Gratis Neuwagen

Hallo an alle habe da mal so eine Frage!

HAbe ebend im Internet eine Seite gefunden die ich interessant fande und zwar war es die folgende: http://www.gratisneuwagen.de
und wollte jetzt mal fragen ob jemand schon irgendwelche erfahrungen damit gemacht hat, ob das alles so eifach ist wie es dort beschreiben ist und so weiter. Wäre toll wenn Ihr antwortetn würden

mfg Gunnar

hallo, gunnar!

ich machs ganz kurz: du zahlt die 49 euro u siehst weder auto, noch sonst was dafür. reine abzocke. es gibt keine firma, die was zu verschenken hat. schon gar keine fahrzeuge. jede werbekampagne auf firmeneigenen fahrzeugen ist güstiger.
das als dl angebotene urteil beinhaltet ein paar rechtschreibfehler, die ich so nich durchgehen lassen würde. ich halte das ganze, wie bereits geschrieben, für sehr bedenklich. würde mich mal interessieren, ob der ersteller überhaupt eine lizenz für den acrobat hat :o)

du wolltest meine meinung, das ist sie.

gruss

mutschy

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Hallo Gunnar,

Zitat aus AGB:
Der Anbieter ist erst nach Gutschrift der Anmeldegebühr zur Eintragung der Kundendaten in die Datenbank verpflichtet. Die Verpflichtung zur Eintragung in der Kundendatenbank läuft nach einem Zeitraum von 24 Monaten automatisch ab. Es besteht kein Anspruch auf Vermittlung.

Noch Fragen?

Gruß,
Ulf

Hallo Gunnar!

Alle Gewerbebetriebe haben Gewinnerzielungsabsichten. Gewinn wird erzielt, indem man für weniger Ausgaben als Einnahmen sorgt. In dieses Rezept passen größere Geschenke grundsätzlich nicht hinein, es sei denn, man holt sich vom Kunden mehr, als man verschenkt. Dann paßts wieder. Zuweilen besteht die ganze Geschäftsidee darin, gar nix auszugeben. Dabei hat der Kunde in der Erwartung, reich beschenkt zu werden, erstmal einen überschaubar erscheinenden Betrag zu zahlen. Zahlt der Kunde, ist das Geschäftsziel erreicht und ansonsten herrscht Sendepause.

So wie Du von der Nigeria-Connection keine 24.873.096 $ erhalten wirst, wirst Du von gratisneuwagen.de keinen gratis Neuwagen bekommen.

Gruß
Wolfgang

und weiter aus den AGB:

Inhalt des Vertrages ist ausschließlich die Dienstleistung des Anbieters, den Kunden in die eigene Kundendatei für Interessenten an kostenlosen Neuwagen aufzunehmen, gegen eine Anmeldegebühr. Der Anbieter ist bemüht , diese Daten an interessierte Drittfirmen weiterzuleiten. Free Placing GmbH i.g. kann weder Gewähr für eine Vermittlung, noch für die Bereitschaft von Drittfirmen, für kostenlose Neuwagen übernehmen..

Es besteht Einvernehmen darüber, dass die Free Placing GmbH i.g. selbst keine kostenlose Neuwagen zur Verfügung stellen, sondern lediglich die Kundendaten des Kunden als Interessenten in seine Kundendatei aufnimmt. Ein etwaiger Vertrag über kostenlose Neuwagen kommt ausschließlich mit den Drittfirmen ohne Einbeziehung des Anbieters zustande.

–> Vergiss es…

A.

Einspruch
Hallo Gunnar,

jetzt möchte ich den anderen aber mal gehörig widersprechen.
Was opferst du schon? Es sind 49€. Sonst nichts. Auch wenn du dafür nichts bekommst, na und? Es ist eine gute Idee und ich finde nicht gut, das so ein paar Neunmalkluge so eine Idee zunichte machen.

