Fiat Seicento - Verbrauch und Tipps

Hallo Experten,

bin eine eingefleischte Nicht-Autofahrerin. Leider werde ich aber beruflich demnächst ein Auto benötigen. Die Nutzung wird folgendermaßen aussehen: Ich muss im Umkreis von ca. 50 km zu Betrieben, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu erreichen sind - aber auch nur hin und wieder (so ca. 5 - 10x im Monat).

Natürlich denke ich daher an was gebrauchtes Kleines. Gut gefällt mir der Fiat Seicento. So weit ich weiß, schluckt der aber Super-Benzin. Und ich habe auch schon Gerüchte gehört, dass er im Verbrauch relativ hoch liegen soll. Wie sind eure Erfahrungen mit diesem Auto? Kann man ihn für meinen Nutzungszweck empfehlen?

Vielen Dank!

PS: Da ich das Auto nur beruflich nutzen werde, aber keinen Dienstwagen gestellt bekomme (eigener PKW ist Einstellungs-Voraussetzung!), wäre ich auch für Tipps zur steuerlichen Absetzbarkeit dankbar.

Hi!

bin eine eingefleischte Nicht-Autofahrerin. Leider werde ich
aber beruflich demnächst ein Auto benötigen. Die Nutzung wird
folgendermaßen aussehen: Ich muss im Umkreis von ca. 50 km zu
Betrieben, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln schlecht zu
erreichen sind - aber auch nur hin und wieder (so ca. 5 - 10x
im Monat).

Natürlich denke ich daher an was gebrauchtes Kleines. Gut
gefällt mir der Fiat Seicento. So weit ich weiß, schluckt der
aber Super-Benzin. Und ich habe auch schon Gerüchte gehört,
dass er im Verbrauch relativ hoch liegen soll. Wie sind eure
Erfahrungen mit diesem Auto? Kann man ihn für meinen
Nutzungszweck empfehlen?

Der Fiat Seicento ist eine Keksdose.
Ich würde u.a. mir folgende Autos ansehen:

  • Toyota Yaris
  • Opel COrsa
  • Ford Fiesta
  • VW Polo

Die ganz kleinen Autos wie der Fiat 600, der Smart oder der VW Lupo halte ich für überflüssig. Es passt absolut nichts hinein und es gibt keinen Verbrauchsvorteil.

Vielen Dank!

PS: Da ich das Auto nur beruflich nutzen werde, aber keinen
Dienstwagen gestellt bekomme (eigener PKW ist
Einstellungs-Voraussetzung!), wäre ich auch für Tipps zur
steuerlichen Absetzbarkeit dankbar.

Das ist eigenartig. Du solltest ein Fahrtenbuch führen und die dienstlichen Fahrten dann von Deinem Arbeitgeber als Kilometerpauschale an Dich vergüten lassen.

Wenn Du selbständig bist, so kannst Du die berufliche Nutzung in Deiner Steuererklärung ansetzen. Auch hier ist ein Fahrtenbuch ratsam, denn ich schätze, eine 100%ige berufliche Nutzung glaubt Dir zunächst kein Finanzbeamter.

Grüße,

Mathias

Hi Mathias,

vielen Dank für deine Antwort!

Der Fiat Seicento ist eine Keksdose.
Ich würde u.a. mir folgende Autos ansehen:

  • Toyota Yaris
  • Opel COrsa
  • Ford Fiesta
  • VW Polo

Nu ja, einen VW Polo habe ich schon Probe gefahren. Ist ein feines Auto. Nur zu teuer ist er mir. Die anderen kenne ich nicht (bzw. nur vom Sehen).

Die ganz kleinen Autos wie der Fiat 600, der Smart oder der VW
Lupo halte ich für überflüssig. Es passt absolut nichts hinein
und es gibt keinen Verbrauchsvorteil.

Naja, dafür schaffen es auch Radfahrer wie ich, die Dinger einzuparken *gggg*

Das ist eigenartig. Du solltest ein Fahrtenbuch führen und die
dienstlichen Fahrten dann von Deinem Arbeitgeber als
Kilometerpauschale an Dich vergüten lassen.

Ne, nutzt nichts. Ich muss meine Fahrtkosten selber tragen. Ich habe laut Vertrag mehrere Arbeitsorte. In wirtschaftlich schlechten Zeiten wie diesen ist es leider normal geworden, dass in Neuverträgen die Übernahme der Fahrtkosten, Dienstwagen etc. flach fallen.

Wenn Du selbständig bist, so kannst Du die berufliche Nutzung
in Deiner Steuererklärung ansetzen. Auch hier ist ein
Fahrtenbuch ratsam, denn ich schätze, eine 100%ige berufliche
Nutzung glaubt Dir zunächst kein Finanzbeamter.

