Hi schaut mal hier:
http://www.netscape.de/index.jsp?sg=News_Newsticker&…
Ist das nicht ein alter hut?
Oder gibt es da wirklich etwas völlig Neues?
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Ist das nicht ein alter hut?
Oder gibt es da wirklich etwas völlig Neues?
Hallo !
Alle Jahre wieder!!
Das Altern des Öles und damit die Verringerung der Viskosität läßt sich durch Filter nicht verhindern.
Verbrauchen die Motoren viel Öl und man kippt regelmäßig nach, braucht man auch ohne Wunderfilter nicht so oft das Öl wechseln.
mfgConrad
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Hi,
Hi schaut mal hier:
schau mal hier:
http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Ist das nicht ein alter hut?
Ja.
Oder gibt es da wirklich etwas völlig Neues?
Nein.
Gruß,
Christian
Ich wiederhole mich nur:
Auch Öl altert und unterliegt einem inneren Verschleiß.
gruß
dennis
Hallo Michael!
Ein Liter Mehrbereichsöl 10W-40 kostet 3 - 5 €. Dazu ein Ex-und-Hopp-Filter. Insgesamt also schnell erledigter Kleinkram, bei durchschnittlicher Fahrleistung einmal jährlich fällig. Abgesehen von der schon erwähnten unvermeidlichen Alterung von Öl, stellt sich die Frage nach dem wirtschaftlichen Sinn: Was soll das Ganze?
Gruß
Wolfgang
Hallo,
Ein Liter Mehrbereichsöl 10W-40 kostet 3 - 5 €.
Na, dann hast du noch keinen Ölwechsel bei Mercedes für einen CDI-Motor machen lassen. Da ist der liter nicht unter 15.- Euro zu bekommen. Angeblich is tdas notwendig und ich kann der Werkstatt ja nicht das Öl aus dem Supermarkt mitbringen. Die haben schon von sauteuer (Shell) auf nur noch teuer (Fuchs) umgestellt.
Hallo Michael!
Ein Liter Mehrbereichsöl 10W-40 kostet 3 - 5 €.
Na, dann hast du noch keinen :Ölwechsel bei Mercedes für :einen CDI-Motor machen :lassen. Da ist der liter :nicht unter 15.- Euro zu :bekommen. Angeblich ist das :notwendig…
Wenn ich zu faul bin, den Ölwechsel selbst zu machen oder nicht in die kleine Werkstatt im Nachbardorf fahre und mein Fahrzeug dafür zu VW bringe, würde ich ähnliche Freudenhauspreise bezahlen müssen. Aber was glaubst Du wohl, was in der Werkstatt passiert? Da liegen auf einem Gestell ein paar Ölfässer, Einkaufspreis 2 Euro und ein paar Zerdrückte pro Liter und den Rest erledigt hohles Marketing-Gewäsch.
Ich würde es als Werkstattbetreiber genau so halten, aber als Kunde ist man nicht gezwungen, den Unfug mitzuspielen, wenn die Leute mit ihren Preisen nicht halbwegs auf dem Teppich bleiben. Als Kunde hat man es in der Hand, aufzuschreiben, welche Arbeiten durchgeführt werden sollen und welche ausdrücklich nicht. Wenn ich höre, daß manche Leute für den Ölwechsel beim Passat um 200 € ausgeben, bin ich fassungslos. Für solchen Betrag kann ich mich problemlos einen ganzen Monat lang ernähren!
Mit Ausnahme eines fabrikneuen Autos, das mit gebrochener Zahnriemen-Spannrolle Zicken machte, ist mir in 36 Jahren von mehr als einem Dutzend Fahrzeugen noch keines wegen Motorschaden liegen geblieben. Mein TDI dreht bei 100 km/h gemütliche 2000 Upm. Liebe Zeit, da kamm man fast noch zugucken! Der bekommt alle paar Monate eine neue Füllung Mehrbereichszeugs vom Faß für den Preis einer Viertel-Tankfüllung und gut ists.
Gruß
Wolfgang
Hallo,
Na, dann hast du noch keinen Ölwechsel bei Mercedes für einen
CDI-Motor machen lassen. Da ist der liter nicht unter 15.-
Euro zu bekommen. Angeblich is tdas notwendig und ich kann der
Werkstatt ja nicht das Öl aus dem Supermarkt mitbringen. Die
haben schon von sauteuer (Shell) auf nur noch teuer (Fuchs)
umgestellt.
