Toyo- Reifen- ja oder lieber nicht?

Hallo Leute,

ich bin´s mal wieder, die mit dem neuen Meriva, der nicht geradeaus fahren kann (nee, immer noch nicht, nächste Woche kommt ein Techniker von Opel) und dessen rechter Außenspiegel wackelt (hat die Werkstatt inzwischen gewechselt, wackelt auch, ist also normal- sagt Werkstattmeister. Der linke wackelt nicht… Aber nächste Woche kommt ein Opel- Techniker…)
Aber zum heutigen Thema: Um das leidige Räderwechseln zu umgehen, wollte ich für dieses Wunderwerk deutscher Automobilbaukunst Ganzjahresreifen kaufen, Goodyear Vector sollen ganz brauchbar sein. Aber Pustekuchen: In der einzigen für dieses Wunderwerk… freigegebenen Größe (185/60 R15 88T) gibt es die nicht. Und es gibt Ganzjahresreifen in dieser Größe nur von einem Hersteller: Toyo. Nun finde ich so spontan keine Reifentests, kann jemand was zu Toyo- Reifen sagen? Kann ich das riskieren oder lieber die Finger davon lassen? Dann bliebe nur
a) größere nehmen- was auch neue Felgen und eine Einzelabnahme beim TÜV bedeuten würde (oder? und was kostet sowas?), also teuer.
b) oder reine Winterreifen, was zwar auch neue Felgen erfordern würde, aber kein TÜV. Und billiger als Ganzjahresreifen sind sie auch. Aber diese Arbeit…
Über eine kleine Entscheidungshilfe wäre ich sehr dankbar, irgendwie habe ich bei Toyo ein komisches Gefühl. Ist das berechtigt?

:smile: Barbara

Hallo,

ich hatte bis vor zwei Jahren einen BMW Compact mit Toyo (Breit)Reifen - 3 Jahre lang viel gefahren gefahren (bis zum Verkauf des Autos), keinerlei Probleme, auch nicht, wenn vor dem Winterreifenwechsel mal überraschend Frost auf der Straße war.

Wenn Du ganz sicher sein willst, schau mal auf der ADAC-Seite nach, musst allerdings Mitglied sein, um Tests einzusehen (glaube ich), vielleicht kennst Du ja jemanden, der Dir seine Mitgliedsnummer zum einloggen gibt.

Grüßle, BC

Hallo!
Ich würde ehr davon abraten.
Der Grund dafür ist folgender:
In einem Internetforum meiner Automarke (VW Corrado) gab es sehr oft Klagen über extrem hohen Reifenverschleiss bei Toyo-Reifen.
Irgendwelche Extremfahrer haben die Toyo´s schon in 5000 km bis zur Verschleissgrenze heruntergefahren.
Erfahrungsgemäss halten andere Reifen bei der selben Fahrweise mindestens doppelt so lange.
Allerdings wurden die Fahreigenschaften dieser Reifen bei sportlicher Fahrweise sehr gelobt.

Grüße, Steffen !

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Bin ich selber Mitglied. Gute Idee, werde ich machen.

-) Barbara
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An Verschleiß hatte ich garnicht mal gedacht, eher an Fahreigenschsften. Ganzjahresgummis sind ja eh schon ein Kompromiß, und dann auch noch Toyo.

-) Barbara
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Hallo Leute,

Hallo Barbara,
wenn ich Dich richtig verstanden habe, geht es Dir nicht so sehr um die Reifennmarke, sondern um

…Ganzjahresreifen kaufen…
Nun finde ich so spontan keine Reifentests…

Diese sind von Relavanz, w e n n Du Dich entschieden hast, Ganzjahresreifen zu wählen…

Über eine kleine Entscheidungshilfe wäre ich sehr dankbar

Unabhängig von Deiner Wahl…

irgendwie habe ich bei Toyo ein komisches Gefühl. Ist das
berechtigt?

einer bestimmten Marke, sollte Dir bewust sein, dass Du Dich damit für einen schlechten Sommerreifen u n d einen schlechten Winterreifen, entschieden hast!
Erst wenn Dein Portemonnaie wirklich nicht mehr hergibt, Du in einer Regieon wohnst (und dazu zähle ich Berlin), wo Schneefall und sengende Sonne kein so großes Thema ist und Du auch nicht rallyemäßig (schnell) unterwegs bist, wäre es für Dich ein Thema, wenn Du nicht auf der sicheren Seite unterwegs sein willst, über das Fabrikat nachzudenken.
Ansonsten würde ich die Finger, weg von „Ganzjahresreifen“, lassen!

