Hallo Auto-Fans,
meine Meinung zu http://www.aktion-superstau.de vorweg:
Ich halte das für enien absoluten Schwachsinn!
Aber: Eure Meinung würde mich interessieren.
Gruß
WALTER
Hallo Auto-Fans,
meine Meinung zu http://www.aktion-superstau.de vorweg:
Ich halte das für enien absoluten Schwachsinn!
Aber: Eure Meinung würde mich interessieren.
Gruß
WALTER
Mein Senf dazu:
Hallo alle da draußen…
1.: Ich selbst fahre gerne, auch weil Ich es beruflich tue und mir geht eigentlich die zaghafte Ausbaupolitik wichtiger Autobahnabschnitte auch auf die Nerven
2.: Die Initiatoren dieser STAU-Seite sollten mal in die Nachbarländer fahren und sich umschauen, was der Sprit dort kostet. In Italien z.B schon lange 2 Mark, wie in Frankreich auch (für Ottokraftstoffe). Eines sollte man bedenken, daß dort z.T. keine Kraftfahrzeugsteuer existiert oder nicht so hoch.
3.: Selbst wenn das mit dem Stau hinhaut, trifft es doch nur die falschen wie uns, die versuchen mit dem Reisebus Zeitgerecht die Fahrgäste abzuholen. Zudem wenn Ich im Stau stehe läuft meine Tachoscheibe weiter und meine Schichtzeit verkürzt sich, bzw. die gesetzlich vorgeschriebene Pausenplanung geht in die Binsen —> Scheiße
4.: Macht den Stau im Regierungsviertel in Berlin, wo die verantwortlichen Sitzen und nicht bei uns !!
Gruß
Dennis
BMW-Fahrer
Hi,
das sind doch nur BMW-Fahrer, die wirklich duemmste Spezies
unter der Sonne.
gruss
wl
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Hallo!
öhm, Autofan bin ich nicht, aber antworten kann ich vielleicht dennoch.
Ein wenig schmunzeln mußte ich zuerst. Ein Superstau soll als Protest gegen hohe Benzinpreise dienen? Solln sich doch die Autofahrer selbst in den Stau bugsieren, bitteschön, wenn sie sonst nichts zu tun haben. Aber neu ist das längst nicht, schließlich machen sie das jeden Tag, überall in Deutschland und auf der Welt.
Meiner Meinung nach wird hier zu kurz gedacht. Das geht mit der postulierten Ursache los. Soviel ich weiß ist der sogenannte Schritt über die Schmerzgrenze nicht durch die Ökosteuer gekommen, sondern erst seit kurzem durch den hohen Dollarpreis und Exporteinschränkungen der Förderländer. Im Moment machen also ganz andre den Reibach. Von mir aus könnte man hier protestieren, denn diese Preiserhöhungen (einschließlich Dollarkurs) sind künstlich erzeugt.
Zugegeben ist der größre Teil vom Spritpreis dennoch aus irgendwelchen Abgaben zustandegekommen. Hier jedoch bin ich nicht dafür zu kürzen, aus zwei Gründen, die beinahe derselbe sind.
a) Soviel ich weiß, enstehen bei der KFZ- und Benzinsteuer keine Überschüsse sondern im Gegenteil ein Manko von etwa 100 Mrd. Mark pro Jahr(oder sinds nur 25 Mrd?). Insofern wundert mich, wie der Bahn angeblich aus solchen Steuereinnahmen Gelder bewilligt werden können. Ich kann mir das nur damit erklären, daß andere gesellschaftliche Gruppen leer ausgehen, die aber vom Autoverkehr geschädigt werden (z.B. bekam meine Nachbarin, die Schallschutzfenster brauchte, die aber teuerer sind als normale, keinen Zuschuß).
b) Ich halte es deshalb für wünschenswert, daß das Verkehrs- manchmal auch "Fun"mittel Auto seltener verwendet wird. Ich hoffe, daß ein hoher Spritpreis dazu führt. (Denkbar sind aber auch andere Methoden)
Übrigens:
Vor Kurzem erst ist Greenpeace mit seinem Auto von Hamburg nach Italien gefahren. Naja, klar, immer spritsparend geruhsam auf der Autobahn. 2,33l Sprit (Kein Diesel!) je 100km finde ich dennoch beachtlich, mein Trabi braucht bei durchgehend solcher Fahrweise immerhin 6 l, naja dessen Motor wurde ja auch schon vor 30 Jahren entwickelt.