Hm, ich hatte noch nie ein Auto und muss es mir wirklich nur wegen dem Job kaufen. Privat werde ich weiter Rad bzw. Bus fahren. Ich komme damit gut zurecht und fahre sehr sehr ungerne Auto. Das mit dem Fahrtenbuch geht klar. Weißt du zufällig, ob ich in so einem Fall (zumindest teilweise) die Anschaffungskosten absetzen kann?

Hi!

vielen Dank für deine Antwort!

gerne.

Der Fiat Seicento ist eine Keksdose.
Ich würde u.a. mir folgende Autos ansehen:

  • Toyota Yaris
  • Opel COrsa
  • Ford Fiesta
  • VW Polo

Nu ja, einen VW Polo habe ich schon Probe gefahren. Ist ein
feines Auto. Nur zu teuer ist er mir. Die anderen kenne ich
nicht (bzw. nur vom Sehen).

Ein gebrauchter Toyota Yaris dürfte für 4-7 EUr zu haben sein.

Die ganz kleinen Autos wie der Fiat 600, der Smart oder der VW
Lupo halte ich für überflüssig. Es passt absolut nichts hinein
und es gibt keinen Verbrauchsvorteil.

Naja, dafür schaffen es auch Radfahrer wie ich, die Dinger
einzuparken *gggg*

Da ist der Unterschied von 30 cm Länge nicht so sehr relevant.
Auch ein Corsa oder Yaris sind noch kleine Autos.
Aber es passen wenigstens auch mal 4 Leute rein.

Das ist eigenartig. Du solltest ein Fahrtenbuch führen und die
dienstlichen Fahrten dann von Deinem Arbeitgeber als
Kilometerpauschale an Dich vergüten lassen.

Ne, nutzt nichts. Ich muss meine Fahrtkosten selber tragen.
Ich habe laut Vertrag mehrere Arbeitsorte. In wirtschaftlich
schlechten Zeiten wie diesen ist es leider normal geworden,
dass in Neuverträgen die Übernahme der Fahrtkosten,
Dienstwagen etc. flach fallen.

…dann musst Du dies in Deiner Lohnsteuerabrechnung als Kilomterpauschale angeben.
Entweder egenerell den Ort, der am weitesten entfernt ist von Zuhause, oder eine ehrliche Darstellung über die Anzahl von Tagen und Kilometern für die einzelnen Orte.

Wenn Du selbständig bist, so kannst Du die berufliche Nutzung
in Deiner Steuererklärung ansetzen. Auch hier ist ein
Fahrtenbuch ratsam, denn ich schätze, eine 100%ige berufliche
Nutzung glaubt Dir zunächst kein Finanzbeamter.

Hm, ich hatte noch nie ein Auto und muss es mir wirklich nur
wegen dem Job kaufen. Privat werde ich weiter Rad bzw. Bus
fahren. Ich komme damit gut zurecht und fahre sehr sehr
ungerne Auto. Das mit dem Fahrtenbuch geht klar. Weißt du
zufällig, ob ich in so einem Fall (zumindest teilweise) die
Anschaffungskosten absetzen kann?

Ich schätze nicht.
Das wäre als Selbständige möglich. Über die Afa. Privat geht das m.W. nicht.
Stelle die Frage doch mal im Steuerbrett.

Grüße,

Mathias

Fiat Seicento
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Hallo SandraK,

PS: Da ich das Auto nur beruflich nutzen werde, aber keinen
Dienstwagen gestellt bekomme (eigener PKW ist
Einstellungs-Voraussetzung!), wäre ich auch für Tipps zur
steuerlichen Absetzbarkeit dankbar.

Ich würde dir empfehlen, diese Frage im Steuerbrett zu stellen.

Diese Frage darf dir hier so keiner beantworten, den Grund wirst du erfahren, wenn du einige Artikel im Steuer-brett gelesen hast.

Petz

Sehr sinnvoll…
…dieser Beitrag.

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Meine Freundin fuhr von 1991 bis 2002 einen Fiat Panda (der immer noch einwandfrei läuft, nun aber eingelagert ist).
Das Auto blieb in diesen 11 Jahren zweimal liegen: einmal war die Kupplung defekt (nach 120.000 Km Stadtverkehr) und einmal wurde die Batterie auf einem Parkplatz gestohlen…

Ein kleiner Fiat ist natürlich in gewisser Weise eine Klapperkiste. Aber wer solch einen Wagen kauft, darf eben für 7.000 Euro Neupreis auch keine S-Klasse-Verarbeitung erwarten.
Zuverlässig jedoch sind solche Autos durchaus, sofern sie gepflegt werden.
Dies ist nur meistens bei Kleinwagen in 2. oder 3. Hand überhaupt nicht der Fall.
Daher bleiben diese Autos auch öfter liegen.

Was fährst Du denn, sticky?

Grüße,

Mathias

…Tretboot in Seenot…

Was fährst Du denn, sticky?

…treibt er nun im Abendrot :smile:))

gruß

dennis

*konntsmirnetverkneifen*