Schon garnicht gut finde ich es, jemandem so ins Handwerk zu pfuschen.
Soll doch jeder seine eigenen Erfahrungen machen. Es sind doch sowieso immmer die gleichen die auf sowas reinfallen. Meist Arbeitslose, die sowas gut gebrauchen können. Ach ja…und Studenten :wink: Leute mal ehrlich, durch eure Miesmacherei läuft jemand mit einer guten Geschäftsidee in Gefahr Arbeitslos zu werden. Ist es das was alle wollen?

Viel Spass mit deinem kostenlosen Neuwagen.

Gruß
roland

LOL
Hi Roland,

ich hab auch eine tolle Idee:
Du überweist mir 500€ und ich bemühe mich darum, dass Du einen Privatjet bekommst. Der finanziert sich dann über Werbung auf dem Flugzeug. Na ja 500 € ist etwas mehr, aber schließlich ist es ein echtes Flugzeug !!!

Natürlich übernehme ich keinerlei Erfolgsgarantie…

Komm, sei kein Frosch und unterstütze einen angehenden Existenzgründer…

A.

Hallo Andreas,

ich finde deine Idee ziemlich djenial, befürchte aber leider das ich nicht zu deiner Zielgruppe gehöre.
Ich wünsche dir auch kein Glück für dein Vorhaben, denn Glück ist nicht vonnöten. Solange es Menschen auf dieser Welt gibt, werden sich auch immer genügend Leute finden, die dich finanzieren.
Also hau rein und mach es. Ich garantiere dir Erfolg.
Dazu musst du mir lediglich 39 € überweisen, damit ich dich in meine Erfolgsgarantieliste aufnehmen kann.

(Natürlich ohne Erfolgsgarantie)

Gruß
roland

Hey Roland,
kann es sein das du in irgendeiner Weise diese Verbrecherkreise frequentierst?
Siehst jedenfalls ein bisschen so aus…

Hey

Danke an alle war nett von euch zu antworten

mfg

es funktioniert!
hallo an alle Zweifler,
der Initiator hatte vor 2 jahren schon mal so etwas. Dann haben einige versucht ihn kaputt zu machren, was auch gelungen ist. Nur: der Vorwurf des Betruges war falsch und wurde auch gerichtlich abgewiesen.
Lasst ihm die Chance, seine Idee endlich durchzusetzen.
Er ist ein ehrlicher Mann.
das Risiko ist extrem gering.
Also was soll´s?
Probiert es doch!
Warum wird immer alles erst mal in den dreck gezogen, nur weil man davon keine Ahnung hat?
Grüße
Raimund

Weiterlesen:
die Anmeldegebühr (49 Euro) ist wird zurückgezashlt, wenn kein Auto zur Verfügung gestellt werden kann (spätestens nach 2 Jahren)-
auch das ist Teil der AGB.
Ich kenne den Mann. Er hat bei der erzwungenen Geschäftsaufgabe vor ca. 1,5 Jahren versucht, allen, die etwas anbezahlt haben das Geld zurück zu geben. Es ist nicht gnaz gelungen. Das war aber auch nicht seine Schuld.
Diesesmal packt er es.
Grüße
Raimund

es funktioniert
hallo Mutschy,
es mag sein, dass in Gegenden, die fast nur Wald kennen, hier die Firmen nicht so gerne werben.
Doch Berlin, München, Hamburg… wird es keine probleme geben.
Zum Thema schenken: es wird nichts verschenkt. Die Werbung kostet Geld. Es ist eine fahrende Lithfassäule.
Und wenn dann noch das richtige Auto gewählt wird (m.W. ist da der Smart am besten geeignet) steht dem Deal nichts im Wege.
Welches Risiko geht der einzelne ein?
einmal 49 Euro. Das war´s. hats nicht funktioniert kann man diese zuückfordern. Kiel kliegt in Deutschland. nehmen wir an, es ist gar nichts mehr da zum zurückfordern. Dann war der Versuch 49 Euro wert. Was meinst Du, wie teuer gute Werbung ist!
Hier handelt es sich nicht um eine 2 Wochenwerbung, sondern um 2 Jahre. Dazu kommen die Restkosten nach 2 jahren. Denn das Auto wird ja dann abgeholt und weiter verkauft. Also so teuer kopmmt der wertbenden Firma das Autochen nicht
Grüße
Raimund

hallo, raimund!

