Moin,
ich hatte vor kurzem das gleiche Problem wie Du (aber zum Glück konstruktivere Antworten bekommen (c:wink::
Kuckst Du hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
und hier: http://www.wer-weiss-was.de/cgi-bin/forum/showarchiv…
Inzwischen sind wir stolze Besitzer eines Golfs, 1,4 l Benzin, 60PS, knapp 100 000 Ka Em, Airbags und ABS, mit neuen Winterreifen auf Stahl, Sommer auf Alus, Schiebedach, Thuledachträger und ganz gut in Schuß für 3850 €cken (uns ging am Schluß leider die Zeit aus, da wäre auch weniger möglich gewesen).
Preislich orientieren kann man sich in Sachen Angebote unter
http://www.mobile.de (kostenpflichtige Annoncen, kommt ja auch in der Fernsehwerbung ergo: mehr die Händler) und http://www.autoscout24.de (kostenlos für den Inserenten, also auch Privatangebote).
In Sachen Restwerttabellen kuckst Du unter http://www.autobudget.de und http://www.dat.de
Und was die Versicherungen dann im Einzelnen kosten, kannst Du auf den HPs von den Versicherern dann erfahren, da gibts unverbindlich online Beitragsrechner (zB http://www.huk.de oder http://www.asstel.de oder http://www.axa.de oder http://www.directline.de oder http://www.devk.de);
Auch bei http://www.stiftung-warentest.de kann man sich Vergleiche der Versicherer downloaden (kleiner Obelix, geht aber online in 5 Minuten zu veranlassen).
Wir haben letztendlich wegen der vielen Autobahnkilometer für einen möglichst sparsamen mit liedlich viel Blech außenrum entschieden, der ABS und Airbags hat (kann ich & bestimmt auch McFleih nur empfehlen).
Versichern tun wir bei DBV, weil die gute Konditionen für Ärzte haben.
Ursprünglich hatte ich die Idee einen alten Benz (zB 200D) oder sowas mit ABS und Airbags… aber nach ein bischen Rechnen und posten in diesem Forum bin ich dann auch (leider?) davon abgekommen (worden (c:wink:.
Zwischenzeitlich war da auch ein Mitsubishi Lancer im Gespräch (1,3l mit 100 000 km für 3,8 TEUR), der war eigentlich auch ganz schön, aber Golf ist halt Golf ist halt Golf.
Ärgern tu ich mich um den schönen Golf Variant mit 114 TKM mit 75PS und 1,8l Motor (der soll wohl ewig halten) für 3500 €, da waren wir wegen Unentschlossenheit eine halbe Stunde zu spät.
Es gibt dann noch grundsätzlich die Möglichkeit von Privat zu kaufen (Gewinnspanne des Händlers fällt weg) oder eben vom Händler. Kilometerstände sind kritisch zu prüfen, weil häufig falsch.
Wir haben das denn so gemacht, daß wir aus dem Netz passende Angebote rausgesucht haben und dann sind wir tagelang durch die Gegend gefahren und haben getestet. Auf das Gequassel der Verkäufer habe ich mit Durchzug reagiert (die benutzen die Zeit während der Testfahrt gern für eine Art Gehirnwäsche).
Schließlich haben wir dann einen aus nem lokalen Anzeigenblatt gekauft und sind bis jetzt ganz zufrieden. Die Testfahrt führte uns zum Hausreparateur meines Schwiegervaters der in anbetracht eines baldigen Neukundens eine kostenlose Expertise gemacht hat.
Letztendlich hab ich mich nicht so sehr von den wenigen Kilometern beeindrucken lassen, sondern vom Fahrgefühl, wie exakt die Gänge zu schalten sind, ob die Kupplung noch gut ist (im Zweiten Gang mal abwürgen, sollte sofort aus sein) und ob der MOtor nicht allzu fertig aussah (aber Vorsicht bei Motorwäsche, pro & contra s. Link oben).
Unfallfreiheit sollte man sich explizit und ohne „wahrscheinlich“ und „meines Wissens nach“ bescheinigen lassen.
So hoffe, Dir ein bischen weiter geholfen zu haben.
Grüße,
Chris
PS: Alte Weisheit: je sympathischer Du dem Verkäufer bist, desto eher läßt der mit sich reden. Und _ niemals _ ein Auto über den Klee loben, das Du gerade Probegefahren bist und haben willst.