Barbara

Rollifern

Hi!

ich bin´s mal wieder, die mit dem neuen Meriva, der nicht
geradeaus fahren kann (nee, immer noch nicht, nächste Woche
kommt ein Techniker von Opel) und dessen rechter Außenspiegel
wackelt (hat die Werkstatt inzwischen gewechselt, wackelt
auch, ist also normal- sagt Werkstattmeister. Der linke
wackelt nicht… Aber nächste Woche kommt ein Opel-
Techniker…)

Das kenne ich von Daimler. Da die NL München zumeist überfordert ist, kommt für den Wagen meines Vaters zumeist ein Ingenieur aus Stuttgart mit dem Tieflader…

Aber zum heutigen Thema: Um das leidige Räderwechseln zu
umgehen, wollte ich für dieses Wunderwerk deutscher
Automobilbaukunst Ganzjahresreifen kaufen, Goodyear Vector
sollen ganz brauchbar sein. Aber Pustekuchen: In der einzigen
für dieses Wunderwerk… freigegebenen Größe (185/60 R15 88T)
gibt es die nicht. Und es gibt Ganzjahresreifen in dieser
Größe nur von einem Hersteller: Toyo. Nun finde ich so spontan
keine Reifentests, kann jemand was zu Toyo- Reifen sagen? Kann
ich das riskieren oder lieber die Finger davon lassen? Dann
bliebe nur
a) größere nehmen- was auch neue Felgen und eine
Einzelabnahme beim TÜV bedeuten würde (oder? und was kostet
sowas?), also teuer.
b) oder reine Winterreifen, was zwar auch neue Felgen
erfordern würde, aber kein TÜV. Und billiger als
Ganzjahresreifen sind sie auch. Aber diese Arbeit…
Über eine kleine Entscheidungshilfe wäre ich sehr dankbar,
irgendwie habe ich bei Toyo ein komisches Gefühl. Ist das
berechtigt?

Zum Thema Toyo: in verschiedenen Reifentests bei auto, motor und sport lagen die Reifen von Toyo immer im Mittelfeld. Speziell Ganzjahresreifen von Toyo kenne ich nicht. Goodyear Vector hatte ich früher an meinem ersten Golf. Ich wohne in München, bin sehr aktiver Skifahrer und war somit oft bei Eis und Schnee mit den Vector-Reifen unterwegs. Es gab nie ein Problem, die Ganzjahresreifen reichen völlig aus.
Gerade für kleine Autos wie eben Dein Meriva, Polo, Golf & Co. sind Ganzjahresreifen eine gute Wahl. Einzig sehr sportliche Fahrer sollten darauf verzichten, denn bei 210 und Regen bzw. bei 160 und Schnee sind saisobgebundene Reifen sicherlich eher empfehlenswert. Der normale, wenigfahrende Stadtrutscher ist jedoch mit Alljahresreifen gut bedient.
Des weiteren fährt man im Nordosten der USA, also in Neuengland, Ganzjahresreifen auch auf großen Limousinen. Mein Kollege fährt dort einen Mercedes E 320 mit solcherlei Bereifung und kommt damit durch jeden Blizzard. Hohe Geschwindigkeiten über 130 Km/h sind dort allerdings natürlich keine Thema.
Fazit: kaufe die Toyo-Reifen nach dem Sommer und fertig.

Grüße,

Mathias

Hallo auch zurück,

Hi!

ich bin´s mal wieder, die mit dem neuen Meriva, der nicht
geradeaus fahren kann (nee, immer noch nicht, nächste Woche
kommt ein Techniker von Opel) und dessen rechter Außenspiegel
wackelt (hat die Werkstatt inzwischen gewechselt, wackelt
auch, ist also normal- sagt Werkstattmeister. Der linke
wackelt nicht… Aber nächste Woche kommt ein Opel-
Techniker…)

Das kenne ich von Daimler. Da die NL München zumeist
überfordert ist, kommt für den Wagen meines Vaters zumeist ein
Ingenieur aus Stuttgart mit dem Tieflader…

