Cabrio… Das ist die Frage!
An alle, die nicht mehr durchblicken:

aus http://de.wikipedia.org/wiki/Roadster

Der Roadster ist eine Unterabteilung des Cabrios.

Ein Roadster ist ein offener Zweisitzer mit Heckantrieb. Im Gegensatz zum Cabrio verfügt der ursprüngliche Roadster aber nur über ein knapp geschnittenes, ungefüttertes Verdeck und Steckscheiben anstelle von Kurbelfenstern. Heutzutage wird der Begriff Roadster gerne auch für zum einem sportliche, trotzdem aber komfortable, offene Sportwagen genutzt.

Ursprüngliche Roadster basieren nicht auf einem geschlossenen Basismodell und stellen auch keine abgespeckte Version eines Coupés oder einer Limousine dar. Das Ur-Roadsterprinzip stammt aus England und kann u.a. auf den Lotus Super7 zurück geführt werden. Heutiger Produzent des Super7 ist unter anderem Caterham. Es war die Idee möglichst nah an der Strasse zu sein, wobei das Fahrzeug über genug Leistung und ein möglichst geringes Gewicht verfügen musste. Eine flache Linienführung und ein sportliches Design, machten den Roadster zu jeder Zeit ansprechend und beliebt. Zudem sollte der Roadster ein Lebensgefühl vermitteln, welches unter dem Motto stand: „Ein Verdeck ist dazu da, es bei schlechtem Wetter zu schliessen“. Heute wird diese Grundeinstellung „leider“ immer mehr vom „bei schönem Wetter offen fahren“ verdrängt. Diese Autos fühlen sich auf der Landstrasse zu Hause, gelten als „Kurvenfresser“ und zum Dahingleiten. Autobahnfahrten sind in Ur-Roadster-Modellen aufgrund der Lärmentwicklung nicht zu empfehlen. Heutige Modelle werden leider zu sehr kommerziell auf Komfort und Käufer getrimmt, um höhere Verkaufszahlen zu erzielen und neue Marktsegmente zu öffnen .

Beispiele für „moderne“ Roadster: MG_(Auto), Mazda MX5, BMW Z3, BMW Z4, Morgan Aero 8 Beispiele für ursprüngliche Roadster: MG TD, MGA, Morgan +4, Morgan +8

Alles klar jetzt?
Danke für Deine Aufmerksamkeit
Klaus

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Hi!

Naja, das könnte einen ja fast zu einer Abhandlung über „pan-fried eggs vs. seat-fried eggs“ bringen…

Ledersitze sind im Cabrio von Vorteil, da man sie einfach
abwaschen kann, wenn der Wagen mal unter einem Baum stand.

lieber einen Stoffüberzug, den man in die Waschmaschine werfen
kann.

Macht auch Sinn, sieht halt nur meistens billig aus.

Grund: ich habe mir mit Leder schon so gemein die heiligsten
Teile verbrannt…
Auto in Sonne (4 Stunden), mit weiter kurzer Hose eingestigen,
dabei rutschte was wichtiges raus und auf das heiße Leder. Ich
wäre beinahe durch das geschlossene Dach gekracht!

Wenn das Dach geschlossen war, verstehe ich das Problem nicht. Mein (geschlossenes) Auto hat auch schwarze Ledersitze. Die werden im Sommer natürlich warm, aber nie so dermassen heiss.

Leder und Kunststoff sind zwar praktisch aber im Sommer der
reinste Glutofen.

Wie wäre es mit hellem Leder?
Ich mag einfach das Material. Nie wieder würde ich ein Auto mit Stoffsitzen kaufen.

Und im Winter ein Gefrierschrank.

Das stimmt, allerdings verfügen die meisten modernen Fahrzeuge bei Wahl der Lederoption auch über eine Sitzheizung.

Ledersitze haben Nachteile, keine Frage. Gerade im Cabrio allerdings überwiegen die Vorteile m.E.

Grüße,

Mathias

Hallo Raimund,

dass der MX-5 der Tod des BMW Z1 war?

…glaube ich nicht. Die beiden spiel(t)en nicht in einer Liga. Der „Tod“ des Z1 war die hohe Positionierung. Hätte man parallel zu den 2,5 und 2,7 Liter 6-Zylinder Motoren auch den 1,8 Liter 4-Zylinder mit angeboten, so hätten sich sicherlich deutlich mehr Leute für den BMW entschieden.
Der MX-5 ist hier jedoch kein Konkurrent. Kostete die Hälfte und hatte nur den halben Dampf. Die Kunden dürften im Durchschnitt 10-15 Jahre jünger gewesen sein.