Entwicklungskosten für den umgebauten Twingo, 3 Mio. Wieviel mag Mercedes investiert haben, bloß um die Form der Scheinwerfer von eckig auf rund (oder mal wieder umgekehrt?) zu ändern?
Da liegt meiner Meinung nach der Hase im Pfeffer!
Vielleicht inspiriert ja eine unsägliche Masse von Auto"mobilen" im Superstau dazu, verkehrspolitisch nachzudenken, ob wirklich so Zukunft zu machen ist.
Ich glaub, ich komm auch 
Tschuess, Sven.
Ich denke, auf dieses Niveau muessen wir uns hier nicht herunterlassen, oder was meine die Moderatoren dazu?
das sind doch nur BMW-Fahrer, die wirklich duemmste Spezies
unter der Sonne.gruss
wl
Hi Sven !!
eins vorweg: von der stau aktion halte ich rein gar nichts!!
b) Ich halte es deshalb für wünschenswert, daß das Verkehrs-
manchmal auch "Fun"mittel Auto seltener verwendet wird. Ich
hoffe, daß ein hoher Spritpreis dazu führt.
B I T T E ???
ich hab keine ahnung wieviele meter du zur uni ( arbeit oder was auch immer ) hast, aber hast du schon mal ueberlegt, das nicht jeder in der stadt wohnt und auf oeffentliche verkehrsmittel ausweichen kann?
es gibt auch leute die jeden tag 100(und oft auch mehr)km mit dem pkw zur arbeit fahren muessen (weil die bahn ag wieder mal ne strecke dicht macht oder der landkreis die busverbindung fuer unrentabel haelt usw.usw.).
was einer 3 oder mehrkoepfigen familie bei einem nettoverdienst von 2000,- uebrigbleibt kannst du dir wahrscheinlich ausrechnen, oder ??
gruss,
uwe
beweise
Ich denke, auf dieses Niveau muessen wir uns hier nicht
herunterlassen, oder was meine die Moderatoren dazu?
uninteressant, es gibt genug beweise. Siehe bespielsweise
auf obiger seite : http://www.aktion-superstau.de/
die „engagierten E30-Fahrer“: http://www.e30.de
-das Foto sagt schon einiges
Zitate der vorgestellten Ausstattung:
.Nur, um mal klar zu machen, über was und wen man da diskutiert.
Wer läßt sich hier auf welches Niveau herab?
gruss
wl
Hallo Uwe!
Bei der ganzen Meckerei über den Benzinpreis muß man sich doch fragen, warum bleiben die Autohersteller auf ihren Sparautos sitzen?
Oder meckert man nur, weil es so üblich ist und Spaß macht? Zwischen 2,- und 3,- DM wird wohl Ruhe sein und dann, wenn es über 3,-DM geht!!!
Da freuen wir uns jetzt schon drauf, geht es wieder von vorn los. Damals, als die 1,-DM-Hürde genommen wurde, war es ähnlich wie jetzt, keiner wollte mehr Auto fahren.
Hier wurde mal die Frage nach dem „Hornberger Schießen“ gestellt, das ist es.
Gruß Werner
[Bei dieser Antwort wurde das Vollzitat nachträglich automatisiert entfernt]
Hallo Uwe!
B I T T E ???
ich hab keine ahnung wieviele meter du zur uni ( arbeit oder
was auch immer ) hast, aber hast du schon mal ueberlegt, das
nicht jeder in der stadt wohnt und auf oeffentliche
verkehrsmittel ausweichen kann?
