Wo bleibt die Qualität ?

Hi,
einige haben meine Probleme mit dem Touran ja schon mitbekommen.
Letzter Stand:
Letzte Woche erneuter Werkstattaufenthalt bezüglich des Steuergerätes für den Airbag. Nach nur 2 Tagen taucht das gleiche Problem erneut auf.
Ewiges gepiepse und Fehlermeldung im Display kombiniert mit einer tollen Lightshow der Kontrollleuchten.
Wann ein neues Steuergerät geliefert wird, kann VW nicht sagen. Toll.
Konzentriert fahren kann man bei dem Gepiepse im 3 Sekundentakt kaum, geschweige denn Radio hören. Momentaner Ölverbrauch: 1 Liter auf knapp 4.000km. Das macht rein rechnerisch quasi 1 Liter Diesel Mehrverbrauch aus bei dem teuren Öl.
Letzte Woche war unser Aussendienstler aus Nürnberg zu Besuch (A4 TDI).
Neuer Turbo bei 80.000km. Die Luftmassenmesser, die bei unseren Audis bereits getauscht wurden zählt schon keiner mehr.
Ist das der Fortschritt durch Technik? Immer mehr Technik, die immer weniger zuverlässig funktioniert? Bei unserem A3 ewig Ärger mit der ABS-Kontrolle. Sorry Leute, aber dafür sind diese Autos entschieden zu teuer. Da kauf ich mir bald einen alten Käfer. Da funktioniert das, was dran und drin ist, wenigstens. Was nützen diese ganzen elektronischen Helferlein, wenn man ewig nur Ärger damit hat?
Aber Autos ohne Airbag und ABS gibts ja nicht mehr. Jeder Windows-Rechner ist ein Labsaal der Frude im Gegensatz zu dem Technik-Schnick-Schnack in den meisten modernen Autos. Meine Zafiras liefen erstaunlicherweise immer zuverlässig. Liegts denn wirklich nur an VW/Audi, das die es einfach nicht gebacken kriegen zuverlässige Autos zu bauen? Oder darf man heute keine Qualität mehr erwarten?
Ich denke mal, bei den Preisen die VW/Audi nimmt, dürfte man schon ein klein wenig Qualität erwarten. Bitte sagt mir, das es bei euren VW/Audi anders ist, das die alle zuverlässig funktionieren und keinen ode nur wenig Ärger machen. Sonst sehe ich mich gezwungen, den nächsten Händler anzuzünden :wink:
Gruss Sebastian

Hi,

Ich denke mal, bei den Preisen die VW/Audi nimmt, dürfte man
schon ein klein wenig Qualität erwarten. Bitte sagt mir, das
es bei euren VW/Audi anders ist, das die alle zuverlässig
funktionieren und keinen ode nur wenig Ärger machen. Sonst
sehe ich mich gezwungen, den nächsten Händler anzuzünden :wink:

Also mein Audi läuft sehr zuverlässig und ohne größere Probleme. Allerdings ist der auch schon 12 Jahre alt und vor allem kein Diesel *g*. Wobei auch der schon einiges an Elektronik und Steurgeräten im Einsatz hat.

Grüßle
Frank K.

Hallo,

besorg Dir mal die letzte ADAC-Pannenstatistik und kauf Dir eins der darin
vorkommenden japanischen Fahrzeuge.
Ich bin jetzt seit gut 6 Jahren Mazda-Fahrer und hatte noch nie ein ernsthaftes
Problem.

Gruß vom T.

Hallo Sebastian,

zu den Qualitäten hatte ich Dir ja neulich schon einiges erzählt. :smile:

Das mit dem Ölverbrauch ist aber so ok,und wird auch bald weniger. Die Teile in einem neuen Motor müssen sich erst aufeinander einreiben,das Kolbenlaufspiel(das heißt so :smile: ) ist also zu Anfang etwas größer. Das erste Öl,welches die meisten Hersteller in die Motoren einfüllen, beschleunigt sogar den „Verschleiß“,damit sich die Teile schnell an einander anpassen!

Damit jetzt aber keiner auf die Idee kommt,hier schnell aus seinem Neuwagen das Öl abzulassen,weil das ja „schlecht“ ist: wenn das gemacht wird,poliert Ihr sozusagen mit dem „guten,neuen Öl“ die Zylinderwände. Klingt gut,aber da drauf kann sich der wichtige Ölfilm nicht halten,was schnell einen Kolbenfresser zur Folge hätte.

Also einfach nach dem normalen Ölwechsel-Interval des Herstellers gehen.