Das kenne ich auch von Toyota. Die meisten Händler verlangen für 10W40 von Veedol 12€ brutto.
Ich kriege Castrol SLX für 4,16€/l bei einem Kollegen aus dem Toyota-Forum, oder kann es bei http://www.mineraloel-direct.de bestellen.
Was die Händler mit Stundenlöhen nicht hereinholen, schlagen sie auf die Materialkosten drauf.
Frage ihn doch mal welches Öl, welcher Marke (Fuchs?) und welcher Viskosität das sein soll.
Das Longlife für die VW-Kutschen kostet bei Händler 20€, bei ebay soll es für 7€/l zu haben sein.
gruß
dennis
Hi Michael,
allerdings ist das ein alter Hut. Diesen Filter wollten Sie mir, als ich noch Fuhrparkleiter war (1996) schon aufschwatzen.
Öl altert. Und wenn dieser Filter die Alterung verhindern kann, au fein. Her damit. Ich bau mir einen ein. Genau neben die Milz, da müsste noch Platz sein. Und in 50 Jahren schauen wir uns mal das Ergebnis an 
Das spart mir dann die letzte Ölung.
Gruss Sebastian
Oder gibt es da wirklich etwas völlig Neues?
Hallo Michael,
es gab schon immer Versuche, das Öl länger nutzen zu können. Ich glaube, auch diesen gibt es neben vielen künstlichen Zusätzen schon lange.
Es gab mal einen Versuch, durchgeführt von Auto-Bild. Es wurde in einem Golf (Benziner) das Öl (mittlere Preisklasse) innerhalb von einem Jahr 100.000 km gefahren. Danach wurde der Motor komplett zerlegt und vermessen. Ergebnis: Nicht mehr Verschleiß als bei üblichem Ölwechsel-Intervall von ca. 15.000 km.
Das Öl muß also nicht vorrangig wegen der Laufleistung, wohl aber wegen der Alterung gewechselt werden. Und die kann nicht durch einen Filter aufgehalten werden.
Schounge Jrooß ousser Eefel,
Markus Onlein aus Offlein
PS: Ich habe selbst einmal (wegen einfach vergessen) ein Öl ca. 50.000 km gefahren. Aber die bin ich in etwas mehr als einem Jahr gefahren. Das Öl war nicht verschlammter oder mit mehr Metall durchzogen, als das nach normalem Intervall der Fall ist. In meinem Golf Diesel bleibt das Öl immer ca. 20.000-25.000 km drin.
Hallo Leute,
ich muß jetzt aber einmal eine Lanze für den Feinstfilter brechen, d.h. ich bin für „Nie wieder Ölwechsel“.
Es ist unbestritten, Öl altert. Genauer gesagt, die Scherstabilität läßt nach.
Aber es gibt bekanntlich inzwischen so gute hochlegierte, z. T. vollsynthetische Öle, daß einige Fahrzeughersteller ihre Ölwechselintervalle auf 30-50 tkm hochgesetzt haben.
Ein solches Öl wird im Zusammenhang mit dem Feinstfilter verwendet. Der Filter hängt im Bypass, wird also nicht ständig zwangsweise durchströmt und kann deshalb die feinsten Schwebestoffe ausfiltern. Der Hauptfilter ist dazu viel zu grob. Nach 30 tkm wird der Filtereinsatz erneuert UND das Filtervolumen wird mit einem Verjüngungscoctail aufgefüllt. Diese Füllmenge, vom Vertreiber des Filters als Additive bezeichnet, sind wahrscheinlich eine Anhäufung langkettiger Moleküle.
Für ehemalige Benutzer hochwertiger Öle macht sich so eine Anschaffung relativ schnell bezahlt. Hinzu kommt, das man diese Anschaffung „mitnehmen“ kann. Beim Verkauf des alten Fahrzeuges ausbauen und im neuen einbauen ist für einen versierten „Schrauber“ kein Problem.
Das System wäre viel verbreiteter, wenn nicht faustdicke wirschaftliche Interessen das verhindern würden. Die Autoindustrie (Vertragswerkstätten verlieren Kunden), der Finanzminister (Mineralölsteuer, auch auf Öl), die Zementindustrie (subventioniertes Altöl zur Befeuerung ihrer Drehöfen) und… und… und. Man glaubt ja nicht, wer alles am Ölverbrauch verdient.