Ist es die Aufgabe des Staates es zu subventionieren, wenn Du billig auf dem Land wohnst, statt teurer in der Stadt?
es gibt auch leute die jeden tag 100(und oft auch mehr)km mit
dem pkw zur arbeit fahren muessen (weil die bahn ag
wieder mal ne strecke dicht macht oder der landkreis die
busverbindung fuer unrentabel haelt usw.usw.).
Ich bin seit 6 Monaten einer davon. Aber ich bin von Audi A4 mit ca. 9,5 l Verbrauch auf einen Passat Diesel mit 5,2 l umgestiegen.
was einer 3 oder mehrkoepfigen familie bei einem
nettoverdienst von 2000,- uebrigbleibt kannst du dir
wahrscheinlich ausrechnen, oder ??
Hast Du schon mal überlegt umzuziehen??
Solange jedes Wochenende oder rund um irgendwelche Feiertage die Autobahnen verstopft sind, kann der Benzin-/Dieselpreis nicht zu hoch sein.
Gruss
Andreas
Hallo!
ich hab keine ahnung wieviele meter du zur uni ( arbeit oder
was auch immer ) hast
Meist fahre ich mit dem Fahrrad (wetter- und terminabhängig), da sinds 17km, sonst mit dem Auto, da sinds 22km pro Strecke.
aber hast du schon mal ueberlegt, dass nicht jeder in der stadt
wohnt und auf oeffentliche verkehrsmittel ausweichen kann?
Danke für Deinen Artikel! Ich wollte Dir nicht zu nahe treten, oder denjenigen, die aufs Auto angewiesen sind. Ich finde wichtig, daß man nach Möglichkeiten sucht, bei denen nicht einer gegen dan andern ausgespielt wird nach dem Motto: entweder einer kann sich die Fahrt zur Arbeit nicht mehr leisten oder der andre kann sich Lärmschutz nicht leisten.
Es ist ja offenbar längst so, wie Du erst noch für die Zukunft befürchtest: Der Weg zur Arbeit mit dem Auto scheint so teuer, daß ihn die Gesellschaft subventioniert, indem man was von der Steuer absetzen kann, während die Fahrt zum Kino bewußt nicht steuerlich absetzbar ist. Nach diesem Prinzip könnte man jene, die weit draußen wohnen durchaus unterstützen. Nach demselben Prinzip müßte man natürlich auch jene unterstützen, die z.B. wegen geringen Einkommens gezwungen sind, in sogenannten „Lärmghettos“ zu wohnen, also z.B. in Wohnungen an stark befahrenen Straßen, die (eben wegen des Lärms) geringere Mietpreise haben.
Was ich mir aber eigentlich wünsche, ist eine längerfristige Verkehrspolitik.
Wer sich gerade erst ein Auto mit 8l Verbrauch gekauft hat, weil er dachte, Sprit bleibe ewig so billig, der wäre nun plötzlich bestraft. Besser fände ich deshalb, wenn man allmählich, über mehrere Jahre verteilt und vorher angekündigt, die Preise anheben würde, damit der Normalnutzer eben beim nächsten Autokauf sich den sich ändernden Bedingungn anpassen kann. Benzinverbrauch ist z.B. im Moment nur selten ein Werbeargument, was sich dann ändern würde.
[nebenbei hier noch die Quelle zum 2,3l-Auto, ausnahmsweise mal BILD: http://www.BILD.de/service/archiv/2000/jun/11/?body=… ]
Noch langfristiger muß man bei Wohnungspolitik vorausdenken.