Gruß,friedo

[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]

Hallo,

habe zwar selber keinen Audi sondern smart (der auch nicht besser ist: Motorschaden bei 115tkm), aber eine Freund von mir besitzt einen A6 2,5 TDI.
Als er vor ein paar Monaten zur ganz normalen Inspektion gefahren war, durfte er mit dem Leihwagen noch einen Tag länger spielen: die Werkstatt tauschte ihm bei einem Tachostand von ca. 40.000 „mal eben“ den Motor aus, weil er zwei Fresser hatte …
Das war ihm selber noch gar nicht aufgefallen!

Offenbar ist das auch kein Einzelfall gewesen, gerade von diesem Motor hörte man solche Geschichten bald häufiger.

Angeblich soll das Problem aber inzwischen behoben sein …

Schönen Gruß,
Robert

Die sitzen derzeit auf dem hohen roß und sind der meinung das sie das ihren kunden antun können. das zieht sich komplett durch´s Sortiment und Service.

ein Bekannter von mir ist Chauffeur, der fährt seinen Chef mit dem Audi A8 W12 durch die Gegend.

wenn ich richtig mitgezählt habe, dann ist da schon das 3 Automatikgetriebe drin und auch sonst ist der Wagen mindestens einmal im Monat wegen defekten in der Werkstatt.

und wenn es dann an Ersatzwagen geht ist es ganz aus. Der Chef hat wohl extra eine Versicherung abgeschlossen das er immer einen A8 als Ersatz bekommt… Pustekuchen… A6 ist normal, teilweise wollten die ihnen auch schon kleinere anbieten - oder gar keines…

Das Problem ist immer das gleiche, die Gewinnspanne muß immer größer werden um die Aktionäre nicht zu verärgern. also wird immer größerer Mist für immer mehr Geld verkauft, laufen dann die Kunden weg, dann kürzt man halt am Personal. Demotiviertes Personal, gestreßte Zulieferbetriebe die am Rande der Insolvenz arbeiten müssen = Scheiß Qualität

Hi,

also das mit den Mängeln ist schon nervig. Würd mir nen Benz holen. Allen Unkenrufen zum Trotz noch die beste Marke. 1 Liter auf 4000 km sind OK, kein Grund sich aufzuregen.

mfg

Hallo!

Das Qualitätsproblem scheint schon länger da zu sein - und nicht nur „ab Werk“:

Anfang des Jahres habe ich mit einen 80 TDI von 1994 zugelegt. Lückenloses Scheckheft (alles immer in der selben Vertragswerkstatt), Vorgeschichte genau bekannt (nicht verheizt, sondern immer geschont) und vieles mehr.

Nach zwei Wochen hatte ich das Kofferraumschloss in der Hand… zumindest den Schließzylinder - ein Werkstatttermin ging erst zwei Wochen später (bei drei verschiedenen Audihändlern nachgefragt und auf der Warteliste gestanden). Als das fertig war, gings gleich weiter: keine drei Wochen Ruhe, dann geplatzte Kraftstoffleitung (roch lecker). Und wieder zwei Wochen warten (diesmal hatte ich enen festen Termin). Dann dauerte es nochmals drei Tage (obwohl das Problem bekannt war, hatte es niemand für nötig befunden, eine neue Leitung zu bestellen). Der Ersatzwagen ging „natürlich“ auf mich…

Dann, wieder ein paar Wochen später, kam der Abschuss: Zylinderkopfdichtung im Eimer. Komischerweise war es noch die erste, die in diesem Auto verbaut war, genauso wie es auch der erste Zahnriemen war… (bei 150000km!) Warum stand eigentlich in dem Rechnungsordner, den ich mit dem Auto übernommen hatte, dass beides erst ein Jahr vorher getauscht wurde - mit entsprechend hohem Preis…?

*Das* hat mir gereicht. Jetzt fahre ich BMW. Der macht zwar auch einige Sorgen, aber wenigstens entschädigt jedes Mal das Brabbeln des Motors für die wesentlich kleineren Scherereien.

Gruß

GM

hi!

einige haben meine Probleme mit dem Touran ja schon
mitbekommen.

Das war auch zu erwarten.
VW taugt einfach nichts mehr.

Letzter Stand:
Letzte Woche erneuter Werkstattaufenthalt bezüglich des
Steuergerätes für den Airbag. Nach nur 2 Tagen taucht das
gleiche Problem erneut auf.
Ewiges gepiepse und Fehlermeldung im Display kombiniert mit
einer tollen Lightshow der Kontrollleuchten.
Wann ein neues Steuergerät geliefert wird, kann VW nicht
sagen. Toll.

Ist auch egal, denn der Fehler liegt offenbar woanders. Das neue StG würde vermutlich gleich wieder die Hufe strecken.