Der Z3 ein paar Jahre später war ja ein gewaltiger Erfolg. Und das obwohl sich mittlerweile zahlreiche Konkurrenzangebote wie (nach wie vor) der MX-5, MG-F, Alfa Spider, Renault 19, Golf 3 u.s.w. auf dem Markt tummelten.
Beim Z1 hatte BMW einfach nicht verstanden, dass solche Autos zu locker 45% von Frauen gefahren werden, die sich weniger für einen leistungsstarken Motor interessieren, sondern mehr für den Look und das Image eines Autos.

Soviel zu meinen 2 Cents…

Grüße,

Mathias

Hey cool,
dann ist mein Wrangler auch ein Roadster mit spartanischem Dach, Steckfenstern, Heckantrieb (Straße) und (zeitweise) als Zweisitzer. Wenn man will, kann man mit diesem Roadster dann auch mal ins schwere Gelände… Siehe auch:
http://home.arcor.de/sonntag.tino

Tino
PS: Nicht zu ernst nehmen

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hey Raimund :o)

wohl noch etwas in der Vergangenheit hängen geblieben, hm? *g*

Tja … °grins° Nachdem ich auf ziemlich viele Cabrios zurückblicken kann …

Roadster ist heute ein 2-Sitzer. Das ist´s eigentlich schon.
Denn ob Front- oder Heckantrieb hat damit nichts zu tun.

Ein Roadster mit Frontantrieb ?? °igitt°

Genauso haben die heutigen elektrische Fensterheben haben,
Klimaanlage, teilweise Automatik.

Automatik ? °bäääh°

Ein Roadster ist natürlich nicht mit einem Cabriolet zu
verwechseln: das Cabriolet ist ein Serien-4-Sitzer mit
zurückklappbarem Dach.

Aber nicht doch. Ein Cabrio ist ein 2-, 4- oder 5-Sitzer mit zurückklappbarem Dach. Nur wenn alle was falsch bezeichnen heißt das noch lange nicht, dass es auch stimmt ;o)

Und noch ein Begriff: Coupé: das ist ein Serien-4 Sitzer, dem
man den Innenraum kastriert hat. Sonst ist er identisch.
Typisches Beispiel für Roadster: BMW Z1 bis Z…, Madzda MX 5,
Triumpf Spitfire (hmmmmm),

Triumph. Hatte ich auch mal, den Mk IV. Süßes Auto, so als Cabrio °grins°

Typisches Beispiel für ein Cabriolet: Camaro Cabrio, Mercedes
220 Cabrio…

Da bin ich aber verschnupft, dass du den Porsche nicht erwähnst, als 4-Sitzer mit zurückklappbarem Dach ;o)

Coupé s gibt es fast gar nicht mehr. Opel hatte mal den Rekord
als Coupé herausgegeben.

Yep, hatte ich auch :o) Als 1900er, gab´s auch als Commodore mit einem 6-Zylinder

Aber andere auch. Waren Serienautos,

Innenraumverkürzt, und für das weniger mehr Geld verlangt. Und
der Käufer sagte: er fährt einen Sportwagen.
Wenn mich nicht alles täuscht, dann stellt Morgan noch Autos
mit Steckfenster her. Bin mir aber da nicht so sicher.

Plus 8 in der V8-Version. Aber der neue Morgan ist eine Peinigung …

°wink°

Tiger

Hallo Peter,

wie wärs mit einem Peugeot 206 CC, oder 307 CC.
Kenne mich mit den technischen Details nicht aus, aber rein optisch sehen die beiden super aus…

Gruß
Antje

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hi,

Auto in Sonne (4 Stunden), mit weiter kurzer Hose eingestigen,
dabei rutschte was wichtiges raus und auf das heiße Leder.

Wie wär´s mit anständigen Hosen anstatt der Porno-Ede-Eier-rausfallenlasser?

Gruß
Falckus, immer noch blauer Saab mit beigen Leder Fahrer

hallo Mathias,
Sollte Dein Auto keine Fenster habe? Kann ich mir nicht vorstellen! *G*
Besonders brei geschlossenem Dach wird der Wagen zum Glutofen. Und Leder- und Kunststoffsitze heitzen sich genauso hinter glas auf, wie unter freiem Himmeel.
Klar sieht Leder klasse aus. Doch Stoff, vielleicht Alcantara, ist wesentlich angenehmer zum Sitzen. Noch ein Prolblem bei Leder und besonders bei Kunststoff: das Schwitzen.Bügelfalte ade! Ich weiß, dass behauptet wird, dass Leder Schweiss aufsaugt. Doch das ist Theorie, in der Praxis sieht´s anders aus.
So viel Leidensfähigkeit für die Schönheit habe ich nicht.
Wie gesagt: Leder ist schöner! Besonders so ein chamoisfarbenes.
Hab´ mal einen Kollegen gehabt, der einen Panthera (ich glaube so heist dieser Luxusschlitten) fuhr. die Innenausstattung komplett in dieser fast weissen Farbe. Suuuuper! Nur, nach kurzer Zeit war er am Lederreinigen. Das schmutzt wahnsinnig schnell.
Grüße
Raimund

