Alte S-Klasse als Familienkutsche

Sehr geehrte Autoexperten.

im Zuge steigender Benzinpreise scheinen alte Luxuskarossen preiswerter zu werden.

Könnte es sinnvoll sein, einen zehn bis 15 Jahre alten Boliden mit 8- oder vielleicht sogar 12-Zylinder und 150.000 bis 300.000 km für weit unter 10.000 Euros zu kaufen und als Familienkutsche mit kaum 5000 km Fahrleistung pro Jahr noch ein Jahrzehnt zu nutzen?

Gruß

Pavel

N E I N

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Sehr geehrte Autoexperten.

Könnte es sinnvoll sein, einen zehn bis 15 Jahre alten Boliden
mit 8- oder vielleicht sogar 12-Zylinder und 150.000 bis
300.000 km für weit unter 10.000 Euros zu kaufen und als
Familienkutsche mit kaum 5000 km Fahrleistung pro Jahr noch
ein Jahrzehnt zu nutzen?

Hi Pavel,
Also mit sinnvoll meinst Du wohl, ob es sich rechnet.
Na, da mußt Du selber rechnen, was ein sparsameres Auto mehr kostet und wieviele Literchen Dein Schlachtschiff pro Jahr so versäuft und was es an Steuer/Versicherung mehr kostet.
Das Ganze voneinander subtrahieren, dann haste zumindest einen Anhaltswert.
Der aber nur gilt, solange die Kiste auch läuft.

Wenn mal was kaputt ist, was auch bei deutschen „Premium“-Limousinen in dem Alter mal auftritt und ziemlich teuer werden kann, dann war es wohl nix mit der Rechnung und du hast Pech gehabt…

Viele Grüße
HylTox

Ja!
Finde die Idee gut, fahre selbst einen altes Schiff, allerdings nur einen V 6, keinen 8er oder 12er.

Würde Dir ne 3 Litermaschine empfehlen, die bewegst Du mit 11-13 Liter.

V8 Motoren nehmen sich nen Schluck mehr, bei Benz haben die 4-5 Liter Hub.

Sind sehr kultivierte Motoren, musst allerdings so 13-16 Liter rechnen.

Klar ist auch, dass wir hier über eine sehr entspannte Fahrweise reden.

Von V12 Motoren würde ich die Finger lassen. Mit knapp 400 PS komt man nur schwer unter 17 Liter, der alte 7er dürfte nicht viel besser sein.

Sehr gute Infos findest Du auch hier:

http://www.motor-talk.de/f77/s/

mfg

Hi!

im Zuge steigender Benzinpreise scheinen alte Luxuskarossen
preiswerter zu werden.

Die Dickschiffe sind gebrauchtg schon seit 10 Jahren günstig.

Könnte es sinnvoll sein, einen zehn bis 15 Jahre alten Boliden
mit 8- oder vielleicht sogar 12-Zylinder und 150.000 bis
300.000 km für weit unter 10.000 Euros zu kaufen und als
Familienkutsche mit kaum 5000 km Fahrleistung pro Jahr noch
ein Jahrzehnt zu nutzen?

Generell ja.
Ich würde hier jedoch mehr ins Detail gehen:

Mercedes
W126, 280 S - 560 SEL, Bj. 1979 - 1990: supersolide, empfehlenswert v.a. die Baujahre ab 1986, besonders 300 SE (6 Zyl.), 420 SE (8Zyl.). Die Versicherungen für diese Modelle sind tragbar, sie sind auf Euro 2 umrüstbar, daher Steuern auch im Rahmen.
Preise: 200 - 10.000 Euro.

W140, 280 SE - S600L, Bj. 1991 - 1996: die Burg unter den Autos. Auch hier würde ich den 300 SE bzw. den facegelifteten S320 (6 Zyl.) oder den 400 SE bzw. den facegelifteten S420 (8 Zyl.) empfehlen.