Du gehst davon aus, wo man wohnt sei sozusagen gottgewollt, angeboren, naja, wie sagt man, unabänderlich jedenfalls. Von Ausnahmen abgesehen (der Bauer wohnt günstigerweise in der Nähe seiner Felder u. dgl.) kommt es jedoch darauf an, welchen Zeitraum man meint. Wer ein Haus kauft, denkt auf Jahrzehnte voraus. Für sein Leben steht dann tatsächlich mehr oder weniger fest, wo er wohnt. Das bedeutet, daß man besonders langfristig planen muß.
Ichs selbst bin vor 5 Jahren aus Dresden weggezogen. (Das Haus in dem ich wohnte, wurde aufgekauft und angekündigt, nach der notwendigen Sanierung den Mietpreis um 20 DM je Quadratmeter zu erhöhen.) Das war so eine Situation in der ich sehr genau überlegen mußte, wo ich meinen zukünftigen Wohnsitz haben will. In Erwägung gezogen habe ich auch Objekte, wo um 18 Uhr der letzte Bus fuhr. Dann aber hab ich mich entschlossen, nicht in die Falle zu tappen, aufs Auto angewiesen zu sein. Jetzt brauche ich 7 Fußminuten zur S-Bahn, die bis Mitternacht alle 30min fährt.
Je mehr Leute ähnliche Entscheidungen treffen, desto effektiver wird die Bahn, desto geringer ist die Gefahr einer Stillegung, desto weniger Leute werden wegen Autolärm auf die grüne Wiese fliehen, wo kein ÖPNV existiert, weswegen sie - Lärm machend - zur Arbeit fahrn „müssen“ und weitere Leute dazu anregen, vor dem Lärm auf nun die nächste grüne Wiese zu fliehen, etc.
In so einem Teufelskreis stecken wir zur Zeit. Weil wir auf Autos angewiesen sind, sind wir auf Autos angwiesen. Das zu durchbrechen halte ich für erstrebenswert, aber natürlich gelingt das weder in kurzer Zeit und erst recht nicht, indem man ausschließlich am Spritpreis dreht. Vieles ist miteinander verzahnt. Also sind auch viele, verzahnte Maßnahmen notwendig und dazu gehört wiederum, daß möglichst niemand auf der Strecke bleibt.
Tschuess, Sven.
Hi,
vielleicht solltest Du auch mehr nach dem Motto „leben und leben lassen“ agieren. Ich hab mich zumindest von einem sehr netten BMW-Fahrer im Renntaxi über den Nürburgring kutschieren lassen und mir ist ein zügiger BMW auf der Autobahn allemal lieber als ne Schnarchnase , die mit 80,2 kmh auf 10km einen LKW (79,8 km/h) überholt. Wie der dann seine Musik erzeugt oder seinen Fußraum ausleuchtet, ist mir sowas von egal!
Und das schreib ich, der gerade zu Fuß unterwegs ist, damit er sich bald mal einen SLK leisten kann - und der ist ja bekanntlich von des BMW größtem Feindbild 
Gruß,
Micha
P.S. Zu Deinem ersten Posting hab ich gerade noch einen schönen Spruch gefunden: „Pauschalurteile sind IMMER falsch!“
Hi,
vielleicht solltest Du auch mehr nach dem Motto „leben und
leben lassen“ agieren.
Eigentlich hast Du recht. Aber die wollen mich ja nicht leben lassen, sondern die Autobahn blockieren, damit die Ihren …wagen (der sowieso schon 13 l/100km schluckt) günstig betreiben können. Ausserdem ist das ja nicht das einzige…ausbremsen und drängeln von BMW-Fahrern ist an der Tagesordnung.
gruss
wl
Hi !
Hallo Uwe!
B I T T E ???
ich hab keine ahnung wieviele meter du zur uni ( arbeit oder
was auch immer ) hast, aber hast du schon mal ueberlegt, das
nicht jeder in der stadt wohnt und auf oeffentliche
verkehrsmittel ausweichen kann?Ist es die Aufgabe des Staates es zu subventionieren, wenn Du
billig auf dem Land wohnst, statt teurer in der Stadt?