In den FAQ´s unter „Vier und mehr Räder“, in „Wie erkenne ich die Qualität eines Motoröls?“ ist übrigens ein interessanter Link http://www.spiegel.de/auto/werkstatt/0,1518,52461,00… .Dort wird genau auf dieses Thema eingegangen. Der Bericht ist von 1999. Schon damals stellte man fest, in der Praxis funktionierts.
Ich habe lange und ausführlich nach Motorschäden im Zusammenhang mit dem System gesucht, gefunden habe ich nichts.
Klar, das ich einen solchen Filter eingebaut habe. Allerdings nach einem Jahr kann ich schlecht schon von Erfahrungen berichten.
Lothar
Hallo Leute,
Klar, das ich einen solchen Filter eingebaut habe. Allerdings
nach einem Jahr kann ich schlecht schon von Erfahrungen
berichten.
wäre Interessant, wenn Du Dich auch mal wider melden würdest, wenn Probleme auftreten, was ich Dir nicht wünsche.
Mir selbst ist das Risiko einfach zu groß und zu teuer um zu experimentieren.
Dein Argument mit den „Interessensverbänden“ hinter dem Ölverbrauch ist klar und einleuchtend, aber mir es nicht wert es zu probieren.
Selbst in der knallhart kalkulierten Nutzfahrzeugbranche tut sich kaum was mit den Feinst-Filtern.
gruß
dennis
Hallo nochmal,
ich habe noch einen schönen Link gefunden. Der sagt alles.
http://www.zdf.de/ZDFde/inhalt/25/0,1872,2191257,00…
Gutes Nachdenken
Lothar
Hi schaut mal hier:
habe beim hersteller angefragt.
keine antwort erhalten,
WEIL - das rechnet sich nicht für einen priv. PKW.
auch wenns ein vertreterfahrzeug ist.
t.
http://www.netscape.de/index.jsp?sg=News_Newsticker&…
Ist das nicht ein alter hut?
Oder gibt es da wirklich etwas völlig Neues?
Hallo,
versuchs mal bei http://www.uni-filter.de/
Ich kann mir kaum vorstellen, dass dort ein neuer Kunde nicht angenommen wird.
Viele Grüße
Lothar
Hallo Lothar,
na gut. Nun muss ich mich nicht mehr ums Öl sondern um die Additive kümmern. Leider wird nirgendwo eine Gegenüberstellung der Kosten vorgenommen. Ab wann rentiert sich der Filter, was kostet er und was kosten die Additive und wie oft müssen sie ergänzt werden?
Wer übernimmt eine Garantie dafür? Ich gehe mal davon aus, wenn ich mir einen Japaner mit 3 Jahren Garantie kaufe und mit so einem Filter 3 Jahre keinen Ölwechsel vornehme, das mir im Schadenfalle weder der Auto- noch der Filterhersteller den Schaden ersetzen wird.
Wahrscheinlich nur für Leute interessant (sofern es wirklich funktioniert), die vorhaben ihr Auto jahrelang zu fahren.
Dummerweise macht das kaum noch jemand.
Wenn der Filter wirklich so toll wäre würde er sich durchsetzen.
Gruss Sebastian
Hallo Sebastian,
es scheint wohl zwei Systeme des Feinfilters zu geben. In dem folgenden Link sind wohl noch aktuelle Preise dem Vergleich zu entnehmen.
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Fahrzeughaltung__nu…
Mit dem was sonst in dem Artikel steht, bin ich nur bedingt einverstanden. Der ADAC steht dem System deswegen kritisch gegenüber, weil die Autoindustrie nicht ihre Zustimmung gibt. Und auf die kann man bekanntlich lange warten.
Meiner Meinung nach setzt sich die Idee deswegen nur zaghaft durch, weil es keinen potenten Fürsprecher gibt. Den wiederum gibt es nicht, weil zuviele am Altöl und dem Drumrum verdienen.
Da der Motor eines Fahrzeugs immer einen beachtlichen Wert darstellt ist die Angst, ihn zu beschädigen, größer, als ein Risiko einzugehen.