Die großen 8-Zylinder (500/560) oder der 12-Zylinder im W140 (600) sind vom Unterhalt her sehr, sehr teuer. Gigantische Spritverbräuche von 15-20 Litern, horrende Versicherungskosten für eine Kasko (S 600), hohe Steuern und Fahrleistungs-Vorteile zu den 4 Liter 8-Zylindern, die im deutschen Autobahnalltag kaum noch auffallen und in der STadt uninteressant sind, machen diese Modelle unattraktiv.

Ein paar generelle Tips:
beide Modellreihen sind sehr solide. Solche Qualität gibt es heute nur noch bei Lexus.
Dennoch ist ein Auto aus 4. Hand mit 300.000 Km keine gute Wahl, denn gerade solche Autos landen irgendwann zu 90% bei gewissen leuten, die Tachos manipulieren, kein Geld für Service ausgeben und die Autos durch Ampelstarts schlachten.

Daher rate ich unbedingt zu einem Auto mit einwandfrei nachvollziehbarer Historie aus maximal 2. Hand, keine Araber/Türken als Vorbesitzer (sorry, aber wir fahren solche Autos seit 1981 und ich weiss, wovon ich spreche), lieber aus privater Rentnerhand oder chauffeurgepflegte Autos.
Unser 400 SE von 1991 war mit 120.000 Km noch wie neu.
Nur der Ledersitz auf der Fahrerseite war etwas glänzender als der daneben. Der Rest, also der Lack, der Teppich u.s.w. waren wie ladenneu. Der Wagen wurde jedoch ganz normal im Alltag benutzt, 40.000 Km p.a., ich bin auch öfter mal in 5 Stunden nachts von München nach Hamburg damit gebolzt und der Wagen war meistens draußen geparkt.
Das ist bei der heutigen S-Klasse, die natürlich auch noch ein gutes Auto ist, völlig undenkbar.
Aber die Inspektionen kosteten damals schon locker 1.200 - 2.000 DM alle 20.000 Km inkl. Reifen. Heute sind das sicherlich 1.500 Euro. Und das ist einmal pro Jahr fällig.

Ferner haben auch solche Autos eine begrenzte Lebensdauer. Natürlich sind 500.000 Km locker möglich, aber nur bei guter Wartung und normaler Fahrweise.
Daher ist es superwichtig, solche Autos von älteren Vorbesitzern zu kaufen. 300.000 Km machen keinen Sinn, solche Autos gehen sowieso meistens in den Export.

Ein wirklich gut gepflegter S420 von 1993 aus 2. Hand mit 150.000 Km, was ich für ein sinnvolles Angebot halte, kostet ca. 7.000 - 9.000 Euro.

Ein guter 420 SE von 1988 mit 150.000 Km liegt bei 4.000 - 6.000 Euro, manchmal bei sehr guter Ausstattung aber auch schon bei 10.000, da hier schon die Liebhaber zuschlagen.

Ich würde unbedingt auf eine Klimaanalge achten. Ledersitze sind sehr gesucht und müssen m.E. nicht unbedingt sein, denn auch die Mercedes-Stoffsitze sind sehr, sehr gut.

Zudem: diese Autos sind in der Werkstatt sehr teuer und auch bei 5.000 Km p.a. ist eine jährliche Durchsicht wichtig.
Neue Reifen kosten bei einem W 140 schon mal 250 -350 Euro das Stück.

Der Benzinverbrauch der 4 Liter 8-Zylinder liegt zwischen 11 (Landstraße) und 25 (Vollgas Autobahn) Litern / 100 Km.

Zum Thema BMW lasse ich mich nicht aus, ich war mit meinem bislang einzigen BMW, einem 530d, sehr zufrieden, aber die Unterhaltskosten sind für die großen Diesel brutal. Das lohnt sich nur, wenn man sehr viel fährt, dann allerdings richtig. Mein BMW lief günstiger als der Golf meiner Schwester, lässt man die Versicherung und die Steuern beiseite.

Alte 7er sind nicht so empfehlenswert, da die Autos nicht so haltbar sind wie die Benze und über mehr Elektro-Toys verfügen, die natürlich nach 10-12 Jahren den Geist aufgeben.
Wir hatten mal einen BMW 740i von 1994, der sehr gut lief aber dann mit 130.000 Km nach 3 Jahren schon etwas abgenutzt wirkte, v.a. am Lack.