Aber zum heutigen Thema: Um das leidige Räderwechseln zu
umgehen, wollte ich für dieses Wunderwerk deutscher
Automobilbaukunst Ganzjahresreifen kaufen, Goodyear Vector
sollen ganz brauchbar sein. Aber Pustekuchen: In der einzigen
für dieses Wunderwerk… freigegebenen Größe (185/60 R15 88T)
gibt es die nicht. Und es gibt Ganzjahresreifen in dieser
Größe nur von einem Hersteller: Toyo. Nun finde ich so spontan
keine Reifentests, kann jemand was zu Toyo- Reifen sagen? Kann
ich das riskieren oder lieber die Finger davon lassen? Dann
bliebe nur
a) größere nehmen- was auch neue Felgen und eine
Einzelabnahme beim TÜV bedeuten würde (oder? und was kostet
sowas?), also teuer.
b) oder reine Winterreifen, was zwar auch neue Felgen
erfordern würde, aber kein TÜV. Und billiger als
Ganzjahresreifen sind sie auch. Aber diese Arbeit…
Über eine kleine Entscheidungshilfe wäre ich sehr dankbar,
irgendwie habe ich bei Toyo ein komisches Gefühl. Ist das
berechtigt?

Zum Thema Toyo: in verschiedenen Reifentests bei auto, motor
und sport lagen die Reifen von Toyo immer im Mittelfeld.
Speziell Ganzjahresreifen von Toyo kenne ich nicht. Goodyear
Vector hatte ich früher an meinem ersten Golf. Ich wohne in
München, bin sehr aktiver Skifahrer und war somit oft bei Eis
und Schnee mit den Vector-Reifen unterwegs. Es gab nie ein
Problem, die Ganzjahresreifen reichen völlig aus.

Damals hatten die Fahrzeuge auch nicht so’n hohes Drehmoment (Diesel)

Gerade für kleine Autos wie eben Dein Meriva, Polo, Golf & Co.

Sorry, aber ein Golf ist mit 4,20m und 1,5t nicht mehr klein!

sind Ganzjahresreifen eine gute Wahl. Einzig sehr sportliche
Fahrer sollten darauf verzichten, denn bei 210 und Regen bzw.
bei 160 und Schnee

160 bei Schnee??? Das will ich sehen! Sieht dann wahrscheinlich so aus, wie bei der Finnlandralley… :wink: Nee, mal im Ernst. Wer bei Schnee 160 fährt ist ä bisserl wahnsinnig!

sind saisobgebundene Reifen sicherlich eher
empfehlenswert. Der normale, wenigfahrende Stadtrutscher ist
jedoch mit Alljahresreifen gut bedient.

Japp. Da ist die Marke eher egal.

Des weiteren fährt man im Nordosten der USA, also in
Neuengland, Ganzjahresreifen auch auf großen Limousinen. Mein
Kollege fährt dort einen Mercedes E 320 mit solcherlei
Bereifung und kommt damit durch jeden Blizzard.

Das glaub ich eher nicht. Wer 'nen Hecktriebler mit Ganzjahresreifen bei 30-50cm Schnee noch fahren kann, ist ein Zauberer (ok, das geht auch nicht mit 'nem Fronttriebler). Wenn man dann noch die Bilder aus den USA bei Blizzard sieht, ist dann alles klar.

Hohe
Geschwindigkeiten über 130 Km/h sind dort allerdings natürlich
keine Thema.
Fazit: kaufe die Toyo-Reifen nach dem Sommer und fertig.

Japp.
Tino

Grüße,

Mathias

Hallo,

In einem Internetforum meiner Automarke (VW Corrado) gab es
sehr oft Klagen über extrem hohen Reifenverschleiss bei
Toyo-Reifen.
Irgendwelche Extremfahrer haben die Toyo´s schon in 5000 km
bis zur Verschleissgrenze heruntergefahren.
Erfahrungsgemäss halten andere Reifen bei der selben Fahrweise
mindestens doppelt so lange.

Allerdings wurden die Fahreigenschaften dieser Reifen bei
sportlicher Fahrweise sehr gelobt.

