Hallo,
mich würde mal interessieren wieviel TOLERANZ ein ölmessstab hat.liegt der pegel bei „0“ zeigt das armaturenbrett nichts an. im konkreten fall zeigte das armaturenbrett ölmangel an. der stab war total, aber absolut total, trocken !
das ist das untere beispiel. jetzt habe ich großzügig aus der kanne nachgefüllt. bis an den oberen punkt am messstab. oder doch darüber ?
zeigt er das dann an ? und was passiert wenns denn wirklich mal zuvuíel geworden ist ?
t.
Hallo Tamansari,
die Toleranz liegt so im Bereich von 0,3 L,wobei auch Themperaturunterschiede eine Rolle spielen. Man liest immer wieder,ein zu hoher Ölstand würde Kat-Schäden verursachen. Normalerweise ist nur soviel Öl im Motor,das die Kurbelwelle nicht im Öl liegt. Wenn aber zuviel Öl eingefüllt wurde,fängt die Kurbelwelle bei höheren Drehzahlen an das Öl wie mit einem Mixer aufzuschäumen. Durch diesen Schaum sinkt der Öldruck (!). Desweiteren wird der Schaum durch die Kurbelgehäuse-Entlüftung gedrückt und denn ja leider verbrannt,wo dessen Ruß dann auf Dauer den Kat zusetzt.
Gruß,friedo
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mich würde mal interessieren wieviel TOLERANZ ein
ölmessstab hat.liegt der pegel bei „0“ zeigt das
armaturenbrett nichts an.
Hier wird doch der Öldruck angezeigt und nicht der Ölstand. Beide Dinge haben nicht unbedingt etwas miteinander zu tun!
im konkreten fall zeigte das
armaturenbrett ölmangel an. der stab war total, aber absolut
total, trocken !
Dann hat die Ölpumpe kein Öl mehr gefaßt.
zeigt er das dann an ? und was passiert wenns denn wirklich
mal zuvuíel geworden ist ?
Nichts, wenn es nicht sehr zuviel war. Dann kann der Motor Schaden nehmen. Das schleudernde Öl im Triebwerk drückt überall heraus. Wird schnell zu heiß und das Öl kann aus der Kurbelwannenentlüftung kommen.
Gruß max
Hallo Max,
Neue Fahrzeuge haben auch eine Anzeige für den Ölstand und ich bin mir von anderen Artikeln von Tamansari ziemlich sicher,daß er das unterscheiden kann. 
Das Öl schleudert bei Drehzahlen ab 4000/min. nicht mehr,es wird von den Kurbelwangen der Kurbelwelle wirklich zu Schaum geschlagen.
Das war früher auch ein großes Problem der Boxermotoren von VW,da diese ja praktisch keine Ölwanne hatten und die Kurbelwelle recht schnell im Öl badete,wenn man zuviel einfüllte.
Gruß,friedo
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Hallo,
wie schon geschrieben, hat die Lampe für den ÖlDRUCK im Armaturenbrett nichts mit der ablesbaren Menge am Peilstab zu tun, außer es ist eine ölSTANDlampe.
Wenn der Peilstab knochentrocken ist und sich nicht benetzen läßt durch einstecken, kann uU nichts mehr oder sehr wenig in der Ölwanne sein um eine sichere Schmierung zu Gewährleisten.
Dann kann es passieren, daß in scharfen Kurven die ÖlDRUCKlampe angeht, was dann aber als Ultimative Aufforderung zum nachfüllen zu verstehen ist.
Prinzipiell sollte der Ölstand NIE unter MIN absinken und nicht über MAX gefüllt werden.
gruß
dennis
Hallo Tamansari,
wenn Du über ein neueres Fahrzeug verfügst,kannst Du der Ölstandskontrolle im Armaturenbrett schon einigermaßen trauen…
Die Hersteller der Fahrzeuge lassen hier immer einen Sicherheitsraum,so
das wenn die Anzeige einen niedrigen Ölstand anzeigt,immer noch ausreichend ÖL da ist,bis du bis zur nächsten Tankstelle kommst.
Ich persönlich kontrolliere aber immer noch mindestens 1 mal im Monat
den Ölstand mit dem Peilstab,weil der Sensor ja auch mal defekt sein könnte.So sehe ich dann,das die Anzeige im Armaturenbrett korrekt ist.
Die Ölstdandskontrolle mache ich dabei immer,wenn der Wagen über Nacht gestanden hat und damit wirklich alles Motoröl unten in der Wanne ist.
Wenn der Wagen dabei auf ebenem Horizontalem Boden steht,hast du eine
exakte ÖLstandskontrolle.
Dann kannst du das fehlende ÖL nachfüllen…
Wobei du in der Betriebsanleitung nachschauen solltest,wieviel Liter
zwischen der MIN. und der MAX.-Markierung liegen…(in der Regel 1 Liter…)
Wenn an meinem Ölmeßstab Z.B. der Stand zwischen den beiden Markierungen ist,dann fülle ich 300 MilliLiter Öl nach…
Dann ist der Ölstand nämlich anschließend knapp unter der MAX.-Marke
mfg
Frank