Konzentriert fahren kann man bei dem Gepiepse im 3
Sekundentakt kaum, geschweige denn Radio hören.

Kann man das nicht abschalten lassen?

Momentaner
Ölverbrauch: 1 Liter auf knapp 4.000km. Das macht rein
rechnerisch quasi 1 Liter Diesel Mehrverbrauch aus bei dem
teuren Öl.

Das ist o.k.
1 L / 1000 Km spezifizieren diemeisten hersteller als das Maximum.

Letzte Woche war unser Aussendienstler aus Nürnberg zu Besuch
(A4 TDI).
Neuer Turbo bei 80.000km. Die Luftmassenmesser, die bei
unseren Audis bereits getauscht wurden zählt schon keiner
mehr.

Das Problem scheinen alle modernen Turbodiesel mehr oder weniger oft zu haben. Nach aussage von BMW sind die LLMs alle die selben.
Mein BMW brauchte auf 150.000 Km einen neuen.

Ist das der Fortschritt durch Technik? Immer mehr Technik, die
immer weniger zuverlässig funktioniert?

Das ist das dilemma der deutschen Premiumautos. Der Kunde will immer neue Gimmicks, allerdngs sollen diese dann auch funktionieren…

Bei unserem A3 ewig
Ärger mit der ABS-Kontrolle. Sorry Leute, aber dafür sind
diese Autos entschieden zu teuer. Da kauf ich mir bald einen
alten Käfer. Da funktioniert das, was dran und drin ist,
wenigstens.

…und wen´s knallt ist der Arsch zu…

Was nützen diese ganzen elektronischen Helferlein,
wenn man ewig nur Ärger damit hat?

Die meisten nutzen nichts.
Mein „most hated gimmick“ ist der Piepston als Anschnallwarner. Dicht gefolgt vom nicht deaktivierbaren Regensensor.

Aber Autos ohne Airbag und ABS gibts ja nicht mehr.

Wer will das auch?

Jeder
Windows-Rechner ist ein Labsaal der Frude im Gegensatz zu dem
Technik-Schnick-Schnack in den meisten modernen Autos. Meine
Zafiras liefen erstaunlicherweise immer zuverlässig.

Das liegt an der Qualitäts- und Simplifikationsoffensive von Opel.

Liegts
denn wirklich nur an VW/Audi, das die es einfach nicht
gebacken kriegen zuverlässige Autos zu bauen? Oder darf man
heute keine Qualität mehr erwarten?

VW/Audi treibt es halt besonders unverschämt.

Ich denke mal, bei den Preisen die VW/Audi nimmt, dürfte man
schon ein klein wenig Qualität erwarten. Bitte sagt mir, das
es bei euren VW/Audi anders ist, das die alle zuverlässig
funktionieren und keinen ode nur wenig Ärger machen. Sonst
sehe ich mich gezwungen, den nächsten Händler anzuzünden :wink:

Nanana. aber meine VW-Story ist hier ja bekannt.
Das beste Auto, welches ich je hatte, war mein 5er BMW E39. Billiger kann man einen Golf auch nciht fahren.

Grüße,

Mathias

Hallo!

Hallo Grübelmonster,

Das Qualitätsproblem scheint schon länger da zu sein - und
nicht nur „ab Werk“:

Anfang des Jahres habe ich mit einen 80 TDI von 1994 zugelegt.
Lückenloses Scheckheft (alles immer in der selben
Vertragswerkstatt), Vorgeschichte genau bekannt (nicht
verheizt, sondern immer geschont) und vieles mehr.

Nach zwei Wochen hatte ich das Kofferraumschloss in der
Hand… zumindest den Schließzylinder - ein Werkstatttermin
ging erst zwei Wochen später (bei drei verschiedenen
Audihändlern nachgefragt und auf der Warteliste gestanden).
Als das fertig war, gings gleich weiter: keine drei Wochen
Ruhe, dann geplatzte Kraftstoffleitung (roch lecker). Und
wieder zwei Wochen warten (diesmal hatte ich enen festen
Termin). Dann dauerte es nochmals drei Tage (obwohl das
Problem bekannt war, hatte es niemand für nötig befunden, eine
neue Leitung zu bestellen). Der Ersatzwagen ging „natürlich“
auf mich…

Dann, wieder ein paar Wochen später, kam der Abschuss:
Zylinderkopfdichtung im Eimer. Komischerweise war es noch die
erste, die in diesem Auto verbaut war, genauso wie es auch der
erste Zahnriemen war… (bei 150000km!) Warum stand eigentlich
in dem Rechnungsordner, den ich mit dem Auto übernommen hatte,
dass beides erst ein Jahr vorher getauscht wurde - mit
entsprechend hohem Preis…?