ich will hier jetz keine diskussion lostreten, aber an genau solchen leuten wie dir verdienen solche firmen ihr geld. ich muss aufs geld schauen, kanns mir nich leisten, mal eben 50 euro in den wind zu schiessen. und du glaubst doch wohl nich im ernst, dass dieses angebot seriös ist???

gruss

mutschy

Hallo,

hast du dich dort schon registriert?

Gruß
roland

Jau !
Das ist ja Spitzenmässig ! Ist das !

gabs aber schonmal. Hieß cars-4-free.
schau dich mal um. war ein sagenhafter deal.
t.

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Hallo Raimund,

hallo an alle Zweifler,
der Initiator hatte vor 2 jahren schon mal so etwas. Dann
haben einige versucht ihn kaputt zu machren, was auch gelungen
ist. Nur: der Vorwurf des Betruges war falsch und wurde auch
gerichtlich abgewiesen.

Und das war nicht zufällig der Fall, wo man dem Beschuldigten eine fast schon Richtung §§ 20, 21 StGB gehende Naivität bescheinigt hat? Oder um es mal deutlich zu sagen: Derjenige sogar selbst an den Mist den er da verkauft hat, glaubte und offenbar nie auch nur ein wenig Marktforschung betrieben hat um festzustellen, dass die Sache nicht funktionieren kann?

Mal eine kleine Rechnung: Taxiwerbung, also Werbung auf großen und ständig bewegten und an viel frequentierten Stellen im Stadtbild präsenten Fahrzeugen kostet momentan ca. 50,-- - 240,-- EUR pro Monat. Dabei sollte man sich nicht von dem Höchstbetrag anregen lassen, denn der gilt vielleicht für Taxis am Münchener Flughafen. Der Durchschnitt quer durch die Republik dürfte eher unter EUR 100,-- liegen. Der Sprecher der Bayerischen Taxiunternehmer äußert sich daher wie folgt:

„Betrachtet man die nun seit 25 Jahren bestehende Taxiwerbung muss von einem wirtschaftlichen „Flop“ gesprochen werden. Die Erlöse aus der Taxiaußenwerbung sind in diesen 25 Jahren fast unverändert – lächerlich gering.“

Jetzt haben wir aber bei diesen Gratisfahrzeugen eher die kleinen Miniflitzer mit geringen Werbeflächen, die Otto-Normalverbraucher täglich zur Arbeit, hin und wieder mal zum Supermarktparkplatz und nur höchst selten mal durch die interessanten Großstadtstraßen fährt. Die stehen 95% der Zeit in Tiefgaragen oder bestenfalls unter der Laterne im Wohngebiet. Was würde also ein Werbetreibender wohl hierfür zahlen?

Geht ein schlecht bezahltes Taxi in dörflicher Umgebung, was aber zumindest seine 20 Stunden unterwegs ist, offenbar schon für EUR 50,-- weg, dann kann für den kleinen privat genutzten Flitzer nicht mehr als ein Taschengeld herausspringen. Aber selbst wenn wir mal großzügig mit den vollen EUR 50,-- rechnen würden, müssten wir ja noch die Erstellungskosten der Werbung abziehen, und bei Zwei Jahren, kann man da locker noch mal EUR 10,-- = Gesamtkosten EUR 240,-- abziehen. Bleiben also selbst im Topfall EUR 40,-- über.