Meinst net, daß diese „Klagen über Verschleiß“ hausgemacht sind bei dem was Du schreibst ? (VW Corrado-Fahrer -> sportliche Fahrweise -> 5’km)

gruß

dennis

Hi!

ich bin´s mal wieder, die mit dem neuen Meriva, der nicht
geradeaus fahren kann (nee, immer noch nicht, nächste Woche
kommt ein Techniker von Opel) und dessen rechter Außenspiegel
wackelt (hat die Werkstatt inzwischen gewechselt, wackelt
auch, ist also normal- sagt Werkstattmeister. Der linke
wackelt nicht… Aber nächste Woche kommt ein Opel-
Techniker…)

Das kenne ich von Daimler. Da die NL München zumeist
überfordert ist, kommt für den Wagen meines Vaters zumeist ein
Ingenieur aus Stuttgart mit dem Tieflader…

Aber zum heutigen Thema: Um das leidige Räderwechseln zu
umgehen, wollte ich für dieses Wunderwerk deutscher
Automobilbaukunst Ganzjahresreifen kaufen, Goodyear Vector
sollen ganz brauchbar sein. Aber Pustekuchen: In der einzigen
für dieses Wunderwerk… freigegebenen Größe (185/60 R15 88T)
gibt es die nicht. Und es gibt Ganzjahresreifen in dieser
Größe nur von einem Hersteller: Toyo. Nun finde ich so spontan
keine Reifentests, kann jemand was zu Toyo- Reifen sagen? Kann
ich das riskieren oder lieber die Finger davon lassen? Dann
bliebe nur
a) größere nehmen- was auch neue Felgen und eine
Einzelabnahme beim TÜV bedeuten würde (oder? und was kostet
sowas?), also teuer.
b) oder reine Winterreifen, was zwar auch neue Felgen
erfordern würde, aber kein TÜV. Und billiger als
Ganzjahresreifen sind sie auch. Aber diese Arbeit…
Über eine kleine Entscheidungshilfe wäre ich sehr dankbar,
irgendwie habe ich bei Toyo ein komisches Gefühl. Ist das
berechtigt?

Zum Thema Toyo: in verschiedenen Reifentests bei auto, motor
und sport lagen die Reifen von Toyo immer im Mittelfeld.
Speziell Ganzjahresreifen von Toyo kenne ich nicht. Goodyear
Vector hatte ich früher an meinem ersten Golf. Ich wohne in
München, bin sehr aktiver Skifahrer und war somit oft bei Eis
und Schnee mit den Vector-Reifen unterwegs. Es gab nie ein
Problem, die Ganzjahresreifen reichen völlig aus.

Damals hatten die Fahrzeuge auch nicht so’n hohes Drehmoment
(Diesel)

Und?

Gerade für kleine Autos wie eben Dein Meriva, Polo, Golf & Co.

Sorry, aber ein Golf ist mit 4,20m und 1,5t nicht mehr klein!

Ein Golf fährt in den meistgekauften Ausführungen vielleicht 180. Dafür reichen Alljahresreifen locker aus.

sind Ganzjahresreifen eine gute Wahl. Einzig sehr sportliche
Fahrer sollten darauf verzichten, denn bei 210 und Regen bzw.
bei 160 und Schnee

160 bei Schnee??? Das will ich sehen! Sieht dann
wahrscheinlich so aus, wie bei der Finnlandralley… :wink: Nee,
mal im Ernst. Wer bei Schnee 160 fährt ist ä bisserl
wahnsinnig!

Wieso? Kein Problem, wenn man es gewohnt ist. Schnee auf der Autobahn bedeutet ja auch nicht, dass man im Tiefschnee Pflügt.
Wenn Du allerdings meistens deutlich langsamer fährst im Winter, sind Alljahresreifen sowieso kein Problem.
Mit einem alten 300TE 4-matic sind wir früher oft zum Skifahren bei geschlossener Schneedecke mit 180 gefahren. Nur Bremsen ist spannend…

sind saisobgebundene Reifen sicherlich eher
empfehlenswert. Der normale, wenigfahrende Stadtrutscher ist
jedoch mit Alljahresreifen gut bedient.

Japp. Da ist die Marke eher egal.

Das sowieso. So richtig miese Reifen sind selten geworden.
Und darum geht es doch. Eine Berlinerin mit Kleinwagen. 2 Sätze Reifen vorzuhalten ist einfach übertriebener Luxus in so einem Fall.

