Hallo!
Ich bin gerade auf der Suche nach einem neuen Auto. Eigentlich habe ich schon eins gefunden, das mir gefallen würde, allerdings ist es zu teuer. Man liest und hört ja jetzt überall, daß man bis zu 20% oder sogar 30% runterhandeln kann. Aber wie stellt man das an??? Bei einem ersten Gespräch hat der Verkäufer schon von sich aus ein Radio und Metallic-Lackierung draufgepackt und einen Barzahlungs-Rabatt. Aber ich bin sicher, daß da noch mehr drin wäre. Aber was ist realistisch? Ich will nicht so ganz dreist sein (handeln ist mir eh unangenehm), aber (viel) mehr bezahlen als ich müßte will ich natürlich auch nicht! Ich wäre dankbar, wenn jemand ein paar Tips für mich hätte! Oder kann man vielleicht Verhandlungs-Experten mieten? *g
Grüße
Lala
Hallo, Lala,
also wenn Du gleich mehrere Scheine mitbringst, ist schon mal ein Extra-Rabatt drin (Bargeld lacht), wie schon Tests im Fernsehen zeigten. Vorher den Verkäufer etwas zappeln lassen. In einer Woche kann der Wagen auch 500 € billiger sein. Der Kunde ist König.
Benedikt
Hallo,
das mit dem Bargeld ist garnicht so schlecht.
Hab ich auch schon so gemacht.
Man zieht das Geld aus der Tasche, blättert kurz die Scheine durch und teilt mit, das man mehr leider nicht zur Verfügung hat.
Hat bei mir schon geklappt.
LG
Rocco
Hat bei mir schon geklappt.
LG
Rocco
Oder psychologische Tricks auspacken: plötzlich uninteressiert zeigen, sich bei anderen Händlern umgucken wollen, usw.
Benedikt
Um welches Fahrzeug handelt es sich denn?
Hallo,
Der Kunde ist König.
Ich weiß nicht wo Du lebst, aber hier in D ist das nicht so…
Aber zum Thema: Die guten Ratschläge funzen aber nur wenn man eine ungefähre Preisvorstellung hat, ungefähr weiß wieviel Rabatt drin ist.
Irgendwo ist auch für einen fairen Verkäufer die Untergrenze dessen, was er bieten kann. Wenn man das unterschreitet will/kann der Händler das Geschäft nicht mehr machen, das bringt einen selber auch nicht weiter.
Insofern muß man bei der Kuhhandelei auch in etwa wissen wo der interessante Bereich ist, in dem sich beide Seiten einigen können, der Händler also noch etwas verdient, man selber aber nicht mehr als nötig zahlt.
Gruß,
MecFleih
Hat bei mir schon geklappt.
LG
RoccoOder psychologische Tricks auspacken: plötzlich uninteressiert
zeigen, sich bei anderen Händlern umgucken wollen, usw.
sehr problematisch !
was wenn du wieder zu dem händler zurück mußt ?
soll ja vorkommen.
dann bisde der gelackmeierte.
t.
Benedikt
Hallo,
stimmt - dafür sternmchen !
das ist die grundvoraussetzung !
und dann muß mans noch können.
viele können singen - aber es gibt nur einen heino!
t.
Der Kunde ist König.
Ich weiß nicht wo Du lebst, aber hier in D ist das nicht so…
Aber zum Thema: Die guten Ratschläge funzen aber nur wenn man
eine ungefähre Preisvorstellung hat, ungefähr weiß wieviel
Rabatt drin ist.
Irgendwo ist auch für einen fairen Verkäufer die Untergrenze
dessen, was er bieten kann. Wenn man das unterschreitet
will/kann der Händler das Geschäft nicht mehr machen, das
bringt einen selber auch nicht weiter.
Insofern muß man bei der Kuhhandelei auch in etwa wissen wo
der interessante Bereich ist, in dem sich beide Seiten einigen
können, der Händler also noch etwas verdient, man selber aber
nicht mehr als nötig zahlt.Gruß,
MecFleih
Um welches Fahrzeug handelt es sich denn?
Um den Citroen C3
Hallo!
…schon eins gefunden, das mir gefallen würde,
allerdings ist es zu teuer.
Na, dann sag’ das so dem Verkäufer.
Man liest und hört ja jetzt
überall, daß man bis zu 20% oder sogar 30% runterhandeln kann.
Man liest und hört jederzeit irgendwo das, was man hören möchte 
Aber wie stellt man das an??? Bei einem ersten Gespräch hat
der Verkäufer schon von sich aus ein Radio und
Metallic-Lackierung draufgepackt
Wenn dir das Auto zu teuer ist, soll doch der Verkäufer zusehen, dass es günstiger wird, statt teurer mit Metallic und pipapo drauf, sag’ ihm auch das.
und einen Barzahlungs-Rabatt.
Das wird wohl ausschlaggebend sein.
Aber ich bin sicher, daß da noch mehr drin wäre.
Dann sag’ dem Verkäufer auch das.