Jetzt habe ich mir gerade mal den Spaß gemacht einen Smart in billigster Variante und Grundausstattung ganz offiziell auf der Seite von Smart für ein Leasing kalkulieren zu lassen. Null Anzahlung geht leider nicht, d.h. die minimale Sonderzahlung liegt schon bei EUR 91,60 (woher nehmen wenn nicht stehlen, dafür reicht ja schon das komplette Aufnahmegeld bei weitem nicht?). Bei 24 Monaten Laufzeit und gerade mal 30.000 Kilometer Gesamtlaufleistung (also nur 15.000 p.a. und der Werbekunde möchte doch gerade, dass das Ding viel unterwegs ist) komme ich dann auf EUR 177,90. Macht pro Monat einen Fehlbetrag von EUR 127,90 pro Fahrzeug, und der gute Mann hat natürlich an seiner tollen Geschäftsidee auch noch keinen Cent verdient. Die Aufnahmegebühr geht ja alleine schon für Verwaltung drauf (wenn man es ernst meint).

Rechnet man mit realistischen Zahlen, also vielleicht nur EUR 30,-- Werbeerlöse und 40.000 Kilometern Gesamtlaufleistung, sowie einem wenigstens fahrbar ausgestatteten Fahrzeug, liegen wir bei Leasingraten von rund EUR 200,–, also einer Differenz von EUR 170,-- pro Monat und Fahrzeug. Das macht bei 10 Fahrzeugen pro Jahr einen Verlust von über EUR 20.000,-- (ohne Verwaltungsaufwand und Unternehmergehalt des Initiators).

Das waren jetzt Überlegungen und Informationsbeschaffungen im Rahmen von wenigen Minuten und Rechenleistung im Grundschulniveau. Aber ich verkaufe das Ergebnis auch gerne für schlappe EUR 50,-- an jeden, der hiernach nicht mehr auf solche Spaßvögel hereinfallen möchte.

Die Mechanik dieses Businessplanes kann und wird nie aufgehen können, und dabei habe ich die momentan für die Werbebranche katastrophalen Überangebote an Werbemöglichkeiten sogar noch außen vor gelassen. Wenn Du mal einen Blick auf den Spotmarkt für TV-Werbung schauen würdest, würden dir vermutlich die Sinne schwinden, was da im Moment für welche Preise zu bekommen ist, nur damit die Sender keine Testbilder senden müssen.

Gruß vom Wiz

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Hallo Raimund!

Diesesmal packt er es.

Der Mensch nimmt das Geld von jedem x-beliebigen Hansel. Wäre es Dir als Werbetreibender wirklich egal, wofür Du 100 … 200 … 300 € (soviel kostet ein kleines Leasingauto, zzgl. Steuern, Vollkasko-Versicherung) monatlich zahlst? Wäre es Dir egal, welche Schnapsnase Dein Logo spazieren fährt oder in welcher Prollgegend das Fahrzeug samt Werbung zu bestaunen ist? Wäre es Dir egal, ob das Auto nur am Wochenende zum Bierholen benutzt wird oder meistens in der Garage steht oder auf irgendeinem Firmenparkplatz? Würdest Du jedem Deppen, der für 49 € in einer Kartei steht, unbesehen ein Auto in die Hand drücken? Würdest Du als Werbetreibender statt für kleines Geld an einem stets präsenten Taxi, lieber für ein Mehrfaches an einem Auto werben, von dessen Präsenz Du rein gar nichts weißt?

Es hat wirklich nichts mit Miesmacherei zu tun, aber die Geschäftsidee dieses Zeitgenossen ist von Anfang an mausetot. Der Mann hat einerseits die auf ein Auto hoffenden Zahler an der Backe und muß sich nach Werbetreibenden umsehen, von denen jeder insgesamt einige tausend Euro zahlen soll, ohne die elementar wichtigen Aussagen zu erhalten, die jeder Werbetreibende verlangt. Bei Inseraten ist die Auflage bekannt und gibts Analysen über die Ziekgruppe. Bei Werbung in öffentlichen Verkehrsmitteln ist genau bekannt, wo und wann das Fahrzeug unterwegs ist. Bei Taxen ist die durchschnittliche tägliche Präsenz bekannt. Bei Fernsehwerbung sind die Preise feinstens nach Verbreitungsgebiet und Sendeumfeld gestaffelt.