Des weiteren fährt man im Nordosten der USA, also in
Neuengland, Ganzjahresreifen auch auf großen Limousinen. Mein
Kollege fährt dort einen Mercedes E 320 mit solcherlei
Bereifung und kommt damit durch jeden Blizzard.

Das glaub ich eher nicht. Wer 'nen Hecktriebler mit
Ganzjahresreifen bei 30-50cm Schnee noch fahren kann, ist ein
Zauberer (ok, das geht auch nicht mit 'nem Fronttriebler).

Ich fahre seit Jahren große Hecktriebler und komme überall hin, wo ich hinwill. Auch eine Bergstraße mit geschlossener Schneedecke hoch, die auf 200 m eine Skipiste kreuzt.
ESP aus und los mit Schwung.
am Berg sind Hecktriebler oft sogat noch besser geeignet. Beifahrer in den Kofferraum und man kommt eigentlich immer wieder los.

Fahrwerksmässig, also salopp gesagt wenn die Fuhre mal läuft, sind die Unterschiede zwischen Front- und HEcktriebler ohnehin marginal. Hat AMS bereits vor ein paar Jahren mal bei verschiedenen Witterungsbedingungen vergleichen.
Was im winter wirklich noch Vorteile bringt, ist ein Allrad-Antrieb. Aber für den einen Tag alle 2 Jahre akzeptiere ich persönlich den höheren Anschaffungspreis und Benzinverbrauch nicht.

Wenn man dann noch die Bilder aus den USA bei Blizzard sieht,
ist dann alles klar.

Das ist da normal, soclhe Schneestürme gibt´s 3-4 mal pro Winter. Kein Problem dort zu fahren, es gibt ja einen Winterdienst.

Grüße,

Mathias

Hallo!
Also 5000 Km wurden nur mit Toyo geschafft.
So erfahrungsmässig halten die Toyo nur etwa halb so lang wie z. B. Good-Year oder andere Reifen, bei gleicher Fahrweise.
Gruß, Steffen!

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Klare Ansage. Meine Sorge bezog sicht so sehr auf Allwetterreufen, eher hatte ich Befürchtungen hinsichtlich der Marke Toyo, so wegen Billig- Marke und mieder Qualität und so.
Ich danke für die ausführliche Antwort.

:smile: Barbara

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Nicht ganz richtig verstand, es ging mir schon um die Marke- Toyo = illig und schlecht? Im Prinzip hatte ich mich schon für Ganjahrgummis entdchieden, aber es gibt halt nur Toyo in meiner Größe.

:smile: Barbara

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Wie bitte? Wie fährt man denn Reifen nach 5 000 bis 10 000 km an die Verschleißgrenze?

:smile: Barbara

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Moin!

Wie bitte? Wie fährt man denn Reifen nach 5 000 bis 10 000 km
an die Verschleißgrenze?

Zumindest beim Motorrad ist das eher der Regelfall…

Munter bleiben… TRICHTEX

Hallo,

Allerdings wurden die Fahreigenschaften dieser Reifen bei
sportlicher Fahrweise sehr gelobt.

Also 5000 Km wurden nur mit Toyo geschafft.
So erfahrungsmässig halten die Toyo nur etwa halb so lang wie
z. B. Good-Year oder andere Reifen, bei gleicher Fahrweise.
Gruß, Steffen!

Aber gute Fahreigenschaften heißen u.a. auch guter Grip und der kommt von weichen Reifen, die schneller verschleißen :smile:)

Aber nun ja… Corrado = Bauernporsche

gruß

dennis

Hi zurück,

Ich wohne in
München, bin sehr aktiver Skifahrer und war somit oft bei Eis
und Schnee mit den Vector-Reifen unterwegs. Es gab nie ein
Problem, die Ganzjahresreifen reichen völlig aus.

Damals hatten die Fahrzeuge auch nicht so’n hohes Drehmoment
(Diesel)

Und?

Nun ja, die meisten Autohersteller verlangen heute eine Mindestreifenbreite wegen des Drehmomentes am Rad. Da sonst die Reifen zu heiß weden könnten. Früher konnte man also viel schmalere Reifen aufziehen als heute. Manche Hersteller verlangen sogar bestimmte Reifen-Modelle da es nur hierfür eine Zulassung gibt!