Viel Spaß beim Suchen.

Grüße,

Mathias

[MOD]: 110 Zeilen nicht zitierten Zitattext entfernt (DL)

Nach weit über 1 Mio. km auf DC (vermutlich > 2 Mio. km) kann ich nur sagen:

  • bei einer S-Klasse Bj. 79-90 für 200 Euro bedeutet „S“ = Schrott-Klasse.
  • alle DC-Sitze sind ab 80 Tkm durchgesessen.
  • Inspektionskosten bei DC kann man vergessen, da unbezahlbar
  • Kühler, Ölkühler, Auspuff etc. rosten bei Salz wie der Teufel
  • „BMW billiger als Golf“, natürlich, wenn ich die Autowäsche beim RR den Gesamtkosten beim Polo gegenüber stelle, dann ist der RR ein Schnäppchen
  • wer einen alten 8-Zyl. fahren möchte, der benötigt eine extrem gut gefüllte Brieftasche
  • und warum haben die 12-Zyl.-Fahrer trotz Klima immer Schweißperlen auf der Stirn? Es ist die Angst vor einem Motorschaden! Denn für eine AT-Maschine muß man eine Hypothek auf seine Hütte aufnehmen.
  • je weniger man fährt, desto mehr muß man in wg. Rost, Gummialterung und Austrocknung der Dichtungen in Ersatzteile investieren. Alles, was rosten kann, rostet auch beim DC oder trocknet aus (wie ein Simmering am Motor beim Bekannten: da brach er einfach und der S-Klasse-Motor war Schrott).

Trotzdem: Viel Spaß mit einer alten Luxusgurke!

Muss es unbedingt S-Klasse sein?
Hi,

wenn du wirklich sparen willst und die obere Mittelklasse ausreicht, dann kauf die Mittelklasse W124.
Da gibt es den 300D mit 110 PS mit 200.000 km Tüv neu für deutlich unter 5.000 Euro. Von den Fahrleistungen zeitgemäss und vom Spritverbrauch auch.
Gruss,

  • bei einer S-Klasse Bj. 79-90 für 200 Euro bedeutet „S“ =
    Schrott-Klasse.

Naja, ich dachte eher an die Preisklasse fünf- bis zehntausend Euros.

Wenn eine sehr geringe Jahresfahrleistung so einem Auto geradezu noch mehr zusetzt als eine hohe, dann wird das wohl nichts. Allerdings würde es bei uns nie lange stehen, sondern mindestens alle drei, vier Tage gefahren werden (Kurzstrecken).

Meine Vorstellung war, daß das Teil vielleicht direkt nach dem Kauf eine offizielle Wartung bekommt, dann aber keine Werkstatt mehr von innen sehen soll, bis es nach 40- oder 50-tausend km wegen Motorschaden, TÜV oder sowas stehenbleibt und kompostiert wird.

Gruß

Pavel

Hi,

nein, ich will gar nicht sparen. So ein ähnliches, vernünftiges, kraftstoffsparendes Auto wie Du vorschlägst, habe ich ja schon.

Mein Gedanke war ja der, mir ist es egal, ob eine Tankfüllung 50 Euros kostet oder 200, weil ich sowas nur alle 2, 3 Monate brauche. Und weil ich damit in einer Sondersituation bin, ob ich da nicht auf dem Gebrauchtwagenmarkt beim Kauf einer alten Luxuskarosse ein Vielfaches dessen, was ich an der Tankstelle mehr zu berappen gewillt bin, in Gestalt von Luxus wieder herausbekommen könnte.

Daß daraus nichts werden kann, wenn der neupreis-superteure Bolide kränkelt wie ein Fiat in den Jahren meiner Jugend, ist natürlich klar. Aber dann wird das Teil halt in die Tonne getreten. Da ich ein zu Nervosität neigender Mensch bin, würde ich mir nie ein Auto für mehr als einen Monatslohn kaufen.

Gruß

Pavel

Hallo Pavel!