Aber was ist
realistisch? Ich will nicht so ganz dreist sein (handeln ist
mir eh unangenehm), aber (viel) mehr bezahlen als ich müßte
will ich natürlich auch nicht!
Dein Autohaus mag sicher auch nicht weniger verdienen, als es könnte.
Also: Sei nett zu deinem Dealer, und versuche nicht ihn mit angelernten Strategien über den Tisch ziehen zu wollen.
Ich wäre dankbar, wenn jemand
ein paar Tips für mich hätte!
Sei nett, du selbst und ehrlich, und überleg dir, ob ein kleineres Modell deinem Geldbeutel und deinem Gemüt nicht doch besser täte.
In dem Fall lässt der Verkäufer vielleicht doch den größeren für einen guten Preis raus.
Oder kann man vielleicht
Verhandlungs-Experten mieten? *g
Ein Verhandlungsexperte wird seine Leistung nicht vermieten, sondern er wird Autoverkäufer bzw. Zwischenhändler.
Gruß,
Peter
Um welches Fahrzeug handelt es sich denn?
Um den Citroen C3
Tut mir leid, bei Citroen kenne ich mich nicht aus…
Hallo Zusammen,
Hat bei mir schon geklappt.
LG
RoccoOder psychologische Tricks auspacken: plötzlich uninteressiert
zeigen, sich bei anderen Händlern umgucken wollen, usw.sehr problematisch !
was wenn du wieder zu dem händler zurück mußt ?
soll ja vorkommen.
dann bisde der gelackmeierte.
Das sehe ich anders.
Es ist doch bei kleineren Dingen ganz normal, in mehreren Läden nach dem Preis zu fragen und ggf. runterzuhandeln. Warum soll ich das bei einem Auto nicht tun?
Ich würde auf jeden Fall zu mehreren Händlern gehen und ganz genau sagen, welches Modell etc ich haben will und mal fragen, für welchen Preis die mir dieses Modell anbieten.
Wenn Du einen Lieblingshändler hast, kannst Du ja mit dem besten Preis zu ihm gehen und sagen, daß Du das Auto zu diesem Preis bei ihm kaufen würdest. Wir haben das bei unserem letzten Autokauf so gemacht und dann bei dem günstigeren Händler gekauft (weil der hiesige Platzhirsch nicht von seinem hohen Roß wollte).
Bei höherpreisigen Artikeln vergleich ich generell in verschiedenen Läden und im Internet.
Grüße
Gordie
t.
Benedikt
Darf ich dir eine direkte Antwort geben in einer Formn wie sie dir sicher nicht passt (aber nicht persönlich nehmen)?!
Das mit dem Bargeld ist absiluter Quatsch!!!
Jedes Autohaus liebt es wenn ein Kunde sein Fahrzeug über die Hausbank finanziert!
Warum: Jedes Autohaus hat einen Rahmenvertrag mit einer Bank/der Hausbank.
Fazit: Für jeden vermittelten Kunden welchen das Autohaus der Bank bringt /PKW Finanzierung) erhält das Autohaus eine Provision und die ist nicht unerhäblich!
Zudem hat der Verkäufer eine Art Kundenbindung geschaffen weil sich fast jeder Kunde verpflichtet fühlt nun auch jede Inspektion etc. im Autohaus durchführen lassen zu müssen.
Ihr seht die bestenm Beispiele an den angeblichen 0,00% Finanzierungen, d.h. nehmt mal ein solches Angebot an, und versucht dann noch einen Rabatt raus zu schlagen…keine Chance!
Warum bekommt Ihr keinen Rabatt mehr aber eine so günstige Finanzierung?
Weil sich die Bank und das Autohaus gegenseitig subventionieren!
„Darf ich mit nen günstigen Zinssatz werben, bekommst du liebe Bank Summe X von mir“
„Bekommen wir einen Finanzierungskunden von dir, bekommst du eine Provision von uns liebes Autohaus“
Fazit: Vor kauf IMMER erst so lange mit dem verkäufer verhandeln bis er kot…end unterm Schreibtisch liegt, letztes Angebot schriftlicuh geben lassen, dann den Trumpf aussem Ärmel und Ihm sagen -OK. dieses Angebot möchte ich dann zu dem von Ihnen angebotenen Niedrigzinssatz finanzieren-!
Wetten es wird nicht funktionieren?!
TIP: Nehmt den höchstmöglichen Rabatt an und finanziert mit einen annehmbaren Zinssatz, die Einsparung über die Zinsen, ist niemals gleich zu setzen mit der des Rabattes!
Gab auch schon mal ein Statement von der Stiftung Warentest/Finanzen.
Lieben Gruß,
Mathias (Unterbreite jedem gern ein Angebot)
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Um welches Fahrzeug handelt es sich denn?
Um den Citroen C3
Hallo Lisa,
also ich höre immer wieder von meinen Kunden ich hätte die höchsten Citroen Rabatte?!
Also nur mal so, ist jetzt keine Werbung 
Lieben Gruß,
Mathias