Gerade für kleine Autos wie eben Dein Meriva, Polo, Golf & Co.

Sorry, aber ein Golf ist mit 4,20m und 1,5t nicht mehr klein!

Ein Golf fährt in den meistgekauften Ausführungen vielleicht
180. Dafür reichen Alljahresreifen locker aus.

Klar gar keine Frage. Aber (etwas offtopic) ich wollte nur sagen, dass ein Golf, auch wenn er Kompaktklasse ist, kein Kleinwagen mehr ist. Selbst der Polo ist erwachsen geworden. In der Ausstattung, Fahrleistung, Geräuchentwicklung gibt’s kaum mehr Unterschiede zu den Großen im Gegensatz zu früher. Ok, ein Renault Twingo ist vielleicht klein - allein von der Länge…

sind Ganzjahresreifen eine gute Wahl. Einzig sehr sportliche
Fahrer sollten darauf verzichten, denn bei 210 und Regen bzw.
bei 160 und Schnee

160 bei Schnee??? Das will ich sehen! Sieht dann
wahrscheinlich so aus, wie bei der Finnlandralley… :wink: Nee,
mal im Ernst. Wer bei Schnee 160 fährt ist ä bisserl
wahnsinnig!

Wieso? Kein Problem, wenn man es gewohnt ist. Schnee auf der
Autobahn bedeutet ja auch nicht, dass man im Tiefschnee
Pflügt.
Wenn Du allerdings meistens deutlich langsamer fährst im
Winter, sind Alljahresreifen sowieso kein Problem.
Mit einem alten 300TE 4-matic sind wir früher oft zum
Skifahren bei geschlossener Schneedecke mit 180 gefahren. Nur
Bremsen ist spannend…

Glaub ich immer noch nicht. Selbst bei guten und neuen Winterreifen hat man bei geschlossener Schneedecke schon bei 100 gegen einen ordentlichen Schwimmwinkel anzukämpfen. Da in Dtl. die Autobahnen aber nie gerade sind, sondern immer irgendwelche Kurven da sind, gibts natürlich dann große Probleme. Wer das nicht merkt im Auto (Popometer) hat in meinen Augen kein Gefühl fürs Fahrzeug.

sind saisobgebundene Reifen sicherlich eher
empfehlenswert. Der normale, wenigfahrende Stadtrutscher ist
jedoch mit Alljahresreifen gut bedient.

Japp. Da ist die Marke eher egal.

Das sowieso. So richtig miese Reifen sind selten geworden.
Und darum geht es doch. Eine Berlinerin mit Kleinwagen. 2
Sätze Reifen vorzuhalten ist einfach übertriebener Luxus in so
einem Fall.

Des weiteren fährt man im Nordosten der USA, also in
Neuengland, Ganzjahresreifen auch auf großen Limousinen. Mein
Kollege fährt dort einen Mercedes E 320 mit solcherlei
Bereifung und kommt damit durch jeden Blizzard.

Das glaub ich eher nicht. Wer 'nen Hecktriebler mit
Ganzjahresreifen bei 30-50cm Schnee noch fahren kann, ist ein
Zauberer (ok, das geht auch nicht mit 'nem Fronttriebler).

Ich fahre seit Jahren große Hecktriebler und komme überall
hin, wo ich hinwill. Auch eine Bergstraße mit geschlossener
Schneedecke hoch, die auf 200 m eine Skipiste kreuzt.
ESP aus und los mit Schwung.
am Berg sind Hecktriebler oft sogat noch besser geeignet.
Beifahrer in den Kofferraum und man kommt eigentlich immer
wieder los.

Du meinst Traktionskontrolle aus. Die allermeisten ESP-Systeme lassen sich nämlich nicht ganz abschalten. Sie überwachen weiterhin den Fahrzeugzustand und haben nur höhere Eingriffsschwellen zur Verfügung oder werden nur partiell abgeschaltet.

Fahrwerksmässig, also salopp gesagt wenn die Fuhre mal läuft,
sind die Unterschiede zwischen Front- und HEcktriebler ohnehin
marginal. Hat AMS bereits vor ein paar Jahren mal bei
verschiedenen Witterungsbedingungen vergleichen.
Was im winter wirklich noch Vorteile bringt, ist ein
Allrad-Antrieb. Aber für den einen Tag alle 2 Jahre akzeptiere
ich persönlich den höheren Anschaffungspreis und
Benzinverbrauch nicht.