Mein Gedanke war ja der, mir ist es egal, ob eine Tankfüllung
50 Euros kostet oder 200, weil ich sowas nur alle 2, 3 Monate
brauche. Und weil ich damit in einer Sondersituation bin, ob
ich da nicht auf dem Gebrauchtwagenmarkt beim Kauf einer alten
Luxuskarosse ein Vielfaches dessen, was ich an der Tankstelle
mehr zu berappen gewillt bin, in Gestalt von Luxus wieder
herausbekommen könnte.

Zusammengefasst: Du möchtest luxuriös mit heftig gealterter Technik ohne laufende Wartung die Erde umrunden.

Bei einem 15 und mehr Jahre alten Auto geht nun mal gelegentlich etwas kaputt. Entweder bist Du regelmäßig mit Bastelei und Schrauberei (sofern nicht fest- oder weggerostet) beschäftigt oder Du lernst Werkstatt- und Ersatzteilpreise für alte Autos kennen. Oder der Luxus startet irgendwann nicht mehr oder muss unterwegs an den Haken genommen werden. Wenn ein Fahrzeug keine regelmäßige Wartung sieht, wandelt sich der Luxus absehbar in einen Haufen aus Ärgernissen mit eingeschränkter Funktion. Solche verschlissene Eleganz ist für den Alltagsgebrauch nur noch teuer. Du hast davon nichts. Für kurze Strecken, mal eben zum Einkaufen o. ä., bringt Dir der ach so schöne Luxus gar nichts.

Die Zeit dieser Fahrzeuge ist vorbei. Liebhaberei wäre eine andere Welt. Aber Liebhaber wollen Fahrzeuge erhalten, nicht zur Schrottreife fahren.

Gruß
Wolfgang

Hi!

[MOD]: 110 Zeilen nicht zitierten Zitattext entfernt (DL)

Ja, leider. So sieht man nicht mehr, worauf sich der Poster eigentlich bezieht…

Nach weit über 1 Mio. km auf DC (vermutlich > 2 Mio. km)
kann ich nur sagen:

  • bei einer S-Klasse Bj. 79-90 für 200 Euro bedeutet „S“ =
    Schrott-Klasse.

Habe ich etwas anderes behauptet?
Realistische Beispiele habe ich am Ende meines Postings gebracht.
Ferner laufen 200 Euro Autos in Afrika noch 10 Jahre. Alles eine Frage der Anspruchshaltung…

  • alle DC-Sitze sind ab 80 Tkm durchgesessen.

Ich habe das noch nie erlebt.
Gerade die Benz-Sitze empfand ich immer als langlebig und bequem.
Allerdings wiege ich ca. 85 Kg…

  • Inspektionskosten bei DC kann man vergessen, da unbezahlbar

Bei älteren Autos fährt man in eine freie Werkstatt.

  • Kühler, Ölkühler, Auspuff etc. rosten bei Salz wie der
    Teufel

Keines dieser Teile musste ich jemals bei einem Benz oder BMW wechseln lassen.
Nur bei VW immer wieder den Auspuff.
Der Kühler meines Alfa ist auch noch von 1979.
Keine Ahnung, was Du mit Deinen Autos anstellst…

  • „BMW billiger als Golf“, natürlich, wenn ich die Autowäsche
    beim RR den Gesamtkosten beim Polo gegenüber stelle, dann ist
    der RR ein Schnäppchen

Es geht hier um den Vergleich BMW 530d und V Golf 4 1.4, beide Baujahr 2000. Die Werkstattkosten für den BMW waren in 3 Jahren definitv günstiger als für den Golf.

  • wer einen alten 8-Zyl. fahren möchte, der benötigt eine
    extrem gut gefüllte Brieftasche

Bei den vom Ursprungsposter angegebenen 5.000 Km p.a. relativiert sich das.

  • und warum haben die 12-Zyl.-Fahrer trotz Klima immer
    Schweißperlen auf der Stirn? Es ist die Angst vor einem
    Motorschaden! Denn für eine AT-Maschine muß man eine Hypothek
    auf seine Hütte aufnehmen.