Wenn nur alles so schön digital wäre…
Du kannst ja mal versuchen, die Leute, die seit 40 Jahren auf dem Land wohnen und durch die Landflucht nun in die Stadt zur Arbeit müssen, zwangsumzusiedeln.
Derartige Methoden werden ja, sh. Österreich-Isolierung, wieder populär unter den unverbesserlichen Altkommunisten.
es gibt auch leute die jeden tag 100(und oft auch mehr)km mit
dem pkw zur arbeit fahren muessen (weil die bahn ag
wieder mal ne strecke dicht macht oder der landkreis die
busverbindung fuer unrentabel haelt usw.usw.).Ich bin seit 6 Monaten einer davon. Aber ich bin von Audi A4
mit ca. 9,5 l Verbrauch auf einen Passat Diesel mit 5,2 l
umgestiegen.
Hut ab vor Dir!
Nur ändert das nichts am Problem.
Je mehr Leute nun sparsame Autos kaufen, desto weiter wird der Benzinpreis hochgezogen. Schließlich hat die Ökosteuer soviel mit Ökologie zu tun wie Jürgen trittin mit intelligenter Politik!
Hier geht es lediglich um die Finazierung der Rentenlüge.
was einer 3 oder mehrkoepfigen familie bei einem
nettoverdienst von 2000,- uebrigbleibt kannst du dir
wahrscheinlich ausrechnen, oder ??Hast Du schon mal überlegt umzuziehen??
Solange jedes Wochenende oder rund um irgendwelche Feiertage
die Autobahnen verstopft sind, kann der Benzin-/Dieselpreis
nicht zu hoch sein.
Welch ein Argument!
Bin ich froh, daß bestimmte Ideologen mich am Arm lecken können, denn ich fahre einen Firmenwagen.
Für alle anderen tut es mir leid. Allerings muß ja nun auch irgendwer diese grünen Verrückten gewählt haben, oder?
Gruß,
Mathias
das sind doch nur BMW-Fahrer, die wirklich duemmste Spezies
unter der Sonne.
nanana, suchst du Streit mit mir 
Bruno
Hi Mathias
Wenn nur alles so schön digital wäre…
Du kannst ja mal versuchen, die Leute, die seit 40 Jahren auf
dem Land wohnen und durch die Landflucht nun in die Stadt zur
Arbeit müssen, zwangsumzusiedeln.
Habe ich gar nicht vor. Jeder soll doch da leben wo es ihm gefällt, aber es geht darum die Vorteile kauf zu nehmen und dann über die Nachteile zu jammern.
Derartige Methoden werden ja, sh. Österreich-Isolierung,
wieder populär unter den unverbesserlichen Altkommunisten.
Mich könntest Du eher als „Kommunistenfresser“ bezeichnen.
Hut ab vor Dir!
Danke! Für mich ist das Auto ein Fortbewegungsmittel und kein Kultgegenstand mit „Spassfaktor“.
Nur ändert das nichts am Problem.
Je mehr Leute nun sparsame Autos kaufen, desto weiter wird der
Benzinpreis hochgezogen. Schließlich hat die Ökosteuer soviel
mit Ökologie zu tun wie Jürgen trittin mit intelligenter
Politik!
Achtung das Gesetz von Angebot und Nachfrage ist nicht zu verachten!!!
Hier geht es lediglich um die Finazierung der Rentenlüge.
Eher falsch das Spritpreis Niveau ist nun in Europa ziemlich ausgeglichen, was für das Rentenniveau nun nicht gerade behauptet werden kann.
was einer 3 oder mehrkoepfigen familie bei einem
nettoverdienst von 2000,- uebrigbleibt kannst du dir
wahrscheinlich ausrechnen, oder ??Hast Du schon mal überlegt umzuziehen??
Solange jedes Wochenende oder rund um irgendwelche Feiertage
die Autobahnen verstopft sind, kann der Benzin-/Dieselpreis
nicht zu hoch sein.Welch ein Argument!
