hallo,
bisher war ich sehr kritisch mit Ölzusätzen. Gut, es stimmt ja, dass die Jagdflieger im 2.WK Molibdändisulfid im Öl hatten, um eine Notlaufschmierung zu bekommen, falls man einen Trefer in die Ölwanne erhielt. Doch diesen Treffer werde ich vermütlich nie in meine autoölwanne bekommen. *g*
Doch jetzt ließ ich mich überreden, eine Keramikbeschichtung (also Ölzusatz) anzuwenden.
Ich war baff!
Die Drehhzahl des Motors stieg von 800 auf 1000 u/min, ein Zeichen, dass die Schmierung besser ist, der Motor läuft leiser.
Ich hätte es nicht gedacht.
Ob sich das auch auf meinen Spritverbrauch auswirken wird, kann ich nicht sagen. das muss ich erst mal auslitern.
Grüße
Raimund
hallo,
bisher war ich sehr kritisch mit Ölzusätzen. Gut, es stimmt
ja, dass die Jagdflieger im 2.WK Molibdändisulfid im Öl
hatten, um eine Notlaufschmierung zu bekommen, falls man einen
Trefer in die Ölwanne erhielt. Doch diesen Treffer werde ich
vermütlich nie in meine autoölwanne bekommen. *g*
Doch jetzt ließ ich mich überreden, eine Keramikbeschichtung
(also Ölzusatz) anzuwenden.
Ich war baff!
Die Drehhzahl des Motors stieg von 800 auf 1000 u/min, ein
Zeichen, dass die Schmierung besser ist, der Motor läuft
leiser.
Ob so ein Zusatz auch für ‚Alu-Motoren‘ verwendbar ist, bzw.
welcher Zusatz ist da zu empfehlen, worauf muss man achten ?
Ich hätte es nicht gedacht.
Ob sich das auch auf meinen Spritverbrauch auswirken wird,
kann ich nicht sagen. das muss ich erst mal auslitern.
Grüße
Raimund
Hab Motor aus Alu-Legierung.
T.
Hallo Thomas,
bin kein Ing. Doch m.M. ist das Zeug für alle Motorlegierungen geeignet.
Aus welcher Megierung mein Motor ist, weiß ich dar nicht. Doch so viel ich weiss sind Motore aus verschiednen Legierungen: Kolben aus anderer als die Kolbenringe und der Motorblock wieder aus anderer. Dazu kommt die Dichtung, die, glaube ich, aus Kupfer ist.
Das Zeug soll sich als feiner Überzug über die gesamten Oberflächen legen und dadurch die Reibungsthemperaturen in den Spitzen (die jede Oberfläche hat)herabsenken.
Grüße
Raimund
hi,
Die Drehhzahl des Motors stieg von 800 auf 1000 u/min, ein
Zeichen, dass die Schmierung besser ist, der Motor läuft
leiser.
hmm wie soll das denn gehen? im Motor steigt die Drehzahl doch nich wegen der besseren Reibung, die Drehzahl stiegt wenn du mehr Luft in Verbindung mit mehr Kraftstoff verbrennst. Sprich wenn sich die Drosselklappe weiter öffnet, aber nicht wenn er besser gleitet.
MfG M.Schwerdtner
hallo Michael,
ich bin wie gesagt kein Ing. Meine Logik sagt mir, wenn ich die Reibung der bewegenden Teile herabsetze, aber die gleiche Kraft einsetze, dann muss sich die Drehzahl erhöhen. Wo soll sonst die Kraft (Energie) hin?
Der Energieaufwand für die Leerlaufdrehzahl ist ohne Schraubarbeit nicht veränderbar. Also von mir nicht zu beeinflussen.
Und welchen Grund soll es geben, dass genau an dem Zeitpunkt, an dem das Zeug wirken soll, das Sprit/Luftgemisch sich verändert?
Das wäre unlogisch.
Dagegen sinkt die Drehzahl, wenn ich z.B. ohne Schmierung (Öl) einen Motor betreibe - ich muss mehr Energie reinstecken, um ihn noch am Laufen zu halten. Zumindest bis er sich festfrist.
Habe ich leider schon erlebt.
Doch will ich nicht behaupten, dass dieses Keramikzeug tatsächlich eine tolle Erfindung ist. Das müsste man erst mal an vielen Motoren testen. Bei meinem hat´s scheinbar was gebracht. Wenn nun der Spritverbrauch auch noch sinkt, dann bekommt das Auto meiner Frau auch diese Kur.
Grüße
Raimund
Hi,
ich weis ja nich wie alt dein Auto ist, bei neuren wird das mit einem Lehrlaufsteller geregelt und die Drehzahl wird vom Mangagment konstant gehalten, wenn die Drehzahl also höher wird wird sie automatisch gedrosselt.