Japp, Allrad. Bringt aber nur beim Anfahren und Gaswegnehmen etwas. Beim Bremsen sind sie genauso hilflos, wie alle anderen. Front und Heck sind wie so oft Geschmackssache. Ich hab lieber Front in dem Fall. Da mein Jeep (normal Heck) schon bei nasser Strasse fast unfahrbar ist, bin ich da etwas vorsichtig geworden. Auf Schnee drehen die Räder da schon im Leerlauf durch!!! In der Ebene!!! Man kann auch Spass damit haben, aber auf der Straße?
Tino

Wenn man dann noch die Bilder aus den USA bei Blizzard sieht,
ist dann alles klar.

Das ist da normal, soclhe Schneestürme gibt´s 3-4 mal pro
Winter. Kein Problem dort zu fahren, es gibt ja einen
Winterdienst.

Grüße,

Mathias

Hi!

Ich wohne in
München, bin sehr aktiver Skifahrer und war somit oft bei Eis
und Schnee mit den Vector-Reifen unterwegs. Es gab nie ein
Problem, die Ganzjahresreifen reichen völlig aus.

Damals hatten die Fahrzeuge auch nicht so’n hohes Drehmoment
(Diesel)

Und?

Nun ja, die meisten Autohersteller verlangen heute eine
Mindestreifenbreite wegen des Drehmomentes am Rad. Da sonst
die Reifen zu heiß weden könnten. Früher konnte man also viel
schmalere Reifen aufziehen als heute. Manche Hersteller
verlangen sogar bestimmte Reifen-Modelle da es nur hierfür
eine Zulassung gibt!

Das ist nicht unser Punkt. Das vom Hersteller vorgegebene Reifenformat soll ja beibehalten werden.

Ferner habe ich das noch einmal nachgeprüft: Meine Golf 2 hatten im Winter 175/13 Reifen, im Sommer 185/14. der ex-Golf 4 meiner Schwester hatte im Winter 175/14 Reifen, im Sommer 195/15. Der Golf Cabrio meiner Freundin hat Sommer wie Winter 185/14 Reifen.
So viel hat sich da also in 15 Jahren nicht getan.

Gerade für kleine Autos wie eben Dein Meriva, Polo, Golf & Co.

Sorry, aber ein Golf ist mit 4,20m und 1,5t nicht mehr klein!

Ein Golf fährt in den meistgekauften Ausführungen vielleicht
180. Dafür reichen Alljahresreifen locker aus.

Klar gar keine Frage. Aber (etwas offtopic) ich wollte nur
sagen, dass ein Golf, auch wenn er Kompaktklasse ist, kein
Kleinwagen mehr ist.

Für mich ist alles unter 4,80 m klein… :wink:

Selbst der Polo ist erwachsen geworden.

Der ist nun so groß wie ein Golf 2.

In der Ausstattung, Fahrleistung, Geräuchentwicklung gibt’s
kaum mehr Unterschiede zu den Großen im Gegensatz zu früher.
Ok, ein Renault Twingo ist vielleicht klein - allein von der
Länge…

Klar.
Mir geht es ja auch um das Gesamtpaket aus Gewicht, Leistung und Einsatzgebiet.

sind Ganzjahresreifen eine gute Wahl. Einzig sehr sportliche
Fahrer sollten darauf verzichten, denn bei 210 und Regen bzw.
bei 160 und Schnee

160 bei Schnee??? Das will ich sehen! Sieht dann
wahrscheinlich so aus, wie bei der Finnlandralley… :wink: Nee,
mal im Ernst. Wer bei Schnee 160 fährt ist ä bisserl
wahnsinnig!