Hallo Mathias,
diese Schlussfolgerung stammte aus einer Autozeitung. Frag mich nicht aus welcher. Habe kein Computerhirn.
Doch kann ich mir das sehr gut vorstellen.
Denn der Z-1 war damals so ziemlich das erste Großseriencabriolet nach der „Durststrecke“, in der das Cabrio so gut wie tot war. Gut, es gab solche Exoten wie Morgan und Konsorten. doch das hat sich die breite masse nie kaufen wollen.
Nun kommt ein Auto, das in eine Marktlücke stößt. Image da, Aussehen da alles stimmte… bis auf die Qualität. Die war Katastrophal.
Nun kommt aber kurz darauf ein Auto, das extrem günstiger ist und mindestens den gleichen Spaß garantiert. Dazu noch wesentlich zuverlässiger ist.
mindestens 50 % der Z-1 kaufwilligen langen zu dem günstigeren Angebot. Denk doch mal an die Fotografie: wer würde nicht gerne eine Leica kaufen? Aber was kauft er? Eine Fuji oder Canon oder… Denn die bringen´s genauso. Zumindest für diese Zwecke, für die der User es braucht: Mama, Papa, Baby, Opa, Urlaub…
Dass der Z-3 ein Erfolg würde, war bei der Karosserie voraussehbar: es wurden (nicht lachen, stimmt aber) Phallussymbole verwendet: laaaaange Schnauze. Dieses Karosseriemerkmal hat auch schon Ford mit dem Capri erfolgreich eingesetzt. Ebenso Jaguar mir der E-Type. Potenzautos, und dazu zählen starke „Sportautos“ müssen lange Motorhauben haben. Sieh Dich mal um.
Ich gestehe ja gerne ein, dass mir der Z- 3 und der Nachfolger sehr gut gefällt. Doch kaufen würde ich den nie.
Ich sehe nicht ein, dass ein deutsches Werk ein Auto im Ausland baut und in D verkaufen will. Wenn die zur deutschen Produktion auch noch eine in den …USA haben, weil der Markt dafür geeignet ist, Ok! Doch nicht so.
Aber das ist ein anderes Thema.
Grüße
Raimund

Hallo Raimund,

Sollte Dein Auto keine Fenster habe? Kann ich mir nicht
vorstellen! *G*

Fenster hab ich raugeschmissen. Unnötiges gewicht, brauchen nur Weicheier!
Hab dafür lieber einen Subwoofer eingebaut, den man ohne Fenster auch aussen viel besser hören kann…

Besonders brei geschlossenem Dach wird der Wagen zum Glutofen.
Und Leder- und Kunststoffsitze heitzen sich genauso hinter
glas auf, wie unter freiem Himmeel.

…also ich habe das bislang immer überlebt, auch bei wochenlanger Gluthitze in Portugal.

Klar sieht Leder klasse aus. Doch Stoff, vielleicht Alcantara,
ist wesentlich angenehmer zum Sitzen.

Stoff sieht nach wenigen Jahren, v.a. im Cabrio, einfach ekelig aus.
Deshalb mag ich Leder lieber. Das bekommt eine schöne Patina mit der Zeit.

Noch ein Prolblem bei
Leder und besonders bei Kunststoff: das Schwitzen.Bügelfalte
ade! Ich weiß, dass behauptet wird, dass Leder Schweiss
aufsaugt. Doch das ist Theorie, in der Praxis sieht´s anders
aus.

Hier muss ich widersprechen. Meine Erfahrung ist, dass die Hosen bei Ledersitzen weniger verknicksen.

So viel Leidensfähigkeit für die Schönheit habe ich nicht.
Wie gesagt: Leder ist schöner! Besonders so ein
chamoisfarbenes.
Hab´ mal einen Kollegen gehabt, der einen Panthera (ich glaube
so heist dieser Luxusschlitten) fuhr. die Innenausstattung
komplett in dieser fast weissen Farbe. Suuuuper! Nur, nach
kurzer Zeit war er am Lederreinigen. Das schmutzt wahnsinnig
schnell.

Klar. Mein nächster Wagen wird das braune (tabakfarbene) Leder bekommen. Das ist mir am sympatischsten und ist auch nicht so empfindlich.

Grüße,

Mathias