Die 12-Zylinder machen auch für Normalverdiener keinen Sinn, egal wie günstig der Anschaffungspreis ist.
Einen Jaguar Double-Six kann man für 5.000 Euro im Topzustand aus 1. Hand kaufen, muss aber mit 5.000 Euro Reparaturen p.a. rechnen.

  • je weniger man fährt, desto mehr muß man in wg. Rost,
    Gummialterung und Austrocknung der Dichtungen in Ersatzteile
    investieren.

Das ist bei jedem Auto so.

Alles, was rosten kann, rostet auch beim DC oder
trocknet aus (wie ein Simmering am Motor beim Bekannten: da
brach er einfach und der S-Klasse-Motor war Schrott).

Shit happens.
Bei ordentlicher Wartung passiert so etwas nicht.

Trotzdem: Viel Spaß mit einer alten Luxusgurke!

Das wünsche ich auch.

Grüße,

Mathias

Hi!

  • bei einer S-Klasse Bj. 79-90 für 200 Euro bedeutet „S“ =
    Schrott-Klasse.

Naja, ich dachte eher an die Preisklasse fünf- bis zehntausend
Euros.

Dafür bekommt man schon eine gute S-Klasse.
Oder natürlich auch einen gebrauchten Golf 4, der auch nicht mehr taufrisch ist und garantiert mehr Ärger macht, als ein Benz.

Wenn eine sehr geringe Jahresfahrleistung so einem Auto
geradezu noch mehr zusetzt als eine hohe, dann wird das wohl
nichts.

Das setzt jedem Auto zu.
Alle 2 Monate muss der Wagen mal auf die Autobahn und warm werden. Jeder Wagen.

Allerdings würde es bei uns nie lange stehen, sondern
mindestens alle drei, vier Tage gefahren werden
(Kurzstrecken).

Das ist das Killerszenario für jedes Auto.
Ein solider Wagen wird das aber besser wegstecken, als eine Billigkiste.

Meine Vorstellung war, daß das Teil vielleicht direkt nach dem
Kauf eine offizielle Wartung bekommt, dann aber keine
Werkstatt mehr von innen sehen soll, bis es nach 40- oder
50-tausend km wegen Motorschaden, TÜV oder sowas stehenbleibt
und kompostiert wird.

Das ist sehr risikoreich.
Alle 2 Jahre muss die Bremsflüssigkeit gewechselt werden. Einmal p.a. das Öl. Reifen sollten nicht älter als 4 Jahre sein.
Auch der Getriebeölstand der Automatik sollte ab und an überprüft werden. Sichtprüfung auf sonstige Schäden am Fahrwerk u.s.w. versteht sich von selbst. Eine jährliche Inspektion ist somit aus Gründen der Verkehrssicherheit m.E. sehr wichtig.

Grüße,

Mathias

Hallo, Fahre selber einen 420SEL, ist ein sehr sehr angenehmes reisen,
ich fahre auch nicht mehr als 5 - 6 tkm im Jahr, und da ist es mir dann auch wurst ob er sich bei 120 - 150km/h 13-15 liter genehmigt.
Und man beachte er ist Bj 85, ein neuerer großer Wagen mit 4 - 5 Lieter Hubraum ( A 8, 750 i ) säuft genauso viel. Ein Kumpel fährt einen W124 CE300 und bei dem laufen auch so an die 12 - 13 Liter rein.
Wenn du was sparen möchtest kannst du den Wagen auch auf Gas umbauen, kostet so um die 1400€, Gaspreis ca 60Cent, aber du kannst dann mit einer Tankfüllung rund 1300km fahren( Benzin & Gas )
Desweiteren kann man auf Euro 2 umrüsten Twintec, Gat http://www.gat-kat.de/set.htm
kostet so um die 200 - 250 € und einen 560 er mit Wurm Kat sogar auf Euro 4
Ich zahle für meinen 420 ( 4200 ccm ) 317 € Steuer im Jahr.
Schau mal da rein

http://www.w126-forum.de/

http://45804.rapidforum.com/

Da gibt es Kaufberatung und einen Markt.