Wieso? Kein Problem, wenn man es gewohnt ist. Schnee auf der
Autobahn bedeutet ja auch nicht, dass man im Tiefschnee
Pflügt.
Wenn Du allerdings meistens deutlich langsamer fährst im
Winter, sind Alljahresreifen sowieso kein Problem.
Mit einem alten 300TE 4-matic sind wir früher oft zum
Skifahren bei geschlossener Schneedecke mit 180 gefahren. Nur
Bremsen ist spannend…

Glaub ich immer noch nicht. Selbst bei guten und neuen
Winterreifen hat man bei geschlossener Schneedecke schon bei
100 gegen einen ordentlichen Schwimmwinkel anzukämpfen. Da in
Dtl. die Autobahnen aber nie gerade sind, sondern immer
irgendwelche Kurven da sind, gibts natürlich dann große
Probleme. Wer das nicht merkt im Auto (Popometer) hat in
meinen Augen kein Gefühl fürs Fahrzeug.

Naja, vielleicht habe ich ebendieses ja wirklich nicht. Wie könnte man auch ein Gefühl für Fahrzeuge erwarten nach 300.000 Km in 4 Jahren und 600.000 Km in 10 Jahren…?
Im Ernst: eine gute ausrüstung erlaubt einem durchaus auch mal höhere Geschw. bei widrigen Witterungsverhältnissen. Was man nun für gefährlich hält, ist individuell verschieden.

sind saisobgebundene Reifen sicherlich eher
empfehlenswert. Der normale, wenigfahrende Stadtrutscher ist
jedoch mit Alljahresreifen gut bedient.

Japp. Da ist die Marke eher egal.

Das sowieso. So richtig miese Reifen sind selten geworden.
Und darum geht es doch. Eine Berlinerin mit Kleinwagen. 2
Sätze Reifen vorzuhalten ist einfach übertriebener Luxus in so
einem Fall.

Des weiteren fährt man im Nordosten der USA, also in
Neuengland, Ganzjahresreifen auch auf großen Limousinen. Mein
Kollege fährt dort einen Mercedes E 320 mit solcherlei
Bereifung und kommt damit durch jeden Blizzard.

Das glaub ich eher nicht. Wer 'nen Hecktriebler mit
Ganzjahresreifen bei 30-50cm Schnee noch fahren kann, ist ein
Zauberer (ok, das geht auch nicht mit 'nem Fronttriebler).

Ich fahre seit Jahren große Hecktriebler und komme überall
hin, wo ich hinwill. Auch eine Bergstraße mit geschlossener
Schneedecke hoch, die auf 200 m eine Skipiste kreuzt.
ESP aus und los mit Schwung.
am Berg sind Hecktriebler oft sogat noch besser geeignet.
Beifahrer in den Kofferraum und man kommt eigentlich immer
wieder los.

Du meinst Traktionskontrolle aus. Die allermeisten ESP-Systeme
lassen sich nämlich nicht ganz abschalten.

Bei meinem BMW gab es nur eine Traktionskontrolle. Bei meinen Benzen sind/waren das kombinierte Schalter, wenn ich mich nicht verlesen habe…

Sie überwachen
weiterhin den Fahrzeugzustand und haben nur höhere
Eingriffsschwellen zur Verfügung oder werden nur partiell
abgeschaltet.

Das ist wohl modellspezifisch verschieden.

Fahrwerksmässig, also salopp gesagt wenn die Fuhre mal läuft,
sind die Unterschiede zwischen Front- und HEcktriebler ohnehin
marginal. Hat AMS bereits vor ein paar Jahren mal bei
verschiedenen Witterungsbedingungen vergleichen.
Was im winter wirklich noch Vorteile bringt, ist ein
Allrad-Antrieb. Aber für den einen Tag alle 2 Jahre akzeptiere
ich persönlich den höheren Anschaffungspreis und
Benzinverbrauch nicht.

Japp, Allrad. Bringt aber nur beim Anfahren und Gaswegnehmen
etwas. Beim Bremsen sind sie genauso hilflos, wie alle
anderen.

Allrad stabilisiert die Fuhre auch bei höheren Geschwindigkeiten besser.

Front und Heck sind wie so oft Geschmackssache. Ich
hab lieber Front in dem Fall. Da mein Jeep (normal Heck) schon
bei nasser Strasse fast unfahrbar ist, bin ich da etwas
vorsichtig geworden. Auf Schnee drehen die Räder da schon im
Leerlauf durch!!! In der Ebene!!! Man kann auch Spass damit
haben, aber auf der Straße?

Ein Jeep gehört ja auch nicht auf die Straße, sondern in die afrikanische Steppe oder zum Rettungsdienst in den Bergen.

Grüße,

Mathias