Drehzahlerhöhung = mehr Kraftstoff
MfG M.Schwerdtner der ein wenig Zweifel hat…
P.S.: wie heist das Zeug, von welcher Firma ist das, was für Prüfzertifikate hat es?
Hallo Michael,
weiss nicht ob das konstant gehalten wird: Citroen XM 6 (Y3), Bj. 1991. Schon betagt aber immer noch schön zu fahren.
Hatte ja auch erst Zweifel. Doch irgendwie ist das Töfftöff anders, weicher.
Die marke weis ich nicht mehr: der Behälter ist schon unterwegs zur Gestaltumwandlung.
Die gibt´s im OBI (irgend eine schweizer Firma… 29,99 €.
Aber noch etwas: ein Kollege fährt einen Ford Galaxy. Er kommt mit 7 -8 Liter seitdem aus. ist nicht die gleiche Zusatzmarke, aber das gleiche Produkt. Er schwört darauf.
Mal sehen, ob ich das auch machen werde.
Bisher kann ich ja nicht klagen. mein Schnauferl braucht nur 12,5 -13 Liter auf 100 km. Das ist eigentlich ein spitzenwert bei dem Auto. (3.000 ccm, 167 PS, Automatik, Klima) Noch dazu bei dem Gewicht. Auf der Strecke (Autobahn) will er gar nur 9-10 Liter. Ohne zu geizen. Im günstigem Tourenzahlbereich zu fahren halte ich normalerweise nicht allzulange aus.
Grüße
Raimund
Hallo!
Ich bin da auch sehr skeptisch.
Eine Drehzahlerhöhung im Leerlauf sagt darüber nichts aus, wie das schon korrekt geschrieben wurde. Es handelt sich ja höchstwarscheinlich nicht um einen Vergasermotor.
Ich lese schon recht oft Diskussionen über das Thema Ölzusätze.
Grundsätzlich müsste man sich fragen, warum die Autohersteller das nicht gleich serienmässig verwenden. Da könnte ja z. B. VW einen Wettbewerbsvorteil der Japaner ausgleichen, weil die Jap´s üblicherweise weniger (zumindest Benzin) verbrauchen. Eigenartigerweise verbietet VW ausdrücklich in der Bedienungsanleitung solche Sachen.
Also der Verbrauch wird kaum der Grund sein. Manche Autohersteller haben ja schon das 0W-30 Öl eingesetzt, um vielleicht 2% Benzin zu sparen.
Die Motorlebensdauer ist bei dem Automüll, der heutzutage produziert wird, noch ganz gut. Und an den richtigen Innereien, wie Kolben + Kurbelwelle usw. wird der Motor erfahrungsmässig ohne diese Zusätze nicht sterben. Da ist ehr der Rest des Autos Schrott.
Als nächstes stört mich noch die Art der Werbung, die für diese Produkte üblich ist. Wenn ich da im Fernsehen sehe, wie die Feuerwehr den trocken laufenden Testmotor nach 2 Minuten Leerlauf kühlen muss, scheint die Zielgruppe wohl ehr bei den halbstarken Spinnern oder gutgläubigen Rentnern zu finden sein, welche auch solche Zündfunkenverstärker einbauen, um den Verbrauch nochmals um 15 % zu senken.
Und als letztes: Diese Disskussionen gibt eigentlich überall.
Ein Ing. KFZ- Technik, Fachrichtung Tribologie , hat im Auftrag deutscher Fahrzeughersteller solche Sachen erforscht bzw. getestet. Es ging dabei angeblich um hunderttausende Euros, mit dem Ergebnis, dass es nichts bringt.
Wenn man ordentliches Öl verwendet ist da angeblich alles enthalten, was der Motor braucht.
Gruß, Steffen!
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Wenn man ordentliches Öl verwendet ist da angeblich alles
enthalten, was der Motor braucht.
so ist es .
ich hab nen 5 Ltr. kanister in der garage. ab und an schaue ich mal nach. der vergrauch ist wirklich marginal. und dann schütte ich halt nach bis mitte pegel. das ist alles.
mit der methode läuft ein motor, wenn du nicht andere schandtaten begehst, mindesten s seine 200.000 km. und mehr.
wenn ich mich zurück erinnere hatten die taxifahrer immer pfennige im tacho liegen. jeder pfennig waren 100.000 km. bei einigen wagen konntest du schon die geschwindigkeit nicht mehr ablesen. seitdem das die norm ist macht das halt keiner mehr.
t.
Gruß, Steffen!