Unser Anbieter hat aber gar nix. Bekannt ist nur, daß alle zahlen sollen. Ist ein bißchen dünn :smile:.

Außerdem gibt es einen ehernen Grundsatz, seit Menschengedenken bestens bewährt: Erst die Ware/Dienstleistung, dann das Geld.

Gruß
Wolfgang

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Hallo mutschy,
meinst Du, ich könnte mal eben 50 Euro wegwerfen?
Nein, die tun auch mir weh.
Doch ich kenne sein System.
Und es ist absolut logisch aufgebaut.
Dazu kommt, dass er, und das ist nachweisbar durch den früheren Versuch, sein Geschäft kaputt zu machen, bei Erfolglosigkeit (also kein Werbevertrag, kein Auto) diese 50 Euro zurück überweist. Das hat er auch damals getan. Und zwar meines Wissens sogar, nachdem die Geschäftsgelder nicht dazu ausreichten, aus eigenem Vermögen.
Doch jetzt ist er rehabilitiert (siehe Gerichtsurteil). Dass gerade der sog. Verbraucherschutz sich damals hat dafür einspannen lassen, ist kein Renomee für diesen Verein. Aber die haben schön öfters Mist gebaut (siehe deren Versicherungsberatung)

Nein, ich bin überzeugt, dass es funktioniert. Denn ich weiß, was solche Werbung kostet. Klar, der Zeitungsstand um die Ecke kann sich diese Werbung nicht leisten. Doch größere Firmen greifen gerne zu solcher Autowerbung, wenn sie auf Neuwagen installiert ist und wenn dieser ein passendes Modell ist. Hier hat sich eigenartigerweise gerade der Smart besonders hervorgetan. Dann kommt noch etwas zur Kalkulation: was kostet ein Smart neu? Sagen wir mal 12.000 Euro? Wie viel bekommt man dafür nach 2 Jahren? 8.000 Euro? Ich glaube, eher mehr. Aber lassen wir es bei 8.000 Euro. nehmen wir weiter an, dass die Versicherung und Steuer noch einmal 1000 Euro gekostet hat (habe nicht nachgerechnet, reine Schätzung). Also hat die Werbung in 2 Jahren 5.000 Euro gekostet. 2 Jahre tagtägliche Werbung im Einzugsbereich! Ein Schnäppchen! Nimmt der bisherige Fahrer (denn er ist ja nicht der Eigner, das ist die werbende Firma) dieses Auto noch weitere 2 Jahre, ist die Werbung sogar lächerlich gering.
Wenn du nun glaubst, jeder bekommt so ein Auto, dann täuscht Du Dich. Wenn Du nicht eine bestimmte Anzahl von Stunden damit unterwegs bist und die Kiste dauernd in der Garage steht hast, dann gibt´s nichts. Werbung im geschlossenen Raum ist verlorene Werbung.
Die Vollkasko ist deswegen drin, damit das Auto bei einem Unfall kein 100 % Ausfall wird. Dazu vermute ich mal (reine Vermutung) dass die Autos im Ausland (z.B. Belgien) gekauft werden. Denn da ist das Auto besonders günstig. Denn versuche mal bei Mercedes 20 % Preisnachlass zu bekommen! Die rufen die Wächter von der bewussten Gummizelle. Doch über Belgien ist das drin.
Nicht alles, was ungewohnt ist, ist auch kriminell, bzw. unmöglich.
So gibt es z.B. Kapitalanlagen, die in den letzten 50 Jahren durchschnittlich 16 % im Jahr erwirtschaftet haben und sicherer sind, als Lebensversicherungen.
Ich weiß, auch hier wirst Du rufen: Betrug! Doch dies ist von unabhängigen Fachleuten bestätigt.
Aber das ist ein anderes Thema und gehört nicht hier rein.
Grüße
Raimund

hallo Wolfgang,
auch bei Dir die Antwort an mutschy

Grüße
Raimund