Für mich habe ich eine eigene Rechnung gemacht. Danach rechnet sich die Anschaffung ab 90 tkm. Zugegeben, einen Kaufmann kann ich damit nicht begeistern. Aber einmal könnte ich das System „mitnehmen“ (schon beschrieben) und ich habe das gute Gefühl, auf dem Gebiet einer der Pioniere zu sein.
Viele Grüße
Lothar
hallo Lothar,
es scheint wohl zwei Systeme des Feinfilters zu geben. In dem
folgenden Link sind wohl noch aktuelle Preise dem Vergleich zu
entnehmen.
http://www.adac.de/Auto_Motorrad/Fahrzeughaltung__nu…
Danke für den Link. habs mir gerade durchgelesen.
Mit dem was sonst in dem Artikel steht, bin ich nur bedingt
einverstanden. Der ADAC steht dem System deswegen kritisch
gegenüber, weil die Autoindustrie nicht ihre Zustimmung gibt.
Und auf die kann man bekanntlich lange warten.
Was irgendwo auch verständlich ist. Der Fahrzeughersteller prüft normalerweise alle Teile, bevor er die Freigabe gibt dass diese Teile später beim Bau verwendet werden dürfen. Schliesslich haftet er dafür, sofern es zu Schäden kommt. Das ist so gesehen erstmal verständlich.
Meiner Meinung nach setzt sich die Idee deswegen nur zaghaft
durch, weil es keinen potenten Fürsprecher gibt. Den wiederum
gibt es nicht, weil zuviele am Altöl und dem Drumrum
verdienen.
Hmm. Ich bin kein Freund solcher Verschwörungstheorien. Sicher ist da was dran, aber ausschlaggebend ist das sicher nicht.
Da der Motor eines Fahrzeugs immer einen beachtlichen Wert
darstellt ist die Angst, ihn zu beschädigen, größer, als ein
Risiko einzugehen.
Das ist auch verständlich.
Für mich habe ich eine eigene Rechnung gemacht. Danach rechnet
sich die Anschaffung ab 90 tkm. Zugegeben, einen Kaufmann
kann ich damit nicht begeistern. Aber einmal könnte ich das
System „mitnehmen“ (schon beschrieben) und ich habe das gute
Gefühl, auf dem Gebiet einer der Pioniere zu sein.
Sicher. Es gab im Bereich des Autos viele Innovationen die sich nicht durchsetzen konnten. Als Beispiel nenne ich mal den Wankelmotor und die Variomatik. Letztere wird heute als neueste Errungenschaft gepriesen, obwohl sie schon vor 30 Jahren existierte. Auch der Wankelmotor wurde von Mazda konsequent weiterentwickelt und hat heute nicht mehr den Ruf ständig kaputtzugehen.
Mit dem Filter ist das aber etwas anderes. Die Ölwechselintervalle werden immer länger, nicht nur im PKW-, sondern auch im Nutzfahrzeugbereich. Das heisst, bevor sich so ein Filter rechnet, dauert es immer länger. Wenn wir mal das im Link genannte Beispiel nehmen:
Armortisation nach 150 bzw. über 200TKM.
Heute herrscht bei vielen immer noch die Ansicht vor, ein Motor mit mehr als 100TKM sei verbraucht. Ich kenne zig Gegenbeispiele, aber wie das so ist mit solchen Ammenmärchen…
Andererseits kenne ich wirklich sehr wenig Leute, die einen Neuwagen wirklich so lange fahren. Aus der Sicht der Kosten ist es also bei den meisten Autofahrern nicht sinnig. Noch dazu kommt es ja auch auf die jährliche Fahrleistung an. Fahre ich z.B. nur 10.000km pro Jahr lohnt es sich nicht.
Als letztes Gegenbeispiel (nicht ganz ernst gemeint):
Ein Freund fuhr jahrelang einen Golf 1 Bj.78. Der wich nach 4 Jahren einem Passat Diesel Kombi fürs Grobe und einem MG-B für den Sommer.
Der Golf wurde zwar nicht verkauft, bekam aber beim Ölwechsel immer das gewechselte Öl des MG. Den Golf habe ich nach Jahren von meinem Freund übernommen und verkaufte ihn mit 275.000km und einem einwandfreien Motor.
Es geht also auch noch auf eine ganz andere Weise 
Gruss Sebastian