Ja stimmst denn nicht???
Bin ich froh, daß bestimmte Ideologen mich am Arm lecken
können, denn ich fahre einen Firmenwagen.
Oder auch mir ist egal was der Sprit kostet, denn ich tanke immer nur für 20 Mark.
Für alle anderen tut es mir leid. Allerings muß ja nun auch
irgendwer diese grünen Verrückten gewählt haben, oder?
Also ich bin zwar kein Wähler der Grünen, aber als „Gewissen“ bin ich froh um sie!
Gruss
Andreas
Hi Andreas!
Wenn nur alles so schön digital wäre…
Du kannst ja mal versuchen, die Leute, die seit 40 Jahren auf
dem Land wohnen und durch die Landflucht nun in die Stadt zur
Arbeit müssen, zwangsumzusiedeln.
Habe ich gar nicht vor. Jeder soll doch da leben wo es ihm
gefällt, aber es geht darum die Vorteile kauf zu nehmen und
dann über die Nachteile zu jammern.
Wie gesagt, so digital ist das nicht.
Derartige Methoden werden ja, sh. Österreich-Isolierung,
wieder populär unter den unverbesserlichen Altkommunisten.
Mich könntest Du eher als „Kommunistenfresser“ bezeichnen.
Fein.
Hut ab vor Dir!
Danke! Für mich ist das Auto ein Fortbewegungsmittel und kein
Kultgegenstand mit „Spassfaktor“.
Für mich ist es Fortbewegung mit Spaß.
Ich bin schon ein Auto-Fan. Allerdings geht meine Hobby-Betrachtung eher in die Richtung Oldtimer. Und da sind mir die Benzinpreise egal, denn die Kisten laufen sowieso nie.
Nur ändert das nichts am Problem.
Je mehr Leute nun sparsame Autos kaufen, desto weiter wird der
Benzinpreis hochgezogen. Schließlich hat die Ökosteuer soviel
mit Ökologie zu tun wie Jürgen trittin mit intelligenter
Politik!
Achtung das Gesetz von Angebot und Nachfrage ist nicht zu
verachten!!!
Nichts anderes ist es, wovon ich spreche. Nur eben im Monopol…
Hier geht es lediglich um die Finazierung der Rentenlüge.
Eher falsch das Spritpreis Niveau ist nun in Europa ziemlich
ausgeglichen, was für das Rentenniveau nun nicht gerade
behauptet werden kann.
Wohl, weil die anderen Staaten andere Verfehlungen über die Spritsteuer finanzieren.
Außerdem sollte man nicht vergessen, daß in anderen Staaten auch die ü+brigen Steueren anders ausgestaltet sind. In der Summe zumeist günstiger für den Bürger als hier.
was einer 3 oder mehrkoepfigen familie bei einem
nettoverdienst von 2000,- uebrigbleibt kannst du dir
wahrscheinlich ausrechnen, oder ??Hast Du schon mal überlegt umzuziehen??
Solange jedes Wochenende oder rund um irgendwelche Feiertage
die Autobahnen verstopft sind, kann der Benzin-/Dieselpreis
nicht zu hoch sein.Welch ein Argument!
Ja stimmst denn nicht???
Nein, denn ohne den Konsum dieser Leute wäre die Situation noch schlechter.
Wohnst Du in einer Plattensiedlung mit 3 qm Balkon?
Ich zwar auch nicht, nur kann ich die Leute verstehen, wenn sie am Wochenende mal raus wollen.
Daß das allerdings extreme Formen angenommen hat, gebe ich zu. Ich als Münchner weiß, wovon ich rede. Mir macht das auch keinen Spaß, am Wochenende nur noch im Stau zu stehen.
Bin ich froh, daß bestimmte Ideologen mich am Arm lecken
können, denn ich fahre einen Firmenwagen.Oder auch mir ist egal was der Sprit kostet, denn ich tanke
immer nur für 20 Mark.