*Das* hat mir gereicht. Jetzt fahre ich BMW. Der macht zwar
auch einige Sorgen, aber wenigstens entschädigt jedes Mal das
Brabbeln des Motors für die wesentlich kleineren Scherereien.

es gab sicherlich auch solche, bei denen es genau umgekehrt war…erst BMW, jetzt Audi…
Du kannst auch den Namen dieser beiden Firmen durch irgendwelche andere Fabrikate ersetzen! In der allergrößten Anzahl der Fälle sind es Zulieferteile die vom Fehlerteufel betroffen sind. Also lass uns über diese schimpfen…!
Außerdem solltest Du Dich nicht über den Service von Audi, BMW oder sonstwem ärgern, sondern über die Menschen, die darin involviert sind.

Gruß

GM

Und warum unterzeichnest Du als BMW Fahrer mit GM (General Motors/Opel)?, fragt sich
Rollifern

Hatte bis lezttes Jahr einen Audi 80, Bj. 86: In 9 Jahren habe ich gebraucht: Öl, Ölfilter, Reifen, Bremsbeläge, 1 Auspuff, Benzin und Scheibenwaschwasser. Und das bei überwiegendem Kurzstreckenverkehr! Der Meister meiner Lieblingswerkstatt hatte auch einen, mit 420.000km, erstem Motor und keinerlei Ermüdungserscheinungen. Hätte ich den nur behalten.
MFG Peter

Hi Peter,
mit meinem alten Audi Coupé Bj.81 hatte ich auch nie Probleme. Nur die neueren Modelle scheinen von Mängelhäufungen betroffen zu sein.
Gruss Sebastian

Hi Mathias,

Das war auch zu erwarten.
VW taugt einfach nichts mehr.

Scheint mir auch so.

Ist auch egal, denn der Fehler liegt offenbar woanders. Das
neue StG würde vermutlich gleich wieder die Hufe strecken.

Laut VW ist der Fehler seit Produktionsbeginn bekannt. Neue, übearbeitete StG sollten zum Jahreswechsel 2003/2004 lieferbar sein.
Ich reklamierte den Fehler Anfang Juni, jetzt haben wir Ende August.

Konzentriert fahren kann man bei dem Gepiepse im 3
Sekundentakt kaum, geschweige denn Radio hören.

Kann man das nicht abschalten lassen?

Klar, ich kann mir auch den Airbag ausbauen lassen :wink:
Mal im Ernst: Wolfsburg ist ja nicht sooo weit weg. Da müsste es doch möglich sein, in ein paar Tagen ein StG zu liefern.

Momentaner
Ölverbrauch: 1 Liter auf knapp 4.000km. Das macht rein
rechnerisch quasi 1 Liter Diesel Mehrverbrauch aus bei dem
teuren Öl.

Das ist o.k.
1 L / 1000 Km spezifizieren diemeisten hersteller als das
Maximum.

Naja, bei € 25,- pro Liter ist das aber nicht billig. Warum haben meine anderen Autos wenige Öl verbraucht?

Letzte Woche war unser Aussendienstler aus Nürnberg zu Besuch
(A4 TDI).
Neuer Turbo bei 80.000km. Die Luftmassenmesser, die bei
unseren Audis bereits getauscht wurden zählt schon keiner
mehr.

Das Problem scheinen alle modernen Turbodiesel mehr oder
weniger oft zu haben. Nach aussage von BMW sind die LLMs alle
die selben.
Mein BMW brauchte auf 150.000 Km einen neuen.

Man beachte den feinen Unterschied von 50.000km und 150.000km :wink:

Ist das der Fortschritt durch Technik? Immer mehr Technik, die
immer weniger zuverlässig funktioniert?

Das ist das dilemma der deutschen Premiumautos. Der Kunde will
immer neue Gimmicks, allerdngs sollen diese dann auch
funktionieren…

Natürlich sollen sie funktionieren. Wer ein Auto mit diesen Gimmicks anbietet, sollte sicherstellen, das der ganze Kram auch funktioniert.
Kann er das nicht, soll er das Autobauen einfach lassen oder diese Dinge nicht anbieten bzw. einbauen.

Bei unserem A3 ewig
Ärger mit der ABS-Kontrolle. Sorry Leute, aber dafür sind
diese Autos entschieden zu teuer. Da kauf ich mir bald einen
alten Käfer. Da funktioniert das, was dran und drin ist,
wenigstens.