*ggg*
Für alle anderen tut es mir leid. Allerings muß ja nun auch
irgendwer diese grünen Verrückten gewählt haben, oder?
Also ich bin zwar kein Wähler der Grünen, aber als „Gewissen“
bin ich froh um sie!
„Gewissen“ hätten sie m.E. auch wunderbar weiterhin in der Opposition sein können…
Gruß,
Mathias
Hi alle zusammen,
schlagt mich, wenn’s nicht stimmt, aber die Aussage vom hohen Dollarkurs und den Fördermengen ist gelogen, denn ohne Steuern würde der Liter Benzin nur 60-80 pf kosten.
Gruß
Marcus
Hi Werner,
Bei der ganzen Meckerei über den Benzinpreis muß man sich doch
fragen, warum bleiben die Autohersteller auf ihren Sparautos
sitzen?
So viele gibt’s doch gar nicht. In Deutschland ist es eben nicht populär, kleine Autos zu fahren, bzw. du kannst ja mal versuchen, mit einem Twingo und 4 Personen 2-3 Wochen in den Urlaub zu fahren… na, klingelt’s? Diese sogenannten Sparautos sind nur als Zweitwagen zu gebrauchen.
Oder meckert man nur, weil es so üblich ist und Spaß macht?
Zwischen 2,- und 3,- DM wird wohl Ruhe sein und dann, wenn es
über 3,-DM geht!!!
So gut ist der ÖNPV in Deutschland nicht, daß man auf’s Auto verzichten kann. Hast du außerdem schon mal versucht, den Wochenendeinkauf mit dem Bus nach Hause zu transportieren?
Und denk bitte mal an Schüler/Azubis und Schlechtverdienende, wie sollen die sich ein Auto leisten???
Damals, als die 1,-DM-Hürde genommen wurde, war es
ähnlich wie jetzt, keiner wollte mehr Auto fahren.
Das früheste, an das ich mich erinnern kann, war für den Liter Normalbenzin 1,03 DM. Muß Mitte der 80er gewesen sein.
2004 will Opel einen Zaphira mit Wasserstoffagregat auf den Markt bringen. Soll so viel kosten, wie jetzt ein Diesel mit Automatik. Dann geht die Öl-Benzin Zeit hoffentlich langsam zu Ende. Mit Öko Steuer ist’s dann wohl auch nix mehr, weil diese Motoren nur Wasserdampf aussondern.
Gruß
Marcus
Hi !
schlagt mich, wenn’s nicht stimmt, aber die Aussage vom hohen
Dollarkurs und den Fördermengen ist gelogen, denn ohne Steuern
würde der Liter Benzin nur 60-80 pf kosten.
Keiner schlägt Dich.
Du hast m.E. bedingt Recht.
Die höheren Preise für Rohöl schlagen sich natürlich auf den Benzinpreis nieder.
Aber die Ökosteuer treibt den Preis natürlich um einiges mehr!
Korrekt wäre es, wenn der Staat über Mineralölsteueranpassungen den schwankenden Rohölpreis versuchen würde, auszugleichen. Völlig abgekoppelt vom Marktgeschehen (und somit von der Realität) einfach die Steuer um einen zweistelligen Prozentsatz zu erhöhen, ist strukturpolitisch gesehen der absolute Schwachsinn und absolut bürger- und insbesondere familienfeindliche Politik!
Daran gibt es eben nichts zu drehen.
Weniger fahren werden die Leute wohl kaum, denn, auch wenn man das in grünen Kreisen nicht einsehen möchte, die allermeisten Autofahrer sind keine Joyrider, sondern müssen ganz einfach zur Arbeit. Und das, trotz rentenwirksamer Ökosteuer, völlig ohne Aussicht auf eine entsprechende Rente. das Rentensystem kippt ohnehin. Nur hält jede generation mittleren Alters die Sache mit Notmaßnahmen am Laufen, damit sie selbst die unvermeidbare Einheitsrente noch nicht trifft.