…und wen´s knallt ist der Arsch zu…

Hmm, mein Airbag nützt mir momentan herzlich wenig. Was nützen ABS, Airbag, Gurtstraffer etc., wenn sie nicht funktionieren?
Damit bin ich Autos ohne diese Dinge gleichgestellt.

Was nützen diese ganzen elektronischen Helferlein,
wenn man ewig nur Ärger damit hat?

Die meisten nutzen nichts.
Mein „most hated gimmick“ ist der Piepston als
Anschnallwarner. Dicht gefolgt vom nicht deaktivierbaren
Regensensor.

Aber Autos ohne Airbag und ABS gibts ja nicht mehr.

Wer will das auch?

Keiner. Aber ich habe ein Auto mit Airbag gekauft und habe jetzt eins ohne :wink:
Gruss Sebastian

Hi timekiller,
klar ist das mit dm Öl strenggenommen ok. Allerdings hat noch keins meiner Autos (und das waren immerhin über 40) soviel Öl verbraucht.
Gruss Sebastian

Hi Robert,

Angeblich soll das Problem aber inzwischen behoben sein …

Das sagt mir VW auch, nur merk ich davon leider nix :wink:
Bald ist es soweit, ich pfeif auf den Firmenwagen und kauf mir wieder einen Klassiker :wink:
Gruss Sebastian

Hi Friedo,

Das mit dem Ölverbrauch ist aber so ok,und wird auch bald
weniger. Die Teile in einem neuen Motor müssen sich erst
aufeinander einreiben,das Kolbenlaufspiel(das heißt so :smile: )
ist also zu Anfang etwas größer. Das erste Öl,welches die
meisten Hersteller in die Motoren einfüllen, beschleunigt
sogar den „Verschleiß“,damit sich die Teile schnell an
einander anpassen!

Also wie das Kolbenlaufspiel mit der Zeit kleiner werden soll, musst Du mir aber jetzt wirklich näher erklären :wink:
Ursächlich für den Ölverbrauch ist das recht dünne Öl, das aber durch den Turbo notwndig ist. Das bedingt aber auch, das durch diese niedrige Viskosität mehr Öl mit verbrannt wird. Irgenwo ist nämlich Schicht mit der Abdichtung durch die Ringe und Schaftdichtungen.
Gruss Sebastian

Hi,
tja, das genau ist ja mein Dilemma. Der Touran ist ein Firmenwagen und die Geschäftsleitung weigert sich standhaft, trotz der Probleme mit VW und Audi (die ja auch den restlichen Fuhrpark betreffen) japanische Autos zu kaufen oder zu leasen.
Gruss Sebastian

Hi Frank,
mit den Audis die ich früher mal hatte (Audi 80 Bj.78 und Audi Coupé Bj.81) hatte ich auch nie Probleme. Daher stelle ich ja gerade diese ganze Technik in Frage. Das tollste Extra am Auto macht nur Sinn, wenn es auch zuverlässig funktioniert.
Gruss Sebastian

Danke für die Antworten
Hi,
also zuerst mal Danke für alle Antworten.
Das andere Hersteller (ausser Toyota, Huhu Dennis)auch mal Probleme bereiten, will ich ja garnicht in Abrede stellen. Allerdings erwarte ich wohl kaum zuviel, wenn ich ein Auto für immerhin 33.000 Euro kaufe, das die eingebauten Extras auch zuverlässig funktionieren oder aber bei Mängeln in halbwegs angemessener Zeit behoben werden können.
Und genau das ist hier nicht der Fall. Ich warte jetzt schon 3 Monate auf das neue Steuergerät und ich zweifle auch noch daran, dass der Fehler mit dem Einbau des neuen Steuergerätes letztlich behoben ist.
Wäre das Auto ein Lada, wäre das noch ok. Aber ich bin eben der Meinung das man für die Kohle auch ein wenig Gegenwert erwarten darf.
Ansonsten fehlt mir nämlich jegliches Argument, soviel Geld für ein Auto auszugeben. Im konkreten Fall bin ich wohl von meinen Zafiras einfach zu verwöhnt. Aber die waren einen Happen billiger und die Werkstätten waren um Längen bemühter und freundlicher. Mein erster Zafira (einer der ersten überhaupt hier in der ganzen Gegend) hatte auch noch Kinderkrankheiten (Bremssättel hinten und Temperatursensor).
Aber hier brachte ich das Auto in die Werkstatt, bekam anstandslos einen Leihwagen und konnte das Auto repariert nach einem Tag wieder abholen. Bin ich zu verwöhnt von Opel? Anyhow. Opel arbeitet nach meinem dafürhalten im Gegensatz zu VW vorbildlich im Sinne de Kunden.
Gruss Sebastian