Bin gespannt, was meine Generation sich dann einfallen lassen wird…
Gruß,
Mathias
Hi !
Bei der ganzen Meckerei über den Benzinpreis muß man sich doch
fragen, warum bleiben die Autohersteller auf ihren Sparautos
sitzen?So viele gibt’s doch gar nicht. In Deutschland ist es eben
nicht populär, kleine Autos zu fahren, bzw. du kannst ja mal
versuchen, mit einem Twingo und 4 Personen 2-3 Wochen in den
Urlaub zu fahren… na, klingelt’s? Diese sogenannten
Sparautos sind nur als Zweitwagen zu gebrauchen.
Naja, es gibt schon einen Mittelweg.
der Opel Vectra 1,6 braucht lt. hersteller 6,5 Liter/100 km und befördert bequem 5 Personen.
Das Problem ist aber ein anderes: würden alle Leute billige Sparautos fahren, würden in Deutschland sofort mehrere 10.000 Arbeitsplätze wegfallen. Man sollte nie vergessen, daß die Automobilhersteller und die abhängigen Industriezweige mit Abstand Deutschalnd größte Arbeitgebergruppe ist.
Oder meckert man nur, weil es so üblich ist und Spaß macht?
Zwischen 2,- und 3,- DM wird wohl Ruhe sein und dann, wenn es
über 3,-DM geht!!!
Alles über DM 1 für den Liter Super Bleifrei sit absolut induskatabel, da wachstumshemmend.
Der Privatmann könnte vielleicht 10% weniger autofahren.
Die Berufsfahrer jedoch nicht.
Mal im Vertrieb gewesen? Ohne Vertrieb keine Verkäufe (und bitte sagt mir jetzt nicht, daß man industrielle Investitionsgüter über das Internet verkaufen kann!). Und ohne Verkäufe keine Gehälter. Ohne Gehälter kein Konsum. So schließt sich der Kreis.
So gut ist der ÖNPV in Deutschland nicht, daß man auf’s Auto
verzichten kann. Hast du außerdem schon mal versucht, den
Wochenendeinkauf mit dem Bus nach Hause zu transportieren?
Und denk bitte mal an Schüler/Azubis und Schlechtverdienende,
wie sollen die sich ein Auto leisten???
Schüler brauchen nicht unbedingt ein Auto.
schlechterverdiener (was für ein fürchterliches Wort) allerdings oftmals schon.
Daher muß Autofahren bezahlbar bleiben. Bei einem Benzinpreis von DM 3 und mehr ist es das nicht mehr.
Egal, ob man die Kfz-Steuer abschafft oder nicht.
Damals, als die 1,-DM-Hürde genommen wurde, war es
ähnlich wie jetzt, keiner wollte mehr Auto fahren.
Damals war noch viel Luft im system. Heute ist es das nicht mehr. es fällt nur nicht so auf, da man nun mehr über Konsumentenkredite macht. Aber auch hier kommt irgendwann die Grenze.
Und dann wird es bedenklich.
Das früheste, an das ich mich erinnern kann, war für den Liter
Normalbenzin 1,03 DM. Muß Mitte der 80er gewesen sein.
In den goldenen Jahren. da ging das noch. Heute wird es langsam eng.
2004 will Opel einen Zaphira mit Wasserstoffagregat auf den
Markt bringen. Soll so viel kosten, wie jetzt ein Diesel mit
Automatik. Dann geht die Öl-Benzin Zeit hoffentlich langsam zu
Ende. Mit Öko Steuer ist’s dann wohl auch nix mehr, weil diese
Motoren nur Wasserdampf aussondern.
Das ist ein toller Ansatz. Nur wird auch ein solches Fahrzeug besteuert werden, da man auf die Einnahmen angewisen ist. So lange das im Rahmen bleibt, stört das auch keinen. Nur im Rahnem bleiben muß die Sache halt einfach…
Gruß,
Mathias